26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Work-Life-Balance
-Tarifvertrag (bei Einhaltung)
-Wortbruch
-Umgang mit einzelnen Mitarbeitern und Problemsituationen
Nehmen Sie auch neue Mitarbeiter ernst.
Lachen Sie Vorkommnisse nicht weg.
Stehen Sie zu Ihrem Wort.
Schätzen Sie bei Neueinstellung berufliche Vorerfahrungen.
Halten Sie mündlich angedrohte Konsequenzen ein.
Optimieren Sie die Nutzung verfügbarer digitaler Programme.
Vermeiden Sie Lebensmittel wegzuschmeißen.
Beziehen Sie Mitarbeiter in Abläufe und Optimierungen ein und setzen Sie sich durch. Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser.
Führen Sie schriftlich festgehaltene Probezeit- und Zielvereinbarungsgespräche, um den Stand einzelner Mitarbeiter zu erfahren, sie ggf. zu motivieren und zu unterstützen.
Teamgespräche für einzelne Bereiche/Stationen, um die wirklich wichtigen Dinge der täglichen Arbeit zu besprechen, zu optimieren und umzusetzen.
Sanktionieren Sie Mobbing und unangemessenes Verhalten bzw. nehmen Sie Hinweise ernst.
Konkurrenzkampf und Mobbing sind auch hier beinahe normal. Jedoch kommt noch Bossing dazu. Treibende Mitarbeiter werden durch langjährige Betriebszugehörigkeit und Loyalität (in Form von andere Mitarbeiter anzinken, Einspringen, Ja-sagen - Deutsch: einschleimen) gegenüber der Chefetage geschützt und dadurch unterstützt. Das Arbeitsklima ist ein ständiges Auf und Ab und zerrt auf Dauer unwahrscheinlich. Das erschwert die so und so schon nicht leichte Arbeit zusätzlich.
Auf der Leitungsetage ist jeder Tag anders: mal wertschätzend, kollegial und verständnisvoll. Dann wieder ignorierend, delegierend, maßregelnd, fordernd. Mal Boss, mal Leader. Man weiß nie, woran man ist und was auf einen zukommt.
Man hört mehr Negatives als Positives, drinnen wie draußen.
Work-Life-Balance ist durch 38,5 h/Woche und Möglichkeit der Teilzeitarbeit gegeben.
Das Essen, was tagtäglich in der Tonne landet, hat mich immer traurig dastehen lassen.
Man kann besprechen und ist positiv überrascht. Aber solange es nur gesprochen ist, sollte man sich auf nichts verlassen.
Die Stimmung und der Umgang hängen stark davon ab, welche Kollegen und Führungspersonen im Dienst sind.
Mündliche Absprachen mit Vorgesetzten sollten vermieden werden. Hier hat sich wieder gezeigt, dass nur zählt, was schriftlich steht!
Zudem ist das Verhalten sehr sprunghaft und tagesabhängig - unvorhersehbar.
Ziele werden besprochen und gesetzt, jedoch kaum kontrolliert.
Es werden Dinge besprochen, angesprochen, vorgeschlagen, die Gehör finden, um anschließend in Vergessenheit zu geraten.
Vorgesetzte sind sich untereinander nicht immer einig, was sich in der Arbeit und den Abläufen widerspiegelt.
Es wird digital dokumentiert, jedoch wird das Programm nicht optimal genutzt, sodass es zusätzliche Zettelwirtschaft gibt. Mit Ipads zur zeitnahen Dokumentation könnte man das umgehen und auf Dauer Zeit und Geld sparen.
Es gibt regelmäßige Teamberatungstermine (mit allen Bereichen) Persönliche Gespräche finden auf Nachfrage statt. Termine zu Probezeitgesprächen gibt es nicht.
Es gibt einen Tarifvertrag, der auch klar ausgelegt und eigentlich gut ist. Man sollte halt wissen, was drin steht. Wenn man neu eintritt, muss man für die Anerkennung der bisherigen Berufserfahrung bei der Eingruppierung zurückstecken. Passagen über möglichen Verhandlungsspielraum werden im Unternehmen im stationären Bereich ausgehebelt.
Falls man höhere Aufgaben hat, ist das Lesen des Eingruppierungskataloges wichtig!
Die Stimmung ist stark wechselnd, je nachdem welche Mitarbeiter und welche Führungspersonen im Dienst sind.
Es gibt viele interessante Aufgaben und die Arbeit ist immer abwechslungsreich, wenn man alles umsetzen kann, wie es sein sollte.
Probleme gibt es in jedem Unternehmen. Eine negative Grundstimmung ist nicht vorhanden und ich komme gern auf Arbeit.
Ich erhalte eigentlich immer positive Feedbacks aus dem Bekanntenkreis, wenn wir über unsere Arbeit reden.
Viele bezahlte Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden. Karrieren werden gefördert, anstatt die Auswahl auf externe Bewerber zu beschränken.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Haustarif mit Ver.di abgeschlossen, Cooperate Benefits
Deshalb arbeite ich seit über 10 Jahren in der Heim.
Es gibt keinen Unterschied zwischen jungen und älteren Kolleginnen und Kollegen.
Es wird sehr auf die physische und mentale Gesundheit der Mitarbeiter geachtet und Möglichkeiten für Fortbildungen angeboten.
Es gibt eine eigene Mitarbeiter-APP, welche über Neuigkeiten im Unternehmen berichtet. Zudem erhält man Informationen jederzeit auf Nachfrage.
Gleichberechtigung wird gelebt. Auch der Betriebsrat achtet darauf.
Durch erhaltene Fort- und Weiterbildungen konnte ich mein Wissen und Aufgabenbereich stetig erweitern.
Bessere Kommunikation
Mehr Präsenz der Geschäftsführerin gewünscht
Gilt nur für meinen direkten Arbeitsbereich
38,5h Woche
Gilt nur für meinen direkten Arbeitsbereich
Besser geht immer, aber in den letzten Jahren ist viel passiert. Es gibt einen Haustarif. Leider engagieren sich zu wenig Kollegen.
Immer noch kein Jobrad
Durch neue Regelung mit 38,5h für Vollzeit absolut gut
Kann immer mehr sein, Gehalt ist absolut in Ordnung
Immer korrekt und lösungsorientiert
Inklusion, gute Arbeitsatmosphäre
Kommunikation
Kommunikation
Datenschutz gilt auch für euch und ihr habt keine Rechte, Daten über ehemalige Mitarbeiter herauszugeben.
Die Dümmsten sind immer die lautesten
Das Gehalt ist das schlechteste, was man sich vorstellen kann.
Hier gibt es Kollegen, die mobben Mitarbeiter ohne jede Konsequenz.
Hier kann man Vorgesetzte überhaupt nicht als Vorgesetzte wahrnehmen. Da werden Mitarbeiter über ein Jahr ignoriert, am Schreibtisch werden die größten Intrigen gesponnen, und der Umgangston ist mehr als fragwürdig. Dann darfst du nach deinem Dienst noch die Sachen spazieren fahren und wirst in der SSt Ost auf primitivste Art und Weise angegangen.
Hier bist du noch der Fahrdienst für die SSt Ost
Die Kommunikation durch Vorgesetzte verläuft teilweise nur in eine Richtung, nämlich Klatsch und Tratsch über andere Mitarbeiter.
Vorsicht, gerade bei geringfügiger Beschäftigung: Arbeitgeber lässt dich Steuern zahlen, wenn du krank bist erfolgt keine Gehaltszahlung, angeblich sei das Rechtens
sehr stressig
viel Wochenende, Schichten werden von oben gern gewechselt
jeder ist sich selbst der Nächste
misst mit zweierlei Maß, je nachdem wie er dich mag
schlecht
Sie reizen alle und auch wirklich alle rechtlichen Mittel aus um ihre Mitarbeiter auszutricksen
Verdienst
Jeder ist gegen jeden, es wird untereinander sehr viel gehetzt. Jeder macht was er will.
Verhalten der Führungskräfte sollte mal von der Geschäftsführung überprüft werden.
viele Einsatzmöglichkeiten
VIEL zu wenig Gehalt, meiner Meinung nach. Grausame Arbeitszeiten.
Mitarbeiter ernst nehmen. Jobrad auch außertariflich möglich machen.
Nicht immer um den heißen Brei reden sondern machen.
Super Arbeitsatmosphäre in meinem Arbeitsbereich
Gibt sich nach außen hin besser als es ist
Grausame Arbeitszeiten vor allem für Pendler.
Sozialleistungen ok.
Gehalt für eine vorher absolvierte dreijährige Ausbildung definitiv zu wenig.
Jobrad wird nicht angeboten.
Grüppchenbildung vorhanden. Grundsätzlich ziehen alle an einem Strang
Wenn man einmal Krank ist wird einem nicht mal mehr "Hallo" und "Tschüss" gesagt.
Mitarbeiter sind Mittel zum Zweck. Fragen bzgl. des Dienstplanes werden erst nach mehrmaligen bitten beachtet, davor ignoriert oder es wird gesagt "Es wäre zu schwierig"
Kommunikation eher mittelmäßig.
Vielseitige Aufgaben. Jedoch etwas zu festgefahrende Strukturen
Man wird von älteren Kollegen teils etwas herablassend behandelt, Leitung interessiert das nicht wirklich.
So verdient kununu Geld.