Schlechte Arbeitsbedingungen
Gut am Arbeitgeber finde ich
es gibt kostenlos Äpfel, es wurde viel in neue Pausenräume und Umkleiden investiert, auch gibt es eine neue große Produktionshalle und dadruch ist nicht mehr alles so sehr ein geengt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
ganz klar das ungerechte Lohnsystem,...
alles in allem, wurde ein ehemaliges familien- Unternehmen, das seiner sozialen Verantwortung gerecht wurde und die Mitarbeiter gerecht behandelt hat, in den letzten Jahren zu einem äusserst autoritär geführter Betrieb mit sehr hohen Anforderungen an die Belegschaft und den Einzelnen umstrukturiert.
Für mich nach 4 Stationen verschiedener Arbeitgeber bisweilen der schlechteste, weil unsozialste und wie ich finde viel zu autoritär. Ein Kollege hat aus mir unrersichtlichen Gründen eine Abmahnung bekommen.
Verbesserungsvorschläge
Ehrliches Lohnsystem einführen oder das bestehende überarbeiten, bzw es so anzuwednen dass es fair ist. die Leute nicht mit zielvorgaben quälen,
transparenz über die Unternehmens-Gewinne!
Arbeitsatmosphäre
einige Mitarbeiter sind frustriert und schlecht gelaunt weil sie total gestresst sind und voll unter Druck stehen. viele trauen sich gar nicht, ihre ehrliche Meinung zu äußern, da man bei einer negativen Kritik gefahr läuft, man wird als toxisch bezeichnet
Kommunikation
es wird meiner meinung viel zu viel Zeit für Besprechungen verwendet aber es wird nicht wirklich transparent kommuniziert wie die Geschäftszahlen aussehen, leider gibt es keinen richtigen Betriebsrat
Kollegenzusammenhalt
war die meiste Zeit wars ziemlich gut, allerdings bröckelt es jetzt auch ein bisschen weg, da manche die anderen verpfeifen und kürzlich gab es sogar Diebstahl unntereinander
Work-Life-Balance
wenn ich nach Feierabend heim komm fällt es mir schwer abzuschalten da noch , da der Leistungsdruck auf mich enorm ist und da fällt es schwer am wochenende abzuschalten und zumal auch samstagsarbeit "angeordnet" werden kann, zuviele Zielvorgaben, die ich kaum in der vorgegebenen zeit meistern kann.
Vorgesetztenverhalten
Oh je... meiner gibt den Druck von der Personnalabteilung eins zu eins weiter. Ich empfinde das als psychischer Druck und kommt mir manchmal vor als will er mich so sehr unter Druck setzen dass ich es kaum aushalten kann. Lob kommt fast nie.
Interessante Aufgaben
normal wie üblcih in der branche,es gibt sehr interessante jobs aber auch total langweilige, stressig sind sie aber alle, man wird immer mit noch mehr zusätzlichen Aufgaben vollgestopft. Ich musste schon öfter während meiner Zeit Neue einlernen, die aber nicht lange geblieben sind.
Gleichberechtigung
eine Kollegin von mir macht genau den gleichen job wird aber, unterdurchschnittlich bezahlt, weitaus weniger als ich. Es ist für mich zu undurchschaubar wie es zu den Eingruppierungen im Lohn kommt.
Umgang mit älteren Kollegen
meistens werden die nicht so anerkennend geschätzt also die Erfahrung und das Wissen, das heist man setzt die genauso unter druck wie die neuen und jüngeren
Arbeitsbedingungen
Das Mittagessen wurde leider gestrichen
in der Toilette finde ich es oft viel zu kalt , Es gibt kein Handtuchpapier mehr auf den Toiletten . Manchmal funktioniert die Absaugung nicht dann gab es geruchbelästigung.
Gehalt/Benefits
Deutlich unter dem Metalltarif.
Ein ehemal gesamter Lohn wurde im neuen Lohnsystem gesplittet in Basis- lohn und Leistungszulage, es führte bei mir zu deutlih mehr Stress weil man dadurcherpressbarwird.
Langjährige , fleißige Mitarbeiter werden nicht ausreichend belohnt.
Image
die Mitarbeiter reden durchweg schlecht über die internen begebenheiten aber es wird versucht es nach aussen hin als ein vorzeige Unternehmen aussehen zu lassen. Kritik wird nicht ernst genommen, auch wenn man es betont. Genervte und deprimierte Mitarbeiter trauen sich nicht, negativ aufzufallen. Sie fürchten sich vor negativen Folgen. Neulich hat ein Kollege es zu mir so formuliert dass er bei der Mitarbeiter Befragung immer bewusst alles positiv an kreuzt weil, er hatte Angst aufzufallen obwohl es ja angeblich komplett anonym ist.
Karriere/Weiterbildung
Ich finde zu wenige Einzelne haben die Möglichkeit dazu