84 von 254 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung
Viele
Mobbing ist leider normal
Größe Firma
Es gibt bessere...
2 Klasse Mitarbeitern, Premium und nicht Premium...
Gute Kommunikation Wege leider kein Effekt
Viel Freiheit und Raum sich und seine Ideen einzubringen. Mir wurde sehr viel Verantwortung vom ersten Tag an übergeben. Zudem herrscht trotz Großkonzern eine angenehme Du-Kultur intern in den Abteilungen.
Implementierung neuer Tools
Klarer Leitfaden des Onboardings, sowie Vorab Prüfung der einzelnen Zugänge
Auf Augenhöhe und höflicher Umgang. Zwischen Praktikanten und Festangestellten ist kein Unterschied zu spüren.
Durch Home Office Möglichkeiten und dem Gleitzeit Modell gute Vereinbarkeit, vor allem mit Arztterminen oder sonstigem.
geringe Vergütung. Das Erlernen von Wissen steht im Vordergrund :)
Immer hilfreiche Kritik und man ist auch gerne zusammen in die Mittagspause gegangen.
Ich habe immer klare Anweisungen bekommen und gute Erklärungen.
Höhen verstellbare Schreibtische, klimatisierte Räume, technische Geräte sind auf dem neusten Stand und gutes Essen in der Kantine.
Die meisten Mitarbeiter sind nur einen Anruf entfernt. Zusätzlich regelmäßige Updates der Projekte in Team Meetings.
Viele Möglichkeiten eigene Projekte zu gestallten und Einbringung eigener Ideen.
Gehalt etc.
Kommunikation
Bessere Kommunikation
Arbeitsort super, tolles Büro.
Work Life balance fehlt, „Blame“ Kultur
Es braucht eine Wandlung in der Vision wie der Umgang miteinander sein sollte.
Die Hardware Ausstattung ist eher rückständig.
Angespannt, angestrengt und höflich.
Das kommt auf die Abteilung an, beim Bewerbungsgespräch war das noch super! Im realen Arbeitsleben überhaupt nicht. Eingefahren und konservativ.
Nicht im gesamten ersten Jahr.
Immer noch riesige SUVs etc als Fahrzeuge.
Abteilungsabhängig, hier war ich leider in der falschen. Illoyal, von oben herab und Mikromanager.
Super Kantine und Restaurant. Tolle Kaffeeküchen!
Die Kommunikation ist nicht schnell und direkt. Viele Umwege, ständiges in cc: und intransparente Umgangsweise.
Nicht in meinem Ressort. Mein favorisiertes Gebiet hat mir nach 4 Monaten keinen Spaß mehr gemacht.
- guter Start in die Karriere nach der Uni
- sinnvolle Traineeausbildung
- die Kantine in Leimen ist spitze
nicht mehr zeitgemäße Führung, die die Unternehmensentwicklung massiv hemmt.
Die Mitarbeiter werden wie Zahlen behandelt. Es sind nur Zahlen und schöne Präsentationen interessant.
1. Hört auf Augenwischerei zu betreiben: die Leute sind nicht doof und sehen alles!
Die Mitarbeiter ist das wertvollste Gut eines Unternehmens und damit auch das wichtigste Erfolgskapital.
2. Die Führungspolitik und Personalentwiklung müssen sich entwickeln und mit der Zeit Schritt halten, sonst verliert ihr weiterhin fähige Leute
3. Die Werke müssen auf Stand der Technik gebracht werden, um auch in guten Zeiten einen vollen Profit abzuwerfen und nicht aus dem letzten Loch zu pfeifen
Angespannt!
Die Führung befielt, die Mitarbeiter haben es um zusetzten.
Keine zeitgemäße Führung mehr, starre Strukturen auf allen Ebenen, viele Entscheider aber keine sinnvollen Entscheidungen..
Es wird alles auf die Mitarbeiter abgewälzt, die am Ende des Tages keine Lust haben und nur Dienst nach Vorschrift tun und froh sind, wenn sie Feierabend haben.
Machen Sie mal hier zu eine ehrliche vertrauliche Umfrage, am besten extern und unvoreingenommen! Sie werden sich wundern!
Wird hoch gehalten, entspricht aber nicht der Realität.
Diese Erkenntnis bekommt jeder nach der Einarbeitung. Gerade die jungen Mitarbeiter realisieren es sehr schnell und verlassen den Laden ein Jahr nach der Trainee Ausbildung. Die Ausscheidequote ist extrem hoch, dagegen getan wird nichts
Work-Life-Balance hängt sehr von der Führungskraft ab.
Vitamin B oder ganz viele A.. lecken, dann kommt man vorwärts.
Alle anderen bleiben auf der Strecke oder wechseln.
Mitarbeiterentwicklung und -förderung existiert theoretisch, funktioniert aber in Praxis nicht. Siehe wieder die Ausscheidequote
Gehälter sind gut und liegen auf Durchschnittsniveau.
Ab der Ingenieursebene werden AT-Verträge abgeschlossen, um möglichst die ständigen Überstunden nicht bezahlen zu müssen.
Umwelt wird hoch aufgehängt, aber in der Tat hält man nur die nötigsten Anforderungen ein, um ja nicht mehr Geld auszugeben oder schlafende Hunde zu wecken.
Sozialbewusstsein hängt von der Führungskraft ab und kann sehr sonderbar sein
Kollegenzusammenhalt ist auf einzelnen Ebenen ist der Zusammenhalt gut. Unter den einzelnen Ebenen sehr schlecht bis teilweise kontraproduktiv. Vor allem die Führungskräfte liefern sich regelmäßig Machtkämpfe und versuchen sich zu profilieren, um besser da zu stehen.
An diesen Abteilungs- und Machtrangeleien verliert das Unternehmen hunderttausende Euro im Jahr
Werden respektiert! Viele warten nur noch auf die nächste Personaloptimierung und freuen sich auf die Abfindung. Sehr wenige ältere Kollegen möchten über das Renteneintrittsalter da bleiben und sich das alles noch antun. Die Abfindungen sind gut :)
Schlecht: Führungsstil der 80er Jahre - absolut autoritär Die Werke sind wie kleine Königreiche...
Moderne Führungsinstrumente werden nur proforma angewendet oder gar belächelt.
Die jährlichen Mitarbeitergespräche werden als Last empfunden und sind an sich völlig verschwendete Zeit aller Parteien. Es werden auf allen Ebenen Ziele gesetzt und auch erreicht, koste es was es wolle.
Ein gesamtheitliches Unternehmendenken existiert nicht!
Die Produktionsstandorte in Deutschland sind veraltet und es wird nur das nötigste investiert. Das spiegelt sich extrem in der Mitarbeitermotivation wieder.
Es wird nur das nötigste und schönste kommuniziert, mehr nicht!
Frauen haben es ganz schwer in diesem Unternehmen. Nur einzelne schaffen es bis zu Führungspositionen. Die Ausscheidequote bei den Frauen und jungen Führungskräften ist extrem hoch.
Seitens der Personalabteilung wird nichts dagegen unternommen!
Es wird sehr viel Geld in Leute investiert und dann lässt man die einfach zum Wettbewerb gehen, die sich wiederum freuen!
es gibt ab zu und zu interessante Projekte, diese werden aber von vielen Entscheidern und Besserwissern so lange getreten, bis es kein Spaß macht und man froh ist, wenn es wieder vorbei ist. Lob gibt es nicht, dafür jede Menge Prügel, wenn man scheitert
Im Nachhinein nichts mehr.
Im Nachhinein jede Menge.
Wenn man Absprachen trifft sollte man sich auch daran halten.
yes
nothing
Nothing
Die Vorgesetzten benehmen sich wie die Götter in weiß. Ohne jegliche Fachkompetenz und Mitarbeiterführung.
Führungspersonal in Burglengenfeld dringend auswechseln.
Gehalt und Zusammenhalt in der Abteilung.
Siehe Image
Auf andere erfolgreiche Konzerne schauen, dort hat das 21ste Jahrhundert schon einzug gehalten im Thema Mitarbeiterführung, Zusammenhalt, Team Work (team work makes the dream work), WORK LIFE BALANCE, DU KULTUR.
WIR Gefühl fördern und es auch top down vorleben.
Geschäftsführung sollte nahbarer sein und nicht nur aus dem Elfenbeiturm winken.
Verkrustete Strukturen
Home Office wurde vor Corona von der Führungsetage als schädigend erachtet, da man im Home Office nichts arbeiten würde.
Führungsetage lässt sich feiern wie Götter und genießt dies.
Geringe Wertschätzung der Mitarbeiter/innen.
Keine Du-Kultur
Wer länger als die Führungskraft bleibt, ist angesehn. Vertrauensarbeitszeit ist nicht mehr zeitgemäß.
Gehalt und Sozialleistungen sind top
Hier werden viele Nebelkerzen gestreut, d.h. es wird immer von Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit gesprochen, wer hier genauer hinsieht, bemerkt das es mehr Schein als Sein ist.
In der Abteilung ist der Zusammenhalt gut.
Das alle Abteilung ein Ziel verfolgen, nämlich den Erfolg von HDC zu maximieren, ist nicht ersichtlich. Neidkultur ist ein großes Thema bei HDC.
Frauen in Führungspositionen werden größtenteils, auch von Konzernspitze, noch blächelt.
Hier muss sich dringen etwas ändern, geht aber durch die verkrusteten nur sehr zäh voran.
Es wird versucht die verkrusteten Strukturen der vergangenen Jahrzehnte aufzubrechen und mit Corona ist auch auf einmal Homeoffice möglich. Hier nicht nachlassen, denn es ist noch ein weiter Weg.
Dass ich immer wieder Angst haben muss meinen Arbeitsplatz zu verlieren.
Vorstände werden wie Götter gesehen und möchten auch so behandelt werden. Diese Einschätzung aus einer anderen Bewertung möchte ich noch auf die Managementebene unter dem Vorstand erweitern.
Mitarbeiter mehr wertschätzen. Diensthandy gehört nicht zum Standard, sondern dient immer noch als Instrument der Abgrenzung. Du-Kultur einführen
Kommt auf die Abteilung und damit den jeweiligen Vorgesetzten an. Insgesamt geprägt vom Druck nach Einsparungen. Als Mitarbeiter hat man häufig das Gefühl nur ein Kostenfaktor zu sein. Aufgrund geringer Personaldecke, niedriger Budgets und fehlender Planung, viel Hektik und Druck in einzelnen Projekten.
Dax-Konzern und eines der größten Baustoffunternehmen der Welt.
Präsenz im Büro bedeutet gute Arbeit zu leisten.
Für manche Wenige mit viel Vitamin B ganz steil. Der Rest dümpelt vor sich hin. Kein Laufbahnmodell o.ä. verankert
Nicht wirklich vorhanden. Jeder schaut dass er selbst im besten Licht erscheint.
Starker Trend ältere Mitarbeiter auch nach langer Betriebszugehörigkeit aus dem Unternehmen zu drängen.
In meiner Abteilung in Ordnung
Arbeitsausstattung ist zeitgemäß
Insgesamt verbessert und auf einem guten Weg.
Für mich in Ordnung. In anderen Dax-Konzernen werden aber deutlich mehr Zusatzleistungen geboten.
Ausgeprägtes Hierarchiedenken. Nur wenige Frauen in Führungspositionen. Teilzeitmitarbeiter werden nicht für voll genommen.
So verdient kununu Geld.