14 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das gibt es nicht
Es sind nur die dicken Fische die sich die Taschen voll machen
Mittlerweile zerfällt auch die Gemeinschaft
Ich glaube es bunt kaum einen vorgesetzten den man hier gebrauchen kann
0 Sterne geht leider nicht.
seitdem die Amerikaner da sind, fast nichts mehr.
die Leute komplett im Ungewissen zu lassen.
Chefs und Mitarbeitern informieren
keiner weiss mehr, wo es langgehen soll, viele haben Angst vor weiteren Kündigungen
seitdem die Amerikaner die Firma gekauft haben, redet niemand mehr gut über Heimbach, bis auf einzelne (beförderte) Vorgesetzte, denen das keiner mehr abkauft.
war mal ganz ok, vieles wurde bereist von den neuen Besitzern gestrichen
war schon schlecht als Heimbach noch Heimbach war, jetzt mit den Amerikanern...
nach Tarif, Zulagen werden immer weiter erschwert und reduziert.
Sozialbewusstsein ist komplett weg, Leute werden freigestellt, ohne dass man vorher überlegt hat, wer die Aufgaben machen kann und die Vorgesetzten wissen von nichts.
noch halten viele Kollegen, also die, die noch da sind, zusammen
entweder sind sie schon gekündigt worden oder können einem nicht helfen, weil sie keine eigenen Entscheidungen mehr treffen dürfen, keiner traut sich mehr, was zu fragen oder sich einzusetzten.
es ist nicht alles neu aber ganz ok
man erfährt nichts mehr, selbst die Vorgesetzten sagen, dass sie nichts wissen
es gibt noch viele altbackene Ansichten über Geschlechterrollen. Teilzeit arbeiten, wegen Pflege von Angehörigen oder kleinen Kindern, tolerieren die neuen Besitzer nicht mehr, Stellen werden einfach gestrichen.
keine mehr
Pünktliches Gehalt
Andere Frage was ist gut???
Alle Führungskräfte austauschen . Dringend erforderlich .
So schlecht wie noch nie
War mal gut . Mein Onkel redete immer gut von der Firma. Heute leider nicht mehr
Was denn ???
Keine Chance
Karriere nicht möglich da nur Lieblinge bevorzugt werden
Mülltrennung ok
War mal
Die sind anscheinend nur noch Ballast wenn man sich mit ihnen unterhält
Schlechter geht's nicht mehr . Insbesondere in der Flächenherstellung, unterirdisch
Schrecklich. Keine Führung und Still
Gibt es fast gar nicht
Wie gesagt nur Lieblinge
Nur für Lieblinge
Sorry, nichts
Vorgesetzte und ihre Lieblinge
Vorgesetzte komplett ersetzen
Schlecht, nur die Lieblinge werden gut behandelt
Machst du zu wenig Überstunden bekommst du Punkte und somit Geld abgezogen
Da einige mehr dürfen wie andere ist viel berechtigter Neid vorhanden
Interessiert niemanden
Hier werden Riesen Unterschiede gemacht. Bist du ein Liebling vom Abteilungsleiter dann hast du es gut
Gibt es nicht
Der Zug ist abgefahren: Heimbach ist ein sinkendes Schiff. Während andere Unternehmen investiert und sich auf die Zukunft vorbereitet haben, hat sich Heimbach kaputtgespart. Junge Leute mit guten Ideen wurden entweder von anderen Unternehmen abgeworben oder durch schlechte Bezahlung und die Missstände im Unternehmen regelrecht vergrault. Jeder, der bei Heimbach bleibt, ist entweder schon zu lange dabei oder hat bisher nichts Besseres gefunden. Es ist wirklich unfassbar, was hier los ist. Wenn man diese Themen anspricht, erntet man von Vorgesetzten nur schiefe Blicke und hört den Spruch, dass das Gras anderswo auch nicht grüner sei. Mag sein – aber wer bei Heimbach bleibt, wird nie einen schönen Rasen unter den Füßen haben.
Die Arbeitsatmosphäre ist eine einzige Katastrophe.
Seit das Unternehmen aufgekauft wurde, hat sich die Situation sogar noch verschlechtert.
Unfreundliche Kollegen sind keine Seltenheit – je höher man die Etagen hinaufgeht, desto seltsamer und unfreundlicher werden die Kollegen.
Früher war Heimbach ein starkes Unternehmen. Heute ist Heimbach ein sinkendes Schiff.
Früher hätte ich 4 Sterne gegeben, aber seitdem die Amerikaner uns aufgekauft haben, sind es nur noch 2 Sterne. Home-Office ist keine Option mehr, obwohl es vorher absolut in Ordnung war. Die Begründung lautete, dass jeder Standort unserer neuen Eigentümer das Home-Office abgeschafft hat. Wenn man jedoch die Kollegen dort anruft, arbeitet die Hälfte von ihnen trotzdem von Zuhause.
Der größte Witz ist die Mülltrennung: Wer darauf achtet, den Müll korrekt zu trennen, wird sich abends wundern, wenn die Reinigungskraft kommt und alle Mülleimer in einen einzigen Müllsack entleert. Umwelt- und Sozialbewusstsein werden hier zudem überhaupt nicht gelebt.
Sparen, nächstes Jahr, sparen, lügen, sparen, nächstes Jahr, sparen, lügen, sparen
Innerhalb der Abteilungen ist die Zusammenarbeit gut, jedoch hat man das Gefühl, dass Abteilung gegen Abteilung kämpft.
Kann ich hier auch null Sterne vergeben? Ich habe keine Ahnung, nach welchen Kriterien Vorgesetzte ernannt werden, aber Empathie und Kompetenz spielen dabei sicher keine große Rolle.
Die Büros sind mäßig ausgestattet und wie gut das eigene Büro ist, hängt stark von der Abteilung ab, in der man arbeitet. Wer sich mal ordentlich Urlaub wünscht, aber das nötige Kleingeld nicht hat, weil er bei Heimbach arbeitet, kann auch einfach in den oberen Stockwerken bei Vertrieb, Marketing oder Versand vorbeischauen. Im Sommer hat man dort schon morgens reichlich Sonne. Klimaanlagen gibt es nicht; stattdessen klebt man irgendeine billige Folie auf die Fenster, die die Hitze mindern soll.
Wer Informationen über Heimbach sucht, braucht erst gar nicht den SharePoint oder sein Outlook zu öffnen – auf dem Flur erfährt man sowieso mehr.
Das Gehalt ist eine absolute Katastrophe – wirklich schlimm. Egal, was Sie sich gerade vorstellen, wenn Sie das hier lesen: Stellen Sie es sich noch viel, viel schlimmer vor. Es wird bis zum Äußersten gespart, und man muss teilweise mit dem Arbeitgeber für lächerliche 200 Euro brutto mehr diskutieren. Einfach undenkbar. Außerdem werden bestimmte Gehaltserhöhungen als angeblich tolle, widerrufliche Zulagen ausgegeben. Wirklich unterste Schublade.
Interessante Projekte und Aufgaben gibt es nicht. Das Highlight ist wohl, wenn die LEAN-Abteilung vorbeikommt und fordert, Bodenmarkierungen um den Mülleimer zu setzen, damit alles 5S-konform ist.
Pünktlich Gehalt gezahlt
Personalabteilung hat immer geholfen
Bezahlung
Wie erwähnt die Führungskräfte
Zuviel Bürokratie
Geldverschwendung
Umgang mit Mitarbeiter
Den größten Teil der Führungskräfte austauschen gegen gute Leute. Nicht die Firma oder die Arbeit sind das Problem.
Die ging in den letzten Jahren extrem in den Keller. Dies liegt zu 90% an den Katastrophalen Führungskräften.
Das war mal gut vor über 20 Jahren, heute leider nur noch ein Schatten.
Gibt es nicht, Überstunden werden einfach erwartet und wehe man macht das nicht.
Gibt es nicht wirklich, man wird bewusst klein gehalten.
Echt schlecht
Eine große Seifenblase.
Kommt auf die Leute an, einige sind vollkommen ok, andere suchen Fehler um beim Vorgesetzen gut da zu stehen.
Schlecht wenn er nicht mehr so kann wie früher. Keine Wertschätzung und man versucht die Leute dann auch los zu werden.
Ein einziger Totalausfall, hier werden Ego und Machtspiele geführt. Sachliche und tatsächliche Vorteile in der Produktion werden mit Sätzen wie: Nein, das will ich nicht! oder: Den Gefallen mache ich nicht! abgeschmettert. Das ist aber nicht neu, und man sollte hier handeln diese Vorgesetzten endlich mal auszutauschen.
Uralte Sanitäranlagen und Aufenthaltsräume. Die Kantine ist aber ok.
Sehr schlecht, über unwichtige Dinge wird ewig gesprochen, das wirklich wichtige bleibt auf der Strecke.
Geschätzt wird hier niemand!
Grundsätzlich ja, aber es gibt auch viele die nur gut reden können und die Arbeit gerne anderen überlassen.
Nichts, hätte ansonsten nicht gewechselt
Arbeiter sind nichts wert,nur die Büro-Angestellten
Die Vorgesetzten schulen oder am besten austauschen. Gleichberechtigung und langjährige Mitarbeiter mehr Chancen geben. Den Druck weglassen, mehr zahlen damit die Mitarbeiter wieder gerne arbeiten.
Druck und Punktesystem mit Geldabzug
Unzufriedenheit der Arbeiter spricht sich rum
Zu wenig Überstunden und du bekommst schon wieder Punkte/Geld abgezogen
Als langjähriger Mitarbeiter keine Chance
Bei jeder Lohnerhöhung wird vom Übertarif wieder etwas abgezogen. Die Arbeiter könnten tatsächlich mal etwas mehr verdienen
Gar nicht erwünscht
Ganz schlecht, haben nur ihre Lieblinge und der Rest wird ignoriert
Vorgesetzten stehen über dir und zeigen es täglich
Gibt es leider nicht in dieser Firma
Im Moment nicht viel
Bezahlung
Neue Führungskräfte von außerhalb nehmen. Keine die ihre Ausbildung im Betrieb gemacht haben
Gibt es nicht mehr
Gibt's nicht mehr
Nur für spezielle Mitarbeiter
Textil ist unterbezahlt
Ist nicht gewünscht
Friss oder stirb
Geht gar nicht mehr . Insbesondere Abteilungsleiter .
Mache und funktioniere
Nur Schwachsinn zb. Schopfloor
Werden nur an Lieblinge gegeben
Es gibt einen Betriebsrat, der für jeden ein offenes Ohr hat und sich immer für die Mitarbeiter einsetzt.
Denken und Handeln wie zur Gründung in 1811. Junge, motivierte Mitarbeiter kann man so nicht gewinnen oder halten...
Klare und rechtzeitige Kommunikation mit der Belegschaft.
Die Stimmung im Betrieb ist leider in den letzten Jahren extrem in den Keller gefallen. Viel Arbeit für wenig Geld ist nicht unbedingt ein Stimmungsaufheller.
Verkauf von Geschäftsbereichen, Umfirmierung, eine geplante Fusion und mangelnde Kommunikation sind eine schlechte Kombination. Mitarbeiter werden misstrauisch und haben Angst um ihren Job. Alles Faktoren, die das Betriebsklima immer angespannter machen. Wohlfühlatmosphäre sucht man hier lange.
Leider spiegelt sich das auch in der Fluktuation wieder.
Die Work-Life-Balance ist durch die Gleitzeit im Untenehmen gut. Leider gibt es abteilungsinterne "Servicezeiten" und auch durch die Kernzeit ist die flexible Arbeitszeit nicht mehr so flexibel wie angepriesen. Auch freitags gelten die Servicezeiten und die Kernzeit, sodass ein früher Start ins Wochenende nur nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten möglich ist.
Homeoffice ist hier sowas wie ein Fremdwort. Vor Corona hatte nur ein geringer Teil der Verwaltung die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten. Während Corona wurde dann übergangsweise (und wahrscheinlich gezwungenermaßen) Homeoffice an den Stellen angeboten, wo der Abstand nicht eingehalten werden konnte. Generell ist Homeoffice in diesem Unternehmen nicht gewünscht, dafür fehlt wohl das Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter....Schade!
Von mir nur einen Stern ... schade! Leider ist für die Weiterbildung der "kleinen" Mitarbeiter nie Geld da. Wenn man sich dann eigenfinanziert weiterbildet, scheitert es dann auch an Unterstützung in Form von Freistellungen für Prüfungen. Auf eine finanzielle Wertschätzung nach erfolgreicher Weiterbildung mit entsprechendem Abschluss kann man lange warten. Stattdessen setzt man auf den warmen Händedruck als Zeichen der Anerkennung.
Leider sind in der Verwaltung in diesem Unternehmen nicht die Strukturen vorhanden, um eine interne Karriere zu machen. Der überwiegende Teil der Abteilungen besteht aus Sachbearbeitern und einem Abteilungsleiter. Keine Referenten, keine Gruppenleiter, kaum Teamleiter. Man müsste also vom Sachbearbeiter direkt zum Abteilungsleiter aufsteigen und da sind die Anzahl der Stellen nunmal begrenzt.
Volle 5 Sterne für meine Kollegen auf GLEICHER Hierarchieebene!!!
Auch hier kann ich nur für meine Abteilung sprechen. Leider ist es nicht möglich eine Kategorie mit 0 Sternen zu bewerten...Sonst wäre es auch nicht dieser eine Stern geworden. Wohl auch der ausschlaggebende Grund für meine Entscheidung das Unternehmen zu verlassen.
Wertschätzung? Fehlanzeige!
Empathie? Fehlanzeige!
Entscheidungsfähig? Fehlanzeige!
Mitarbeitermotivation? Fehlanzeige!
Selbstreflexion? Fehlanzeige!
Kompentenz? Fehlanzeige!
Wenn dann der eigene Vorgesetzt am letzten Arbeitstag nicht einmal ein "Alles Gute für die Zukunft" geschweige denn ein "Tschüss" über die Lippen bringt, ist das ein echtes Armutszeugnis aus meiner Sicht.
Fairerweise muss ich an dieser Stelle sagen, dass sich die Bewertung nicht auf die Gesamtheit der Führungskräfte bei Heimbach bezieht. Ich habe mit durchaus sehr kompententen und fähigen Führungskräften zusammengearbeitet.
90 Prozent der Rämlichkeiten im Unternehmen verfügen über keine Klimaanlage. Wenn die Service- und Kernzeiten dann bei 40 Grad im Sommer nicht gelockert werden, hat das für mich nichts mit guten Arbeitsbedingungen zutun.
Leider stehen für die Mitarbeiter standardmäßig keine Laptops zur Verfügung, sodass die immer häufiger werdenden Video- oder Telefonkonferenzen nur mit viel Aufwand oder gar nicht genutzt werden können.
Kommunikation findet in diesem Unternehmen nur auf dem Flur statt. Es gibt zwar wöchentliche und/oder monatliche Meeting innerhalb der Abteilungen und auch regelmäßige Blogbeiträge, aber wirklich wichtige Informationen werden bis zu allerletzten Minute zurückgehalten. Das ein solches Verhalten das Betriebsklima nicht verbessert, verstehen die Heimbacher wohl immer noch nicht. Innerhalb meiner Abteilung wurde seitens der Führungskraft für ein extremes Informationsungleichgewicht gesorgt. Einem Teil der Abteilung vertrauliche Informationen weiterzugeben und zur Verschwiegenheit verpflichten und dem anderen Teil diese Informationen bis kurz vor knapp vorenthalten, ist ein absolutes No Go und für mich Führungsversagen auf jeder Ebene.
Das Gehalt ist für den Single ohne finazielle Verpflichtungen in Ordnung. Für den Alleinverdiener mit Familie wird es hier schon eng.
Auch bei dem Thema Gleichberechtigung besteht noch enormes Verbesserungspotential. In der gesamten Führungsmannschaft in einem international tätigen Unternehmen ist nur eine einzige Frau vertreten.
Nichts
Gewinn auf die Schnelle ist nicht alles
Jeder Arbeiter ist nur ein Kostenfaktor, Gewinne schlecht, entlassen!
Minimalsgehalt ist Standard
Hier zählt das Recht des Stärkeren
Nur so weit das jeder selber keinen Ärger bekommt.
Zu alt auch nach 30 Jahren -->> Entlassen!
Harte Arbeit
Ich Chef Du nix!
So verdient kununu Geld.