41 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man sollte Azubis mehr Aufgaben geben, die wirklich etwas mit der Ausbildung zu tun haben und bei denen man auch etwas lernt. Außerdem wäre ein besserer Umgang mit Kritik wichtig. Gerade in der Personalabteilung sollte man offener und respektvoller miteinander umgehen und nicht alles direkt persönlich nehmen. Insgesamt würde ich mir einfach mehr Abwechslung, Wertschätzung und einen besseren Umgang untereinander wünschen.
Grauenhaft. Man kommt morgens an und bekommt direkt diese auslaugende Stimmung ab. Auf Dauer zieht einen das einfach runter und macht einen echt fertig. Dazu kommen Kollegen, die sich für etwas Besseres halten und sich teilweise wie 5-Jährige in 50-jährigen Körpern verhalten. Insgesamt fühlt man sich dort einfach nicht wirklich wohl.
Dazu kann ich noch nicht viel sagen
KATASTROPHAL!!!
Schlecht.
Ein paar Ausbilder sind wirklich ganz okay und versuchen auch zu helfen. Die Personalabteilung ist allerdings eine ganz andere Geschichte. Die Kommunikation dort ist teilweise sehr passiv-aggressiv und wirkt einfach unprofessionell.
Absolut nichts macht hier Spaß.
Ein langweiliger Tag folgt auf den nächsten.
Die Aufgaben sind leider ziemlich eintönig.
Als Azubi muss man teilweise Brötchen holen, Räume vorbereiten und ähnliche Sachen machen. Gerade für Azubis könnte man sich sinnvollere und abwechslungsreichere Aufgaben überlegen, bei denen man auch wirklich etwas für die Ausbildung lernt. Teilweise fühlt es sich eher nach Gastronomie als nach einer kaufmännischen Ausbildung an.
Wenn man allgemein nach Abwechslung sucht, gibt es schon einiges: Brötchen holen, putzen, Kaffee kochen, Räume für Mitarbeitende vorbereiten, Einkäufe erledigen usw.
An Variation mangelt es also nicht unbedingt ,allerdings nicht bei den eigentlichen Ausbildungstätigkeiten.
In Bezug auf die Ausbildung selbst gibt es meiner Meinung nach so gut wie keine Abwechslung.
Respekt ist vor allem in der Personalabteilung leider kaum vorhanden. Teilweise wird man sehr von oben herab behandelt und die Kommunikation ist oft passiv-aggressiv. Sobald man Kritik oder Probleme anspricht, wird das schnell persönlich genommen, anstatt einfach sachlich darauf einzugehen.
Insgesamt finde ich den Umgang dort wirklich unprofessionell und absolut nicht angemessen.
Es gab ein sehr gutes Azubi, Team der Anmerkungen und Fragen konnte man sich sofort an das Team wenden. Pünktliche Bezahlung und super Klima unter den Azubis. Die Aufgaben haben mich sehr weitergebracht. Zudem gab’s gute Vorbereitung auf die Abschlussprüfung.
Die Arbeitszeiten sind sehr gezogen und befinden sich auf 40 Stundenwoche. Was meiner Meinung nach ein bisschen viel ist für einen Ausbildungsberuf.
Ich würde Azubis ein bisschen mehr Freiraum lassen eventuell mehr in Workshops investieren. Zudem würde ich mehr Benefits für Azubis anbieten, wie zum Beispiel Prämien bei guter Leistung in der Schule.
Kann ich nicht bewerten
Im Großen und Ganzen kann ich sagen dass ich in meiner Ausbildung viel von meinen Ausbildern gelernt habe. Es wird viel Wissen vermittelt über die Firma sowie auch über den Tellerrand hinaus. Menschlich sind alle Ausbilder, die ich kennen lernen durfte auf Augenhöhe.
Es gab sehr viele Abteilungen, die Spaß gemacht haben. Jedoch gab’s auch Abteilungen die einen Routineablauf hatten bedeutet die Aufgaben haben sich wiederholt
Durfte viele Tätigkeit durchführen. Zudem durfte ich auch viele Baustellen besuchen. Nach einem gewissen Wissen Status durften auch komplexe Aufgaben bearbeitet werden. Von der Beschaffung bis Marketing war alles dabei.
Im Großem und Ganzen kann ich sagen dass ich sehr respektiert wurde, jedoch es manchmal zu Situationen kam, bei dem es zu Unstimmigkeiten kam. Dies ist jedoch denke ich normal im beruflichen Alltag. Das es ab und zu Unstimmigkeiten gibt
HEBERGER ist ein moderner, zukunftsorientierter Arbeitgeber, der sowohl mit fachlicher Kompetenz als auch mit menschlicher Nähe überzeugt und selbst in herausfordernden Zeiten stabile Perspektiven bietet. Wer ein respektvolles Arbeitsumfeld, anspruchsvolle Aufgaben und nachhaltige Entwicklungschancen sucht, findet hier den passenden Rahmen.
Natürlich gibt es Dinge, die man verbessern kann – aber das verstehe ich eher als Teil einer gesunden Weiterentwicklungskultur als was ich als „schlecht“ bezeichnen sollte.
Schon im Vorstellungsgespräch entstand ein authentischer Eindruck des Unternehmens, der sich bis heute uneingeschränkt bestätigt hat.
HEBERGER bietet zahlreiche Zusatzleistungen, die über das Übliche hinausgehen: Jobrad, attraktive Mitarbeiterrabatte, Vergünstigungen bei Pfitzenmeier sowie regelmäßige gemeinsame Sportevents wie Laufen, Radfahren oder Volleyball. Diese Angebote schaffen nicht nur Mehrwert, sondern fördern auch aktiv den Teamzusammenhalt.
Familiär. Kollegial. Professionell. In der Region auf Erfolgskurs.
Dank flexibler Arbeitszeiten in Absprache mit den Vorgesetzten und einer fairen Urlaubsregelung lässt sich der Job gut mit dem Privatleben vereinbaren. Das schafft echte Lebensqualität.
HEBERGER fördert Eigeninitiative und Engagement. Wer sich einbringt, bekommt die Chance auf berufliche Entwicklung. Das Unternehmen unterstützt hier aktiv, sogar mit einer extra Abteilung für Weiterbildung.
Es geht immer etwas mehr... Gehalt kommt ausnahmslos pünktlich.
Das Unternehmen ist im Wandel und nimmt Themen wie Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung ernst. Es finden sichtbare Veränderungen statt.
Tolles Team! Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist wirklich stark – gegenseitige Unterstützung wird großgeschrieben.
Respektvoll und integrativ.
Kompetent, freundlich und offen für Feedback, sowohl die direkten Vorgesetzten als auch die Geschäftsleitung sind unkompliziert ansprechbar und kommunikationsfreudig. Es wird großer Wert auf ein respektvolles, kollegiales Miteinander auf Augenhöhe gelegt.
Besonders positiv fällt auf, wie sich das Unternehmen stetig weiterentwickelt und dabei immer moderner aufgestellt ist.
Grundsätzlich gut und transparent. Natürlich kann Kommunikation immer noch verbessert werden – aber hier ist auch jede*r Einzelne gefragt, sich aktiv einzubringen.
Wird im Unternehmen selbstverständlich gelebt. Alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft.
Die Projekte sind vielfältig und anspruchsvoll. Ja, es gibt auch intensive oder frustrierende Phasen, die man überstehen muss, doch gerade diese Herausforderungen machen die Arbeit spannend, abwechslungsreich und motivierend.
Gehalt und die Azubi-Kollegen/innen
keine richtige Ausbildung, wenn man nach der Ausbildung die Firma wechseln muss, wird man es schwer haben. Auszubildende von anderen Firmen aus der Berufschule lernen und können mehr
richtig ausbilden und Auszubildende nicht nur als billige Hilfskräfte zum Brötchen holen benutzen
hängt von der Abteilung ab! ein oder zwei Abteilungen sind wirklich schlimm, viele Auszubildende fühlrn sich da nicht wohl, aber es traut sich keiner was zu sagen, manche Abteilungen sind gut, aber da kommt nicht jeder Azubi hin
Mitarbeiter/innen kommen und gehen wann sie wollen, aber Auszubildende bekommen Ärger wenn sie eine Minute zu spät kommen. Viele Mitarbeiter machen Homeoffice, Auszubildende dürfen das nicht
Mitarbeiter/innen im Personalmanagement leider eine Zumutung und fehl am Platz, schlechtes Verhalten gegenüber den Azubis, in den anderen Abteilungen sind die Ausbilder/innen aber meistens sehr korrekt
unter den Auszubildenden ok
Alles was hier schon erwähnt wurde stimmt leider... mehr Hotelfach-Ausbildung statt Büro- oder Industriekauffrau/mann. als ich mit der Ausbildung angefangen habe, habe ich nicht gedacht das man so viel Kaffee kochen muss und Besprechungszimmer herichten muss, Brötchen und andere Sachen beim Bäcker holen muss, dreckiges Geschirr in die Spülmaschine einräumen muss, Getränke auffülen und bereitstellen etc. in manchen Abteilungen lernt man garnichts was mit dem Beruf zu tun hat
jeden Tag das gleiche
Pünktliche Bezahlung, angemessene Technik sowie klimatisiere Büros
Für die breite Masse gibt es leider keine Möglichkeit auf Nachhaltigkeit zu schauen. Müll kann nicht getrennt werden, ... Das aller wichtigste ist aber die Kommunikation von der Personalabteilung, es wird über einen aber nicht mit einem geredet. Entscheidungen werden Tagesformabhängig getroffen und revidiert und vor allem wird immer gleich mit einer Abmahnung gedroht.
Lehrjahre sind keine Herrenjahre, das ist klar. Aber Mann muss mit uns nicht umgehen, als wären wir Menschen niedriger Klass... Die Azubidienste sind überflüssig, man wird permanent aus seinen eigentlichen Aufgaben rausgerissen um doch noch rüber zum Bäcker zu rennen, weil jetzt ganz dringend noch belegte Brötchen etc besorgt werden muss. Vor allem darf an Kaffee ,kochen kein Urlaub gebunden sein...
Unter den Azubis meist sehr gut, in den Abteilungen gut.
Familienbetrieb, wer nicht zur Familie gehört hat keine Chance. Es wird einem immer wieder Versprochen und dann einfach ignoriert
Mo bis Do 07:30 bis 17:00 Uhr, Freitag 07:30 bis 13:00 Uhr
Tarifvertrag entsprechend
In den Abteilungen, kein Problem. Personalabteilung - Katastrophe
Hält sich in Grenzen
Häufig wiederkehrende Aufgaben wie Kaffeekochen, Getränkeauffüllen, bestellte Sachen beim Bäcker abholen, leider wenig Fachbezogenes. In Verbindung mit den "Azubi-Diensten" hat es mehr von einer Hotelkauffrau/-Mann Ausbildung. Wichtig ist, dass die Tassen gerade stehen und nicht die eigentliche Büroarbeit
Man wechselt in der Theorie alle 4 Monate die Abteilung
Azubis sind schlechtere Menschen und müssen froh sein, für HEBERGER arbeiten zu dürfen
Das Gesamtpaket stimmt. Ich fühle mich in meinem kollegialen Umfeld wohl und habe Freude an meiner Tätigkeit.
Einheitliche Firmenwagenregelung
Individuelle / bedürfnisorientierte Arbeitsmittel-/Büroausstattung ggf. mithilfe Budgetgrenze
Aktivere Präsenz auf Social Media Plattformen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Es gibt viele nette KollegInnen und Vorgesetzte und der respektvolle Umgang miteinander trägt zu einer lockeren und positiven Stimmung bei.
überwiegend positiv
Vertrauensarbeitszeit ermöglicht flexible Arbeitszeiten, sodass der Job (relativ) familienfreundlich ist. Nach Absprache im Team bzw. mit direkten Vorgesetzten ist auch mal Homeoffice drin. Die tatsächlichen Arbeitszeiten sind je nach Projektfortschritt bzw. Aufgabenspektrum auch mal länger als die vertraglich vergüteten 40 h/Woche. In entspannteren Projektphasen kann dieser zeitliche "Mehraufwand" nach Absprache ausgeglichen werden. Urlaub kann jederzeit genommen werden.
Fortbildungen / Schulungen sind vom AG ausdrücklich gewünscht. Bisher nur positive Erfahrungen.
Tariforientierte und pünktliche Vergütung. Vergütung / Eingruppierung könnte transparenter sein.
E-Mobilität für managementnahe Mitarbeitende des Unternehmens möglich. Der Fuhrpark für Baustellenpersonal besteht vorwiegend aus Dieselautos (hier leider auch keine Möglichkeit der Auswahl / Konfiguration). Jobrad möglich.
Die Aufgabenaufteilung erfolgt nach Absprache im Team und man kann auf gegenseitige Unterstützung der KollegInnen vertrauen. Neben der Zusammenarbeit auf Baustellen, stärken nahezu wöchentlich stattfindende After-Work-Events (Beachvolleyball, Squash, feuchtfröhliches Grill & Chill, ...) den Zusammenhalt und das Wir-Gefühl.
Ältere KollegInnen, auf Baustellen meist Poliere, bereichern die jungen Baustellenteams mit ihrer Erfahrung und ihrer Weitsicht. Ich möchte sie nicht missen.
Vorgesetzte werden als Kollegen wahrgenommen (gendern hier nicht nötig, da keine weiblichen Vorgesetzten vorhanden bzw. bekannt ;) ). Auf Bedürfnisse der Mitarbeitenden wird lösungsorientiert eingegangen. In jährlich stattfindenden Personalgesprächen werden beidseitig Kritik / Anregungen und Ziele geäußert / kommuniziert. Vorgesetzte sind gut erreichbar.
Die Standardarbeitsausstattung ist je nach Tätigkeit (Büro/ Baustelle) geregelt. Hier gibt es leider keine Auswahlmöglichkeiten. Arbeitskleidung (PSA) und digitale Arbeitsmittel (Laptop, Monitore, Smartphone und Tablet) sind in Ordnung und erfüllen meist den Zweck. Die Performance der Geräte könnte besser sein. Bei dem Baustellenbüromobiliar habe ich die Hoffnung auf rückenschonende höhenverstellbare Schreibtische und Bürostühle für große Mitarbeitende noch nicht aufgegeben ;)
Die Kommunikation im Team ist rege und die Qualität entscheidend für den Projekterfolg. Neben wöchentlichen internen Teambesprechungen, gehören tägliche Absprachen mit Projektbeteiligten (intern, extern) zum Tagesgeschäft.
Mir sind keine Fälle von Diskriminierung / Ungleichbehandlungen bekannt.
Das Aufgabenspektrum ist vielseitig und abteilungsübergreifend derart groß, dass man arbeitstäglich neue Dinge (kennen)lernen kann.
Dass sie wirklich einen an die Hand nehmen und bei Neueinsteiger keinen Druck machen. Sodass man sich langsam und sicher an die Arbeit rantasten kann.
Die Bezahlung
Damals gab es für die Werkstudentin 10€ die Stunde, was ich für wenig gehalten habe denn andere Firmen haben deutlich mehr Stundenlohn gegeben. Trotzdessen wollte ich meine Erfahrung bei Heberger machen.
Ich war mit drei weiteren männlichen Kollegen in einem Raum die waren sehr nett zu mir und haben mir weitergeholfen wo sie konnten.
War sehr gut
Mein Vorgesetzer war sehr verständnisvoll, hilfsbereit und sehr lieb
Sehr gut, man hat sofort eine Antwort bekommen
Ich bekam immer sehr spannende Aufgaben und konnte somit vieles lernen
Gehalt kommt pünktlich. Breites Angebot an Einkaufsmöglichkeiten, gut zu Fuß erreichbar (am Standort Waldspitzweg). Verhältnis der Mitarbeitenden untereinander.
s. Verbesserungsvorschläge.
1. Im Alltag ernsthafte und sinnvolle Umweltschutzkonzepte umsetzten.
2. Kommunikations- und Entscheidungswege überarbeiten.
3. Umgang mit den Mitarbeitern, auch mit Azubis!
Diesen werden meist grundlos Steine in den Weg gelegt. (Dies kann ich aus eigener Erfahrung berichten)
4. In die Richtigen Gehaltsgruppen eingruppieren.
5. (Regelmäßiger) Konstruktiver Austausch mit den Mitarbeitenden.
Hohes Aufgabenpensum, wenig ernstgemeintes Lob und alles mit höchster Priorität.
Gleichgestellte Kollegen aus anderen Abteilungen Überschätzen Ihre Stellung gerade aus eine spezifischen Abteilung.
Ich vermute bewusst weitgehend unbekannt in der Region.
Tagesform abhängig, mal besser, mal schlechter.
Baufirma .. Es werden langsam umweltbewusste Programme ins Leben gerufen, aber einfache Themen im Alltag, wie Abfalltrennung oder umweltbewusster Stromverbrauch sind leider noch lange nicht in der Unternehmensgruppe angekommen.
Ausschließlich, mit Nutzen für die Firma. Studiengänge die man absolvieren will nur nach Interessen des Unternehmens. Generell nur auf penetrante Eigeninitiative.
Auf die meisten Kollegen passt die Bezeichnung familiär!
Durch alle Führungsebenen hinweg schlecht. Es beginnt bei der Erreichbarkeit, geht über Zuständigkeiten hinweg und mündet in launenhafter Entscheidungsfindung.
Gleichgestellte Kollegen aus anderen Abteilungen überschätzen Ihre Stellung und Weisungsbefugnis (gerade aus eine spezifischen Abteilung).
Entspricht weitgehend dem Standard, allerdings noch nicht nachhaltig, oft alte Programme und alte Büroausstattung.
(Nur) Wenn man Glück hat, erfährt man wichtige Themen und Informationen bevor es ernst wird. Informationen die man im Alltag zwingend benötigt. Alles ist immer sehr/zu lange geheim.
entspricht im Geldwert dem Tarifvertrag, die Eingruppierung jedoch nicht!
Abteilungsabhängig. Meist Schema-F.
vielfältige Möglichkeiten sich im Team einzubringen, Übernahme von verantwortungsvollen Aufgaben, sehr wertschätzend, Events zum Austausch mit Kolleg*innen
weiter daran arbeiten, offener, moderner und nachhaltiger zu werden
angenehmes Arbeitsklima
gute Vereinbarkeit mit dem Studium, sehr flexible Arbeitszeiten
wird aktiv angeboten, Weiterbildung hat einen hohen Stellenwert
faires Gehalt
gegenseitige Unterstützung und rücksichtsvolles Verhalten
ganzheitlichen Einblick in die Abteilung erhalten, abwechslungsreiche Aufgaben
Homeoffice für alle anbieten
unbekannt
kein Homeoffice
So verdient kununu Geld.