16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre
Trotz der weltweiten wirtschaftlichen Themen überwiegend gut
OK
Die Zusammenarbeit mit Kollegen ist meist sehr gut
wertschätzend
wertschätzend
Mitarbeiter werden regelmäßig über Aktuelles informiert
Selbstverständlichkeit
In den letzten 15 Jahren unter der aktuellen Führung sind leider keine positiven Aspekte erkennbar. Weder im Umgang mit Mitarbeitenden noch in der Entwicklung des Unternehmens gab es spürbare Verbesserungen.
Der Arbeitgeber zeigt weder Wertschätzung noch echtes Interesse an seinen Mitarbeitenden. Es herrscht ein Klima aus Misstrauen, fehlender Kommunikation, Vetternwirtschaft und mangelndem Respekt – insbesondere gegenüber älteren Beschäftigten und Mitarbeitenden mit Migrationshintergrund. Arbeitsbedingungen sind schlecht, Entwicklungsmöglichkeiten gibt es kaum, und durch fragwürdige Absprachen mit dem Betriebsrat wurden viele tarifliche Vorteile zunichtegemacht. Gesundheitliche Belastungen und strukturelle Probleme werden ignoriert. Kritik wird nicht angenommen, sondern bestraft.
Es braucht dringend mehr Transparenz und einen ehrlichen, respektvollen Umgang mit den Mitarbeitenden. Statt Vetternwirtschaft und persönliche Bevorzugung zu fördern, sollte der Fokus auf der Entwicklung engagierter und qualifizierter Mitarbeitender liegen. Mitarbeitende, die sich weiterbilden möchten, sollten gezielt unterstützt werden – unabhängig von Herkunft oder persönlichem Verhältnis zur Führungsebene. Gerade langjährige Mitarbeitende mit Migrationshintergrund, die seit Jahrzehnten in der Gießerei arbeiten, verdienen Anerkennung und echte Entwicklungschancen. Probleme sollten offen angesprochen und gemeinsam gelöst werden, statt sie zu ignorieren.
Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend angespannt und von Misstrauen geprägt. Es fehlte an Teamgeist, und Konflikte wurden selten offen angesprochen oder konstruktiv gelöst. Wertschätzung im Alltag war kaum spürbar.
Das Image des Unternehmens weicht stark von der Realität ab. Nach außen wird ein modernes, zuverlässiges Unternehmen dargestellt, intern herrschen jedoch Stillstand, Vetternwirtschaft und massive strukturelle Probleme. Das Vertrauen der Mitarbeitenden ist längst verloren – viele sprechen offen von fehlender Zukunftsperspektive.
Work-Life-Balance scheint für die Geschäftsführung kein Thema zu sein – vor allem nicht für Produktionsmitarbeiter. Während Beschäftigte aus der höheren Führungsebene gewisse Freiheiten genießen, wird auf die Bedürfnisse der gewerblichen Mitarbeitenden kaum Rücksicht genommen. Flexible Arbeitszeiten oder Rücksicht auf private Belange sucht man hier vergeblich.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind so gut wie nicht vorhanden. Selbst hochqualifizierte Auszubildende – etwa gelernte Industriemechaniker oder Modellbauer – wurden nach ihrer Ausbildung ohne Perspektive einfach an das Band in der Gießerei versetzt. Fachliches Potenzial wird weder erkannt noch gefördert. Eine gezielte Weiterentwicklung findet nicht statt.
Die Gehaltsstruktur und Sozialleistungen sind äußerst enttäuschend. Alle vier Jahre versucht die aktuelle Geschäftsführung, finanzielle Beiträge von den Mitarbeitenden zurückzufordern. In den letzten zehn Jahren haben die Beschäftigten über 800 Stunden unbezahlt für das Unternehmen gearbeitet – ermöglicht durch fragwürdige Verhandlungen zwischen Betriebsrat und einer schwach auftretenden IG Metall-Vertretung. Kürzlich wurde erneut eine Regelung getroffen, wonach pro Mitarbeiter jedes Quartal 25 Minusstunden verbucht werden, die dann zusätzlich abgearbeitet werden müssen. Viele tariflich erkämpfte Errungenschaften wurden dadurch wieder zunichte gemacht.
Ein echtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist in diesem Unternehmen nicht erkennbar. Besonders im sozialen Bereich fehlt jegliches Interesse: Die hohe Krankheitsquote wird ignoriert, und statt den Ursachen nachzugehen oder Prävention zu betreiben, wird das Thema einfach totgeschwiegen. Das Wohl der Mitarbeitenden spielt keine Rolle.
Der Kollegenzusammenhalt war stark abhängig vom jeweiligen Team. In einigen Bereichen gab es ein gutes Miteinander, in anderen herrschte Misstrauen und Einzelkämpfermentalität. Teamarbeit wurde oft durch interne Spannungen und mangelnde Führung erschwert. Offenheit und gegenseitige Unterstützung waren leider nicht die Regel.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist absolut respektlos. Statt deren körperliche Belastung zu reduzieren, werden sie oft noch stärker gefordert – unabhängig vom Gesundheitszustand. Mitarbeitende, die kurz vor der Rente stehen, werden gezielt unter Druck gesetzt, einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben oder in die Frühverrentung zu gehen – häufig mit erheblichen finanziellen Nachteilen. Die langjährige Leistung dieser Kollegen wird dabei vollständig ignoriert.
Das Vorgesetztenverhalten war insgesamt enttäuschend – besonders negativ fiel der Gießereileiter sowie weitere Führungskräfte auf. Wertschätzung, Fairness und professionelle Kommunikation suchte man vergeblich. Entscheidungen wurden oft willkürlich getroffen, Kritik wurde persönlich genommen, und Mitarbeitende wurden selten ernst genommen oder respektvoll behandelt.
Die Arbeitsbedingungen, insbesondere in der Gießerei, sind sehr schlecht – und das scheint niemanden zu interessieren. In Bereichen, in denen überwiegend Mitarbeitende mit Migrationshintergrund arbeiten, herrschen laute, staubige und gesundheitlich belastende Bedingungen. Ergonomische Standards werden missachtet, und auf Hinweise zur Verbesserung der Arbeitsplätze wird nicht reagiert. Verbesserungsvorschläge stoßen regelmäßig auf taube Ohren. Gesundheitsschutz und Wertschätzung sind hier leider Fremdwörter.
Die Kommunikation war häufig intransparent und wenig zielführend. Wichtige Informationen wurden entweder verspätet oder gar nicht weitergegeben. Es gab keinen echten Raum für konstruktives Feedback oder offene Gespräche.
Gleichberechtigung ist in diesem Unternehmen de facto nicht vorhanden. Es herrscht ausgeprägter Nepotismus: In den letzten Jahren wurden fachlich kompetente Meister gezielt verdrängt und ohne Ausschreibung durch Personen ersetzt, die in engem persönlichen Verhältnis zur Geschäftsführung stehen – darunter auch die eigenen Söhne. Mitarbeitende mit Migrationshintergrund werden systematisch übergangen und nur dann gefördert, wenn sie engen Kontakt zu bestimmten Personen pflegen. Fachliche Kompetenz spielt kaum eine Rolle bei Beförderungen oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Aufgaben beschränken sich ausschließlich auf die Produktion – monotone Abläufe ohne Raum für persönliche oder fachliche Weiterentwicklung. Die Entwicklung der Mitarbeitenden spielt keinerlei Rolle. Besonders erschreckend war eine Aussage der Betriebsärztin, die das Verhalten der Führungskräfte in der Gießerei als „schon kriminell“ bezeichnete. Das sagt alles über den Umgang mit Mitarbeitenden.
War mal gut..
Es werden Leute verheizt und hinterher mit falschen Fakten an die Wand genagelt. Nur um die Eigenen Fehler zu vertuschen
In neue Technologien investieren. Sich nicht mit dem Personal beschäftigen sondern viel mehr um neue Aufträge. Es heisst seitens der Führung wir sind einer der grössten Arbeitgeber der Region, es müsste heissen wir sind technologieführer in der Region. Aber psychologisch sagt dass alles. Es geht ums Personal nicht um Aufträge
Kritik ist nicht Faktenbasiert, wollen nur ihre Weste reinhalten. Bei den Älteren. Friendly Fire...
Sekunder wird viel kritisiert, primär keine infos
Eigentlich ein sehr guter Arbeitgeber in der Region
Ständige Stelleneinsparungen bei den nicht Führungskräften...
Die Belegschaft (AT nicht) hat Stunden gebracht die finantechnisch dem Standort zu Gute kommen soll. Nun haben wir aber ständige Vorstandswechsel (Rekordgehalt GJ2024) und Verlagerungen nach China. Ebenfalls werden noch hohe Vergütungen an ehemalige Vordtände bezahlt. Miarbeiter mit AT vetrtrag werden Abgefunden damit sie gehen. Bringe ich dafür meine Stunden? Einige Betriebsratmitglieder meinen es rette unseren Amstetter Standort. Ich kann es nicht erkennen.
Jederzeit fair. Gutes Arbeitsklima.
Entlohnung Fairness keine Ausgrenzung von egal wem
Das man aus welchem Grund auch immer den kenn ich leider wirklich nicht sehr gute Mitarbeiter über leihfirmen gekündigt hat und Leute die ehrlich nichts auf die Beine kriegen fest anstellt
Offener und ehrlicher zu de Mitarbeitern sein und nicht immer etwas andeuten oder es jemand anderen in die Schuhe schieben
Tolle Kollegen
Ich habe angefangen in dieser forme über eine Gastarbeiter Gesellschaft
Habe die Chance bekommen eine Ausbildung zu machen habe sie erfolgreich bestanden und bin seit dem für Anlagen und Maschinen zuständig und Weiterbildung ist nie zu Ende hier in dieser Firma
Für die Verhältnisse heut zu Tage sehr gut
Hin und wieder fehlt etwas aber im allgemeinen super
Ich stelle Kerne für ein bremssattel eines LKW‘s her
Zahlung nach IGM Tarif
Maximale Ausbeutung der MA, sowohl in der Produktion als auch in der Administration.
Ist echt zu viel... Umstrukturierung vorantreiben.
Schlechte Arbeitsatmosphäre, Kollegen sind genauso demotiviert wie alle anderen auch.
Das Image nach außen hin ist eigentlich gut. Das ist jedoch eher durch die Heidelberger Druck bedingt. MA reden eher schlecht über die Firma. Aber da man in der Nähe wohnt und es bei WMF nicht rein schafft, bleibt man hier.
Wenn man nur die Zeit absitzen will, ist man hier richtig.
Es werden nur Zöglinge bzw. Lieblinge gefördert. Die Kompetenzen bekommen diese jedoch nicht mitgeliefert.
Gehalt ist branchenüblich nach IGM. Allerdings werden Sonderabsprachen getroffen, die manche MA benachteiligen könnten. Daher genau nachfragen welche Regelungen wann gelten.
Umweltbewusstsein wird nur in Präsentationen groß beworben. Wird eher als Mittel zur Preiserhöhung gegenüber Kunden genutzt.
Gibt genug Differenzen zwischen den Abteilungen. Innerhalb einer Abteilung ist die Harmonie aber größtenteils vorhanden
Ältere Kollegen erlauben sich alles. Deswegen werden diese eher gefürchtet.
Ziele kann man sowieso nicht erfüllen. Es werden im best case klare Entscheidungen getroffen, die meist jedoch kaum nachvollziehbar sind. Der Vorgesetzte bei Heidelberg zeigt sich autoritär, unfehlbar und provozierend ggü. MA.
Belüftung ist definitiv ok. Bei Beheizung im Winter und Beleuchtung muss man aufpassen. Motto: Geld sparen und nicht zu viel leuchten oder heizen. Und wehe denen, die in den Toiletten das Licht nicht abschalten.
Effektive Kommunikation sieht anders aus. Im Worst Case zählt nur das geschriebene Wort. Mündliche Absprachen sind vollkommen egal. Am Ende erinnert sich eh keiner mehr daran, was gesagt und nicht niedergeschrieben wurde.
Frauen sind definitiv benachteiligt.
Es gibt durchaus interessante Aufgaben, die jedoch meistens durch Vorgesetzte abgesägt werden.
War ein mal, sehr grosse Ungerechtigkeiten.
Mittlerweile so vieles dass ich erwäge mich umzusehen...Leider...
Diejenigen die sich wegducken endlich zur Rechenschft ziehen. Besonders auch weiter oben.
Tarifliche Bindung der IG Metall (sollten aber auch eingehalten werden!!)
Es steht immer nur das Thema Kostensenkung im Vordergrund, dies bekommt der Mitarbeiter seit mittlerweile über 10 Jahren zu spüren. Eine Besserung ist nicht in Sicht.
Mitarbeiter werden nicht ernst genommen mit ihren Anliegen.
Führungskultur mangelhaft
Die Probleme/Wünsche der Mitarbeiter wahrnehmen und Maßnahmen zur Verbesserung generieren.
Fluktuation der Mitarbeiter sollte ernst genommen werden
Betriebsklima wurde aufgrund immer wiederkehrender Probleme wie z.B. Kurzarbeit, Absenkung der Wochenarbeitszeit, regelmäßiges Überschreiten der tariflichen Wochenarbeitszeit von 35h und mangelhaften Führungsstilen von Führungskräften in den letzten Jahren stetig schlechter.
Auf Management Ebene werden diese Probleme gekonnt ignoriert.
Gut ausgebildete Fachkräfte verlassen das Unternehmen.
Von moderner Unternehmenskultur oder modernen Führungskraften zum großem Teil noch weit entfernt.
Keine Förder von Weiterbildungen der Mitarbeiter.
Schulungen sind ebenfalls eine Seltenheit (Kostengründe)
Einziger Vorteil sind die tariflichen Gegebenheiten der IG Metall, wobei die vorgesehene Wochenarbeitszeit von 35h regelmäßig deutlich überschritten wird
Je nach Abteilung gut bis mangelhaft.
Hängt hauptsächlich auch von der Führungskraft ab
Der Großteil der Führungskräfte lässt verhaltenstechnisch schwer zu wünschen übrig.
Es wird keinen Wert auf die Ansichten/Meinungen/Bedenken der Mitarbeiter gelegt.
Vorschläge reichen längst nicht mehr aus..
Gib Stunden und komme nicht mit Privaten Problemen
So verdient kununu Geld.