19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
den HERZLICHEN Umgang!
manche "Mitarbeiter" nutzen die Großzügigkeit des Arbeitgebers gerne einmal aus
Rückmeldungen aus den Teams noch regelmäßiger aufnehmen und sichtbar in Verbesserungen umsetzen.
was soll ich sagen: HEIMISCH
Seminare sind manchmal zu intensiv
Wertschätzung in EURO
super
Erfahrung wird geschätzt
einwandfrei
top Ausstattung
klar und auch mal deutlich - wie in einer Familie!
wer was bewegen will hat alle Möglichkeiten!
Gut fand ich den Kaffee.
Schlecht fand ich den respektlosen Umgang, die leeren Versprechen und die fehlende Anerkennung. Kritik wurde meiner Erfahrung nach abgewertet. Dazu kamen ständiges Lästern, ungleiche Bezahlung und Förderung sowie angeordnete unbezahlte Überstunden, auch am Wochenende.
Besonders störte mich der Widerspruch zwischen den Bildern an den Wänden, die Respekt, gutes Verhalten und offene Kommunikation betonten, und dem tatsächlichen Umgang im Betrieb. Diese Werte wurden meiner Erfahrung nach kaum gelebt.
Die Führungskräfte sollten ihr Verhalten kritisch hinterfragen und gezielt an respektvoller Kommunikation, fairer Bezahlung und echter Wertschätzung arbeiten. Versprechen müssen eingehalten und Kritik ernst genommen werden. Wer dauerhaft keine Bereitschaft zur Veränderung zeigt, sollte als Führungskraft ersetzt werden.
Die Unternehmenskultur habe ich während meiner Zeit bei Heim als respektlos und wenig wertschätzend erlebt. Es wurden sehr häufig Versprechungen gemacht, die anschließend nicht eingehalten wurden. Wenn man Probleme oder Kritik ansprach, wurde man meiner Erfahrung nach eher heruntergemacht als ernst genommen.
Ich hatte den Eindruck, dass vor allem diejenigen gefördert wurden, die sich bei Vorgesetzten einschmeichelten. Menschen, die tatsächlich gute Arbeit leisteten und viel für die Firma taten, bekamen dagegen kaum Lob oder Anerkennung. Gleichzeitig gab es einen ständigen Personalwechsel: Leute kamen und gingen, darunter auch sehr engagierte Mitarbeitende.
Eine ehrliche Auseinandersetzung mit den eigenen Fehlern habe ich auf Unternehmensseite nicht erlebt. Die Schuld wurde aus meiner Sicht grundsätzlich bei den Mitarbeitenden gesucht, während Verantwortung auf Führungsebene kaum hinterfragt wurde.
Die positiven Bewertungen passen für mich nicht zu meinen Erfahrungen. Manche wirken auf mich wie eine interne Selbstdarstellung nach dem Motto: „Die anderen sind schlecht, wir sind gut.“ Wer diese Bewertungen tatsächlich geschrieben hat, kann ich allerdings nicht beurteilen.
Nach meiner Erfahrung wurden Mitarbeitende trotz gleicher Tätigkeit und vergleichbarer Leistung unterschiedlich bezahlt und gefördert. Außerdem wurden unbezahlte Überstunden verlangt. Viele Kollegen mussten auf Anweisung der Vorgesetzten auch am Wochenende arbeiten, ohne dafür bezahlt zu werden. Faire Bezahlung und nachvollziehbare Aufstiegsmöglichkeiten fehlten mir.
Gegenseitiges Lästern gehörte meiner Erfahrung nach zum Alltag. Erst wurde über eine Person schlecht geredet, kurz darauf sprach diese genauso über die andere. Viele passten sich dem an, sodass fast jeder über jeden lästerte. Das habe ich als sehr unangenehm empfunden; Vertrauen und ein respektvoller Umgang fehlten mir.
Die Aufgaben waren wenig abwechslungsreich. Einfache Tätigkeiten wurden häufig als schwierig dargestellt. Wenn man früher fertig war, wurde darauf meiner Erfahrung nach eher irritiert reagiert, statt die zügige Arbeit anzuerkennen.
Das man als einzelner Mensch geschätzt und gewürdigt wird. Kann die schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen - > wahrscheinlich auf eigenversagen zurückzuführen
Einfach so weitermachen!!
Verständnisvoll und unterstützend
ein wirklicher Familienbetrieb mit kurzen Wegen
manche modernen Tools oder Prozesse können noch konsequenter eingeführt werden
Die interne Kommunikation funktioniert bereits auf einem sehr hohen Niveau – Informationen werden klar, zuverlässig und zeitnah weitergegeben.
Ein weiterer Schritt könnte darin bestehen, noch stärker auf digitale Kommunikations-Tools oder kurze regelmäßige Team-Updates zu setzen.
Nur den Sensor Chef
Sonst nichts
So ziemlich alles
So ziemlich alles Arbeiter sollte man wertschätzen
Kommt immer auf die Laune der vorgesetzten an
Fremdwort
Es gibt keine Chance weiter zu kommen ist nicht gewollt
2% der Kollegen sind ok aber die schlechten Kollegen werden auch noch gefördert und die vorgesetzten hetzen und mobben gerne mit
Leben in ihrer Traumwelt wer was sagt wird gedemütigt runtergemacht und gemoppt oder raus geekelt falsche Prioritäten
Gibt es ab und zu aber nur was du wissen darfst auch bei Führungskräften
Gehalt entspricht nicht der Zeit und ist schon unverschämt
Gibt es nicht
nix
Wertschätzung nur eine leere Worthülse
vieles wird versprochen, aber nicht gehalten
Führungskräfteseminare besuchen und reflektiert anhören, was heute Best-Practice ist (Mitarbeitende verlassen keine schlechten Jobs, sondern schlechte Führungskräfte)
Mikromanagement
nur, was dem Vorgesetzten gefällt
deutlich Luft nach oben
Ausstattung ist zeitgemäß
Zumeist sehr gute Stimmung, schlechte tage gibt es immer und überall mal
Wenn der Job Freude macht, stimmt auch die Balance
Muss der Mitarbeiter aber auch wollen, nicht jeder ist bereit sich weiterzubilden. Möglichkeiten gibt es reichlich.
Ausnahmen gibt es auch hier.....
Wie man in den Wald hineinbrüllt kommt es halt auch wieder raus
Einfach, kurze Wege, auch GF problemlos ansprechbar
Auf jeden Fall, immer wieder
Nichts
Kleinhalten von Mitarbeitern, ausnutzen von nicht deutschsprachigen Mitarbeitern, nach dem Motto " Jeder ist ersetzbar ", eigene Meinungen sind nicht erwünscht
Nicht erwünscht
Keine Möglichkeit vorhanden oder erwünscht von den Chefs
Viel versprochen, nichts gehalten
Außen hui, innen pfui
Werden genauso schlecht behandelt wie die jungen Mitarbeiter
Nur ihre Meinung zählt, Ideen werden nicht zur Kenntnis genommen
IT Infrastruktur aus dem letzten Jahrhundert
Mitarbeiter werden klein gehalten
Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr
viele gemeinsame Aktivitäten außerhalb des Büros
der soziale Umgang mit den Mitarbeitern ist der Geschäftsleitung sehr wichtig, insbesondere bei Krankheit und privaten Problemen
zu wenig Süßigkeiten
Süßigkeiten für alle
Unzufriedene Mitarbeiter gibt es immer
Schulungswünsche werden immer genehmigt
ganz aktuell eingeführt die Gesundheitsprämie
vorbildlicher Umgang, entsprechend unserem Leitbild
ist kein Problem, Jung und Alt lernen von einander und ergänzen sich
tolles Büro mit moderner Ausstattung
Absolut
Trotz Gespräche gab es keine Handlung...ist wohl der bequemer Weg ...Mobbing erlaubt
Wertschätzung predigen. In der Praxis findet es nicht statt.
Kolleginnen nicht nur ein offenes Ohr schenken.
Handeln wäre mal angebracht gewesen.
Neuer NL Süd integriert, manipuliert das ganze Team. Schön zu sehen dass im Anschluss das Team aufgewacht ist und alle!!! die NL verlassen haben.
Passt
Werden dementsprechend manipuliert
Von welchem? Der wo Kolleginnen angrabscht oder der Chef der dies toleriert?
Findet somit nicht statt
Starke Frauen haben es hier schwer bei bestimmten Kollegen und Vorgesetzten
So verdient kununu Geld.