87 von 251 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Förderung und Weiterbildungsmöglichkeiten mit diversen Programmen. Unterstützung von berufsbegleitenden Studium. Faire Vergütung und Bonus struktur.
Teilweise fehlender Fokus auf das Kerngeschäft, “shiny object” Syndrom.
IT teilweise nicht sonderlich Service orientiert.
Transparentere Vergabe von Beförderungen. Weniger Quoten Orientierung.
Ist natürlich sehr individuell aber ich habe bisher sehr positive Erfahrungen gemacht.
Interne Kommunikation teilweise etwas schleppend. Möglicherweise der Konzerngröße geschuldet.
Als Mann schon fast ein Nachteil da teilweise Frauen besetzt werden auch wenn ein Mann besser qualifiziert wäre…
Pünktliche Gehaltszahlung.
Kostenlose Parkplätze für Mitarbeiter.
Aus meiner Sicht mangelhafte Führungskultur mit häufig unangemessenem Umgangston und fehlender Wertschätzung.
Häufig wechselnde Arbeitsanweisungen ohne ausreichende Kommunikation oder klare Prozesse.
Unfaire und wenig transparente Schicht- und Aufgabenverteilung.
Wiederkehrende technische Probleme (z. B. Headsets) sowie fehlende Unterstützung bei der Behebung.
Großraumbüro erschwerte häufig konzentriertes Arbeiten sowie störungsfreie Gespräche mit Kunden und Fahrern.
Führungskräfte stärker nach Führungsqualitäten auswählen und schulen.
Klare und verbindliche Arbeitsanweisungen schaffen und Änderungen transparent kommunizieren.
Eine offene Feedback- und Fehlerkultur fördern.
Schicht- und Aufgabenverteilung nachvollziehbar und fair gestalten.
Technische Probleme zeitnah beheben und Mitarbeiter bei IT-Problemen besser unterstützen.
Bewerbern würde ich empfehlen, sich im Vorstellungsgespräch gezielt nach der Führungskultur, den Arbeitsabläufen und den Kommunikationswegen in der jeweiligen Abteilung zu erkundigen.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht angespannt. Wertschätzung und ein respektvoller Umgang waren leider nicht selbstverständlich.
Nach außen wirkt das Unternehmen professionell. Meine persönlichen Erfahrungen innerhalb der Abteilung entsprachen diesem Eindruck jedoch nicht.
Durch Schichtarbeit grundsätzlich planbar. Der Arbeitsalltag war jedoch häufig unnötig durch Planänderungen erschwert worden.
Entwicklungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht begrenzt. Der Fokus lag auf dem Tagesgeschäft statt auf der Förderung der Mitarbeiter.
Das Gehalt wurde stets pünktlich bezahlt. Weitere Benefits waren eher durchschnittlich.
Im Arbeitsalltag spielte dieses Thema aus meiner Sicht keine besondere Rolle.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war teilweise gut. Vereinzelte Mitarbeiter haben sich gegenseitig unterstützt, um die organisatorischen Probleme aufzufangen.
Wurden oft als alte Garde behandelt.
Für mich der größte Kritikpunkt. Der Umgangston war häufig unangemessen, Wertschätzung fehlte und Entscheidungen waren oft schwer nachvollziehbar.
Großraumbüro mit hoher Lautstärke erschwerte Telefonate mit Kunden und Fahrern. Technische Probleme, insbesondere mit Headsets, traten regelmäßig auf.
Wichtige Änderungen wurden häufig nicht oder nur unzureichend kommuniziert. Arbeitsanweisungen änderten sich regelmäßig oder waren gar nicht vorhanden.
Es gab bestimmte "Lieblingsmitarbeiter" und dies hat man auch gemerkt
Die Tätigkeit als Disponent war abwechslungsreich und interessant. Leider wurden die positiven Aspekte durch die Führung und Organisation überschattet.
Modernes Gebäude, Kantine, Gehalt kommt pünktlich
Keine strukturierte Einarbeitung, schlechte Kommunikation und fehlende Prozesse erschwerten den Arbeitsalltag erheblich. Der Umgang mit Mitarbeitenden war aus meiner Sicht wenig wertschätzend und die Führung wirkte unprofessionell, wenig empathisch und von starkem Micromanagement geprägt. Insgesamt eine sehr enttäuschende und traumatisierende Erfahrung.
Die hohe Fluktuation spricht aus meiner Sicht für sich. Das Unternehmen sollte die Ursachen hierfür ernsthaft untersuchen und insbesondere Führungsverhalten, Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitsbedingungen kritisch überprüfen.
Von Angst besetztes Klima
Gar nicht vorhanden
Jeder arbeitet für sich
habe noch nie so etwas schlimmes erlebt
Geht gegen 0
Gibt es nicht
Relativ sichere Arbeitsplätze und großer Umweltschutz
Keine Flexibilität beim Gehalt, kein Urlaubsgeld, wenig Gesundheitsvorsorge z.b. Physio, wenig Möglichkeiten für pausenverpflegung
Seinen Mitarbeitern mehr zutrauen, oberste Chefetage muss mehr vor Ort sein
Direkte Vorgesetzte okay ,weiter oben weniger
Ok
Kein Homeoffice möglich, Arbeitszeiten nicht flexibel
Könnte besser sein
Jobrad begrenzt möglich, nur eine kleine Weihnachtsfeier sonst wenig
Ok
Kleines Team was zusammenhält damit Standort bleibt
Ok
Direkter Werkleiter top
Es geht noch besser
Mal gut mal nicht
Ok
Es wird einfach mir zu wenig zugetraut,fühle mich unterfordert
Arbeitsklima
Prozesse, Reorganisation alle 2-3 Jahren
Transparenz und Kommunikation von Management zur Mitarbeiter
Es werden internationale, vielfältige, auch verantwortliche Funktionen angeboten.
Die Prozesse sind sehr gut organisiert – manchmal wäre etwas mehr Flexibilität hilfreich, aber das ist wirklich ein Detail.
Die vorhandenen Talente individuell bewerten und entsprechend Ihren Fähigkeiten einsetzten. Entsprechende Initiativen sind bereits seit längerem angelaufen. Wenn man liebt, was man macht, ist der Erfolg garantiert.
Die Atmosphäre habe ich immer als angenehm empfunden.
Durch die zahlreichen Initiativen hat sich das Image deutlich verbessert
Meine Tätigkeit bei HM war ein wesentliches (Beton)-Fundament für ein erfreuliches Leben.
All is possible - Just do it
Hervorragende Leistung wird auch angemessen gewürdigt und entlohnt.
Über die Jahrzehnte deutlich verbessert.
Wer offen auf Kollegen zugeht wird einen guten Zusammenhalt erleben.
Respekt beruht auf Gegenseitigkeit
Ich kann nur von positiven Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten berichten.
In der Zentrale von HM in Heidelberg gibt es hervorragende Bedingungen.
Über die Jahre wurde die Kommunikation immer positiver.
Im Laufe der Zeit wurde das Thema Gleichberechtigung deutlich verbessert. Weiteres Potenzial ist vorhanden
Ich hatte sehr viele Möglichkeiten, mich nach meinen Neigungen/Fähigkeiten zum Nutzen des Unternehmens und mir einzubringen.
Gehalt kommt pünktlich
Klare Führung, nicht dieses ewige Wischi-Waschi. Der Fisch stinkt vom Kopf her ;-) Bösartige Kollegen in die Schranken weisen. Auf erfahrene Mitarbeiter hören und denen nicht laufend die Kompetenz absprechen. Würde auch gegen die allgemeine Null Bock Mentalität helfen, weil es eh egal ist was man macht. Das Haar in der Suppe ist wichtiger als alle anderen Leistungen!
Angespannt, jeder sucht die Fehler beim anderen
Urlaubsplanung ist ein Fremdwort- aber wird schon- muss der kleine Rest eben mehr machen der noch da ist.
Wenn man nicht als Mischerfahrer arbeitet geht es
Branchenbedingt Augenwischerei
Bei der Suche von Fehlern der Kollegen ist der Zusammenhalt grenzenlos
Heute so, morgen so - aber kümmern tut sich keiner wirklich
Könnte besser sein- aber Stacheldraht in den Taschen
Flurfunk klappt- klare Ansagen nicht - was kümmert mich mein Geschwätz von gestern ?
Grundsätzlich immer dasselbe
Meine Kollegen
Viel Politik, unendliche Bürokratie und keine Loyalität den Arbeitnehmern gegenüber.
Weniger Firmenpolitik betreiben. Prakmatischer agieren.
Grau wie der Beton
Nicht vorhanden
Gehalt ist ok. Sozialleistungen sind in Deutschland nicht vorhanden. Keine Unternehmensbeteiligungen, keine betriebliche Altersvorsorge.
Nur Virtue Signalling - In einem Land wird eine Carbon Capture Anlage beworben, im anderen Land wird mit Autoreifen geheizt.
Ältere verdienen mehr, und werden daher entsorgt
ok
Riesige Büroräume ohne eigenen Arbeitsplatz in Heidelberg. Man muss jeden Tag auf's Neue seinen Platz suchen und kann keine privaten Gegenstände / Geräte im Gebäude lassen
Weibliche Angestellte werden bevorzugt
Nichts
Alles
Die gesamte GF-Leitung auswechseln und "Menschen" die Führung überlassen, für "Menschen" und nicht Machtbesessene und mobbende kleinkarierte Leute ans Werk lassen...
Von Angst besetztes Klima
Man bemüht sich nach Außen etwas darzustellen, was man nicht ist! Auch die Änderung des Firmennamens wird vom Eigentlichen Inhalt nicht ablenken...
Naja
Wird wohl in dieser Branche, trotz neuen Namens nicht möglich sein..
Es kocht jeder sein eigenes Süppchen, viel Mobbing und Intrigen.
Arrogant, selbstherrlich und autoritär
So gut wie keine
Nein, es ist ein reines Abarbeiten unter Zeitdruck
Das so mich einigermaßen in Ruhe lassen
Wird fiel versprochen nichts gehalten Vetternwirtschaft
Mehr mit Mitarbeiter reden gerechter sein
Lohn anpassen bei Leonhard Weis würde ich jetzt 25€ verdienen bei Heidelberger geht’s bei 14€ etwa los eine Schande da Firma Milliarden Gewinne macht
Jeder denkt der andere macht nix
Reden nicht gut untereinander. Haben ale Angst
Einzig gute
Keine trennen vom Material fiel chemische Stoffe im Beton Schalung und Hilfsmittel
Kann ich nicht beurteilen
So richtig giebt es kein zusammen halt ist nur Schein
Von sehr gut bis schreihals
Lärm Staub Chemie Arbeitsschutz mehr Schein als sein wie überall
Schlecht zu viele Sprachen nicht jeder kam deutsch
Sehr schlecht dieses Jahr weniger (leifirma
Eine Mitarbeiter meist nicht mehr bekommen aber Zulagen und Sonderzahlungen
Die einen machen die andern können gut reden
So verdient kununu Geld.