51 von 254 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
immer zu Zweit so das man immer abwechselnd schichten kann
Kollegen Top in Notfällen springt man ein ist ein Kodex unter uns.
Super Nette vorgesetzte
Die "Wir müssen etwas ändern"-Stimmung in weiten Teilen der Belegschaft. Dies zeigt mir Offenheit für Change, vor allem bei jüngeren Mitarbeitern die im Idealfall noch einige Jahre in ihrer Karriere vor sich haben.
Siehe Kommentare oben.
Fehlende Wertschätzung; Nein, es ist nicht genug den Mitarbeitern ihr Gehalt zu zahlen. Wer möchte dass eine Identifikation mit dem Unternehmen stattfindet und dass die Leute gerne die Extrameile gehen, muss auch ein entsprechendes Umfeld schaffen. Aktive Förderung von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, eine Perspektive (es müssen ja nicht gleich vorgefertigte Karrierepfade sein) und ähnliches würden mal helfen.
Wertschätzung der Arbeitszeit von Mitarbeitern!
Der selbstverständliche Umgang mit unbezahlten Überstunden muss aufhören.
Stark abhängig von den jeweiligen Teams mit denen man arbeitet schwankt die Arbeitsatmosphäre. Eigentlich solide, aber die Arbeitszeiten und Druck der Führungsetage sorgen für Anspannung.
Aller externen Kommunikation zum Trotz ist das immer noch nichts.
Es wird immer so getan als sei es anders, aber die Work-Life-Balance in diesem Unternehmen ist eine Katastrophe.
Chancen bestehen, aber Anleitung oder Führung für die eigenen Entwicklung ist nicht gut.
Die Branche war lange bekannt für überdurchschnittliche Gehälter. Sparmaßnahmen haben dies jedoch zerstört. Top Management wird weiterhin fürstlich entlohnt, während die Belegschaft eher an kurzer Leine gehalten wird.
Sonstige Sozialleistungen werden groß beworben sind im Vergleich zu anderen Unternehmen oder Branchen aber auch nur höchstens Standard.
Wird gepredigt, von einigen auch gelebt. Aber wenn es dann wirklich mal darum geht dass etwas Geld kosten würde oder Menschen noch mehr Zeit mit etwas verbringen sollen, dann tritt sehr schnell eine Gegenbewegung ein.
Wieder Team abhängig, bei uns ist der Zusammenhalt gut, aber das ist leider nicht überall so. Teilweise sehr starke interne Politik und Ellbogenverhalten
Wenig zu beanstanden, Mitarbeiter wie jeder andere auch.
Das mittlere Management kann noch sehr gut sein. Das Verhalten des Vorstands ist in den letzten Jahren zu einem extremen Optimierungsverhalten verkommen und auch wenn es heißt dass man sich modern aufstellen möchte, sind dies leider nur leere Phrasen.
Lassen leider auch immer mehr zu wünschen übrig. Hardware wird durch antiquierte Richtlinien sehr lange genutzt und ist ab Jahr vier häufig nur noch sehr langsam. Firewalls und zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Dank.
Irgendwelche besonderen Benefits sollte man nicht erwarten. Es gibt Wasser und Kaffee, das muss für einen Schwaben reichen.
Sehr ausbaufähig. An der externen Kommunikation wird viel gearbeitet, die interne ist eine Zumutung.
In letzter Zeit starker Push um weibliche Führungskräfte aufzubauen. Was noch nicht im Management angekommen ist, aber hier bin ich vorsichtig zuversichtlich.
Wer ein Workaholic ist der für ein Thema brennt kann durchaus interessante Aufgaben bekommen. Was auch wieder nicht auf alle zutrifft.
Home Office und Gleitzeit
Insbesondere Führungskräfte, Ungleichheit gegenüber Frauen, Gehalt, keine vernünftige Weiterbildung, keine klaren Karrierechancen
Die Kompetenzen der MAs werden nicht ausgeschöpft, viel Fluktuation und Unzufriedenheit. MAN überprüfen, hier sind viel alteingesessene, die ihr Gehalt nicht wert sind.
Home-Office, Gleitzeit helfen
Jeder muss sich selbst kümmern, HR verwaltet statt gestalten
Frauen sind in der Firma schlechter gestellt, gender pay gap
Die meisten Kollegen sind professionell und bodenständig
Durchaus unterschiedlich, doch mit der Digitalisierung verlieren ältere Mitarbeiter, jüngere werden bevorzugt, ältere nicht genügend unterstützt, z. B. durch Weiterbildung
Hängt vom Bereich ab, leider sehr schlechte Erfahrungen
Ok, Büros und Arbeitsmittel auf neustem Stand
Frauen und ins. Teilzeitkräfte werden systematisch vernachlässigt
Mehr eigenständiges Arbeiten, könnte die Arbeit berreichern
Kantine, Urlaubstage, mögliches Home Office, Sportangebot, Arbeitsplatz-Einrichtung, Tiergarage, Jobbike
Mehr Selbstreflexion.
Loyale Mitarbeiter ernst nehmen und Chancen geben. Der Kampf um Talente und Experten wird härter. Schon jetzt kann nicht jede Stelle neu besetzt werden.
Führungskräfte sollten mehr Zeit für Personal haben und mehr Vertrauen zeigen. Micromanaging ist einfach nicht gut.
Ich bin lange dabei, arbeite für die Gruppe (nicht die Deutschland-Organisation). Eine so unterirdische Stimmung habe ich noch nie erlebt. Nicht wenige haben innerlich gekündigt. Parallel kommen aber (noch), viele neue Leute ins Unternehmen.
Es wird viel geboten, um das Arbeiten „schön“ zu machen; letztendlich hilft dies aber nicht, wenn die Atmosphäre ua durch das Top Management immer toxischer wird.
Kommt sehr stark auf die Führungskräfte an. Große Unterschiede im Unternehmen.
Bei mir in der Abteilung eher schlecht.
Weiterbildungen passieren nur auf Eigeninitiative.
Man holt lieber Leute von extern, als Talente zu entwickeln bzw. zu fördern. Kaum Chancen, sich innerhalb weiterzuentwickeln. Entsprechende Gespräche gibt es und werden notiert, ist aber nur Formalie ohne Wert.
Es scheint nicht länger gewünscht, den Teamgeist zu fördern. Das ist Schade. Gut ist, dass die meisten Leute an einem guten Arbeitsumfeld interessiert sind. So sind die meisten Kontakte sehr nett und angenehm. Schwierig wird es, wenn Kollegen abteilungsübergreifen zusammen arbeiten müssen, ihre Ziele aber gegensätzlich sind.
Nach einigen Wechseln in der Führung, aktuell auf dem Tiefpunkt. Mehr Chaos und Schikane als sonst etwas. Jeder sieht es, keiner reagiert.
Es wird immer mehr geredet, aber letztendlich nichts gesagt. Keinerlei gelebte Firmenkultur.
Absolutes Topdown-Management in vielen Bereichen. Männliche und weibliche Kollegen in Teilzeit werden nicht ernst genommen. Wenige Ausnahmen werden gefeiert, als wäre es der Verdienst der Firma. Und nicht der Individuen. Absolut Konzeptlos bei Personalentwicklung
Grundsätzlich ja. Wenn nicht durch ständiges Umstrukturieren die Aufgaben immer unklarer würden. Hier bitte unbedingt wieder Klarheiten schaffen und Aufgabengebiete klarer abtrennen
Gutes Gehalt.
Spannende Themen.
Homeoffice möglich.
Opportunismus auf allen Ebenen.
Altbackener Führungsstil.
Keine Vielfalt, keine Gleichberechtigung und schon gar keine Inklusion.
Die Kritik der Mitarbeitenden ernst nehmen. Für Gleichberechtigung sorgen. Es kann nichts ein, dass in kritischen Fällen "Ober sticht Unter" das letzte Wort ist.
Stark abhängig von der Abteilung. Die meisten Kollegen sind top und wirkliche Profis. Die Führungskräfte leider nicht.
Gut, wenn man selbst klare Grenzen zieht!
Wer sich selbst kümmert, darf sich (meistens) weiterbilden.
Gut, aber als langjähriger Mitarbeiter muss man sehen, wo man bleibt.
Kommt drauf an. Aktuell wird viel übereinander und wenig miteinander gesprochen. Möglichkeiten zum wirklichen Austausch, mal ein Off-site o.ä. wird kaum geboten.
Unterirdisch. Es ist erschreckend, was für ein Führungsstil hier geduldet wird.
Mit dem neuen Headquarter hat sich Vieles zum Besseren gewendet! Top-Infrastruktur, gute Kantine!
Ausbaufähig. Insbesondere auf interne Kommunikation legt der Konzern keinen Wert.
Kaum weibliche Führungskräfte. Diskrimierung von Teilzeitmitarbeiter*innen und Müttern. Es gibt aber auch positive Beispiele - wie immer: abhängig von der Führungskraft.
Ja, da besteht kein Zweifel!
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Great, professional colleagues, lots of laughs.
It just gets better
Most of the time there are no problem with WLB. The supervisors are humane and will never force you to do overtime.
Training and Learning Days for IT organized every 2 weeks with lots of interesting topics. There was a plan to implement Udemy for Business too. Quite a lot of internal trainings for IT folks.
That's the only minus - salaries are not competitive.
Just look at their webpage. The social media image of HC as a bad company is absolutely wrong. Lots of things were done in the direction of sustainability.
I could not complain at all as a foreigner. Relaxed, friendly atmosphere. Lots of effort put into integrating new colleagues.
They are valued in HC
I haven't seen anything unprofessional, on the opposite - your supervisor is there to support you.
I can't find any other employer with so many good qualities. Benefits like 30 days off, Christmas bonus, human treatment, great colleagues.
Thanks to the new digital infrastructure, very good.
The company is on it, we see more and more women at the department. No unfair treatment.
I was very happy and I learned a lot.
Man durfte auch Urlaub nehmen.
Möglichkeit für Zertifizierungen
Stört das Vorankommen....
Das Schlimmste, was ich menschlich und fachlich je erlebt habe!
Keine Beschwerden aber Luft nach oben ist vorhanden.
Zement Industrie hat kein gutes Image was die Umwelt angeht.
Durch Gleitzeit kann man Überstunden gut abbauen. Und sich somit immer wieder ein verlängertes Wochenende genehmigen.
Man erntet was man sät.
Sehr gute Vorgesetzte, die Türen sind quasi immer geöffnet.
Die Arbeitssicherheit hat einen hohen Stellenwert in der Abteilung. Verbesserungen werden schnell umgesetzt.
Kollegiale Atmosphäre die hilft hohen zeitweisen Arbeitsdruck abzufedern
Die Zementbranche allgemein halt nicht das beste Image
Eine Work-Life-Balance ist nur möglich wenn man dies selbst einfordert und in der Lage ist offene Aufgaben auch einfach mal über Nacht oder das Wochenende liegen zu lassen. Priorisierung ist wichtig!
Gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und gute Sichtbarkeit zur Geschäftsführung. Größte Sprünge sind aber vor allem im Wechsel zwischen Unternehmen und Branchen möglich.
Ohne jede Beanstandung
Zwar hört man immer wieder von Aktivisten die gegen HeidelbergCement wettern, aber ich kann versichern, dass innerhalb der Belegschaft wie auch beim Management, ein sehr hohes Bewusstsein für unsere Verantwortung dem Klima und auch den Menschenrechten gegenüber besteht.
Die direkten Kollegen und manche der Vorgesetzten sind primäre Gründe weshalb der Workload zu bewältigen ist
Erfahrung - solange gepaart mit einer gewissen Flexibilität bzgl. neuer Themen - wird bei uns hoch geschätzt.
Stark abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten
Die Hauptverwaltung ist in einem 2 Jahre alten Neubau, daher ist die Infrastruktur auf neuestem Stand.
Hin und wieder lässt es an Transparenz zu Entscheidungsprozessen zu wünschen übrig
Es gibt keinerlei formale Diskriminierung und alle Mitarbeitenden sind völlig gleichberechtigt. Bei manchen Mitarbeitenden fortgeschritteneren Alters merkt man aber dennoch ein etwas verstaubtes Gedankengut zu diesem Thema
In der Geschäftsführung eines DAX Konzerns zu arbeiten bedeutet wahrscheinlich IMMER sich mit einigen der interessantesten Aufgaben einer ganzen Branche zu beschäftigen.
Viel Freiheit und Raum sich und seine Ideen einzubringen. Mir wurde sehr viel Verantwortung vom ersten Tag an übergeben. Zudem herrscht trotz Großkonzern eine angenehme Du-Kultur intern in den Abteilungen.
Implementierung neuer Tools
Klarer Leitfaden des Onboardings, sowie Vorab Prüfung der einzelnen Zugänge
Auf Augenhöhe und höflicher Umgang. Zwischen Praktikanten und Festangestellten ist kein Unterschied zu spüren.
Durch Home Office Möglichkeiten und dem Gleitzeit Modell gute Vereinbarkeit, vor allem mit Arztterminen oder sonstigem.
geringe Vergütung. Das Erlernen von Wissen steht im Vordergrund :)
Immer hilfreiche Kritik und man ist auch gerne zusammen in die Mittagspause gegangen.
Ich habe immer klare Anweisungen bekommen und gute Erklärungen.
Höhen verstellbare Schreibtische, klimatisierte Räume, technische Geräte sind auf dem neusten Stand und gutes Essen in der Kantine.
Die meisten Mitarbeiter sind nur einen Anruf entfernt. Zusätzlich regelmäßige Updates der Projekte in Team Meetings.
Viele Möglichkeiten eigene Projekte zu gestallten und Einbringung eigener Ideen.
So verdient kununu Geld.