11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unterschiedlich
Sehr Gut
Kein Peoblem
Manchmal vorhanden
Der Arbeitgeber sollte sich dringend Gedanken darüber machen, stärker lösungsorientiert zu arbeiten, anstatt ständig die Fehler bei den Mitarbeitenden zu suchen. Eine gesunde Arbeitsatmosphäre ist entscheidend und sollte aktiv gefördert werden. Zudem wäre es sinnvoll, die Arbeitsabläufe sowie die eingesetzten Programme kritisch zu überdenken und Prozesse, die unnötig kompliziert sind, gezielt zu vereinfachen.
Gerade das Arbeiten mit SAP ist extrem umständlich und für viele kaum verständlich. Ich komme aus der Automobilbranche und habe bereits mit zahlreichen unterschiedlichen Systemen gearbeitet – es gab gute und schlechte. Doch ein derart unübersichtliches und kompliziertes Programm wie dieses habe ich bislang noch nicht erlebt.
Sehr schlecht, jeder hat gefühlt Angst in dieser Firma. Es gibt ganz klar zwei Lager und das spürt man richtig. Wenn ich mir die heutigen Bewertungen durch lese denk ich mir echt mein Teil.
Leider schlecht. Bewertung sprechen für sich. Wenn der Chef sich wirklich mal Gedanken machen würde wäre es nie soweit gekommen. Ich gehe eher davon aus, dass er auf die falschen Pferde setzt und auf falsche Menschen hört die keine Ahnung haben.
Gibt es nicht durch den enormen physischen Druck der von der Führung aber auch von den Kunden kommt nimmt man alles mit Heim. Schon paar Mädels da weinend in der Ecke gesehen.
War nicht so lange da um es wirklich bewerten zu können.
In der Regel wäre es ok. Aber mit dem Druck der da herrscht sollte man das doppelte bekommen.
Ist OK.
Gibt es nicht. Jeder kümmert sich nur um sich.
Das was ich gesehen habe gut.
Ich kann eins sagen zu mir war er bis zum Zeitpunkt als ich meine Kündigung abgegeben habe in Ordnung. Das will ich ihm definitv nicht absprechen. Allerdings lässt er oft ein protzer raushängen und das ist nicht gut. Er sollte sich Kritik wirklich mal zu Herzen nehmen. Führungskraft bedeutet nicht die Fehler zu suchen sondern Lösungsorientiert zu arbeiten. Als gutes Beispiel voran zu gehen. Die Mitarbeiter mal ernst nehmen. Mal zu sich holen mal fragen hier wo drückt der Schuh wo kann ich dich unterstützen? Aber wirklich ernst meinen und nicht sich die Rosinen raus picken.
An sich gut. Aber dieses SAP Programm ist die absolute Katastrofe. Wenn der Chef seine Abläufe optimieren will sollte er sich Gedanken machen SAP raus zuschmeißen. Das war zu 35% der Grund warum ich gekündigt habe. Das Programm ist äußerst kompliziert.
Kommunikation ist da, aber diese ist wie Schall und Rauch..
Leider nein, wie oben beschrieben zu mir war er nicht schlecht allerdings habe ich auch gemerkt wie viel Angst der verbreitet.
Wenn die ganzen Probleme gelöst wären, kann ich klar sagen "Ja!"
privatleben und beruf mal trennen lernen
Wenn man die neue Geliebte des Chefs sein will, ist die Atmosphäre super. Ansonsten behandelt er einen wie das allerletzte. Bis jetzt hatte er, wie man erzählt etwas mit jeder assistenz, und die aktuelle schient nach ezählungen die schlimmste zu sein. wenn man aber nicht gerade Gefahr läuft seine neue zu werden, hört man sich nur privates gefasel über seine exfrau an, scheinbar um mitleid zu erzeugen, nur um dann wenn man auf seine anspielungen nicht eingeht, komplett niedergemacht zu werden. zu seiner neuen wurde hier ja schon genug gesagt. die arbeitsatmosphäre ist verpestet durch privates
wer als frau bereit ist reduziert zu werden, ist hier richtig so gelingt auch ein schneller aufstieg. als mann ist das dann schon schwerer
entweder schreit jemand, beleidigt, oder knallt türen
ausser man muss anfangen kunden zu belügen
Dinge die ich hier leider nicht spezifisch genug äußern darf
Aufhören die Kunden anzulügen!!! Bei allem was nur geht ...Ersatzteile , Auslieferung , Papiere ,Reparaturen,Garantien....
Nach unendlichen Monaten glaubt man irgendwann selbst an den Kram den man den Kunden erzählt ...aber ehrlich, es wird immer nur versucht Zeit zu gewinnen !
Eigentlich ist das Spiel schon lange aus aber es gibt noch zu viele Leute die auf den ersten Eindruck reinfallen und kaufen.
Rückblickend....:
Noch schlimmer als ich am Anfang dachte!
Man weis nie wie gut oder schlechte etwas war bis man in einem Unternehmen ist in dem es anders ist.
ES IST IMMER ANGESPANNT !
Sollte es am Anfang nicht so wirken ist das nur so damit man bleibt.
Wer aber nicht komplett emotional anwesend ist merkt schnell das etwas nicht stimmt und es sich alles eher anfühlt wie ein bipolares Kleinkind.
Wir hätten uns auch einfach ein Bett aufstellen können !
Hier gilt : Ellbogen raus !
Es gab nie welchen , keinen echten .
Zusammenhalt gab es genau zu einem Zeitpunkt und das war der Moment in dem man zusammen beschlossen hat wie die nächste Lüge für den Kunden aussehen sollte !
Darüber könnte man lange berichten !
-Schreien -beschimpfen -Türen knallen -Hauptsache es kostet die Firma kein Geld
-Manipulation-psychisch äußerst fragwürdig
-Lügen über Lügen
Mit den Menschen die mit dir auf engstem Raum sitzen mag es noch möglich gewesen sein(vorausgesetzt die Person im gläsernen Haus hatte Lust dazu und wollte nicht mit Steine werfen )
Alles darüber hinaus war nie da
Vielen der Mitarbeiter dort sind in Ordnung, die Reisemobilbranche ist interessant und familiär leider überwiegen die schlechten Seiten daher kündigen und weiter, schlimmer geht eigentlich nicht.
Das habe ich wirklich mehrfach gesagt.
Finger weg
Aufhören die Kunden zu belügen,
Aufhören die Mitarbeiter zu verbrennen und nicht wertzuschätzen, das Arbeitspensum für die Mitarbeiter senken, Lagerlogistik-Problematiken lösen, professionell werden und Prozesse ab dem Verkauf neu aufrollen, es kann nicht sein das Kunden 15 Wochen auf ihr voll bezahltes Fahrzeug warten müssen und erst nach Drohung mit dem Anwalt Bewegung ins Spiel kommt.
Jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit sich fragen ob schon irgendjemand eine Bombe in die Firma geworfen hat, weil ein Mitarbeiter oder ein Kunde endgültig ausgerastet ist.. die Arbeit ist geprägt von Dauerstress
Siehe Google - Finger weg.
Ja leider ist viel an den Google-Bewertungen dran.
Ich würde jedem empfehlen schont eure Nerven.
Samstag ist arbeiten auf Überstundenbasis, 1x im Monat, sind alle krank (wie das meistens hier ist) sind es auch gern Mal 7 Samstage hintereinander..irgendwer muss ja da sein.
Eher wenig, keine Angebote und kein Interesse von Abteilungsleitungen oder dem Geschäftsführer dies den Mitarbeitern anzubieten.
Sozialleistungen keine, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine Vermögenswirksame Leistung, keine sonstigen Benefits.
Gehalt je nachdem wie gut man verhandelt.
Ist dort kein Thema würde ich sagen. Jedenfalls noch nie etwas darüber gehört das es hierzu Gedankengänge gäbe.
Die meisten sind wirklich nett, leider kann man Ihnen trotzdem nicht trauen, da die Führungsebene versucht alle subtil gegeneinander auszuspielen..
Es gibt wenig ältere Kollegen, diese werden aber normal gleichgestellt behandelt wie alle anderen auch.
Dazu fällt mir wenig ein, sozial stark benachteiligt ? Menschlich absolut unterirdisch, cholerisch und permanenent am beleidigen, der Chef hat keinen Respekt vor niemandem.
Die Firmenräume sind modern und ziemlich aktuell das passt. Leider wie so oft erwähnt, falsche Kollegen, ein Geschäftsführer welcher einfach nicht professionell und auf respektvolle Art und Weise kommunizieren kann.
Es gibt keine. Kollegen haben nach zwei Jahres Betriebszugehörigkeit erst erfahren das sie bestimmte Arbeitsschritte hätten ausführen sollen.. es gibt weder eine Einarbeitung noch irgendwelche verbindlichen Informationsketten oder einen Leitfaden, in dieser Firma bist du jeden Tag lost..
Die Gehälter sind wie Glücksspiel, kein Leitfaden o.ä.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und wirklich gut, leider brennt es gefühlt an jeder Ecke dadurch steht man so unter Strom das man einfach nicht effizient arbeiten kann.
Es wird nie Langweilig! Durch ,,sehr enge" Zusammenarbeit mit Mitarbeiterinnen sorgt der Chef dafür daß das Arbeitsleben einer Soap aus dem Fernseher gleicht. :)
Das man durch Geld versucht alle Probleme zu lösen anstatt mal aus der ,,ich hab Geld das löst alle Probleme" Zone heraus zu kommen und sich seiner Unfähigkeit zu stellen. :)
Stehe zu Defiziten und Arbeite daran anstatt schlechte Bewertungen zu Löschen oder Probleme mit Geld lösen zu wollen!
Jeder ist gestresst und schreit Rum.
Wenn ein Unternehmen alle Ehrlichen Bewertungen von mir und Ex Kollegen löschen lässt, und auf einmal nur noch 3 Jahre alte Bewertungen da sind die positiv sind sagt das bereits genug über das Unternehmen aus. :)
In Führungsposition gleich 0!
Egal ob Urlaub oder nicht, man muss dauerhaft auf dem Diensthandy erreichbar sein, geht man dort mal nicht dran wird direkt auf dem Privathandy angerufen und beleidigt.
Bilde dich selbst fort, kannst du etwas nicht bist du gleich ein Nichtsnutz oder Behindert.
Bei solchen Bedingungenuss man mehr Zahlen, sonst bleibt ja keiner freiwillig.
,,Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt."" :)
In manchen Abteilungen hilft man sich, aber nicht wenn man aus einer anderen Abteilung kommt
Egal ob jung oder alt, jeder Mitarbeiter wird wie schmutz behandelt!
Ein Inhaber der versucht irgendwas zu kompensieren und deshalb jeden schickaniert wenn ihm danach ist. Respekvolles verhalten ist hier Fehlanzeige genauso Grundsätze wie Gleichberechtigung.
Stress und dauerhafte Angst etwas falsch zu machen sind Tagesprogramm.
Kommunikation aus der Führungsebene beinhaltet meistens nur folgende Sätze:
Bist du behindert?
Dann geh doch wenn's dich stört!
Sobald man sich mehr Mühe gibt um einen guten Eindruck zu machen wird man mit Aufgaben aus allen Abteilungen Bombardiert.
Wenn man es mag Überstunden zu leisten und sich als dank anschreiben zu lassen ist man hier genau richtig. :)
Die Arbeitsatmosphäre war häufig von Unsicherheit und Angst geprägt. Die mangelnde Einarbeitung sorgte dafür, dass man oft das Gefühl hatte, nicht ausreichend vorbereitet zu sein. Dies führte zu einer konstanten Sorge, Fehler zu machen, die sofort Konsequenzen haben könnten. Es gab keine klaren Gespräche oder konstruktives Feedback im Falle eines Fehlers, sondern eher die Angst vor einer sofortigen Kündigung. Ein solches Umfeld, in dem Fehler nicht als Lernchancen, sondern als Bedrohung wahrgenommen werden, beeinträchtigt die Motivation und das Vertrauen der Mitarbeiter.
Die Work-Life-Balance war praktisch nicht vorhanden. Es wurde erwartet, dass man regelmäßig länger arbeitet, ohne dass dies wirklich anerkannt oder wertgeschätzt wurde. Das Privatleben trat dabei eindeutig in den Hintergrund – wer versuchte, pünktlich Feierabend zu machen oder private Termine wahrzunehmen, wurde schnell als weniger engagiert oder sogar als „unzuverlässig“ abgestempelt.
Trotz der Herausforderungen und der negativen Erfahrungen möchte ich mich für die Chance bedanken, die mir das Unternehmen gegeben hat. Diese Gelegenheit hat mir ermöglicht, an meiner persönlichen Entwicklung zu wachsen und wichtige Erkenntnisse über meine eigenen Werte und die Arbeitsweise in einem Unternehmen zu gewinnen. Ich habe gelernt, dass mein Gefühl in Bezug auf die Arbeitsatmosphäre und die Führungsebene nicht getäuscht war, und dass es wichtig ist, in einem Umfeld zu arbeiten, das offen, fair und respektvoll mit seinen Mitarbeitern umgeht. Letztlich hat mir diese Erfahrung geholfen, meine beruflichen Prioritäten und Vorstellungen klarer zu definieren und mich weiterzuentwickeln.
Der Kollegenzusammenhalt war leider nicht besonders stark. Es gab eine spürbare Trennung zwischen den Abteilungen und innerhalb des Teams. Der Umgang miteinander war häufig von Konkurrenzdenken und Misstrauen geprägt, was den Austausch und die Zusammenarbeit erschwerte. Besonders problematisch war, dass sich Mitarbeiter oft voneinander abgrenzten, anstatt sich gegenseitig zu unterstützen.
Besonders belastend war die Atmosphäre durch die Leitung des Backoffice. Diese Person hatte anscheinend ein gutes Verhältnis zur Geschäftsführung, was oft zu einem ungerechtfertigten Bevorzugen führte. Es war deutlich spürbar, dass die Leitung versuchte, sich durch „Schleimen“ bei der Geschäftsführung hervorzuheben. Es wurde klar, dass diese Person wenig echte Führungsqualität besaß und eher durch Manipulation und persönliche Interessen versuchte, sich einen Vorteil zu verschaffen. Was sich auch bestätigt hat. Im Nachhinein wurde klar, dass die Leitung des Backoffice eine persönliche Beziehung zum Chef hatte, was vieles erklärte. Jetzt weiß man natürlich auch, warum diese Person sich so stark eingeschleimt hat und immer wieder versuchte, sich ins beste Licht zu rücken.
Die Kommunikation im Unternehmen ließ stark zu wünschen übrig. Oft wurden wichtige Informationen nicht rechtzeitig oder gar nicht weitergegeben, was zu unnötigen Missverständnissen und Fehlern führte. Es gab keine klare und offene Kommunikation von der Führungsebene, insbesondere in kritischen Situationen, was den Arbeitsalltag zusätzlich erschwerte. Statt eines konstruktiven Dialogs gab es oft nur oberflächliche Anmerkungen oder, noch schlimmer, kein Feedback – weder bei guten Leistungen noch bei Fehlern.
Wer auf Drama steht, ist hier richtig. Es ist immer was los und man erlebt hier Sachen, welche man sich nie hätte erträumen lassen können. Hier kann es sein, dass man selbst plötzlich die Hauptrolle bekommt.
Ehrliche Kommunikation statt leere Versprechen – Lügen sollten nicht zur Unternehmenskultur gehören.
Klare Grenzen zwischen Privat- und Berufsleben – wer arbeitet, sollte sich nicht ständig fragen müssen, ob er die nächste „Auserwählte“ wird.
Wirkliches Umwelt- und Sozialbewusstsein – und damit sind keine wiederverwendbaren Ausreden gemeint.
Hier zu arbeiten fühlt sich an wie eine Reality-Show, bei der man nie weiß, wer als Nächstes in die Hauptrolle rutscht. Die Stimmung schwankt je nach aktueller “Beziehungslage” des Chefs. Wer lange genug hier bleibt, läuft Gefahr, unfreiwillig in sein persönliches “Casting” zu geraten. Professionalität? Fehlanzeige. Stattdessen jede Menge Klatsch, Spannungen und das ständige Gefühl, dass der Arbeitsplatz eher eine Dating-Plattform als ein Unternehmen ist.
Bei Heck Caravan gibt es mehr Drama als in einer schlechten Reality Show. Der Chef wechselt seine Affären öfter als die Firmenwagen die Reifen und hat dabei keinerlei Skrupel, zu lügen und Menschen nach Belieben zu manipulieren. Ehrliche Kommunikation? Fehlanzeige. Stattdessen gibt es leere Versprechen, falsche Freundlichkeit und jede Menge Chaos. Wer auf Intrigen, Unehrlichkeit und eine Geschäftsführung mit zweifelhaften Prioritäten steht, ist hier genau richtig. Man sollte sich in Acht nehmen, dass man nicht selber unter die Räder gerät.
Theoretisch gibt es Arbeitszeiten. Praktisch? Überstunden werden als selbstverständlich angesehen. Privatleben? Das interessiert den Chef- aber aus eigenem Interesse.
Wenn man möchte, wird man hierbei unterstützt und dies ist auch gerne gesehen.
Nachhaltigkeit wird hier so ernst genommen wie zwischenmenschlicher Respekt – also gar nicht. Das einzige, was regelmäßig recycelt wird, sind die Ausreden des Chefs und seine wechselnden “Beziehungen” im Büro. Soziales Bewusstsein? Höchstens, wenn es darum geht, wen er als Nächstes auf seine ganz persönliche „Probefahrt“ mitnimmt. Wer Wert auf ein faires und verantwortungsbewusstes Unternehmen legt, sollte besser weiterziehen – am besten mit dem Wohnmobil, weit, weit weg.
Naja, je nach dem welche Stelle man hier besetzt. Denn manche Stellen erlauben kaum Kontakt zu anderen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen.
Führen? Fehlanzeige. Hier wird lieber geflirtet.
Offen, ehrlich und transparent? Nicht hier! Bei Heck wird die Wahrheit so flexibel gehandhabt wie die Wohnwagen im Sortiment. Klare Aussagen sind selten, Ausreden hingegen im Überfluss vorhanden. Hier gilt: Wer gut lügen kann, kommt weiter. Besonders der Chef persönlich legt keinen Wert aus Ehrlichkeit.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und rein Thematisch interessant.
Das arbeiten in einem Familienunternehmen ist mit Sicherheit nicht immer einfach. Doch Familienunternehmen heißt in dem fall nicht nur das arbeiten mit Mutter/Frau/Schwiegertochter etc.
In dem Fall ist das Team über die Zeit wirklich zu einer großen Familie geworden. Man kennt sich weiß wie der andere tickt und hilft wo man nur kann.
Das Arbeiten macht unglaublich Spaß.
Man wird dabei unterstützt sich selber weiterzuentwickeln und wird wertgeschätzt.
Der Mitarbeiter hier ist nicht einfach nur eine Nummer.
Es gibt viele „stamm“ Kunden die regelmäßig kommen und neue Fahrzeuge kaufen oder umkonfigurieren, weil Ihnen die Firma und das Team so gut gefällt.
Durch Corona haben wir viele Schulungen Online gemacht, was auch sehr hilfreich war. Dieses Jahr waren wir das erste mal wieder auf einer Präsenz Schulung mit mehreren Mitarbeitern. Zudem gab es einige InHouse Schulungen die von den Mitarbeitern gewünscht wurden. Die Kollegen aus dem AfterSales/Verkauf haben regelmäßig Weiterbildungen bei Herstellern.
Über Geld spricht man nicht.
Es gibt kostenlose Getränke, Büroobst sowie Vergünstigung beim Kauf/Miete von Wohnmobil/Wohnwagen sowie dem Campingshop.
Eine Mitgliedschaft im benachbarten Fitnesstudio wird auch angeboten.
Elektroautos als Firmenfahrzeuge.
Mitgliedschaft in einem Fitnesstudio.
Unterstützung der regionalen Firmen wie zum Beispiel Honig eines Langenselbolder Imker als Geschenk für Kunden.
Ich könnte mir kein besseres Team vorstellen!
Einer der Gründe weshalb ich jeden Tag gerne auf die Arbeit gehe und mir mein
Job so unglaublich Spaß macht.
Hier gibt es kein älter oder jünger.
Jeder unterstützt sich gegenseitig und hilft wo er nur kann.
Man lernt jeden Tag dazu und entwickelt sich weiter.
Immer auf Augenhöhe es gibt immer eine Offene Kommunikation.
Bei Problemen beruflich sowie privat gibt es immer mehr als ein Offenes Ohr und jederzeit Unterstützung auch außerhalb der Öffnungszeiten.
Wir haben alles was wir brauchen.
Es gibt wöchentlich Abteilungsleitungs JourFixe wo alle Themen besprochen werden. Dann gibt es zusätzlich noch Abteilungsjourfixe jede Woche wo aus diesen Abteilungsleitermeetings erzählt wird. Themen die aufkommen bzw. nicht rund laufen werden dann durch die Abteilungsleitung mit den anderen Abteilungsleitern im JourFixe besprochen.
Zu 100%
Die Arbeit ist super abwechslungsreich kein Tag ist wie der davor.
Jeder hat die Möglichkeit an den Prozessen im Unternehmen mitzuarbeiten. Immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen.
Zudem ist es eine unglaublich interessante Branche in der sich aktuell viel tut.
Junge Menschen mit klaren Zielen ohne den Arbeitnehmer dabei zu vergessen
Tatsächlich keine, hoffe das die Atmosphäre so bleibt
Sehr angenehm
Urlaub wird unter den Kolleginnen und Kollegen in der jeweiligen Abteilung abgestimmt. Auch kann gemeinsam Sport betrieben werden.
Tatsächlich ausnahmslos junge und sehr nette Kolleginnen und Kollegen
Da ich dazu gehöre, kann ich nur sagen das keinen Unterschied zwischen Jung und Alt gibt. Ganz im Gegenteil, es macht riesig Spaß mit jungen Menschen zu arbeiten.
In allen Belangen einwandfreie Kommunikation ohne Vorwürfe oder Maßregeln
Regelmäßige Meetings in denen auch die Meinung der anderen gefragt ist
So verdient kununu Geld.