46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die experimente der Kinder vom Chef
Das will keiner hören
Drückend
Bei Kunden nicht mehr so gut
40+ Stunden und Amerikaner arbeiten viel mehr als wir
Kann man machen
viele Stunden = viel Geld
gibt es auf dem Papier
wenn man sich kennt
sind fast alle in Rente
Sohn vom Chef läuft nur rum und lässt unangebrachte kommentare von sich
S5 wird zum zweiten mal versucht einzuführen
nicht da wo sie angebracht wäre
wenn man sich kennt
gibt es , sind aber alle vergeben
Mittagessen für 3€(vom Metzger aus Erkelenz zubereitet, oder Tiefkühlkost)
Bei einer guten Abteilung macht die Arbeit mit Kollegen richtig Spaß und die Zeit vergeht wie im Flug(liegt meistens an einem sympathischen Leiter)
Klare Empfehlung: Montagezelle 2
Simple Dinge wie Bücher(Ausbildungsmaterial) für die Schule werden nicht übernommen Aussage: Ihr kriegt ja euer Gehalt und das haben wir schon immer so gemacht
Viele unnötige Meetings, oder wiederholte Absprachen, obwohl die nächsten Verfahrensschritte schon geklärt wurden.
Außerdem ist Arbeitszeitbetrug für viele zur Selbstverständlichkeit geworden(kein Wunder, dass gemeckert wird, wenn die Gewinnbeteiligung ausbleibt)
Kommt ganz klar auf die Abteilung an
Viele mit Techniker in Gesellenposition
Gleitzeit möglich, trotzdem 40 Stunden Woche(hier auch Anpassung an Tarife empfohlen)
Hier sollte mal, genau wie bei der normalen Vergütung und den Benefits ein Schritt in Richtung Tarifverträge gegangen werden
Natürlich wird alles irgendwann monoton, trotzdem wird hier ein breites Spektrum von Aufgabenfeldern abgedeckt.
Aus heutiger Sicht nur der kurze Weg zur Arbeit.
Sie oben.
Aus negativen Bewertungen lernen. Apropos, der Betriebsrat ist nur performa da. Es herrscht Traute Zweisamkeit mit dem Geschäftsführer
Empfindet jeder anders.
War vor 20 Jahren deutlich besser als heute
Ich musste regelmäßig mehr als 10 Stunden arbeiten
Sollte man schon gemacht haben da reine Vetternwirtschaft
Unterdurchschnittlich
Wird einiges getan, am Image
Funktioniert nur auf der jeweiligen Ebene.
Teilweise werden ältere Kollegen gemoppt
Vorgesetzte sollten anleiten und führen und nicht erst reagieren, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.
Wie bereits erwähnt, muss man länger als erlaubt arbeiten.
Einige werden informieren , andere nicht, je nach Beliebtheitsgrad beim Vorgesetzten
Könnte verbessert werden. Reine Männer Domäne.
Technisch anspruchsvolle Produkte.
Arbeitsplatz wirkt grundsätzlich sicher. Der Arbeitgeber befindet sich sichtbar im Wandel und ist offen für Verbesserungen.
Fehlende Anerkennung von Leistung
Gute Arbeit wird selten belohnt, Motivation leidet.
Ungleiche Leistungsstandards:
Schwache Leistung bleibt oft ohne Konsequenzen.
Kommunikationsdefizite zwischen Abteilungen:
Abstimmung ist mühsam und bremst Prozesse.
Bessere Ablaufplanung. Weniger Gegeneinander, mehr Miteinander.
Schlechte arbeitnehmer werden geduldet.
Es wird immer nur gemeckert. Aber wer dort kündigt kommt spätestens nach 2 Jahren freiwillig zurück.
Spontaner Urlaub wird oft Genehmigt und auf Bedürfnisse wird eingegangen.
Karriere ist ein schwammiges Thema. Schulungen und Weiterbildungen werden aber trotzdem geboten wenn man sich selbst ein wenig dafür engagiert.
Wer sich gut verkauft bekommt gutes Geld. Es wird selten nach Leistung/Know-How bezahlt.
Gehalt kommt in der Regel überpünktlich.
Müll wird größtenteills getrennt und fachgerecht entsorgt, könnte aber auch mit etwas blick für die Sache, mindestens um die Hälfte reduziert werden.
Abteilungsweise unterschiedlich teilweise sehr gut
Teilweise wird mit zweierlei maß gemessen.
An Beluchtung und vor allem an Belüftung bzw. Kühlung im Sommer sollte gearbeitet werden
Viel zu viele Meetings die nichts bringen weil sich keiner traut etwas zu sagen. Kommunikation zwischen Abteilungen war miserabel, verbessert sich aber in letzter zeit.
Wer viel kann muss viel tun.
Familiär, spannend, gute Bezahlung
Organisation
Projekt Durchlauf von Angebot bis Auslieferung sollte flüssiger werden
Meistens gut
Auf Bedürfnisse wird meist eingegangen
Weiterbildung ja, Karriere zäh.
War schon mal besser
Meistens OK
In der Arbeitsplanung ist Luft nach oben
Da ist Luft nach oben
In F&E jedenfalls....
seit über 15 Jahren keine Gehaltserhöhung
War mal besser
Abteilungs abhängig
Abteilungs abhängig von 1 bis 5 Sterne
Gleitzeit möglich, Corporate Benefits, Bike Leasing, betriebliche Altersvorsorge
Geschäftsführer ist inzwischen eher ein Phantom, als dass der Firmensitz geleitet wird. Kein bisschen offen für neue Struktur, alles bleibt beim Alten (haben wir schon immer so gemacht). Abteilungs- und Bereichsleiter konferieren endlos lang und schlussendlich ändert sich nichts, weil sich niemand zuständig fühlt und jeder dem anderen den Schwarzen Peter zuspielt.
Aktuelle Regelung zum mobilen Arbeiten ist EIN WITZ! Flexibilität wird einem hier wieder genommen, wegen ein paar Meckerköppen.
Seit Corona darf kein Resturlaub mehr mit ins nächste Jahr genommen werden. Albern.
Moderner werden, Mal draußen umsehen wie es heute funktioniert und vielleicht mal im Jahr 2024 ankommen. Verstaubten Struktur fallen lassen und sich nicht alles von der Gruppe vorschreiben lassen. Mal jeue Wege ausprobieren und endlich modern werden.
Mehr Kontakt zu den einfachen Angestellten und sich auch mal beim Fußvolk blicken lassen anstatt nur mit den Leitern zu reden. Mitarbeit regelmäßig befragen zu Verbesserungen, Vorschlägen...und vielleicht auch mal was umsetzen.
Altbacken, spießig, Träge und komplizierte Abläufe. Verliert langsam die Kundenorientierung.
Kann ich mich nicht beschweren. Gleitzeit und Urlaub kann ich nach meinen Vorstellungen nehmen.
Ausbaufähig,zu viel Papier, Hausposttüten werden hier immer noch benutzt, wahrscheinlich das letzte Unternehmen seit den 70ern. Falls das überhaupt noch jemand kennt...
Gewünschte Schulung wird oft genehmigt
Verwaltungsgebäude stark in die Jahre gekommen. Abriss und Neubau wäre hier energetisch und nachhaltiger. Alte, dreckige und muffig Teppiche. Nicht richtig funktionierende Lüftung in den Etagen.
Arbeitsplatzausstattung in Ordnung. Höhenverstellbare Schreibtische gibt es auf Attest.
Großer Schwachpunkt ist die interne Kommunikation. Kein regelmäßiger Newsletter, kein Intranet, zu wenig offizieller Input. Sehr viel nur über Flurfunk.
Gehalt knapp kalkuliert, vertraglicher Inflationsausgleich jährlich, freiwillige Bonuszahlungen je nach Gewinn. Seit Corona allerdings nur noch Obulus für das Fußvolk, während die Abteilungsleiter dicke Dienstwagen bekommen.
Definitiv eine Firma in der Männer das Sagen haben.
Es gibt viele Kollegen, die wissen wie man sich vor Arbeit drückt und immer überfordert tun.
40% Homeoffice
Vorgesetzten und Teamleiter wechseln.
Teamleiter nimmt die Rolle des Abteilungsleiters.
Gleitzeit von 8:30-14:30 Uhr.
Wird nicht befördert
Der Vorgesetzte blockiert jedes Jahr die Durchführung von Gehaltserhöhungen. Seit drei Jahren keine Gehaltserhöhung erhalten. Als Begründung gibt er an, dass die Personalabteilung die Erhöhungen nicht genehmigt hat, obwohl die Personalabteilung nicht einmal benachrichtigt wird
Der Vorgesetzte zeigt sich unfähig, die Meinungen seiner Mitarbeiter zu akzeptieren, selbst wenn er im Unrecht ist. Darüber hinaus droht er seiner Mitarbeiter damit, zur Personalabteilung zu gehen, anstatt auf eine konstruktive Lösung hinzuarbeiten. Es herrscht ein Mangel an zwischenmenschlicher Kommunikation, der die Arbeitsatmosphäre stark belastet.
Die Kommunikation im Team ist äußerst ineffektiv. Der junge Teamleiter kann das Team nicht erfolgreich leiten, da es an zwischenmenschlicher Kommunikation fehlt.
So verdient kununu Geld.