31 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene und direkte Art der Vorgesetzten.
Schichtsystem
Im Sommer schliesst der Betrieb für 3 Wochen. Besser diese Betriebsferien auf max. 2 Wochen reduzieren.
Sogar Kaffebecher werden recycelt. Habe ich vorher noch nie gesehen.
Die Leute da sind der Hammer.
Viele arbeiten bereits mehr als 10 Jahre da, einige bereits ihr ganzes Leben.
Mir hat die Schichtarbeit sehr zu schaffen gemacht (4-Schichtsystem), darum habe ich mich entschieden das Unternehmen zu verlassen.
LEAN
Man bekommt nach 4 Jahren keinen festen Vertrag und man wird nur verarscht
Projekt/Strategie Heimbach 2020. Gesundheitsaktivitäten. Gleitzeit. Homeoffice. Private Internetnutzung in Pausen möglich. Kantine. Betriebsfeste alle 2 Jahre.
Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht gut, dafür ein großer Mitarbeiterparkplatz.
Die Mitarbeiter noch besser auf zukünftige Themen vorbereiten. Es wird in der Belegschaft noch sehr traditionell gedacht und ist damit auch nicht immer bereit für die nötigen Änderungen.
Überwiegend angenehme Atmosphäre.
In der Region gut.
Gleitzeit. Flexible Arbeitszeiten. Als Schichtarbeiter sicher etwas schwieriger. Teilzeit. Elternzeit ohne Repressalien...
Es gibt viele Möglichkeiten der Weiterbildung. Ganz besonders für die Auszubildenden. Aber auch regelmäßige Meisterausbildung und Techniker sind möglich. Eigeninitiative ist hier auch gefragt.
Tarifgebunden. Tarif ist mittelmäßig. Es gibt aber die Möglichkeit der übertariflichen Zahlung. Leistungsbeurteilung und Mitarbeiterbeteiligung.
Absolut okay. Leider kein zertifiziertes Umweltmanagementsystem mehr. Es wird aber weiterhin großer Wert darauf gelegt.
Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht. Man hilft sich.
Grundsätzlich auch okay. Mir sind aber auch Fälle bekannt, bei denen ältere, gute und erfahrene Kollegen unglücklich behandelt wurden (z. B. Wunsch früher auszuscheiden). Hätte man besser lösen können.
Meine Erfahrungen sind gut. Es gibt wenige schlechte Vorbilder.
Kann man auch mitgestalten, z. B. in Gesundheitszirkeln oder einfach mit den Vorgesetzten sprechen und Ideen einbringen.
Kann immer besser sein. Es wird viel getan, um die richtigen Informationen verfügbar zu machen.
Mir sind keine Ungerechtigkeiten bekannt. Mittlerweile interessieren sich mehr Frauen für "traditionelle Männerjobs". Damit geht man gut um.
Es gibt für jeden Anspruch etwas. Man muss sich auch interessieren.
Gleitzeit
Alles oben schon versucht darzustellen.
Die Mitarbeiter die sich für wenig Geld noch immer anstrengen endlich mal fördern und respektieren.
Die Stimmung wurde in den letzten Jahren extrem schlecht, da die Aufgaben unter den Kollegen alles andere als fair aufgeteilt wurden. Die guten und schnellen Mitarbeiter bekommen noch immer mehr Arbeit dazu, während die anderen noch Arbeit abgenommen bekommen. Der extreme Spar Trip der Firma trägt auch nicht zu einem Stimmungshoch bei. Während auf der einen Seite für Gesundheitszirkel, Lean Management und andere wundervollen Begriffe Unsummen rausgeschleudert werden, ist auf der anderen Seite kein Geld für die Mitarbeiter da, selbst wenn die Investitionen für die Gesundheit wichtig wären (neue Bürostühle, Klimaanlage etc.) Im Sommer bei 35 Grad Raumtemperatur zu arbeiten ist ebenfalls ein echter Stimmungskiller.
Das Image wird immer noch verzweifelt versucht hochzuhalten, obwohl es schon seit Jahren bröckelt. Die Fluktuationsrate steigt seit längerem, besonders bei den jungen Leuten. Wer nicht ins Bild passt und Widerworte gibt, darf dann direkt hinterher gehen. Vom prunkvollen und historischen Thomas Josef Heimbach ist lange nichts mehr da.
Es gibt eingeschränkte Gleitzeit und Bürozeiten. Wer diese im normalen Rahmen ausnutzt wird aber ständig blöd angeschaut und muss sich Kommentare anhören. Der "normale" Heimbacher arbeitet lieber von 8 bis 16 Uhr. Selbst bei heißem Wetter war früheres Gehen als 15 Uhr nicht möglich, auch nachdem sich Kollegen darüber beschwert haben.
Wer eine Weiterbildung macht sitzt trotzdem für immer auf seinem Sachbearbeiter Posten fest. Beförderungen gibt es so gut wie gar nicht. Die Devise ist immer hauptsache billig. Eine finanzielle Unterstützung für Weiterbildungen oder gar eine Gehaltserhöhung sind leider absolut undenkbar.
Sehr schlechter Tarif. Unfaire Bezahlung selbst innerhalb der Abteilung. Um Gehaltserhöhungen muss man geradezu betteln und hat nicht oft Erfolg.
Die Beziehung der Kollegen war von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Während manche nicht mal miteinander reden konnten oder nur übereinander (hinter dem Rücken), gab es auch Kollegen die gut zusammenhielten. Hier muss man das ein oder andere Mal auf Durchzug schalten. Die schwächsten Glieder wurden allerdings oft ausgegrenzt und teilweise auch beim Chef schlecht gemacht. Wie erwähnt war die Arbeit sehr unfair aufgeteilt und die Bereitschaft sich untereinander zu helfen war nicht gegeben, jeder dachte hier nur an sich.
Man hat das Gefühl, dass die "alten Hasen" sich alles mehr können. Kaffeeklatsch wird täglich ausgeprägt gelebt. Ich hatte das Gefühl, sie werden die letzten Jahre noch "durchgeschleppt".
Die Vorgesetzten bei Heimbach leben alle in ihrer eigenen Welt. Wenn selbst die Geschäftsleitung das Grüßen der Mitarbeiter nicht für nötig hält, sagt das alles. Von den Vorgesetzten spürte man zu keiner Zeit Rückhalt oder Unterstützung. Bei Problemen muss man sich immer selbst helfen. Es gibt keinen Rückhalt nach außen, und auch gegenüber anderen Abteilungen nicht. Probleme werden gerne "ausgesessen". Gespräche mit den Mitarbeitern werden nur einmal im Jahr verpflichtend wahrgenommen und die Wünsche der MA werden auch danach nicht umgesetzt. Am schlimmsten ist aber dass es Lieblinge gibt, die sich so gut wie alles erlauben können, während andere ignoriert werden. Die einzige Art bei Heimbach Anerkennung zu bekommen ist durch LEAN Aktivitäten und stundenlange Kaizens, alles außerhalb des Tagesgeschäfts. Das ist hier mittlerweile das Einzige was zählt.
Wie erwähnt sehr schlecht. Laut und offen. Zugluft im Winter und unfassbare Hitze im Sommer. Alte Stühle die vom Werksarzt als nicht mehr nutzbar deklariert wurden, wurden dennoch nicht ausgetauscht. Jeder Cent wird zwei mal umgedreht. Ruhe bekommt man nie im Großraumbüro. Schallschutz wurde auch seit Jahren abgelehnt.
Der Informationsfluss war katastrophal. Aus allem wurde ein riesiges Geheimnis/Spektakel gemacht. Selbst auf ständiges Rückfragen oder interessante Fragen bekam man nur unzureichende Antworten. Der Sachbearbeiter wird bewusst "klein" gehalten. Um die spannenden Dinge sollen sich wohl die hohen Tiere kümmern. Man selbst soll einfach "machen" und am besten bloß nichts hinterfragen. Das führt wieder zu Unzufriedenheit und "Dienst nach Vorschrift".
Es gibt keine einzige Frau in einer Führungsposition. Ausländeranteil auch verschwindend gering, besonders in der Verwaltung.
Die Aufgaben sind in Ordnung, allerdings darf man selten über den Tellerrand schauen. Es wird einem sehr schnell klar gemacht, dass man hier ist um seine Arbeit zu erledigen und nicht mehr.
Man bekommt sein Gehalt immer 2 Monaten später. Also 1 monatiges Gehalt bleibt immer drin.
Toleranz und Gleichberechtigung für Ausländer
Kein Mobbing mehr an Ausländer
Arbeitskollegen waren zwar sehr nett aber der Abteilungsleiter hatte jederzeit Mobbing gemacht.
Einer der Führungskräfte hatte bestimmt rassistische Probleme. Schade für ihn.
Von Anfang an habe ich mich immer benachteiligt gefühlt.
Es wird keine Rücksicht auf Mitarbeiterbelange genommen. Managementsysteme wie Shopfloor oder Lean werden enorm groß geschrieben. Leider führen diese Systeme nicht zum nötigen Erfolg sondern lähmen er die Produktion. Zeiten die derzeit für die Administration der Managementsystem genutzt werden könnten deutlich besser eingesetzt werden.
Man sollte die Mitarbeiter von der Basis mehr beachten. Hier steckt ein enormes wissen, welches jedoch nicht genutzt wird. Vorhandene Kapazitäten der Mitarbeiter könnten deutlich besser genutzt werden.
Es werden Mitarbeiterbefragungen durchgeführt und deren Ergebnisse präsentiert. Eine Veränderung wird angekündigt, jedoch nie umgesetzt.
Es wird nach außen auf ein gutes Image gelegt. Ob das Image für die Mitarbeiter stimmt spielt keine Rolle und findet keine Beachtung.
Weiterbildungen werden nur in geringem Umfang angeboten.
Die Sozialleistungen sind in Ordnung. Das Gehalt ist regelmäßig und pünktlich auf dem Konto.
Das Umweltbewusstsein schein in Ordnung zu sein.
Das Sozialbewusstsein ist sehr gering. Mitarbeiterwünsche oder Vorschläge zur Optimierung werden nicht umgesetzt. Die Priorität liegt eindeutig in den Managementsystemen und hier scheint kein Platz für Sozialkompetenz zu sein.
Der kollegiale Zusammenhalt ist recht gut. Jedoch löst man mit dem Thema "Führung im Wandel" enorme Probleme aus. Es kommt zu erheblichen Problemen.
Ältere Kollegen werden oftmals nicht positiv behandelt. Das Potential lang zugehöriger, älterer Mitarbeiter wird nicht genutzt.
Die Vorgesetzten fühlen sich zu etwas höherem Berufen. Es wird enorm hoher Wert auf Shopfloor- und Leanmanagement gelegt. Ob diese Managementsysteme für die Mitarbeiter positiv oder negativ sind interessiert niemanden. Die menschliche Komponente zählt für die Vorgesetzen nicht.
Die Arbeitsbedingungen sind ehr schlecht. Es wird nicht auf Belange der Mitarbeiter von der Führung eingegangen obwohl diese ohne Kostensteigerung oder einen anderen Verlust umsetzbar wären.
Informationen werden zurückhaltend verteilt. Man fühlt sich als Mitarbeiter nicht ausreichend informiert und einbezogen.
Im Punkte Gleichberechtigung aller Mitarbeiter besteht noch enormes Potential. Man sollte die vorgestellten Ergebnisse aus der Mitarbeiterbefragung für eine Verbesserung nutzen.
Die Aufgabenstellung und Vielfalt ist sehr gut.
Weihnachtsgeld, urlaubsgeld, Freizeit, Küchenwagen
Schichten, Kollegen, Meister, zu wenig pause
Das kollegiale Verhalten aufbessern. Kein asymmetrisches Verhalten.
Gehalt
Stärken der Mitarbeiter werden nicht erkannt bzw. verkannt. Potentiale werden entsprechend nicht ausgeschöpft.
- Homeoffice - Regelung aktiv den Mitarbeitern anbieten
- Mehr Interesse für die Tätigkeiten und Projekte der Mitarbeiter von den Führungspositionen
- Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter mehr ernst nehmen
Nicht mehr oder weniger als bei anderen Firmen. Solange es nicht auch Kosten eingespart wird sich mit Veränderungen schwer getan.
Für Weiterbildungen gibt es nur ein schmales Budget, daher falls schon ein Kollege das Budget aufgebraucht hat, gibt es keine Möglichkeit Weiterbildungen zu machen. Es werden zum Teil Weiterbildungen vorgeschlagen, die einen persönlich nicht weiterbringen.
Karrieremöglichkeiten gibt es kaum, da die IT-Abteilung klein ist und die Führungspositionen eigentlich nie neu besetzt werden, da diese auch keine Perspektive haben.
Es wird viel hinter dem Rücken getratscht und gelästert.
Kein Unterschied
Mangelnde Führungsfähigkeit. Eigentlich interessiert es niemand was man macht und wenn man es macht ist es falsch.
Schlechter Komfort. Arbeitsmittel fehlen zum Teil auf Grund mangelndem Budgets.
Unklare Kommunikation, keine klaren Kommunikationswege.
Gute Verdienstmöglichkeiten, jedoch bei Sozialleistungen noch ausbaufähig.
Sprüche unter der Gürtellinie und diskriminierende Aussagen über weibliche Kollegen.
Muss man sich selber suchen
Mangelnde Führung des Personals. Keine Strukturen die greifen. Projekte ohne Verantwortlichkeiten und Plan umgesetzt. Sehr schlechte Informationen über die Firma bez. Auslastung, Zukunft und Strategien.
Der Umgang mit den eingenen Mitarbeitern lässt stark zu wünschen übrig. Selbst Mitarabeiter, die seit vielen Jahren für diese Firma erfolgreich arbeiten müssen mit allem rechnen. Hohe Personalfluktuation.
So verdient kununu Geld.