15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin seit vielen Jahren in der HpA, und das hat seinen Grund. In meiner Zeit habe ich miterlebt, wie sich Strukturen und Leitungen hin zu mehr Führung, Transparenz und Beteiligung entwickelt haben, und das merkt man im Alltag. Erfahrung wird hier geschätzt, und neue Ideen finden immer öfter genauso Gehör, egal wie lange man schon dabei ist.
Die Auslastung schwankt. Es gibt Phasen mit viel Dokumentation und vollen Terminplänen, in denen die Kapazitäten knapp werden. Die Leitung nimmt das ernst, trotzdem wünsche ich mir bei der Personalplanung mehr Vorausschau.
Den eingeschlagenen Weg weitergehen und noch transparenter werden. Der teamübergreifende Austausch könnte ausgebaut werden, weil die bisherigen Formate gut ankommen.
Die Atmosphäre ist wertschätzend und offen. Man merkt, dass hier Menschen arbeiten, die ihren Beruf mögen. Fachlicher Austausch ist ausdrücklich erwünscht, und Fragen sind nie lästig, auch nicht nach Jahren.
Sehr guter Ruf. Fast überall in Berlin bekannt, bei anderen Trägern und Ämtern.
Die Arbeitszeiten lassen sich flexibel gestalten, und Termine kann man weitgehend selbst planen. Auf private Situationen wird Rücksicht genommen. In manchen Phasen ist das Arbeitsaufkommen hoch, das gehört in unserem Bereich aber ehrlich gesagt dazu.
Fortbildungen werden aktiv unterstützt, finanziell und zeitlich. Wer sich spezialisieren oder mehr Verantwortung übernehmen möchte, wird ermutigt und nicht ausgebremst.
Faires Gehalt, das pünktlich kommt. Die Rahmenbedingungen stimmen insgesamt.
Hier könnte die HpA mehr machen.
Das Team hält zusammen. Fallbesprechungen und kollegiale Beratung sind fester Bestandteil und tragen viel. Viele Kolleg*innen sind schon lange dabei, das schafft Vertrauen und Stabilität.
Erfahrung wird hier geschätzt und nicht als „altmodisch“ abgetan. Langjährige Mitarbeitende werden aktiv in Entscheidungen und in die Einarbeitung neuer Kolleginnen und Kollegen einbezogen.
Die Leitung führt modern und auf Augenhöhe. Entscheidungen werden meist transparent erklärt, Ideen aus dem Team gehört und teilweise auch umgesetzt. Man bekommt Vertrauen und Eigenverantwortung statt Kontrolle. So etwas habe ich im sozialen Bereich bisher selten erlebt.
Auch die Arbeitsbedingungen stimmen bei HpA im Großen und Ganzen. Die Räume sind gepflegt und zweckmäßig, und die technische Ausstattung ist auf aktuellem Stand. Wenn technisch mal etwas hakt, weiß man, an wen man sich wenden kann, und es wird meist gelöst. Wünsche kann man ansprechen.
Kurze Wege, regelmäßige Teamsitzungen und ehrliche Rückmeldungen.
Es wird darauf geachtet, das alle gleich behandelt werden, unabhängig von Alter, Herkunft oder Stundenumfang.
Abwechslungsreiche Arbeit. Man kann eigene Schwerpunkte einbringen, und die Arbeit hat spürbar Sinn. Man sieht die Erfolge der eigenen Arbeit.
Image, flache Hierarchien, den Kollegenzusammenhalt, mein Team und die Fortbildungsangebote. Und die Arbeit mit den Klient*innen
Teilweise hohe emotionale Belastung durch Arbeitsinhalte.
Kommunikation könnte verbessert werden. Viele Veränderungen in den letzten Jahren. Gerne auch mal wenigen wieder.
Die Stimmung im Team ist super. Man begegnet sich auf Augenhöhe.
sehr gut
Homeoffice Möglichkeiten gibt es und flexible Arbeitszeiten
Weiterbildung wird gefördert, viele Fortbildungen innerhalb und auch außerhalb der HpA werden angeboten.
Sehr gut. Betriebsvereinbarung TVL ähnlich. Viele Zusatzleistungen wie BVG Karte, betrieblicher Altersvorsorge und Gutscheinkarte.
Verbesserungswürdig, aber weitestgehend papierlos.
Eines der besten Eigenschaften in diesem Unternehmen. Hier hilft meist jede/r jedem.
Erfahrung wird im Team geschätzt und respektiert. Es gibt eine gesunde Altersmischung und der Austausch zwischen jüngeren und erfahrenen Kollegen funktioniert gut auf Augenhöhe.
Entscheidungen werden meist gut erklärt, könnten manchmal aber noch transparenter getroffen werden.
Gute Möglichkeiten im Home Office zu arbeiten. Hohe Belastung bei der Arbeit, aber Keine Nacht- oder Schichtdienste. Die Büros und Räume sind gut Ausgestattet. Beim Wetter könnten sie für die Aufsuchende Assistenz noch was besser machen ;-).
Könnte transparenter sein. Aber deutlich besser als vor Jahren.
Wird drauf geachtet.
Ja die Arbeit mit den Klienten
Den Zusammenhalt im Kollegium, welcher versucht wird zu unterbinden
Durch Konflikte mit Führungsebene schlechte Atmosphäre
Profitiert noch von der ehemaligen GF und ehemaligen Mitarbeitenden
Die Stärke der HPA
Mit Leitung und GF Massiv abgebaut
Es ist eine sehr offene, wertschätzende Arbeitsatmosphäre, sowohl zwischen den Kolleg*innen, als auch zu der Geschäftsführung
Nach außenhin höre ich nur posotives über die HpA. Daher verstehe ich hier nicht die schlechten Bewertungen.
Diese ist sehr gut, aufgrund das wir unsere Arbeitszeit selber frei einteilen können, mit den Terminen in der aufsuchenden Assistenz
Sehr gute Möglichkeit zur Weiter- und Fortbildung. Die HpA unterstützt dies finanziell.
Im Verhältnis zu anderen sozialen Einrichtungen finde ich das man sehr angemessen verdient.
Sehr gutes Sozialbewusstsein. Auch wenn Mitarber*innen selber eine Beeinträchtigung haben, unterstützt die Geschäftsführung das man dennoch in der HpA arbeiten kann.
Der ist sehr gut, bedonsers innerhalbvom Team
Auch wertschätzend. Die Berufserfahrung wird sehr geschätzt unter den Kolleg*innen.
Sehr wertschätzend und offen/tranzparenz gegenüber der Belegschaft-
Sehr gute Bedingung.
Gute offene, wertschätzende Kommunikation untereinander
Auf die Gleichberechtigung wird sehr geachtet von seitens der Geschäftsführung. Intolleranz wird nicht geduldet.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und interressant.
Kollegiales, unterstützendes Miteinander im therapeutischen und pädagogischen Bereich
Sinnstiftende Arbeit mit hoher gesellschaftlicher Relevanz
Neue Leitung zeigt Offenheit für Ideen und Weiterentwicklung
Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Konzepte einzubringen, jedoch nur sehr schleppend
Teilweise komplexe Verwaltungs- und Abstimmungsprozesse (kostet Zeit und Energie)
Räumlichkeiten und Ressourcen könnten moderner bzw. großzügiger ausgestattet sein
Organisation im Umbruch – Strukturen werden gerade erst etabliert
Weitere Professionalisierung durch klarere Prozesse und Verantwortungen
Mehr Transparenz bei langfristigen Strategieentscheidungen
Insgesamt wertschätzend und kollegial. Auch in herausfordernden Situationen bleibt das Team solidarisch und unterstützend.
Positiv im Sozial- und Therapiebereich, nach außen auch gut bekannt
Grundsätzlich flexibel gestaltbar, je nach Fall- und Projektlage aber auch fordernd.
Fortbildungsmöglichkeiten vorhanden, viele MAs kommen aus dem eigenen Haus und haben sich hier weiterentwickeln können.
Ziemlich nah am Tarif
Sozial hoch, Umwelt niedrig.
Sehr stark, das Miteinander ist geprägt von gegenseitiger Unterstützung und offener Hilfsbereitschaft.
Viele der älteren Kolleg*innen sind beratend tätig und bringen viel Erfahrung mit. Teilweiße sind Kolleg*inne bereits seit über Jahrzehnten im Betrieb.
Offen für Feedback und Weiterentwicklung, Strukturen befinden sich jedoch noch im Aufbau oder eher Umbruch. Manches verlief früher im Sand. Wird sich hoffentlich bald ändern.
Grundsätzlich gut, manche Räumlichkeiten und Strukturen könnten noch moderner ausgestattet sein. Teilweise in der Tätigkeit Herausfordern. Arbeit mit Personen mit geistiger Beeinträchtigung und gravierenden Verhaltensauffälligkeiten, ist auch anstrengend.
Regelmäßige Teamrunden und Austauschmöglichkeiten sind vorhanden, könnten aber noch klarer und strukturierter gestaltet werden.
Offenes und respektvolles Miteinander, Diversität wird gelebt und geschätzt. Gutes Schutzkonzept!
Die hohe Fachlichkeit und Kommunikation
Transparenz und Mitgestaltungsmöglichkeiten in der Kommunikation mit Führung.
Unter den Kollegschaft kann man sich vertrauen und die Kommunikation ist respektvoll und wertschätzend. Die neue Führung zeigt sich hingegen sehr defizitorientiert und abwertend.
Intern werden die Veränderungen kritisch gesehen. Extern ist das Image gut, aufgrund der hohen Fachlichkeit.
Aufgrund der freien Zeiteinteilung gut möglich.
Mitarbeiter werden gefördet.
Ist die große Stärke dieses Betriebes.
Mittlerweile spielt Betriebszugehörigkeit nur noch in der Gehaltsentwicklung eine Rolle.
Der neuen Führung scheint nicht daran gelegen Personal zu halten und es gibt viele personelle Veränderungen.
Leider machen es die neuen Vorgesetzten einem schwer im Betrieb bleiben zu können. Es ist keine Mitgestaltung möglich, die Kommunikation ist wertend und defizitär, Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, Fragen hierzu werden nicht beantwortet. Bei Kritik erfährt man nicht, was man verändern kann und es werden keine klaren Zielperspektiven hierzu formuliert.
Mittlerweile haben Mitarbeiter*innen Angst vor Personalgeprächen.
Man kann nur hoffen, dass sich hier etwas ändert.
Es gibt mobile Arbeit.
Auch hier gibt es ausreichend Zeit zur Fallgestaltung unter den Teams. Intransparenz in der Führung scheint ein Betriebsthema. Auch Entscheidungen, welche kritisch im Kollegium gesehen werden, werden weder nachvollziehbar gemacht, noch werden Betroffene miteinbezogen.
Unter dem Durchschnitt. Akademiker werden für die selbe Arbeit besser bezahlt, wie ausgebildete Pädagogen.
Die Arbeit ist aufgrund des verschiedenen Klientel sehr abwechslungsreich.
Egal welcher Stress ist: Die Arbeit mit dem leistungsberechtigten Personenkreis und Haltung stimmt! Hohe Fachlichkeit! Das gefällt mir und trägt über Durststrecken.
Es kann viel mitbestimmt werden: gut. Es wird viel informiert.:OK. Aber: Ich wünsche mir auch klare Entscheidungen vom Arbeitgeber. Besonders bei so vielen VEränderungen.
Gut
Zuverlässiger Arbeitgeber. Die persönliche-fachliche Entwicklung werden gefördert. Ein sehr gutes und wichtiges Unterstützungsangebot für die Zielgruppe!
Wirklich schlecht finde ich nichts.
Manche Prozesse sollten irgendwann einmal abgeschlossen sein. Es gibt Prozesse, die fangen immer wieder von vorne an. Das ist manchmal etwas ermüdend. Auch mal einen Punkt setzen!
Kollegial und offen im Team und mit konstruktiven Blick auf Bedarfe von KlientInnen
Gut. Samstag, Sonntag und feiertags ist frei. Das schafft schon viel Entspannung bei der eigenen Planung.
Weiterbildungen, Supervision usw. gibt es ausreichend. Das ist echt gut. Karriere naja... Es gibt nicht so viele Ebenen und die die es gibt sind besetzt.
Das Gehalt ist durchschnittlich. Im Laufe der Zeit verdient man mehr (Erfahrungsstufen).
Umweltbewußtsein kann ich nicht so richtig beurteilen. Sozialbewußtsein gibt es auf alle Fälle.
Der Zusammenhalt in meinem Team ist super.
Ist in Ordnung.
OK. Endlich gibt es das mobile Arbeiten!
Es wird über vieles informiert, was im Unternehmen vor sich geht. Manchmal zu viel. Auf andere Fragen gibt es dann gar keine Antwort - das ist zuweilen irritierend.
Nach einigen Jahren wiederholt sich doch vieles...
Man wird auf jeden Fall nicht überfordert :DD
Man sitzt oft einfach nur untätig herum.
Gleitzeit mehr oder weniger..
Homeoffice wird versprochen, aber nicht eingehalten..
So verdient kununu Geld.