99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Durch Kollegen ist es lustig gewesen vor Ort
- Die Aussicht bzw. die Lage
- Die gemeinsamen Essen oder Events
- Manche Menschen sind unbelehrbar und stoßen auch mit Absicht vorn Kopf
- Schlechte Laune wird ausgelassen und man kann durchaus mal angemeckert werden
- Auf so eine Aussicht verzichten und dafür Arbeitnehmer besser entlohnen
- Das Arbeitszeitmodell aufbrechen oder die Arbeitszeit verbessern
Ich finde es schade, wie man denkt man bekommt Kritik ins Gesicht gesagt aber tatsächlich wird viel hinterm Rücken gesprochen. Zum Beispiel über Auszubildende.
Schlechte Laune wird von manchen Kollegen ebenfalls an einem ausgelassen.
Ist Ihnen sehr wichtig und wird gut aufrechterhalten. Es wird (auch untereinander) stets gesiezt.
Lange Arbeitszeiten, die kürzeste Pause wie rechtlich möglich. Überstunden gab es nicht, sind aber auch schwer nach 18 Uhr, da kaum Personen noch erreichbar sind.
Es gibt solche und solche.
Es gab durchaus Wertschätzung und tolles Feedback, aber das letzte Wort darf man ganz sicher nicht haben.
Ich empfand 25 Urlaubstage, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, keine Bezahlung bei Überstunden als sehr hart. Viel Druck.
Es wurde berichtet, dass es sich in den letzten Jahren verbessert hat und es war mal schlimmer. Das war die einzige Begründung für diese Arbeitszeiten.
Ein Großraumbüro wo alle sich in den Quark sprechen, selbst beim telefonieren.
Untere Grenze ohne Boni. Aber das Deutschlandticket wird komplett übernommen.
Es wird viel Druck ausgeübt, dass man möglichst viele Anrufe tätigt. Also mehrere Stunden pro Tag nur telefonieren, danach mit Bewerbern sprechen. Sehr monoton.
es wird sehr viel Papier verwendet/ bzw. gedruckt
Nun sind schon einige Wochen vergangen seit meinem Start bei Heidrun Jürgens Personaldienstleistungen, und ich bereue meine Entscheidung, als Lehrerin aufgehört zu haben, keine Sekunde.
Was mir den Einstieg erleichterte, waren meine Soft Skills, die ich aus meinem vorherigen Job mitbrachte. Mein Kommunikationsgeschick und souveränes Auftreten, halfen mir mitunter im Recruiting Prozess voranzukommen.
Durch das aufgeschlossene, und äußerst hilfsbereite Team, kann ich meine Fähigkeiten von Tag zu Tag weiter ausbauen, da man durch unser offenes Büro (übrigens mit der allerschönsten Aussicht ) sich mit jedem Mitarbeiter direkt austauschen kann, und ich so täglich von jedem meiner Kollegen etwas Neues dazu lerne. Jeder hat stets ein offenes Ohr, und ich bin besonders dankbar, wie viel Zeit man sich im Team nimmt, mich als Quereinsteigerin einzulernen.
Außerdem spürt man sofort, wie viel Freude jeder Einzelne an seinem Job hat, und wird dadurch sofort davon angesteckt!
Persönliche Stärken werden schnell erkannt. Dadurch bekommt man die Chance an spannenden Projekten zu arbeiten.
Egal ob alt oder jung, alle Kollegen werden gleich behandelt.
Man wird sehr wertgeschätzt. Das merkt man daran, dass man auch als "Neuling" bei wichtigen Angelegenheiten direkt mit einbezogen wird.
Das sie Freundlich sind. Sie sind so wie sie sind.
In dem Betrieb hat man viel Vertrauen.
Über den Betrieb wird eher verschieden gesprochen.
Jeder hilft jeden, wenn man Fragen hat.
Es hat auch was mit Gleichberechtigung zu tun
Es ist ein Großes Büro mit viel Beleuchtung. Da gibt es kaum Dunkelheit.
Es wird viel Kummunikativ gearbeitet.
Niemand wird benachteiligt oder weniger geschätzt.
Manche Aufgaben wiederholen sich oft.
Die Stimmung im Team ist sehr positiv und belebt. Die unterschiedlichen Prozesse im Unternehmen werden einem schnell und ausführlich erklärt. Das führte dazu, dass meine Integration in das Arbeits-System der Firma sehr schnell ablief. Man wird genug gefordert, sodass man sich nicht langweilt und neue Kenntnisse erwerben kann, des Weiteren wird man außerdem auch nie durch Arbeitsbelastung gestresst. Die Lage des Büros mit Blick zur Alster ist wunderschön und als Bonus gibt es noch einen super süßen und zutraulichen Büro Hund namens Kalle.
nichts bis jetzt (;
Kalle sollte mehr Zeit im Büro verbringen
-positiv
-freundschaftlich
-familiär
- Gute Lage in der Innenstadt
- Wunderschöner Ausblick zur Alster
- gerechte Aufteilung der Aufgaben
- Abwechslung bei den Aufgaben
Offenheit und persöhnliches Verhältnis mit den Mitarbeitern
Die Arbeits aufteilung
Gute lautstärke
Ja
Jeder Hilft jedem
Viel Kommunikation
Manchmal bisschen zu viel zu tun
Freundlich und Verlässlich
Stundennachweise werden noch auf Durchschlägen bearbeitet, eine Digitalisierung wäre von Vorteil.
Alle Mitarbeiter sind sehr bemüht und mit dem Herzen dabei. Es herrscht eine familiäre und respektvolle Arbeitsatmosphäre.
Alle Mitarbeiter sind super freundlich und hilfsbereit. Die Arbeitsatmosphäre ist top!
Alle Kollegen unterstützen sich gegenseitig sehr und gehen respektvoll miteinander um. Tolles Team!
Im Praktikum lernt das Unternehmen rundum kennen. Die Aufgaben sind sehr vielfältig und spannend.
Ich musste, anders als bei meinen bisherigen Praktika, nicht die ganze Zeit nur diese typischen Praktikantenaufgaben erledigen, sondern konnte viel am Computer arbeiten und „richtige“ Aufgaben absolvieren.
Ich möchte hier nur kurz anmerken, dass ich nicht alle Punkte oben bewerten konnte, da ich als Praktikantin einige dieser Sachen nicht einschätzen kann.
Wie ich bei dem Punkt „Gut am Arbeitgeber finde ich“ bereits erwähnt habe, bekommt man selbst als Praktikant/in viele Aufgaben. Diese müssen immer schnell und perfekt erledigt werden. Allerdings ist dies als Praktikant/in nicht immer möglich, da man noch nicht die gleiche Erfahrung geschweige denn die gleiche Ausbildung hat, wie ein/e Angestellte/r. Ich habe immer mein Bestes gegeben, allerdings stand ich während meines Praktikums die ganze Zeit unter enormem Druck, aus Angst etwas falsch zu machen. Ich kann verstehen, wenn man als richtige/r Mitarbeiter/in dieses Druck verspürt, da es sein/ihr Job ist, allerdings finde ich, dass bei Praktikanten Raum für Fehler sein sollte und sich die Arbeitsatmosphäre in diesem Hinblick etwas verändert.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Dadurch, dass ich tagsüber immer viel zutun hatte und ich daran nicht gewöhnt war, war ich abends immer sehr müde und hatte nicht die Möglichkeit, bis auf Ausnahmen, noch Dinge neben dem Praktikum zu machen. Allerdings hat sich dies mit der Zeit auch gebessert.
So verdient kununu Geld.