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16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 38%
Score-Details

16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Guter Arbeitgeber

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Heidelberg Manufacturing Deutschland GmbH in Amstetten gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre

Image

Trotz der weltweiten wirtschaftlichen Themen überwiegend gut

Work-Life-Balance

OK

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit mit Kollegen ist meist sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

wertschätzend

Vorgesetztenverhalten

wertschätzend

Kommunikation

Mitarbeiter werden regelmäßig über Aktuelles informiert

Gleichberechtigung

Selbstverständlichkeit


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Mangel an Wertschätzung, fehlende Entwicklung und belastende Arbeitsbedingungen – kein guter Arbeitgeber

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Heidelberg Manufacturing Deutschland GmbH in Wiesloch gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In den letzten 15 Jahren unter der aktuellen Führung sind leider keine positiven Aspekte erkennbar. Weder im Umgang mit Mitarbeitenden noch in der Entwicklung des Unternehmens gab es spürbare Verbesserungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Arbeitgeber zeigt weder Wertschätzung noch echtes Interesse an seinen Mitarbeitenden. Es herrscht ein Klima aus Misstrauen, fehlender Kommunikation, Vetternwirtschaft und mangelndem Respekt – insbesondere gegenüber älteren Beschäftigten und Mitarbeitenden mit Migrationshintergrund. Arbeitsbedingungen sind schlecht, Entwicklungsmöglichkeiten gibt es kaum, und durch fragwürdige Absprachen mit dem Betriebsrat wurden viele tarifliche Vorteile zunichtegemacht. Gesundheitliche Belastungen und strukturelle Probleme werden ignoriert. Kritik wird nicht angenommen, sondern bestraft.

Verbesserungsvorschläge

Es braucht dringend mehr Transparenz und einen ehrlichen, respektvollen Umgang mit den Mitarbeitenden. Statt Vetternwirtschaft und persönliche Bevorzugung zu fördern, sollte der Fokus auf der Entwicklung engagierter und qualifizierter Mitarbeitender liegen. Mitarbeitende, die sich weiterbilden möchten, sollten gezielt unterstützt werden – unabhängig von Herkunft oder persönlichem Verhältnis zur Führungsebene. Gerade langjährige Mitarbeitende mit Migrationshintergrund, die seit Jahrzehnten in der Gießerei arbeiten, verdienen Anerkennung und echte Entwicklungschancen. Probleme sollten offen angesprochen und gemeinsam gelöst werden, statt sie zu ignorieren.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend angespannt und von Misstrauen geprägt. Es fehlte an Teamgeist, und Konflikte wurden selten offen angesprochen oder konstruktiv gelöst. Wertschätzung im Alltag war kaum spürbar.

Image

Das Image des Unternehmens weicht stark von der Realität ab. Nach außen wird ein modernes, zuverlässiges Unternehmen dargestellt, intern herrschen jedoch Stillstand, Vetternwirtschaft und massive strukturelle Probleme. Das Vertrauen der Mitarbeitenden ist längst verloren – viele sprechen offen von fehlender Zukunftsperspektive.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance scheint für die Geschäftsführung kein Thema zu sein – vor allem nicht für Produktionsmitarbeiter. Während Beschäftigte aus der höheren Führungsebene gewisse Freiheiten genießen, wird auf die Bedürfnisse der gewerblichen Mitarbeitenden kaum Rücksicht genommen. Flexible Arbeitszeiten oder Rücksicht auf private Belange sucht man hier vergeblich.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind so gut wie nicht vorhanden. Selbst hochqualifizierte Auszubildende – etwa gelernte Industriemechaniker oder Modellbauer – wurden nach ihrer Ausbildung ohne Perspektive einfach an das Band in der Gießerei versetzt. Fachliches Potenzial wird weder erkannt noch gefördert. Eine gezielte Weiterentwicklung findet nicht statt.

Gehalt/Benefits

Die Gehaltsstruktur und Sozialleistungen sind äußerst enttäuschend. Alle vier Jahre versucht die aktuelle Geschäftsführung, finanzielle Beiträge von den Mitarbeitenden zurückzufordern. In den letzten zehn Jahren haben die Beschäftigten über 800 Stunden unbezahlt für das Unternehmen gearbeitet – ermöglicht durch fragwürdige Verhandlungen zwischen Betriebsrat und einer schwach auftretenden IG Metall-Vertretung. Kürzlich wurde erneut eine Regelung getroffen, wonach pro Mitarbeiter jedes Quartal 25 Minusstunden verbucht werden, die dann zusätzlich abgearbeitet werden müssen. Viele tariflich erkämpfte Errungenschaften wurden dadurch wieder zunichte gemacht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein echtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist in diesem Unternehmen nicht erkennbar. Besonders im sozialen Bereich fehlt jegliches Interesse: Die hohe Krankheitsquote wird ignoriert, und statt den Ursachen nachzugehen oder Prävention zu betreiben, wird das Thema einfach totgeschwiegen. Das Wohl der Mitarbeitenden spielt keine Rolle.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war stark abhängig vom jeweiligen Team. In einigen Bereichen gab es ein gutes Miteinander, in anderen herrschte Misstrauen und Einzelkämpfermentalität. Teamarbeit wurde oft durch interne Spannungen und mangelnde Führung erschwert. Offenheit und gegenseitige Unterstützung waren leider nicht die Regel.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist absolut respektlos. Statt deren körperliche Belastung zu reduzieren, werden sie oft noch stärker gefordert – unabhängig vom Gesundheitszustand. Mitarbeitende, die kurz vor der Rente stehen, werden gezielt unter Druck gesetzt, einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben oder in die Frühverrentung zu gehen – häufig mit erheblichen finanziellen Nachteilen. Die langjährige Leistung dieser Kollegen wird dabei vollständig ignoriert.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war insgesamt enttäuschend – besonders negativ fiel der Gießereileiter sowie weitere Führungskräfte auf. Wertschätzung, Fairness und professionelle Kommunikation suchte man vergeblich. Entscheidungen wurden oft willkürlich getroffen, Kritik wurde persönlich genommen, und Mitarbeitende wurden selten ernst genommen oder respektvoll behandelt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen, insbesondere in der Gießerei, sind sehr schlecht – und das scheint niemanden zu interessieren. In Bereichen, in denen überwiegend Mitarbeitende mit Migrationshintergrund arbeiten, herrschen laute, staubige und gesundheitlich belastende Bedingungen. Ergonomische Standards werden missachtet, und auf Hinweise zur Verbesserung der Arbeitsplätze wird nicht reagiert. Verbesserungsvorschläge stoßen regelmäßig auf taube Ohren. Gesundheitsschutz und Wertschätzung sind hier leider Fremdwörter.

Kommunikation

Die Kommunikation war häufig intransparent und wenig zielführend. Wichtige Informationen wurden entweder verspätet oder gar nicht weitergegeben. Es gab keinen echten Raum für konstruktives Feedback oder offene Gespräche.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist in diesem Unternehmen de facto nicht vorhanden. Es herrscht ausgeprägter Nepotismus: In den letzten Jahren wurden fachlich kompetente Meister gezielt verdrängt und ohne Ausschreibung durch Personen ersetzt, die in engem persönlichen Verhältnis zur Geschäftsführung stehen – darunter auch die eigenen Söhne. Mitarbeitende mit Migrationshintergrund werden systematisch übergangen und nur dann gefördert, wenn sie engen Kontakt zu bestimmten Personen pflegen. Fachliche Kompetenz spielt kaum eine Rolle bei Beförderungen oder Entwicklungsmöglichkeiten.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben beschränken sich ausschließlich auf die Produktion – monotone Abläufe ohne Raum für persönliche oder fachliche Weiterentwicklung. Die Entwicklung der Mitarbeitenden spielt keinerlei Rolle. Besonders erschreckend war eine Aussage der Betriebsärztin, die das Verhalten der Führungskräfte in der Gießerei als „schon kriminell“ bezeichnete. Das sagt alles über den Umgang mit Mitarbeitenden.

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Mehrfachbewertung

Ältere Führungskräfte verstehen Führung als Unterdrückung. Richten täglich grossen Schaden an .

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Heidelberg Manufacturing Deutschland GmbH in Wiesloch gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

War mal gut..

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es werden Leute verheizt und hinterher mit falschen Fakten an die Wand genagelt. Nur um die Eigenen Fehler zu vertuschen

Verbesserungsvorschläge

In neue Technologien investieren. Sich nicht mit dem Personal beschäftigen sondern viel mehr um neue Aufträge. Es heisst seitens der Führung wir sind einer der grössten Arbeitgeber der Region, es müsste heissen wir sind technologieführer in der Region. Aber psychologisch sagt dass alles. Es geht ums Personal nicht um Aufträge

Vorgesetztenverhalten

Kritik ist nicht Faktenbasiert, wollen nur ihre Weste reinhalten. Bei den Älteren. Friendly Fire...

Kommunikation

Sekunder wird viel kritisiert, primär keine infos


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Wir sparen uns ich Schokstarre und alle paar Jahre neue Vorstände

3,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Heidelberg Manufacturing Deutschland GmbH in Amstetten gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich ein sehr guter Arbeitgeber in der Region

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ständige Stelleneinsparungen bei den nicht Führungskräften...

Verbesserungsvorschläge

Die Belegschaft (AT nicht) hat Stunden gebracht die finantechnisch dem Standort zu Gute kommen soll. Nun haben wir aber ständige Vorstandswechsel (Rekordgehalt GJ2024) und Verlagerungen nach China. Ebenfalls werden noch hohe Vergütungen an ehemalige Vordtände bezahlt. Miarbeiter mit AT vetrtrag werden Abgefunden damit sie gehen. Bringe ich dafür meine Stunden? Einige Betriebsratmitglieder meinen es rette unseren Amstetter Standort. Ich kann es nicht erkennen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sehr guter Arbeitgeber.

4,7
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Heidelberg Manufacturing Deutschland GmbH in Amstetten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Jederzeit fair. Gutes Arbeitsklima.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mein Wendepunkt im Leben tolle ausbildungsmöglichkeiten Gute und sichere Arbeitsplätze. Gute Entlohnung, Aufstiegschance

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Heidelberg Manufacturing Deutschland GmbH in Amstetten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Entlohnung Fairness keine Ausgrenzung von egal wem

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das man aus welchem Grund auch immer den kenn ich leider wirklich nicht sehr gute Mitarbeiter über leihfirmen gekündigt hat und Leute die ehrlich nichts auf die Beine kriegen fest anstellt

Verbesserungsvorschläge

Offener und ehrlicher zu de Mitarbeitern sein und nicht immer etwas andeuten oder es jemand anderen in die Schuhe schieben

Arbeitsatmosphäre

Tolle Kollegen

Karriere/Weiterbildung

Ich habe angefangen in dieser forme über eine Gastarbeiter Gesellschaft
Habe die Chance bekommen eine Ausbildung zu machen habe sie erfolgreich bestanden und bin seit dem für Anlagen und Maschinen zuständig und Weiterbildung ist nie zu Ende hier in dieser Firma

Gehalt/Benefits

Für die Verhältnisse heut zu Tage sehr gut

Kommunikation

Hin und wieder fehlt etwas aber im allgemeinen super

Interessante Aufgaben

Ich stelle Kerne für ein bremssattel eines LKW‘s her


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Ansammlung von Inkompetenz gepaart mit extrem überholten Führungsstil

2,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Heidelberg Manufacturing Deutschland GmbH in Amstetten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zahlung nach IGM Tarif

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Maximale Ausbeutung der MA, sowohl in der Produktion als auch in der Administration.

Verbesserungsvorschläge

Ist echt zu viel... Umstrukturierung vorantreiben.

Arbeitsatmosphäre

Schlechte Arbeitsatmosphäre, Kollegen sind genauso demotiviert wie alle anderen auch.

Image

Das Image nach außen hin ist eigentlich gut. Das ist jedoch eher durch die Heidelberger Druck bedingt. MA reden eher schlecht über die Firma. Aber da man in der Nähe wohnt und es bei WMF nicht rein schafft, bleibt man hier.

Work-Life-Balance

Wenn man nur die Zeit absitzen will, ist man hier richtig.

Karriere/Weiterbildung

Es werden nur Zöglinge bzw. Lieblinge gefördert. Die Kompetenzen bekommen diese jedoch nicht mitgeliefert.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist branchenüblich nach IGM. Allerdings werden Sonderabsprachen getroffen, die manche MA benachteiligen könnten. Daher genau nachfragen welche Regelungen wann gelten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein wird nur in Präsentationen groß beworben. Wird eher als Mittel zur Preiserhöhung gegenüber Kunden genutzt.

Kollegenzusammenhalt

Gibt genug Differenzen zwischen den Abteilungen. Innerhalb einer Abteilung ist die Harmonie aber größtenteils vorhanden

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen erlauben sich alles. Deswegen werden diese eher gefürchtet.

Vorgesetztenverhalten

Ziele kann man sowieso nicht erfüllen. Es werden im best case klare Entscheidungen getroffen, die meist jedoch kaum nachvollziehbar sind. Der Vorgesetzte bei Heidelberg zeigt sich autoritär, unfehlbar und provozierend ggü. MA.

Arbeitsbedingungen

Belüftung ist definitiv ok. Bei Beheizung im Winter und Beleuchtung muss man aufpassen. Motto: Geld sparen und nicht zu viel leuchten oder heizen. Und wehe denen, die in den Toiletten das Licht nicht abschalten.

Kommunikation

Effektive Kommunikation sieht anders aus. Im Worst Case zählt nur das geschriebene Wort. Mündliche Absprachen sind vollkommen egal. Am Ende erinnert sich eh keiner mehr daran, was gesagt und nicht niedergeschrieben wurde.

Gleichberechtigung

Frauen sind definitiv benachteiligt.

Interessante Aufgaben

Es gibt durchaus interessante Aufgaben, die jedoch meistens durch Vorgesetzte abgesägt werden.

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Mehrfachbewertung

Arbeite nichts dann hast Du keine Probleme. Mach Deine Arbeit und sogar für andere mit bekommst Du die Schelte.

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Heidelberg Manufacturing Deutschland GmbH in Amstetten gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

War ein mal, sehr grosse Ungerechtigkeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile so vieles dass ich erwäge mich umzusehen...Leider...

Verbesserungsvorschläge

Diejenigen die sich wegducken endlich zur Rechenschft ziehen. Besonders auch weiter oben.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Offensichtliche Probleme werden ignoriert.

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Heidelberg Manufacturing Deutschland GmbH in Amstetten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tarifliche Bindung der IG Metall (sollten aber auch eingehalten werden!!)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es steht immer nur das Thema Kostensenkung im Vordergrund, dies bekommt der Mitarbeiter seit mittlerweile über 10 Jahren zu spüren. Eine Besserung ist nicht in Sicht.
Mitarbeiter werden nicht ernst genommen mit ihren Anliegen.
Führungskultur mangelhaft

Verbesserungsvorschläge

Die Probleme/Wünsche der Mitarbeiter wahrnehmen und Maßnahmen zur Verbesserung generieren.
Fluktuation der Mitarbeiter sollte ernst genommen werden

Arbeitsatmosphäre

Betriebsklima wurde aufgrund immer wiederkehrender Probleme wie z.B. Kurzarbeit, Absenkung der Wochenarbeitszeit, regelmäßiges Überschreiten der tariflichen Wochenarbeitszeit von 35h und mangelhaften Führungsstilen von Führungskräften in den letzten Jahren stetig schlechter.
Auf Management Ebene werden diese Probleme gekonnt ignoriert.
Gut ausgebildete Fachkräfte verlassen das Unternehmen.

Work-Life-Balance

Von moderner Unternehmenskultur oder modernen Führungskraften zum großem Teil noch weit entfernt.

Karriere/Weiterbildung

Keine Förder von Weiterbildungen der Mitarbeiter.
Schulungen sind ebenfalls eine Seltenheit (Kostengründe)

Gehalt/Benefits

Einziger Vorteil sind die tariflichen Gegebenheiten der IG Metall, wobei die vorgesehene Wochenarbeitszeit von 35h regelmäßig deutlich überschritten wird

Kollegenzusammenhalt

Je nach Abteilung gut bis mangelhaft.
Hängt hauptsächlich auch von der Führungskraft ab

Vorgesetztenverhalten

Der Großteil der Führungskräfte lässt verhaltenstechnisch schwer zu wünschen übrig.

Kommunikation

Es wird keinen Wert auf die Ansichten/Meinungen/Bedenken der Mitarbeiter gelegt.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Das Wuhan des Burnouts

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Heidelberg Manufacturing Deutschland GmbH in Amstetten gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Vorschläge reichen längst nicht mehr aus..

Work-Life-Balance

Gib Stunden und komme nicht mit Privaten Problemen


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 16 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Heidelberg Manufacturing Deutschland durchschnittlich mit 3,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte). 60% der Bewertenden würden Heidelberg Manufacturing Deutschland als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 16 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 16 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Heidelberg Manufacturing Deutschland als Arbeitgeber vor allem im Bereich Arbeitsbedingungen noch verbessern kann.