51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv empfinde ich die gute Arbeitsatmosphäre in meinem direkten Umfeld und den überwiegend freundlichen und konstruktiven Umgang miteinander. Der Kollegenzusammenhalt ist größtenteils gut.
Ebenfalls positiv sind die flexiblen Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit, bis zu 40 % im Homeoffice zu arbeiten. Das ermöglicht eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Die Vergütung ist insgesamt angemessen. Positiv ist außerdem, dass grundsätzlich eine Beteiligung am Unternehmenserfolg vorgesehen ist, auch wenn diese aufgrund der derzeitigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen aktuell nicht ausgeschüttet wird.
Insgesamt bietet das Unternehmen seinen Mitarbeitern ein vergleichsweise entspanntes Arbeitsumfeld mit einem hohen Maß an Arbeitsplatzsicherheit.
Kritisch sehe ich vor allem die teilweise fehlende Konsequenz bei wiederholtem Fehlverhalten und unzureichender Leistung. Nach meiner Wahrnehmung bleiben beispielsweise Verstöße gegen Arbeitszeiten oder dauerhaft nicht erreichte Leistungsvorgaben häufig ohne erkennbare Konsequenzen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass bestehende Regeln und Vorgaben nicht durchgehend verbindlich sind.
In einigen Bereichen fehlt es zudem an klarer und konsequenter Führung. Konflikte werden teilweise vermieden oder nicht direkt mit den betroffenen Mitarbeitern angesprochen. Gleichzeitig werden Probleme auf höheren Führungsebenen aus meiner Sicht nicht immer mit der notwendigen Offenheit kommuniziert.
Problematisch sind außerdem die teilweise stark ausgeprägten Hierarchiestrukturen. Mehrere aufeinanderfolgende Führungsebenen führen zu langen Kommunikationswegen, erschweren klare Verantwortlichkeiten und können Entscheidungen unnötig verzögern.
Insgesamt fehlt mir in Teilen des Unternehmens eine stärker ausgeprägte Leistungs- und Verantwortungskultur. Ein angenehmes und sicheres Arbeitsumfeld ist positiv, sollte jedoch mit klaren Erwartungen, Verbindlichkeit und nachvollziehbarer Verantwortungsübernahme verbunden sein.
Führung und Verantwortlichkeiten sollten klarer definiert und konsequenter wahrgenommen werden. Fehlverhalten, wiederholte Verstöße gegen Arbeitszeiten sowie dauerhaft nicht erreichte Leistungsanforderungen sollten angesprochen und nachvollziehbar behandelt werden.
Aus meiner Sicht fehlt es in einigen Bereichen an Verbindlichkeit und Konsequenz. Wenn Regeln und Leistungsanforderungen bestehen, sollten diese für alle Mitarbeiter gleichermaßen gelten und von den jeweiligen Führungskräften auch eingefordert werden.
Führungskräfte sollten Mitarbeiter fördern und unterstützen, gleichzeitig aber klare Erwartungen formulieren, Leistung einfordern und notwendige Konflikte sachlich austragen. Ein gutes persönliches Verhältnis zwischen Führungskraft und Mitarbeiter ist positiv, darf jedoch nicht zulasten der Führungsverantwortung gehen.
Probleme sollten gegenüber der Geschäftsführung offen und unverfälscht kommuniziert werden, damit Fehlentwicklungen frühzeitig erkannt und korrigiert werden können.
Darüber hinaus sollten die teilweise sehr umfangreichen Hierarchiestrukturen überprüft werden. Zu viele Führungsebenen verlängern Kommunikations- und Entscheidungswege und erschweren eindeutige Verantwortlichkeiten. Flachere Strukturen könnten Entscheidungen beschleunigen und Eigenverantwortung stärken.
In meinem direkten Arbeitsumfeld ist die Atmosphäre sehr gut. Der Umgang untereinander ist überwiegend freundlich, kollegial und unkompliziert. Mit den meisten Kolleginnen und Kollegen besteht eine gute Zusammenarbeit.
Das Unternehmen bietet grundsätzlich gute Rahmenbedingungen und ein angenehmes Arbeitsumfeld. Aus meiner Sicht besteht jedoch die Gefahr, dass organisatorische Schwächen, zu komplexe Hierarchien und fehlende Konsequenz bei Fehlverhalten langfristig die positive Wahrnehmung des Unternehmens beeinträchtigen und wirtschaftlich schädigen.
Positiv sind insbesondere die flexiblen Arbeitszeiten innerhalb des vorgegebenen Rahmens sowie die Möglichkeit, bis zu 40 % im Homeoffice zu arbeiten. Dadurch lässt sich der Arbeitsalltag vergleichsweise flexibel gestalten.
Die Vergütung ist insgesamt angemessen und bewegt sich nach meiner Einschätzung im marktüblichen Mittelfeld. Urlaubs- und Weihnachtsgeld werden nicht gezahlt. Dafür besteht grundsätzlich eine Gewinnbeteiligung. Diese wird derzeit aufgrund der gestiegenen Kosten beziehungsweise der wirtschaftlichen Situation nicht ausgeschüttet. Flexible Arbeitszeiten und die Homeoffice-Regelung, betriebliche Altersvorsorge, Essenszulage in der Kantine sind zusätzliche positive Rahmenbedingungen.
Der Zusammenhalt im direkten Arbeitsumfeld ist gut. Die meisten Kollegen unterstützen sich gegenseitig und der persönliche Umgang ist angenehm. Je nach Abteilung gibt es jedoch auch Personen, bei denen individuelle Interessen stärker im Vordergrund stehen als gemeinsame Unternehmensziele.
Der Umgang mit älteren und langjährigen Kollegen ist nach meiner Wahrnehmung respektvoll und wertschätzend.
Die Qualität der Führung ist stark vom jeweiligen Bereich abhängig. Teilweise werden Konflikte und Fehlverhalten nicht konsequent angesprochen. Aus meiner Sicht fehlt es stellenweise an klarer Führung, verbindlichen Erwartungen sowie konsequentem Fordern und Fördern der Mitarbeiter. Vereinzelt entsteht der Eindruck, dass ein möglichst freundschaftliches Verhältnis zu Mitarbeitern gegenüber einer klaren Führungsrolle priorisiert wird. Probleme sollten zudem gegenüber der Geschäftsführung transparenter und unverfälschter kommuniziert werden.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit von bis zu 40 % Homeoffice sind klare Pluspunkte. Organisatorisch besteht jedoch Verbesserungspotenzial. In einigen Bereichen gibt es sehr viele Führungsebenen, beispielsweise Bereichs-, Abteilungs-, Schicht-, Segment- und Teamleitungen. Dadurch entstehen teilweise unnötig lange Kommunikations- und Entscheidungswege.
Die direkte Kommunikation unter Kollegen ist überwiegend konstruktiv und freundlich. Auf Führungs- und Bereichsebene besteht aus meiner Sicht jedoch Verbesserungsbedarf. Probleme werden teilweise nicht ausreichend transparent nach oben kommuniziert oder eher relativiert. Die ausgeprägten Hierarchiestrukturen führen zudem teilweise zu langen Kommunikations- und Entscheidungswegen.
In meinem Arbeitsumfeld sind mir hinsichtlich der Gleichberechtigung keine wesentlichen negativen Punkte aufgefallen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten grundsätzlich ausreichend Möglichkeiten, eigenverantwortlich zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen.
In der ersten Hitzewelle gibt es pro Etage zwei Kästen Wasser. Aber auch nur in der ersten
Junior-Chef tritt auf als hätte er Ahnung. Er handelt nicht neutral im Sinne der Firma, sondern vertritt die Meinung seiner Duz-Kumpels ohne mal die andere Seite zu fragen.
Den Mitarbeitern zuhören und nicht nur den Abteilungsleitern. Unter den Abteilungsleitern gibt es eine organisierte Verantwortungslosigkeit, sodass Probleme totgeschwiegen werden und nicht angegangen werden. Die Firma ist auf einem guten Weg frontal gegen die Wand zu fahren. 400 Mitarbeiter sehen das, allerdings die paar Herrschaften da oben nicht.
Druck, Druck, Druck. Immer von oben mit dem Daumen drauf. Anerkennung gleich Null.
Im steilen Sinkflug
Kommt auf den Abteilungsleiter an. Ich kann nicht meckern
Aufstiegsmöglichkeiten gleich Null, es sei denn man kennt einen aus der Eigentümerfamilie persönlich
Kleine Gehaltserhöhungen werden alle paar Jahre genehmigt. Trotzdem noch weit weg vom Tarifgehalt.
gibt es nur auf dem Papier
Innerhalb der Abteilung okay, darüber hinaus zum Teil vergiftet
Gut
Probleme werden totgeschwiegen. Ausbaden müssen es die anderen
Hat sich die letzten Jahre immer weiter verschlechtert. Homeoffice wurde reduziert, man darf nicht mehr in der Montage essen, zum Rauchen muss man ausstempeln. Die Abteilungsleiter sehen die Probleme in der Firma nicht. Wenn man Probleme anspricht, sieht man nur ratlose Gesichter und am Ende läuft alles weiter wie gehabt. Ob man sich den Hintern aufreißt, oder Däumchen dreht, die Abteilungsleiter sehen keinen Unterschied. Also machen die meisten was sie wollen, ohne dafür Konsequenzen zu bekommen
welche Kommunikation?
Ausbaufähig. Die fähigen Kollegen bekommen immer mehr neue Aufgaben oben drauf, bis sie irgendwann umkippen. Die Lowperformer bekommen kaum Aufgaben und behalten trotzdem ihren Job
Die ersten Jahre ja, danach stellt man fest, dass es immer dasselbe ist
Gleitzeit
Zu viele Vorgesetzte. zB, die E Abteilung hatte vier Elektriker, die an den Maschinen arbeiten, und vier Vorgesetzte die dieses überwachten, ohne mal Hand anzulegen, selbst wenn Termine eng waren. Im Gegenteil nur reden und die Leute bei jeder Gelegenheit schlecht machen. Das war ihr Job.
In der Montage das komplette Führungspersonal austauschen.
Mehr schlecht als recht
Fremdwort in dieser Firma
Sind dabei den richtigen Weg zu gehen
Nur die Lieblinge. Normalos keine Chance
kein
Keine rücksichtsnahme auf die alten, im Gegenteil , die alten bis zum letzten Tag ausbeuten
unterste Schublade
Je nach Kunden,
nur gewisse Leute untereinander
Familie und Freunde Ok. Der normale Arbeiter unterbezahlt
Nur im Service
Ganz OK
Nach außen gutes image
Ganz gut
Relativ schwer es sei den eine Weiterbildung muss gemacht werden
Ist jeder selbst für verantwortlich
Auf einem guten Weg
Verbesserungsbedürftig
Alles fein
Meister ganz OK , mit anderen schlechte Erfahrung
Auf einem guten Weg
Ist noch Luft nach oben
Verbesserungsbedürftig
Eigentlich immer wieder Kehrende Aufgaben
Die experimente der Kinder vom Chef
Das will keiner hören
Drückend
Bei Kunden nicht mehr so gut
40+ Stunden und Amerikaner arbeiten viel mehr als wir
Kann man machen
viele Stunden = viel Geld
gibt es auf dem Papier
wenn man sich kennt
sind fast alle in Rente
Sohn vom Chef läuft nur rum und lässt unangebrachte kommentare von sich
S5 wird zum zweiten mal versucht einzuführen
nicht da wo sie angebracht wäre
wenn man sich kennt
gibt es , sind aber alle vergeben
Mittagessen für 3€(vom Metzger aus Erkelenz zubereitet, oder Tiefkühlkost)
Bei einer guten Abteilung macht die Arbeit mit Kollegen richtig Spaß und die Zeit vergeht wie im Flug(liegt meistens an einem sympathischen Leiter)
Klare Empfehlung: Montagezelle 2
Simple Dinge wie Bücher(Ausbildungsmaterial) für die Schule werden nicht übernommen Aussage: Ihr kriegt ja euer Gehalt und das haben wir schon immer so gemacht
Viele unnötige Meetings, oder wiederholte Absprachen, obwohl die nächsten Verfahrensschritte schon geklärt wurden.
Außerdem ist Arbeitszeitbetrug für viele zur Selbstverständlichkeit geworden(kein Wunder, dass gemeckert wird, wenn die Gewinnbeteiligung ausbleibt)
Kommt ganz klar auf die Abteilung an
Viele mit Techniker in Gesellenposition
Gleitzeit möglich, trotzdem 40 Stunden Woche(hier auch Anpassung an Tarife empfohlen)
Hier sollte mal, genau wie bei der normalen Vergütung und den Benefits ein Schritt in Richtung Tarifverträge gegangen werden
Natürlich wird alles irgendwann monoton, trotzdem wird hier ein breites Spektrum von Aufgabenfeldern abgedeckt.
Aus heutiger Sicht nur der kurze Weg zur Arbeit.
Sie oben.
Aus negativen Bewertungen lernen. Apropos, der Betriebsrat ist nur performa da. Es herrscht Traute Zweisamkeit mit dem Geschäftsführer
Empfindet jeder anders.
War vor 20 Jahren deutlich besser als heute
Ich musste regelmäßig mehr als 10 Stunden arbeiten
Sollte man schon gemacht haben da reine Vetternwirtschaft
Unterdurchschnittlich
Wird einiges getan, am Image
Funktioniert nur auf der jeweiligen Ebene.
Teilweise werden ältere Kollegen gemoppt
Vorgesetzte sollten anleiten und führen und nicht erst reagieren, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.
Wie bereits erwähnt, muss man länger als erlaubt arbeiten.
Einige werden informieren , andere nicht, je nach Beliebtheitsgrad beim Vorgesetzten
Könnte verbessert werden. Reine Männer Domäne.
Technisch anspruchsvolle Produkte.
Arbeitsplatz wirkt grundsätzlich sicher. Der Arbeitgeber befindet sich sichtbar im Wandel und ist offen für Verbesserungen.
Fehlende Anerkennung von Leistung
Gute Arbeit wird selten belohnt, Motivation leidet.
Ungleiche Leistungsstandards:
Schwache Leistung bleibt oft ohne Konsequenzen.
Kommunikationsdefizite zwischen Abteilungen:
Abstimmung ist mühsam und bremst Prozesse.
Bessere Ablaufplanung. Weniger Gegeneinander, mehr Miteinander.
Schlechte arbeitnehmer werden geduldet.
Es wird immer nur gemeckert. Aber wer dort kündigt kommt spätestens nach 2 Jahren freiwillig zurück.
Spontaner Urlaub wird oft Genehmigt und auf Bedürfnisse wird eingegangen.
Karriere ist ein schwammiges Thema. Schulungen und Weiterbildungen werden aber trotzdem geboten wenn man sich selbst ein wenig dafür engagiert.
Wer sich gut verkauft bekommt gutes Geld. Es wird selten nach Leistung/Know-How bezahlt.
Gehalt kommt in der Regel überpünktlich.
Müll wird größtenteills getrennt und fachgerecht entsorgt, könnte aber auch mit etwas blick für die Sache, mindestens um die Hälfte reduziert werden.
Abteilungsweise unterschiedlich teilweise sehr gut
Teilweise wird mit zweierlei maß gemessen.
An Beluchtung und vor allem an Belüftung bzw. Kühlung im Sommer sollte gearbeitet werden
Viel zu viele Meetings die nichts bringen weil sich keiner traut etwas zu sagen. Kommunikation zwischen Abteilungen war miserabel, verbessert sich aber in letzter zeit.
Wer viel kann muss viel tun.
Familiär, spannend, gute Bezahlung
Organisation
Projekt Durchlauf von Angebot bis Auslieferung sollte flüssiger werden
Meistens gut
Auf Bedürfnisse wird meist eingegangen
Weiterbildung ja, Karriere zäh.
War schon mal besser
Meistens OK
In der Arbeitsplanung ist Luft nach oben
Da ist Luft nach oben
In F&E jedenfalls....
seit über 15 Jahren keine Gehaltserhöhung
So verdient kununu Geld.