16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bin froh, dem Unternehmen den Rücken gekehrt zu haben. Es gab bis auf das Gehalt wirklich nichts gutes.
Für jedes Team eine Leitung, die dann auch aktiv in den Gruppen mitarbeitet. Führung bieten, Konzept, roten Faden. Nahbar sein und sich auch für die Mitarbeiter interessieren.
Nicht vorhanden. Wenige Tage vor Monatsbeginn erhält man seinen 2 wöchigen Dienstplan, aber der kann sich aufgrund von Personalmangel schnell ändern. Mitbestimmung? 2 Mal im Monat. Hat man Familie und das Kind geht bspw. 1x die Woche zum Kinderturnen und man muss es begleiten? Tja, pech gehabt. Kannst es nur noch 2x im Monat hinbringen. Wunschfrei wurde abgeschafft. Teile. mehrere 24h Dienste hintereinander. Pausen? Gab‘s nicht- wurden natürlich trotzdem abgerechnet.
Immerhin das Gehalt war überdurchschnittlich.
Es gab keinen Zusammenhalt, es wurde gelästert- auch gruppenübergreifend. Man durfte sich Sprüche anhören, es wurde über einen geredet und Konsequenzen gab‘s nie. Jeder arbeitet wie er will, an abgemachte Regeln wird sich nicht gehalten. Kollegen spielen sich regelrecht gegeneinander aus, nach dem Motto „ich bin cooler“
2 „Teamleiter“ auf 7 Gruppen. Hat nicht funktioniert. Waren selten erreichbar, gerade am Wochenende, wenn bspw. der ablösende Kollege spontan ausfällt, muss man halt länger bleiben und sich selber darum kümmern. Keinerlei Kommunikation mit den Mitarbeitenden. Entscheidungen werden über den Köpfen hinweg getroffen. Auflagen und Symptombehandlung, anstatt an den Ursprung zu gehen.
Unfassbar schlecht. Dauerhafte unbezahlte Erreichbarkeit, und wenn man seine Grenze setzt, ist man egoistisch und teamunfähig. Krankheitsausfälle muss das unterbesetzte Team füllen. Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, auch wenn‘s angepriesen wird. Im Januar und Februar 2026 verließen mind. 9 Leute das Unternehmen.
Gab es schlichtweg nicht. Veränderungen wurden einfach so beschlossen. Das Team wurde gefragt, ob Kind xy einziehen kann. Team argumentiert dagegen. Kind zieht trotzdem ein. Mitarbeiter haben nichts zu melden, aber wenn die Teamleitung etwas will, dann muss sofort gesprungen werden.
An sich ein tolles Arbeitsfeld, wenn die Leitung und das Team funktionieren.
Vielfalt
Nicht eingehen auf Arbeitnehmer
Mitsprache bei Dienstplänen
Das es dem Arbeitgeber egal ist wie es Angestellten wie auch den Kindern geht wichtig ist dass wirtschaftlich alles für den Arbeitgeber stimmt.
Sich um Personalfürsorge zu kümmern.
Sich an seine Aussagen halten.
Unterstützung von Kollegen
verspätete Lohnentwicklung
Angemessene Vergütung
Wertschätzung des Personals.
Gelände
Null Wertschätzung. Miese Stimmung.
Mal ordentlich auslüften!
Recht auf Mitwirkung, enorme Freiheiten in der Gestaltung des pädagogischen Alltags, tolle Feiern, Spaß
die Probezeit für einige Leute nutzen und nicht jedem mehrere Chancen geben,
Mehr Öffentlichkeitsarbeit
alles locker und einfach, man muss halt Bock auf Selbstmanagement haben und ein bisschen Jugendhilfe können - es ist echte Arbeit und keine Spaßverantstaltung für Möchtegernpädagogen
Es gibt wie oben beschrieben immer Nörgler und Fachidioten, die Personen die ernsthaft Interesse an anderen Menschen haben, verstehen wie man über den Arbeitgeber spricht
Es heißt heute Life-Work-Balance :)
wenn man sich im Team gut anstellt und sich gegenseitig hilft, ist es super
Wer Fehler sucht, der findet gaaanz sicher welche
Karriere ist natürlich nur eingeschränkt möglich, soziale Arbeit halt, es gibt diverse Fortbildungen intern (Gewalt, Deeskalation, Medien, usw.), es sind individuelle Weiterbildungen möglich, hier kommt es darauf ins Gespräch zu gehen und vor allem etwas zu wollen was dem Arbeitgeber und den Kids hilft - Egoschiene läuft auch hier nicht
Weihnachtsgeld, tarifliche Bezahlung (ist überall gleich...), nach 24 Monaten im Betrieb gibt es eine Altersvorsoge, Geld kommt pünktlich
Bio oder Reginlaes Essen, Energieeffiziente Neubauten
Auch wenn man es nicht für wahr haben möchte, es gibt im sozialen Bereich echte Kolleg*innen-Schw**ne die egozentrisch auf sich und nur ihr Bestes gucken. Dies hatte an der ein oder andere Stelle Auswirkung auf die Arbeitsmoral, leider oft durch typischen meckernden Leute gefördert. Kann der AG leider wenig gegen tun
haben teils Kollegen die mehr als 25 Jahre am Start sind, zusätzlich sind auch betagtere KollegInnen die neu dazustoßen gerne gesehen
Norddeutsche - muss nicht viel gesabbelt werden und sind immer da, lassen sich aber auch nicht wegen jedem Pups anrufen, wie oben erwähnt muss man selber arbeiten, das gefällt nicht allen Beteiligten
haben alles neu gebaut, wird gerade ein Mitarbeiter Pausenbereich ausgebaut
hat sich in den Jahren stark entwickelt und modernisiert, Luft nach oben ist immer
Mehr Frauen in der Leitung als Männer
Jugendhilfe mit allen Facetten
Das Gelände ist top.
Work Life Balance nicht gegeben. Durch massiven Personalmangel arbeitet man oftmals über 24 Stunden hinaus. Fürsorge der Mitarbeiter nicht vorhanden.
Die Arbeitsbedingungen müssen erneuert werden, sowie die Rahmenbedingungen.
KollegInnen unterstützen wo sie nur können. Hilfsbereitschaft untereinander vorhanden
nicht gegeben, massive Überstunden
tolle KollegInnen
wenig Interesse der Angestellten, Fürsorge der Mitarbeiter nicht vorhanden
könnt besser verlaufen
Die Mühen für die Mitarbeitergewinnung und die Mitarbeiter Wertschätzung
Mega Freiheiten bzgl. Projekte ,Gruppenpbergreifende Zusammenarbeit,
Da wo es wichtig ist positiv bekannt, nicht jeder Mensch ist für Hulde gemacht, unzufriedene Ex- KollegInnen ziehen das Image leider ein bisschen runter
30 Tage Urlaub, Wunschfreie Tage im Monat, 5 Tage Woche wenn alle Kollegen gesund sind :-), Rücksicht auf feste Termine, viel Mitsprache recht, Sonderurlaub möglich usw.
Top Förderung in individuellen Weiterbildubgsprozessen. Viele interne Fort- und Weiterbildungen! Großes Aufgebot an Fortbildung
Die Zuschüsse für Nächte, Sonntage und Feiertage lohnen sich, HVV Profi Card, 13 Gehalt, coole Guddies wie Pullover und Mützen, Altersvorsorge uvm.
Bis auf manche Ausnahmen, die es in jedem Job gibt ist es mit 90% der Kollegen top!
Alles top
Super schöne Häuser - wie ein kleines Dorf - die vielen Mitarbeiterfeiern werden von den Cheffs organisiert- und ist jedes Mal wieder ein Erlebnis.
Für die Mitarbeiter gibt es Aufenthaltsräume mit mega Fernseher und Konsole, Billiardraum und Ruheraum- Zeit für Ausgleich oder coole Abende mit seinen KollegInnen
Im Team immer gegeben, in Konferenzen und AGs transparent
Volles Vertrauen den den Tag mit den Kids selbst zu gestalten, Ausflüge, ferienfahrten, Tagesabläufe usw.
Großartige Lage, tolles Gelände, Hühner, Fuhrpark
Bezahlung, kein Interesse Mitarbeitende zu halten
Auswechselung der Leitungsebene inkl. Anhängseln
Kommt auf die diensthabenden Mitarbeitenden an.
Mieser Ruf bei Nachbarn und Ehemaligen
Massive Überstunden, da katastrophaler Personalmangel, meist keine zwei zusammenhängenden Tage pro Woche frei, oft werden private Wünsche nicht in der Dienstplanung berücksichtigt
Externe Fortbildungen sind nicht erwünscht, interne Fortbildungen für die wenigsten Mitarbeitenden
Ich habe selten so viele fachkompetente herzliche und wohlwollende Kolleg*innen gehabt <3
Höchst unprofessionell, kein Interesse an Veränderungen der toxischen Grundlagen, null Kritikfähigkeit, diffam, unkooperativ
Tolle neue Häuser
Chaotisch, vage
Kein Interesse durch Leitungsebene
So verdient kununu Geld.