23 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die experimente der Kinder vom Chef
Das will keiner hören
Drückend
Bei Kunden nicht mehr so gut
40+ Stunden und Amerikaner arbeiten viel mehr als wir
Kann man machen
viele Stunden = viel Geld
gibt es auf dem Papier
wenn man sich kennt
sind fast alle in Rente
Sohn vom Chef läuft nur rum und lässt unangebrachte kommentare von sich
S5 wird zum zweiten mal versucht einzuführen
nicht da wo sie angebracht wäre
wenn man sich kennt
gibt es , sind aber alle vergeben
Mittagessen für 3€(vom Metzger aus Erkelenz zubereitet, oder Tiefkühlkost)
Bei einer guten Abteilung macht die Arbeit mit Kollegen richtig Spaß und die Zeit vergeht wie im Flug(liegt meistens an einem sympathischen Leiter)
Klare Empfehlung: Montagezelle 2
Simple Dinge wie Bücher(Ausbildungsmaterial) für die Schule werden nicht übernommen Aussage: Ihr kriegt ja euer Gehalt und das haben wir schon immer so gemacht
Viele unnötige Meetings, oder wiederholte Absprachen, obwohl die nächsten Verfahrensschritte schon geklärt wurden.
Außerdem ist Arbeitszeitbetrug für viele zur Selbstverständlichkeit geworden(kein Wunder, dass gemeckert wird, wenn die Gewinnbeteiligung ausbleibt)
Kommt ganz klar auf die Abteilung an
Viele mit Techniker in Gesellenposition
Gleitzeit möglich, trotzdem 40 Stunden Woche(hier auch Anpassung an Tarife empfohlen)
Hier sollte mal, genau wie bei der normalen Vergütung und den Benefits ein Schritt in Richtung Tarifverträge gegangen werden
Natürlich wird alles irgendwann monoton, trotzdem wird hier ein breites Spektrum von Aufgabenfeldern abgedeckt.
Aus heutiger Sicht nur der kurze Weg zur Arbeit.
Sie oben.
Aus negativen Bewertungen lernen. Apropos, der Betriebsrat ist nur performa da. Es herrscht Traute Zweisamkeit mit dem Geschäftsführer
Empfindet jeder anders.
War vor 20 Jahren deutlich besser als heute
Ich musste regelmäßig mehr als 10 Stunden arbeiten
Sollte man schon gemacht haben da reine Vetternwirtschaft
Unterdurchschnittlich
Wird einiges getan, am Image
Funktioniert nur auf der jeweiligen Ebene.
Teilweise werden ältere Kollegen gemoppt
Vorgesetzte sollten anleiten und führen und nicht erst reagieren, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.
Wie bereits erwähnt, muss man länger als erlaubt arbeiten.
Einige werden informieren , andere nicht, je nach Beliebtheitsgrad beim Vorgesetzten
Könnte verbessert werden. Reine Männer Domäne.
Technisch anspruchsvolle Produkte.
Arbeitsplatz wirkt grundsätzlich sicher. Der Arbeitgeber befindet sich sichtbar im Wandel und ist offen für Verbesserungen.
Fehlende Anerkennung von Leistung
Gute Arbeit wird selten belohnt, Motivation leidet.
Ungleiche Leistungsstandards:
Schwache Leistung bleibt oft ohne Konsequenzen.
Kommunikationsdefizite zwischen Abteilungen:
Abstimmung ist mühsam und bremst Prozesse.
Bessere Ablaufplanung. Weniger Gegeneinander, mehr Miteinander.
Schlechte arbeitnehmer werden geduldet.
Es wird immer nur gemeckert. Aber wer dort kündigt kommt spätestens nach 2 Jahren freiwillig zurück.
Spontaner Urlaub wird oft Genehmigt und auf Bedürfnisse wird eingegangen.
Karriere ist ein schwammiges Thema. Schulungen und Weiterbildungen werden aber trotzdem geboten wenn man sich selbst ein wenig dafür engagiert.
Wer sich gut verkauft bekommt gutes Geld. Es wird selten nach Leistung/Know-How bezahlt.
Gehalt kommt in der Regel überpünktlich.
Müll wird größtenteills getrennt und fachgerecht entsorgt, könnte aber auch mit etwas blick für die Sache, mindestens um die Hälfte reduziert werden.
Abteilungsweise unterschiedlich teilweise sehr gut
Teilweise wird mit zweierlei maß gemessen.
An Beluchtung und vor allem an Belüftung bzw. Kühlung im Sommer sollte gearbeitet werden
Viel zu viele Meetings die nichts bringen weil sich keiner traut etwas zu sagen. Kommunikation zwischen Abteilungen war miserabel, verbessert sich aber in letzter zeit.
Wer viel kann muss viel tun.
Familiär, spannend, gute Bezahlung
Organisation
Projekt Durchlauf von Angebot bis Auslieferung sollte flüssiger werden
Meistens gut
Auf Bedürfnisse wird meist eingegangen
Weiterbildung ja, Karriere zäh.
War schon mal besser
Meistens OK
In der Arbeitsplanung ist Luft nach oben
Da ist Luft nach oben
In F&E jedenfalls....
Gleitzeit möglich, Corporate Benefits, Bike Leasing, betriebliche Altersvorsorge
Geschäftsführer ist inzwischen eher ein Phantom, als dass der Firmensitz geleitet wird. Kein bisschen offen für neue Struktur, alles bleibt beim Alten (haben wir schon immer so gemacht). Abteilungs- und Bereichsleiter konferieren endlos lang und schlussendlich ändert sich nichts, weil sich niemand zuständig fühlt und jeder dem anderen den Schwarzen Peter zuspielt.
Aktuelle Regelung zum mobilen Arbeiten ist EIN WITZ! Flexibilität wird einem hier wieder genommen, wegen ein paar Meckerköppen.
Seit Corona darf kein Resturlaub mehr mit ins nächste Jahr genommen werden. Albern.
Moderner werden, Mal draußen umsehen wie es heute funktioniert und vielleicht mal im Jahr 2024 ankommen. Verstaubten Struktur fallen lassen und sich nicht alles von der Gruppe vorschreiben lassen. Mal jeue Wege ausprobieren und endlich modern werden.
Mehr Kontakt zu den einfachen Angestellten und sich auch mal beim Fußvolk blicken lassen anstatt nur mit den Leitern zu reden. Mitarbeit regelmäßig befragen zu Verbesserungen, Vorschlägen...und vielleicht auch mal was umsetzen.
Altbacken, spießig, Träge und komplizierte Abläufe. Verliert langsam die Kundenorientierung.
Kann ich mich nicht beschweren. Gleitzeit und Urlaub kann ich nach meinen Vorstellungen nehmen.
Ausbaufähig,zu viel Papier, Hausposttüten werden hier immer noch benutzt, wahrscheinlich das letzte Unternehmen seit den 70ern. Falls das überhaupt noch jemand kennt...
Gewünschte Schulung wird oft genehmigt
Verwaltungsgebäude stark in die Jahre gekommen. Abriss und Neubau wäre hier energetisch und nachhaltiger. Alte, dreckige und muffig Teppiche. Nicht richtig funktionierende Lüftung in den Etagen.
Arbeitsplatzausstattung in Ordnung. Höhenverstellbare Schreibtische gibt es auf Attest.
Großer Schwachpunkt ist die interne Kommunikation. Kein regelmäßiger Newsletter, kein Intranet, zu wenig offizieller Input. Sehr viel nur über Flurfunk.
Gehalt knapp kalkuliert, vertraglicher Inflationsausgleich jährlich, freiwillige Bonuszahlungen je nach Gewinn. Seit Corona allerdings nur noch Obulus für das Fußvolk, während die Abteilungsleiter dicke Dienstwagen bekommen.
Definitiv eine Firma in der Männer das Sagen haben.
Es gibt viele Kollegen, die wissen wie man sich vor Arbeit drückt und immer überfordert tun.
Pünktliche Zahlung des Gehaltes. Gute Ausbildung bei der das Ziel ist dem Auszubildenden etwas beizubringen und nicht wie woanders eine billige Arbeitskraft zu haben. Gleitzeit mit flexiblem Arbeitsstart (zwischen 06:00-08:30)
Die Schreibtische und Stühle
Die Hierarchie (zu viele Leiter)
Die Gehälter (zu niedrig)
40 Stunden Woche
28 Tage Urlaub (3 davon BV)
Dringend einen GF für den Standort einstellen. Gehälter an Tarifverträge anpassen. Ebenso die Arbeitszeiten und Urlaubstage. Die Kantine komplett neu aufbauen und frisch kochen. Das Essen vom Zulieferer ist schlecht. Sportprogramme und ergonomische Arbeitsplätze anbieten. Zweimal Jährlich Mitarbeiter Events um den Zusammenhalt zu stärken
Die Stimmung im Unternehmen ist relativ schlecht. Es wird viel gemeckert. Allerdings suchen manche/viele auch einen Grund zum meckern.
Der Ruf bei Kunden war mal top. Das hat sich in den letzten Jahren aber stark gewandelt. Die Kollegen sprechen kaum noch gut über die Firma. Die Stimmung ist untereinander sehr schlecht.
Mobiles Arbeiten wird für manche Abteilungen angeboten. 40 Stunden Woche und 28 Tage Urlaub (3 davon nur als BV!) sind nichts um neue Kollegen anzulocken.
Die Firma unterstützt individuell bei Weiterbildungen. Allerdings müssen sich die MA selbst darum bemühen. Aufstieg ist nur mit Vitamin B möglich.
Gehälter kommen immer pünktlich an! Allerdings sollten diese höher sein und sind mit Tarifvertrags-Gehältern schon lange nicht mehr vergleichbar. Bei Gehaltserhöhungen wird einem Summe X versprochen und man stellt später fest das einfach mal 100-200 Euro fehlen. Das wird dann mit einer schlechten Ausrede abgetan.
Bei den Goodies die Hegenscheidt zwischendurch (eher sehr selten) ausgibt hat man immer das Gefühl das die Unternehmensführung einem nichts gönnt.
Nach ISO 14001 zertifiziert
Kommt stark auf die Abteilung an. Generell hat man mit vielen ein gutes Verhältnis.
Ältere Kollegen werden häufig geschätzt. Allerdings wurde von der GF auch schon ein 50 jähriges Firmenjubiläum vergessen
Hegenscheidt hat das absolute Gegenteil von einer flachen Hierarchie. Es gibt unzählige Team-/Abteilungs-/Bereichsleiter. Diese sprechen auch nicht vernünftig untereinander. Man hat bei einigen das Gefühl das diese nur auf ihre anstehende Rente warten. Der neue Betriebsleiter macht aber Hoffnung!
Die Büros könnten fast alle mal modernisiert werden. Ergonomische (verfahrbare) Schreibtische sind wünschenswert
Es gibt Abteilungsrunden. In diesen Runden treffen sich die Abteilungsleiter und besprechen Projekte. Allerdings wird sich dort nur gegenseitig angelogen und selbst auf die Schulter geklopft. Es findet kein ehrlicher Austausch statt. Der GF ist "nebenbei" für die gesamte Gruppe zuständig. Er hat keine Ahnung was im Alltag in der Firma los ist. Wenn man Glück hat ist er im Haus und nicht an einem der anderen Standorte. Es fehlt definitiv ein GF für Hegenscheidt der über den Abteilungs-/Bereichsleitern steht!
Stark Abteilungsabhängig. Ich hatte das Gefühl das sich keiner für unsere Aufgaben interessiert hat und wir nur Beschäftigungstherapie erhalten haben
Flexibel Arbeitszeiten und fast schon familiärer Umgang
Einige festgefahrene Ansichten
Neue Prozesse akzeptieren und neue Ideen annehmen
Die Arbeitsmoral ist unter aller Kanone,
Unternommen wird aber nichts.
Der Mann an der Maschine kommt für Fehler anderer Abteilungen auf und muss diese bereinigen.
Mehr Konsequenzen an den richtigen Stellen.
Weniger unnützes Gelaber. Mehr auf die Bedürfnisse der Facharbeiter eingehen.
In Ordnung.
Läuft noch relativ gut.
Besteht!
Immer freundlich aber maximal Überflüssig. Es werden Fehlentscheidungen getroffen. Fachliches wird eher mit anderen Mitarbeitern besprochen, da Vorgesetzte wenig bis keine Ahnung haben. (leider nicht nur objektiv)
Findet statt, jedoch ohne Ergebnis (in 9/10 Fällen)
Mit Jungfacharbeitern wird gespielt bis das Maß voll ist und bei einigen älteren wird sich nicht getraut, durch zu greifen.
Alles
Nichts
Alles okay
So verdient kununu Geld.