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- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Tradition bewahren.














Technologie mit Tradition
HEGENSCHEIDT-MFD ist ein international ausgerichtetes mittelständisches Unternehmen im Bereich Werkzeugmaschinenbau. Das Unternehmen gehört zur NILES-SIMMONS-HEGENSCHEIDT Gruppe (NSH-Group), die über 175 Jahre Erfahrung im deutschen und amerikanischen Werkzeugmaschinenbau vereint.
In zwei Geschäftsbereichen fertigt und vertreibt HEGENSCHEIDT-MFD Einzelmaschinen sowie schlüsselfertige Produktionsanlagen für Eisenbahnverkehrsunternehmen und die Automobilindustrie.
Das Produktprogramm im Geschäftsbereich Railway umfasst Unterflur- und Überflur-Radsatzdrehmaschinen zur Reprofilierung von Radsätzen sowie Radsatzpressen, Radsatz-Diagnosesysteme und Aufgleissysteme für Schienenfahrzeuge. Der Geschäftsbereich Automotive fertigt und vertreibt Fest- und Richtwalzmaschinen sowie Passlagerfeindreh- und Glattwalzmaschinen zur Bearbeitung von Kurbelwellen.
In beiden Geschäftsbereichen gehört das Unternehmen zu den Marktführern weltweit. Aktuell beschäftigt HEGENSCHEIDT-MFD an vier Standorten insgesamt ca. 480 Mitarbeiter. Im Jahr 2017 wurde ein Umsatz von ca. 105 Mio. Euro erzielt.
Die NILES-SIMMONS-HEGENSCHEIDT Gruppe (NSH) gehört zu den 30 größten Werkzeugmaschinenherstellern der Welt. Die Globalisierung der Wirtschaft und der Märkte erfordert eine Internationalisierung unserer Unternehmensgruppe. Durch eine Vielzahl von eigenen Vertriebs- und Servicebüros können wir unseren globalen Anspruch durch internationale Marktpräsenz und weltweite Kundennähe erfüllen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 46 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei HEGENSCHEIDT-MFD GmbH.
Mittagessen für 3€(vom Metzger aus Erkelenz zubereitet, oder Tiefkühlkost)
Bei einer guten Abteilung macht die Arbeit mit Kollegen richtig Spaß und die Zeit vergeht wie im Flug(liegt meistens an einem sympathischen Leiter)
Klare Empfehlung: Montagezelle 2
Arbeitsplatz wirkt grundsätzlich sicher. Der Arbeitgeber befindet sich sichtbar im Wandel und ist offen für Verbesserungen.
Aus heutiger Sicht nur der kurze Weg zur Arbeit.
Familiär, spannend, gute Bezahlung
Pünktliche Zahlung des Gehaltes. Gute Ausbildung bei der das Ziel ist dem Auszubildenden etwas beizubringen und nicht wie woanders eine billige Arbeitskraft zu haben. Gleitzeit mit flexiblem Arbeitsstart (zwischen 06:00-08:30)
Fehlende Anerkennung von Leistung
Gute Arbeit wird selten belohnt, Motivation leidet.
Ungleiche Leistungsstandards:
Schwache Leistung bleibt oft ohne Konsequenzen.
Kommunikationsdefizite zwischen Abteilungen:
Abstimmung ist mühsam und bremst Prozesse.
Die experimente der Kinder vom Chef
Simple Dinge wie Bücher(Ausbildungsmaterial) für die Schule werden nicht übernommen Aussage: Ihr kriegt ja euer Gehalt und das haben wir schon immer so gemacht
Organisation
Geschäftsführer ist inzwischen eher ein Phantom, als dass der Firmensitz geleitet wird. Kein bisschen offen für neue Struktur, alles bleibt beim Alten (haben wir schon immer so gemacht). Abteilungs- und Bereichsleiter konferieren endlos lang und schlussendlich ändert sich nichts, weil sich niemand zuständig fühlt und jeder dem anderen den Schwarzen Peter zuspielt.
Aktuelle Regelung zum mobilen Arbeiten ist EIN WITZ! Flexibilität wird einem hier wieder genommen, wegen ein paar Meckerköppen.
Seit Corona darf kein Resturlaub mehr mit ins nächste Jahr ...
Viele unnötige Meetings, oder wiederholte Absprachen, obwohl die nächsten Verfahrensschritte schon geklärt wurden.
Außerdem ist Arbeitszeitbetrug für viele zur Selbstverständlichkeit geworden(kein Wunder, dass gemeckert wird, wenn die Gewinnbeteiligung ausbleibt)
Aus negativen Bewertungen lernen. Apropos, der Betriebsrat ist nur performa da. Es herrscht Traute Zweisamkeit mit dem Geschäftsführer
Projekt Durchlauf von Angebot bis Auslieferung sollte flüssiger werden
Das will keiner hören
Bessere Ablaufplanung. Weniger Gegeneinander, mehr Miteinander.
Der am besten bewertete Faktor von HEGENSCHEIDT-MFD ist Interessante Aufgaben mit 3,8 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Natürlich wird alles irgendwann monoton, trotzdem wird hier ein breites Spektrum von Aufgabenfeldern abgedeckt.
Technisch anspruchsvolle Produkte.
In F&E jedenfalls....
Wer viel kann muss viel tun.
Auf jeden Fall. Die Kollegen und ich sprechen uns ab wer was macht, Chef gibt seinen Senf dazu.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von HEGENSCHEIDT-MFD ist Gehalt/Benefits mit 3,0 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Hier sollte mal, genau wie bei der normalen Vergütung und den Benefits ein Schritt in Richtung Tarifverträge gegangen werden
seit über 15 Jahren keine Gehaltserhöhung
viele Stunden = viel Geld
Wer sich gut verkauft bekommt gutes Geld. Es wird selten nach Leistung/Know-How bezahlt.
Gehalt kommt in der Regel überpünktlich.
Unterdurchschnittlich
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 17 Bewertungen).
Karriere ist ein schwammiges Thema. Schulungen und Weiterbildungen werden aber trotzdem geboten wenn man sich selbst ein wenig dafür engagiert.
Sollte man schon gemacht haben da reine Vetternwirtschaft
Weiterbildung ja, Karriere zäh.
Kann man machen
Viele mit Techniker in Gesellenposition