Spannende Aufgaben, aber toxische Führung und problematisches Image!
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben im Immobilienbereich
- Internationales Umfeld mit interessanten Einblicken
- Kolleginnen waren sehr unterstützend und haben meinen Arbeitsalltag erträglicher gemacht
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Kaum interne Struktur, dadurch schwer, Zuständigkeiten zu erkennen – man war oft auf sich allein gestellt
- Sehr belastendes Verhalten der direkten Teamleitung; ich habe mich durch bestimmte Aussagen selbst gemobbt gefühlt
- Kolleginnen waren so stark belastet, dass sie kaum noch zur Arbeit kommen konnten
- Öffentlich bekannte Mobbing-Fälle vor Gericht, die Heimstaden verloren hat
Mehrfach wechselnde Geschäftsführung, die Instabilität und Unsicherheit erzeugt hat
- Keine realistischen Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten, obwohl dies anfangs versprochen wurde – viele junge Mitarbeitende haben daher schnell gekündigt
- Gehalt lag im Vergleich zur Branche eher unterdurchschnittlich (woanders >10 % mehr für gleiche Positionen
- Öffentlich kritisches Image: Vorwürfe im Umgang mit Mieter:innen und in Schweden Berichte über Untersuchungen/ Korruptionsvorwürfe rund um Heimstaden-Beteiligungen
Verbesserungsvorschläge
- Konsequentes Vorgehen gegen Mobbing und klare Verantwortungskultur schaffen
- Stabile Führungsstrukturen etablieren, weniger Wechsel in der Geschäftsführung
- Transparente und faire Mitarbeitergespräche, die Leistungen objektiv widerspiegeln
- Echte Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten anbieten, um junge Mitarbeitende zu halten
- Aktive Auseinandersetzung mit öffentlicher Kritik und glaubwürdiges soziales Verantwortungsbewusstsein entwickeln
Arbeitsatmosphäre
Lediglich meine Kolleginnen haben meinen Arbeitsalltag erträglich gemacht.
Image
In den Medien wird Heimstaden regelmäßig negativ wahrgenommen, vor allem im Hinblick auf den Umgang mit Mieterinnen. Auch in Schweden gab es Berichte über Untersuchungen und Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit Investitionen.
Work-Life-Balance
Die zwei Homeoffice Tage die Vertraglich festgelegt sind, wurden nicht eingehalten! Es war absolut nicht gewünscht von zu Hause aus zu arbeiten.
Karriere/Weiterbildung
Trotz anderslautender Versprechungen zu Beginn gab es in Wirklichkeit kaum bis keine Chance, sich intern zu entwickeln oder aufzusteigen.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt war in Ordnung, lag aber unter dem Branchendurchschnitt,bei einem anderen Arbeitgeber habe ich für eine vergleichbare Position mehr als 10 % mehr verdient.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nachhaltigkeit spielte intern kaum eine Rolle, und auch das Sozialbewusstsein war unzureichend, weder im Umgang mit Mitarbeitenden noch in Bezug auf das öffentliche Image im Umgang mit Mieterinnen.
Vorgesetztenverhalten
Systematrisches Mobbing, permanenter Druck und keine Wertschätzung
Arbeitsbedingungen
Ich habe miterlebt, wie Kolleginnen durch systematisches Mobbing so stark belastet wurden, dass sie kaum noch zur Arbeit kommen konnten.
Gleichberechtigung
Kaum Vorhanden. Es gibt Lieblinge, die das Spiel mitspielen und bevorzugt werden!
Interessante Aufgaben
Es gab zwar interessante Aufgaben, doch durch die kaum vorhandene interne Struktur war es sehr schwierig, sich im Unternehmen zurechtzufinden und Zuständigkeiten klar zu erkennen. Letztendlich war man oft auf sich allein gestellt.