9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts.
Die Art und weise, wie man mit seinen Mitarbeitern umgeht. Ich kannte fast niemanden, der in dem Laden wirklich glücklich war und gerne arbeiten gegangen ist.
Führungskräfte wechseln.
Mehr Respekt, mehr Wertschätzung und Versprechen, die man im Vorstellungsgespräch gibt, einhalten. Eigentlich selbstverständlich, aber nicht bei der Heidelberger Lackfabrik.
Extrem mangelhaft. Alles veraltet, kaputt und einfach keine schöne Atmosphäre wo man sagen könnte, da geh ich gerne arbeiten. Viel Potential ist da, aber wird nicht genutzt.
Siehe die Bewertungen..
War in Ordnung.
So gut wie alles musste ausgedruckt werden.
Nicht viel Möglichkeiten. Wollen das man viel macht, für aber wenig bzw. Gleiches Gehalt.
Es gab einige nette Kollegen. Aber leider auch viele die meinten, was besseres zu sein und hinterm Rücken zum Chef rennen und einen schlecht zu reden. Natürlich glaubt der Chef das alles noch und man selbst bekommt extrem Probleme.
Schrecklich. Was da für ein Verhalten an den Tag gelegt wurde. Was ich erlebt habe, kann ich leider nicht alles hier niederschreiben. Ich halte es mal kurz:
- Respektlosigkeit
- keine Wertschätzung
- Nicht ernst genommen werden, vor allem wenn es um Sachen wie Mobbing geht. Das wurde eher „belächelt“ und nie ernst genommen.
Schlecht. Kein Raum für Pausen. Nur eine extrem alte Küche mit 2 Sitzplätzen. Man ist gezwungen seine Pause am Schreibtisch zu verbringen. Alles alt und oft nicht sauber.
Die ganze Firma ist in den 70ern hängen geblieben. Internet funktionierte oft über Stunden oder auch mal Tage nicht. Ganz normal, irgendwann musste man einfach darüber lachen, sonst wird man verrückt.
Gab es nie. Keiner weiß, was der andere macht. Wirkte alles ein bisschen verloren.
War ok. Wenn man eine Gehaltserhöhung wollte, musste man echt kämpfen. Von selbst kam da nichts.
Die Vorgesetzten haben ihre „Lieblinge“ das merkt man extrem. Wenn man nicht gut genug ist, merkt man das leider sehr.
Routine arbeiten. Anfangs natürlich fordernd, aber nach Monaten langweilig
Die Arbeit kann weitgehend selbstständig organisiert werden, solange die Ergebnisse stimmen.
Die Work-Life- Balance lässt stark zu wünschen übrig. Karriere-und Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt. Führung und Kommunikation könnten transparenter und offener sein. Potenzial des Unternehmens und der Mitarbeiter wird nicht optimal genutzt. Interne Prozesse sind unstrukturiert und führen zu Frustration. Arbeitsklima leidet unter mangelnder Wertsachätzung und Motivation. Regelmäßige Lohnerhöhungen für langjährige Mitarbeiter, die nicht oder sehr selten gezahlt werden, verursachen zusätzliche Frustration.
Versprechen in Vorstellungsgespräch entsprechen nicht der Realität. - Alles schriftlich Festlegen!
Klare Kommunikationswege und transparente Entscheidungen würden helfen. Strukturierte Prozesse könnten den Arbeitsalltag erleichtern. Mehr Möglichkeiten zur Weiterbildung und berufliche Entwicklung wären wünschenswert. Mehr Wertschätzung für Leistung und Engagement wäre dringend notwendig. Arbeitszeiten sollten dringend überdacht werden.
Wenig Wertschätzung, hohe Erwartungshaltung.
Das Unternehmen hat viel Potenzial, das leider nicht voll ausgeschöpft wird.
Starre Arbeitszeiten, Stunden nachtragen ein langer Weg und aufwendig.
Aufstiegschancen sehr eingeschränkt, kaum Förderung von Talenten.
Karriereperspektiven existieren nur begrenzt und waren schwer erreichbar.
Finanzielle Anerkennung für Einsatz und Verantwortung fehlte Größenteils.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld jedes Jahr vorhanden, aber bedürftig.
Neu Einsteiger meist besser bezahlt als langjähriges Personal.
Es gab einzelne Ansätze zum Umweltbewusstsein.
Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung unter den Kollegen. "Schwarze Schafe" gibt es überall.
Der Vorgesetzte hat immer Recht. Versprechen/Absprachen werden nur selten eingehalten, alles am Besten schriftlich vereinbaren.
Sehr veraltet. Natürlich kann nicht alles auf einmal verändert/erneuert werden, aber Bedingungen teilweise unterirdisch.
Unklare und widersprüchliche Kommunikation
Anfangs herausfordernd, zum Ende hin eintönig und langweilig.
Finde ich nichts!
Arbeitsüberlastung, kein gutes Betriebsklima, hohe Fluktuation
Teamwork, Anstand zu Untergebenen, Höflichkeit.
Bessere Bezahlung und dann auch gute Arbeit erwarten.
Mehr Hintergrundinformation und nicht die Leute im Dunkeln tappen lassen.
Hektisch und gestresst
Weiterbildung war da ein Fremdwort
Gehalt war nur Bewerbungsgespräch angemessen, sonst eher mau
die kleinen halten zusammen, ab Gruppenleiter wird es problematisch
Unterirdisch
sehr schlecht
Arbeit war komplex aber viel zu viel bei Routinearbeiten.
Geld kommt pünktlich
Siehe Verbesserungsvorschläge...
Firma verkaufen und die Führungskräfte komplett austauschen. Man löst keine Probleme, indem man Mitarbeiter anschreit, vielleicht etwas mehr Sachlichkeit?! Es ist so schade, die Firma hat soviel Potential
Wer auf Mobbing steht..Welcome
Was für eine Balance?
Ja..wenn man danach noch mehr ausgebeutet werden kann..wird das unterstützt
Das ist auch o.k.
Das ist o.k.
Jeder gegen jeden
Unterirdisch
unterirdisch
Was?
Familienunternehmen, es wird gemacht, was der Opa sagt
Ja klar...Arbeit wird an den abgedruckt, der sich am wenigsten wehrt...
Firma verkaufen
sehr schlecht, demotivierte Mitarbeiter, schlechtes Führungspersonal
gibt es nicht
Keine Möglichkeiten
Nur unter Stammpersonal, als Neuling wird man schwer angenommen und wenn mann Leistung bringen möchte gemieden
gibt es nicht
schlecht! Alles veraltet
keine Kommunikation, kein Kontakt zur Geschäftsleitung
Jeder zieht sich aus der Verantwortung
Kommunikation ist dort ein Fremdwort
Eigentlich wenig
Zu großer Druck der auf den Mitarbeitern lastet, untragbar für manch einen Kollegen
Besserer Umgang mit Kollegen und Angestellten, würde die Mitarbeiter zufriedner stimmen und Leistungsfähiger machen
vielfältiges Aufgabengebiet
kein roter Faden
mehr gegenseitigen Respekt