18 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitskollegen sind Beste. Kann mann sehr viel lernen zum selbständig sein. Fahrradleasing finde ich auch gut.
Teilweise herrscht ein hoher Druck im Produktionsalltag, während gleichzeitig strukturelle Probleme in Abläufen oder Organisation bestehen bleiben. Zudem könnte der respektvolle Umgang im Kollegenkreis, insbesondere gegenüber weiblichen Mitarbeitenden, in manchen Situationen verbessert werden. Auch organisatorische Themen wie Materialplanung oder Bürokratie wirken sich gelegentlich negativ auf den Arbeitsfluss in der Produktion aus.
Eine offenere und transparentere Kommunikation zwischen Führungsebene und Produktion würde vieles erleichtern. Entscheidungen und Veränderungen könnten stärker gemeinsam mit den Mitarbeitenden besprochen werden, da diese den Arbeitsalltag am besten kennen. Außerdem wäre ein transparenteres Lohn- und Bewertungssystem mit klaren Kriterien hilfreich, damit persönliche Entwicklung und Leistung nachvollziehbar bewertet werden können. Weniger kurzfristiger Druck und mehr Vertrauen in die Erfahrung der Mitarbeitenden könnten die Arbeitsatmosphäre und Produktivität langfristig verbessern.
Von der Führungsebene kommen jedoch häufig neue Ideen zur Steigerung der Produktion, die im Arbeitsalltag nicht immer praktikabel sind. Teilweise führt das eher zu zusätzlicher Belastung, ohne dass sich die gewünschten Ergebnisse einstellen.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen sehr positiv und innovativ. Intern entsteht jedoch gelegentlich der Eindruck, dass die Kommunikation über wirtschaftliche Situation und Investitionen nicht immer klar zusammenpasst. Eine transparentere Darstellung der tatsächlichen Lage würde hier Vertrauen schaffen.
Einfach zum planen für Familie oder Termin.
Das Vergütungssystem könnte transparenter gestaltet sein. Obwohl persönliche Entwicklung und Leistung eine Rolle spielen sollen, entsteht teilweise der Eindruck, dass Entscheidungen stark von subjektiven Einschätzungen abhängen. Klarere und nachvollziehbare Kriterien würden das Vertrauen in das System verbessern.
Kollegen sind hilfbereit, freundlich meistens, starke zusammenhalt.
Im Kollegenkreis herrscht grundsätzlich ein guter Zusammenhalt. Dennoch kommt es gelegentlich vor, dass neue Mitarbeitende nicht ausreichend eingearbeitet werden. Fehlende Informationen oder unklare Übergaben können dazu führen, dass Fehler entstehen, die anschließend eher kritisiert als gemeinsam gelöst werden.
Das Führungsverhalten ist teilweise stark hierarchisch geprägt. Entscheidungen und Erwartungen werden oft direkt vorgegeben, während konstruktive Diskussionen oder gemeinsame Lösungsansätze im Alltag eher selten stattfinden. Eine stärker unterstützende und lösungsorientierte Führungskultur wäre hier hilfreich.
In der Kommunikation wird häufig der wirtschaftliche Druck betont und eine höhere Produktivität gefordert. Gleichzeitig bleiben bestehende Probleme in Prozessen oder Systemen teilweise unverändert, was die Umsetzung dieser Erwartungen im Arbeitsalltag erschwert. Eine transparentere und lösungsorientiertere Kommunikation wäre hier wünschenswert.
Im Bereich Gleichberechtigung gibt es noch Verbesserungspotenzial. Der Umgangston ist nicht immer auf dem Niveau, das man sich in einem modernen Arbeitsumfeld wünschen würde, insbesondere gegenüber weiblichen Mitarbeitenden.
Verschiedene Produkten aber gleiche Tätigkeiten.
es gibt kostenlos Äpfel, es wurde viel in neue Pausenräume und Umkleiden investiert, auch gibt es eine neue große Produktionshalle und dadruch ist nicht mehr alles so sehr ein geengt
ganz klar das ungerechte Lohnsystem,...
alles in allem, wurde ein ehemaliges familien- Unternehmen, das seiner sozialen Verantwortung gerecht wurde und die Mitarbeiter gerecht behandelt hat, in den letzten Jahren zu einem äusserst autoritär geführter Betrieb mit sehr hohen Anforderungen an die Belegschaft und den Einzelnen umstrukturiert.
Für mich nach 4 Stationen verschiedener Arbeitgeber bisweilen der schlechteste, weil unsozialste und wie ich finde viel zu autoritär. Ein Kollege hat aus mir unrersichtlichen Gründen eine Abmahnung bekommen.
Ehrliches Lohnsystem einführen oder das bestehende überarbeiten, bzw es so anzuwednen dass es fair ist. die Leute nicht mit zielvorgaben quälen,
transparenz über die Unternehmens-Gewinne!
einige Mitarbeiter sind frustriert und schlecht gelaunt weil sie total gestresst sind und voll unter Druck stehen. viele trauen sich gar nicht, ihre ehrliche Meinung zu äußern, da man bei einer negativen Kritik gefahr läuft, man wird als toxisch bezeichnet
die Mitarbeiter reden durchweg schlecht über die internen begebenheiten aber es wird versucht es nach aussen hin als ein vorzeige Unternehmen aussehen zu lassen. Kritik wird nicht ernst genommen, auch wenn man es betont. Genervte und deprimierte Mitarbeiter trauen sich nicht, negativ aufzufallen. Sie fürchten sich vor negativen Folgen. Neulich hat ein Kollege es zu mir so formuliert dass er bei der Mitarbeiter Befragung immer bewusst alles positiv an kreuzt weil, er hatte Angst aufzufallen obwohl es ja angeblich komplett anonym ist.
wenn ich nach Feierabend heim komm fällt es mir schwer abzuschalten da noch , da der Leistungsdruck auf mich enorm ist und da fällt es schwer am wochenende abzuschalten und zumal auch samstagsarbeit "angeordnet" werden kann, zuviele Zielvorgaben, die ich kaum in der vorgegebenen zeit meistern kann.
Ich finde zu wenige Einzelne haben die Möglichkeit dazu
Deutlich unter dem Metalltarif.
Ein ehemal gesamter Lohn wurde im neuen Lohnsystem gesplittet in Basis- lohn und Leistungszulage, es führte bei mir zu deutlih mehr Stress weil man dadurcherpressbarwird.
Langjährige , fleißige Mitarbeiter werden nicht ausreichend belohnt.
war die meiste Zeit wars ziemlich gut, allerdings bröckelt es jetzt auch ein bisschen weg, da manche die anderen verpfeifen und kürzlich gab es sogar Diebstahl unntereinander
meistens werden die nicht so anerkennend geschätzt also die Erfahrung und das Wissen, das heist man setzt die genauso unter druck wie die neuen und jüngeren
Oh je... meiner gibt den Druck von der Personnalabteilung eins zu eins weiter. Ich empfinde das als psychischer Druck und kommt mir manchmal vor als will er mich so sehr unter Druck setzen dass ich es kaum aushalten kann. Lob kommt fast nie.
Das Mittagessen wurde leider gestrichen
in der Toilette finde ich es oft viel zu kalt , Es gibt kein Handtuchpapier mehr auf den Toiletten . Manchmal funktioniert die Absaugung nicht dann gab es geruchbelästigung.
es wird meiner meinung viel zu viel Zeit für Besprechungen verwendet aber es wird nicht wirklich transparent kommuniziert wie die Geschäftszahlen aussehen, leider gibt es keinen richtigen Betriebsrat
eine Kollegin von mir macht genau den gleichen job wird aber, unterdurchschnittlich bezahlt, weitaus weniger als ich. Es ist für mich zu undurchschaubar wie es zu den Eingruppierungen im Lohn kommt.
normal wie üblcih in der branche,es gibt sehr interessante jobs aber auch total langweilige, stressig sind sie aber alle, man wird immer mit noch mehr zusätzlichen Aufgaben vollgestopft. Ich musste schon öfter während meiner Zeit Neue einlernen, die aber nicht lange geblieben sind.
sicherer Arbeitsplatz. Es werden Stellen nachbesetzt und gab sogar mehr Geld zum 01.01.
die negativen Mitarbeiter, die alle anderen runterziehen, aber nicht gehen weil sie wissen dass sie keinen Job zu den gleichen Bedingungen finden
Ich halte nicht viel von kununu. Jeder im Betrieb weiß, dass es immer dieselben zwei oder drei Leute sind, die dort ständig ihren Ärger loswerden und so tun als wäre das die Meinung von allen. Deshalb habe ich jetzt auch mal eine Bewertung geschrieben. Die zufriedenen sagen oft nichts, aber die unzufriedenen sind laut. Man sollte sich nicht zu sehr von den schlechten Bewertungen beeinflussen lassen vor allem wenn dieselben Leute immer wieder schreiben. Wenn es wirklich so schlimm wäre wären die ja längst weg
bin zufrieden. Die neue Halle ist gut. Die Umkleiden sind neu. Der Pausenraum ist auch gut.
ein paar Mitarbeiter schreiben bei kununu, dass unser Unternehmen einen schlechten Ruf hat. Aber man kann alles schlecht machen wenn man will. Wenn ich mich aber hier in der Gegend umhöre ist das ganz anders. Viele fragen mich sogar, ob sie sich bewerben können
Man muss fast nie länger bleiben, wenn wird man gefragt
es gibt viele Mitarbeiter, die den Meister oder Techniker gemacht haben und dabei gefördert wurden. Es gibt auch externe Schulungen. Aber man muss halt auch Interesse zeigen und nicht darauf warten, dass der Vorgesetzte einem eine externe Schulung raussucht
Ich finde es gut, dass es jetzt mehr Lohn gibt, auch wenn die Zeiten schwer sind. Ich habe sogar mehr als 5,5 % bekommen, weil ich gut gearbeitet habe. Und dass das Weihnachtsgeld jetzt nicht mehr von den Krankheitstagen abhängt, finde ich auch richtig so
wüsste nicht was man anders machen kann
Meistens ist es gut. Aber manche unzufriedene Leute machen andere schlecht.
finde ich gut. Aber da müsste man die älteren fragen
Ich kann mich nicht beschweren. Viele haben ein gutes Verhältnis zum Chef. Alle sagen du. Manche Kollegen mögen keine kritik. Sie sind dann unzufrieden, wenn der Chef etwas sagt
In der neuen Halle ist es sehr gut. Im Sommer gibt es sogar kühlung. Die alten Hallen haben das nicht. Es wäre schön wenn das später auch dort kommt
Manche finden die vielen treffen zu viel. Andere wollen viele Infos. Für mich ist es gut so. Man kann es nicht allen gut machen.
In der Produktion arbeiten mehr Männer als Frauen. Das ist überall so. Sonst sehe ich keine unterschiede
Wir machen immer andere Teile daher sehr abwechslungsreich
Mitarbeiter sind sehr Kollegial
Junge Mitarbeiter verdienen sehr schlecht.
Weiterbildungen wie z.B. Techniker oder Meister anbieten.
Da fällt mir nichts dazu ein.
Siehe die Bewertung
Mehr auf die Mitarbeiter in der Produktion hören.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend angespannt und wenig unterstützend. Es fehlt an offener, ehrlicher Kommunikation sowie an echter Teamarbeit. Wertschätzung für die geleistete Arbeit ist kaum spürbar, was sich deutlich negativ auf Motivation und Arbeitsklima auswirkt.
Früher hatte das Unternehmen ein sehr gutes Image, doch seit dem Wechsel der Geschäftsleitung hat sich dies stark verschlechtert. Das Vertrauen in die Führung und die öffentliche Wahrnehmung sind deutlich negativ geprägt, sodass das Image inzwischen extrem schlecht ist.
Die Work-Life-Balance war insgesamt ganz in Ordnung. Arbeitszeiten waren größtenteils planbar, und private Termine ließen sich in der Regel gut mit der Arbeit vereinbaren.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten im Unternehmen sind sehr schlecht. Es wird kein Geld in externe Fortbildungen investiert, stattdessen müssen Mitarbeitende sich alles selbst aneignen, meist nur über interne Unterlagen zum Durchlesen. Auszubildende müssen mehr die Maschine bedienen als die Maschine zu richten. Kein Wunder, dass sie dabei nur wenig lernen. Weiterbildungen sind außerdem stark eingeschränkt und werden nur den Mitarbeitenden ermöglicht, die von den Vorgesetzten ausgewählt werden, wodurch Chancengleichheit fehlt.
Das Lohnsystem ist sehr unzufriedenstellend. Es gibt keine Transparenz, klare Kriterien für Gehaltserhöhungen fehlen, und besonders problematisch ist, dass das Weihnachtsgeld gestrichen wurde. Zudem müssen Mitarbeitende erst eine Art „Zehnerkarte“ mit Aufgaben erfüllen, bevor sie mehr Geld bekommen ein Vorgehen, das als unprofessionell wirkt. Die Vergütung spiegelt weder Leistung noch Erfahrung angemessen wider, wodurch Mitarbeitende stark demotiviert werden. Insgesamt ist das System unfair und nicht zeitgemäß.
Siehe Punkt Arbeitsbedingungen
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen in der Produktion ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft bei Problemen und hält auch in stressigen Situationen zusammen. Dieser Teamgeist macht den Arbeitsalltag deutlich angenehmer.
Ältere Mitarbeitende werden im Unternehmen unterschiedlich behandelt. Bei den Arbeitszeiten werden sie oft bevorzugt, was z. B. flexiblere Schichten oder weniger belastende Einsätze betrifft. Gleichzeitig wirkt das Lohnsystem eher nachteilig für sie, da Erfahrung und Betriebszugehörigkeit nicht immer fair berücksichtigt werden. Dies führt zu einem Gefühl der Ungleichbehandlung: Während in einigen Bereichen Rücksicht genommen wird, bleiben andere Aspekte, wie die Vergütung, deutlich hinter den Leistungen zurück. Insgesamt entsteht so ein zwiespältiger Eindruck im Umgang mit älteren Mitarbeitenden.
Das Verhalten der Vorgesetzten war eher distanziert gegenüber den Mitarbeitenden. Der Fokus lag deutlich stärker auf der Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung als auf dem direkten Austausch mit dem Team. Zudem hatte man den Eindruck, dass sich niemand mehr aktiv für die eigenen Mitarbeitenden eingesetzt hat, wodurch sich viele alleingelassen fühlten. Die Führungsebene wirkt überdimensioniert, da viele Positionen in der Abteilungsleitung unnötig erscheinen. Aus meiner Sicht würden problemlos zwei Abteilungsleiter ausreichen, um die Abläufe effizient zu koordinieren und Entscheidungen zu treffen.
Die Arbeitsbedingungen sind extrem schlecht. Viele Maschinen sind über 15 Jahre alt, oft kaputt und werden kaum gewartet die beworbenen modernen Anlagen existieren größtenteils nur auf dem Papier. In der Produktion gibt es kaum Platz, Sauberkeit wird nicht ernst genommen, und die Emulsion stinkt stark, ohne dass etwas dagegen unternommen wird. Insgesamt ist das Arbeitsumfeld sehr belastend und entspricht in keiner Weise modernen Standards. Normalerweise würde man hier sogar 0 Punkte vergeben.
Die Kommunikation ist unübersichtlich und wenig transparent. Viele Entscheidungen werden erst nach mehreren Umwegen getroffen oder weitergegeben, wodurch unnötige Verzögerungen entstehen. Klare Aussagen und verbindliche Absprachen fehlen häufig, was zu Unsicherheit und Missverständnissen führt.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen empfand ich als ausreichend. Grundsätzlich gab es keine offensichtlichen Benachteiligungen, jedoch wurde das Thema nicht aktiv gefördert oder besonders hervorgehoben.
Die Aufgaben waren insgesamt ganz okay und boten stellenweise interessante Inhalte. Allerdings fehlte es an Abwechslung und neuen Herausforderungen, sodass die Tätigkeit auf Dauer wenig motivierend war.
Schwierig. Wenn du von der Geschäftsleitung angelogen wirst,ist es schwierig Positives zu berichten.
Sich viel zu wenig um die Leistungsträger zu kümmern, mit ihnen ins Gespräch kommen und sagen, wo die Probleme liegen.
Offener mit den Mitarbeitern sprechen, Lügen weglassen.
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen
Die Mitarbeiter reden durchweg schlecht über ihre Firma
Normal
Hier wird viel zu wenig für die Fortbildung getan
Schlecht, weshalb die Fluktuation extrem hoch ist!!
Mittelmäßig
Ziemlich gut
Aufgrund der Tatsache, dass ältere Kollegen, vermeintlich, eh keine Chance mehr auf einen anderen Arbeitgeber haben, bekommen sie bei Verhandlungen um Lohnerhöhung, keine echte Unterstützung mehr.
Annehmbar
Veraltete Maschinen. Es wird nicht mehr viel investiert.
Es wird viel vertuscht, die Mitarbeiter werden bewusst, nicht in Entscheidungen eingeweiht.
Funktioniert eigentlich gut
Der Druck wird größer, wenn die AV mal wieder geschlafen hat, was leider immer präsent ist.
90 % super Kollegen und Zusammenhalt,jeder hilft dem anderen,unter den Kollegen wusste jeder blind was läuft......
die neuen Geschäftsführer sollten sich mal überlegen was sie aus dieser ehemaligen topfirma gemacht haben.
Unfähige Führungskräfte entlassen,und die Kirche im Dorf lassen!
Keine Wertschätzung der langjährigen & fleißigen Mitarbeiter, Stimmung ist wegen des skandalösen neuen Lohnsystems im Keller, langjährige treue die die Firma stark gemacht haben verdienen plötzlich zuviel und erhalten keine erhöhungen mehr!im Gegenteil sie werden mit noch mehr arbeit belohnt!
Früher sehr gut!seit ca 4 Jahren immer schlechter werdend
Ging so,die neue Geschäftsführung ließ sich immer was spezielles einfallen
Wenn Mann zu allem ja sagt,kommt man weit
Skandalöses Lohnsystems wurde eingeführt,davor hatte man reale Chancen
Kein Kommentar
Hatte super Kollegen,alle waren fleißig und hat Spass gemacht mit ihnen zu arbeiten
Nicht gut,keine Wertschätzung gegenüber denen die die Firma stark gemacht haben,und am laufen hielt,denn nur den erfahrenen ist es zu verdanken
Absolute Katastrophe,egal ob alter oder neuer
Kein Platz
Kommunikation ist sehr schlecht,wer die Wahrheit auf den Punkt bringt ist sofort toxisch
Bezahlt wurde nicht nach können& Leistung
Arbeit machte Spass und hatte sehr viele Zuständigkeiten
Die Kollegen, mit denen man sich immer austauschen konnte und die immer Hilfsbereit waren.
Die Führungsebene, ab den Abteilungsleitern. Ab der Führungsetage läuft nämlich sehr viel falsch und es werden eigentlich nur die Mitarbeitenden für Fehler verantwortlich gemacht, aber Fehler die man selbst gemacht hat werden ignoriert.
Man sollte mehr auf die Mitarbeiter hören und sich mehr mit den Wünschen und Verbesserungsvorschlägen der Mitarbeiter auseinandersetzen.
Man wird von Vorgesetzten als Selbstverständlich angesehen, das heißt: Man wird nicht gelobt und wird auch sonst nicht groß beachtet, außer beim Begrüßen.
Das Image mit dem sich die Firma schmückt stimmt keineswegs mit der Realität überein. Die meisten Mitarbeiter der Firma reden untereinander sehr schlecht über die Firma und sind von den letzten 4/5/6 Jahren enttäuscht wie es in der Führungsebene läuft.
Die Work-Life-Balance war ausgeglichen. Die Arbeitszeiten waren okay, aber wenn es mal stressig wurde wurde man sehr aufdringlich gefragt noch am gleichen Tag Überstunden zu machen.
An sich würde schon auf die Umwelt geachtet werden, aber es wird größtenteils nicht richtig umgesetzt.
Die Kollegen waren immer nett und Hilfsbereit. Man konnte sich immer austauschen und hat sich innerhalb der Schicht immer wohlgefühlt.
Ältere Kollegen, die schon lang da waren wurden an sich gut behandelt, können aber wegen der Gehaltstabelle, weil sie als Überschreiter gelten, keine Gehaltserhöhung bekommen. Das gilt aber nur für die die schon lange da sind.
Die Schichtleiter waren alle in Ordnung, aber ab den Abteilungsleitern wurde es sehr Machthaberisch, es musste so gut wie immer bewiesen werden, wie viel macht man hat und das wurde auch oft durchgesetzt, ohne sich die Meinung der „einfachen Angestellten“ anzuhören.
Die Arbeitsräume waren gut belüftet, ausreichend beleuchtet und entsprechend sauber und aufgeräumt. Die Software über die alles gelaufen ist war jedoch voller Fehler. Wenn man ein Teil aus dem Lager buchen wollte, hat man es manchmal nicht gefunden, Maschinen die gelaufen sind wurden als stillstand angezeigt, die Software ist sehr oft abgestürzt,…
Jede Woche gibt es ein Meeting in der Abteilung, in dem alles gesagt wird was neu ist, was gerade in der Firma passiert, was eventuell falsch läuft. An sich ist das eine gute Idee.
Das Gehalt war zufriedenstellend.
Frauen wurden gleichberechtigt behandelt wie Männer.
Fehlende Kommunikation mit den Arbeitsnehmern und fehlende Einbindung in Gewissen Themen. Vor allem in Sachen Mitarbeiter halten und fördern sind schwächen aufzuzeigen.
Wenn man in Zukunft noch bestehen will, sollte man m.M.n die finanziellen Mittel trotz anstehender Krise clever nutzen. Heißt, man sollte die Leute die man hat auch fördern und nicht einfach kündigen und ersetzen, da das einlernen etc. der neuen Mitarbeiter wieder mehr kostet, weil die bestehenden Mitarbeiter nicht ihrer Arbeit nachgehen können, da sie der neuen Person jedes mal helfen/erklären muss.
Die Mitarbeiter haben die Lust verloren dort zu arbeiten, da sehr viele negative Sachen (für die Arbeitsnehmer) in kürzester Zeit hinzu kamen. Sowie das ständige Personalwechsel in der Produktion, da die bestehenden Mitarbeiter weder gefördert noch gehalten werden.
Überstunden werden Frühzeitig angekündigt und man kann auch mal spontan sich frei nehmen bei wichtigen privaten Terminen.
Wie oben schon erwähnt, sind die Aufstiegsmöglichkeiten extrem gering. Nur eine Hand voll Leute hatten das Privileg wirklich Auf zu steigen. In der Zeit, in der ich dort gearbeitet habe, musste ich gefühlt mehr Namen merken, als Leute im Betrieb arbeiten. Es werden einfach zu viele Mitarbeiter gekündigt und ersetzt.
Es gibt verschiedene Gehaltsklassen damit alle »Gerecht« bezahlt werden. diese Gehälter pro Klassen sind auch nicht wirklich gut bezahlt, wenn man es mit dem Arbeitsmarkt vergleicht für die Größe des Betriebes. Je nach Abteilung und Beruf hat man eine min. und max. Grenze des Gehaltes. Heißt: Wenn du Pech hast kannst du noch so gut Arbeiten oder so viel Wissen, du bleibst irgendwann bei der Gehaltsobergrenze »stecken« für die nächsten 20 Jahre, da es nicht mehr weiter geht.
Die Kollegen halten Größtenteils zueinander, auch Abteilungsübergreifend. Gilt allerdings überwiegend nur für die Produktion.
Bei älteren Mitarbeiter werden teilweise gewisse Wünsche nicht berücksichtigt, was Ihnen helfen würde, da es ab einem bestimmten Alter für jeden schwieriger wird (auch Gesundheitlich) in so einer Branche.
Man kann mit den Vorgesetzten sehr gut reden, allerdings bringt es nicht viel, da sie einem nur zuhören und nichts unternehmen. Kommunikation wird groß geschrieben, Verständnis/Handlung aber dafür sehr klein.
Es gibt Arbeit, die auf die körperliche Gesundheit geht, dagegen wird aber nicht viel unternommen, da die Mittel dagegen sich »finanziell« für die Firma nicht lohnen würden. Man riskiert lieber, das die Mitarbeiter körperliche Beschwerden bekommen.
Trotz den wöchentlichen Teamrunden in den einzelnen Abteilen, erfahren Mitarbeiter wichtige Sachen erst, wenn es von der Geschäftsführung bereits entschieden wurde. Man hat keine Chance als Mitarbeiter mitzusprechen.
Wenn man ein Ja-sager ist hat man die Möglichkeit relativ »weit« zu kommen. In der Regel bleibst du allerdings genauso wie du auch Eingestellt wirst.
Wenig Interessante Aufgaben, da Größtenteils immer die selben Sachen kommen.
Das was ich seit Jahren schätze ist der zusammenhalt der Kollegen auch mit anderen Abteilung
Als Mitarbeiter wird man sehr wenig einbezogen. Auch der größte teil der KVP wird abgelehnt. Es ist eher eine Autoritäre Geschäftsführung, und nicht sehr kommunikativ, kritikfähig und wertschätzend
Man sollte sich nicht nur Professionel präsentieren sondern auch entsprechend im Inneren Handeln. Die Geschäftsführer und Abteilungsleiter sollten mal etwas inne halten und Ihrer Arbeit und Verhalten reflektieren.
Die Arbeitsatmospäre ist soweit okay. Es wird aber selten gelobt. Vieles wird für selbstverständlich gesehen.
Die Firma ptäsentiert sich nach außen besser wie sie tatsächlich ist.
Gibt es wenig bis keine.
Mir sind keine Aufstiegsmöglichkeiten oder Weiterbildungsmöglichkeiten bekannt?
Das Gehalt ist ok. Es geht immer besser. Aber durch das neue Gehaltssysteme ist es für manche Mitarbeiter kaum möglich mehr zu Verdienen
Der zusammenhalt ist super. Man hilft sich wo man kann.
Geht immer etwas besser
Vorgesetzte Handeln größten Teils nach Zielvorgaben der Geschäftsführung, intressen der Abteilung werden eher wenig berücksichtigt und weiter gegeben. Das selbe ist bei der Geschäftsführung.
Es ist sehr anstrengend. Man hat nicht immer alle benötigten Arbeitsmaterialien und muss diese suchen oder es werden die benötigten Materialien teilweise gar nicht gekauft.
Einmal in der Woche wird man vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Geschäftsführung entscheidet und Berichtet an die Mitarbeiter.
Im Grundegenommen ja, es sind aber mehr Männer wie Frauen in Führungsrollen
Es gibt eine vielzahl an Aufgaben. Die Abläufe sind aber nicht sehr durchdacht und kompliziert
So verdient kununu Geld.