31 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitstisch, Laptop, Kugelschreiber, Notizblock
das toxische Umfeld
Schwierig. Ich finde, dass offene Verbesserungsvorschläge nicht gut ankamen. Daher gehe ich davon aus, dass gewünscht ist, es solle so bleiben, wie es ist.
Ich finde, man muss sich mit den richtigen Leuten gut stellen, ansonsten wird es zur Tortour.
Ich finde das Image nicht gut. Anfangs ja, aber seit 2023 ist es immer schlechter geworden, das sich schwer schön reden lässt sowohl vor Mietern als auch vor Kollegen.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sollten zwingend vertraglich festgehalten werden. Ansonsten kann das ganz schnell wegfallen, wenn Du nicht die Gunst bestimmter Leute genießt. Auch innerhalb eines Teams kann es zu unterschiedlichen Behandlungen kommen.
ich finde, mit der Gunst der bestimmten Leute geht was, andernfalls eher nein.
Basic.
Keine Meinung.
Ich finde, dass die meisten Kollegen sehr hilfsbereit sind. Doch hast Du nicht die Gunst der entsprechenden Leute, hast Du es schwer.
Ältere Kollegen gibt es nicht so viele. Keine Meinung.
Ich finde, dass soziale & strukturelle Manipulation zu viel Raum einnimmt. Das sollte eigentlich von Führungskräften unterbunden werden. Was ist jedoch, wenn es von Führungskräfte ausgeht?
Ich finde es schwierig, sich in einem toxischen Umfeld wohl zu fühlen.
Ich finde, dass die Transparenz zu kurz kommt.
Je nach Gunst oder Ungunst...
Die Immobilienbranche selbst ist ein interessantes Feld.
Die schöne Farbe und das Büro Gebäude. Nichts was Heimstaden besser als andere macht
Die Führung im Unternehmen funktioniert nicht. Gute Leistung wird nicht wertgeschätzt
Mitarbeiter führen, IT besser machen. Personal mehr am Gewinn beteiligen
Es herrscht eine hierarchische. Nach unten treten. Schleimen ist regel
Muss man nur googeln
Wird immer gesagt
Sehe ich für mich und andere nicht
Gehalt ist nichts besonderes. Zahlen weniger als der Durchschnitt
Kein bisschen
In den einzelnen Abteilungen
Gibt’s fast nicht.
Welche vorgesetzte? Selten bleibt es beim selben.
Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter ist nebensächlich
Kaum der Rede wert
Er gibt sich Mühe.
Schlechte Führung. Jeder drückt sich vor Verantwortung.
Besseres Gehalt und Sonderzahlung. Gewerkschaftliche Vertretung für alle.
Unter den Kollegen ist die Atmosphäre gut. Nur jeder macht nur soviel wie er muss.
Nicht das beste.
Ware schön wenn nicht die Menge an aufgaben wären.
Keine Weiterbildung. Kein Weg nach oben.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld keine Gewinn Beteiligung. Es wird nicht nach Leistung bezahlt. Kollegen ruhen sich auf andere aus.
Wenig elektrisch unterwegs. Heizungen werden nicht modernisiert.
Nicht alle.
Darauf wird keine Rücksicht genommen. Jeder muss die selbe Leistung abliefern.
Gute vorgesetzte bleiben nicht lange im unternehmen
Schlechte Führung. Keine klaren Anweisungen.
Sehr wenig. Immer wird von den Mutter Konzern gesprochen der alles bestimmt.
die skandinavische Gelassenheit war mal super - grundsätzlich hat man die Freiheit seine Verbesserungsvorschläge vorzutragen
hier fehlen ganz klar mutige Entscheidungen aus Skandinavien oder das Vertrauen in das Team Deutschland
lasst externe Beobachter kritisch die internen Prozesse beurteilen und versucht wenigstens dann auch die Verbesserungsvorschläge anzunehmen
Schlecht Arbeitsatmosphäre, Privilegien werden aufgrund von Missmanagement und der damit einhergehenden Sparmaßnahmen gestrichen. Verbesserungsvorschläge werden konsequent ignoriert. Positionsgeschacher und fehlende Struktur.
Sehr schlecht auf Grund von Sparmaßnahmen, fehlender Struktur und Missmanagement
Noch ok.
Häufiges Desinteresse an Verbesserungsvorschläge
- Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben im Immobilienbereich
- Internationales Umfeld mit interessanten Einblicken
- Kolleginnen waren sehr unterstützend und haben meinen Arbeitsalltag erträglicher gemacht
- Kaum interne Struktur, dadurch schwer, Zuständigkeiten zu erkennen – man war oft auf sich allein gestellt
- Sehr belastendes Verhalten der direkten Teamleitung; ich habe mich durch bestimmte Aussagen selbst gemobbt gefühlt
- Kolleginnen waren so stark belastet, dass sie kaum noch zur Arbeit kommen konnten
- Öffentlich bekannte Mobbing-Fälle vor Gericht, die Heimstaden verloren hat
Mehrfach wechselnde Geschäftsführung, die Instabilität und Unsicherheit erzeugt hat
- Keine realistischen Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten, obwohl dies anfangs versprochen wurde – viele junge Mitarbeitende haben daher schnell gekündigt
- Gehalt lag im Vergleich zur Branche eher unterdurchschnittlich (woanders >10 % mehr für gleiche Positionen
- Öffentlich kritisches Image: Vorwürfe im Umgang mit Mieter:innen und in Schweden Berichte über Untersuchungen/ Korruptionsvorwürfe rund um Heimstaden-Beteiligungen
- Konsequentes Vorgehen gegen Mobbing und klare Verantwortungskultur schaffen
- Stabile Führungsstrukturen etablieren, weniger Wechsel in der Geschäftsführung
- Transparente und faire Mitarbeitergespräche, die Leistungen objektiv widerspiegeln
- Echte Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten anbieten, um junge Mitarbeitende zu halten
- Aktive Auseinandersetzung mit öffentlicher Kritik und glaubwürdiges soziales Verantwortungsbewusstsein entwickeln
Lediglich meine Kolleginnen haben meinen Arbeitsalltag erträglich gemacht.
In den Medien wird Heimstaden regelmäßig negativ wahrgenommen, vor allem im Hinblick auf den Umgang mit Mieterinnen. Auch in Schweden gab es Berichte über Untersuchungen und Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit Investitionen.
Die zwei Homeoffice Tage die Vertraglich festgelegt sind, wurden nicht eingehalten! Es war absolut nicht gewünscht von zu Hause aus zu arbeiten.
Trotz anderslautender Versprechungen zu Beginn gab es in Wirklichkeit kaum bis keine Chance, sich intern zu entwickeln oder aufzusteigen.
Das Gehalt war in Ordnung, lag aber unter dem Branchendurchschnitt,bei einem anderen Arbeitgeber habe ich für eine vergleichbare Position mehr als 10 % mehr verdient.
Nachhaltigkeit spielte intern kaum eine Rolle, und auch das Sozialbewusstsein war unzureichend, weder im Umgang mit Mitarbeitenden noch in Bezug auf das öffentliche Image im Umgang mit Mieterinnen.
Systematrisches Mobbing, permanenter Druck und keine Wertschätzung
Ich habe miterlebt, wie Kolleginnen durch systematisches Mobbing so stark belastet wurden, dass sie kaum noch zur Arbeit kommen konnten.
Kaum Vorhanden. Es gibt Lieblinge, die das Spiel mitspielen und bevorzugt werden!
Es gab zwar interessante Aufgaben, doch durch die kaum vorhandene interne Struktur war es sehr schwierig, sich im Unternehmen zurechtzufinden und Zuständigkeiten klar zu erkennen. Letztendlich war man oft auf sich allein gestellt.
Arbeitsatmosphäre, Teamgeist, interessantes Aufgabenfeld
viel zu geringes Gehalt
Angemesseneres Gehalt bezahlen
Ist eben ein Immobilienunternehmen, hat aber nichts mit der Arbeitgeberqualität zu tun.
Weiterbildung mäßig, vor allem, wenn es etwas kostet.
Gehalt deutlich unter dem marktüblichen Gehalt
Arbeitsort, Büroumgebung, Kollegen
zu geringe Vergütung
Marktgehälter bezahlen
Liegt nicht am Arbeitgeber, sondern an den Medien
wird nicht sehr gefördert, wenn es Geld kostet
Gehalt weit unter Markt
Es gibt deutliche Schwachstellen in der Abstimmung zwischen den Abteilungen. Die Manager zeigen oft wenig Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und es mangelt an konkreten Kompetenzen bei der Umsetzung. Kein Durchsetzungsvermögen.
Des Weiteren ist die Kontrolle über die Aktivitäten der Mitarbeiter unzureichend (z.B. im Home Office muss man ja gar nicht arbeiten, wenn man nicht will), während gleichzeitig ein Mangel an Vertrauen in die Teams besteht (z.B. Mieterhöhungen oder Mietminderungen). Ich bin davon überzeugt, dass mehr Kontrolle bei einzelnen Projekten und Mitarbeitern, gepaart mit gestärktem Vertrauen in die Teamleistung, die Effizienz erheblich verbessern würde.
so wie überall
Arbeitszeit und Fahrweg passt für mich. Sonst eigentlich nichts mehr.
das gesamte System. Die Profitgier steht hier so im Vordergrund, dass auch Rechte und Pflichten nicht eingehalten werden. Es gibt unmoralische Prämien für unmoralische Ziele. Die ganze Führung ist komplett feige und unbefähigt Mitarbeiter zu fördern und zu leiten. Sie sind nur mit sich beschäftigt, leben schlechtes vor und feiern sich selbst.
Hört den Angestellten auch mal zu und belächelt nicht nur alles was sie vorschlagen. Nehmt ein schwieriges Gespräch auch mal ernst und findet Lösungen, dattat Euch vor der Führungsverantwortung zu drücken
Unter Kollegen gut. Vorgesetzte drücken sich vor Verantwortung. Man bekommt sehr viel Frust der MIeter ab, da ihre oft berechtigten Anliegen systematisch ignoriert werden. Aber niemand kümmert sich darum, man ist nur am vertrösten und weiß genau, alles was man zusagt und intern weiter leitet interessiert hier niemanden und bald ruft der Mieter noch verärgerter erneut an. Wer Lust hat, sich aufgrund miserabler Führung ständig anschreien und zu lassen und den Frust zurecht verzweifelter Menschen anzuhören, ist hier richtig. Für mich ist dieser Job moralisch nicht länger vertretbar.
Zu Recht schlecht. Das Image ist weitläufig schlecht und das zu Recht. Mieteranliegen werden systematisch ignoriert. Rückzahlungen von Betriebskostenguthaben oder Mietkautionen bewusst zurückgehalten. Man hat nur Stress mit verärgerten Mietern. Ich musste mich auch schon im Freundes- und Familienkreis dafür erklären und komme damit nicht mehr zurecht. Ich werde meine Konsequenzen ziehen. Die psychischen Belastungen sind einfach zu hoch. Es geht den Kollegen genauso. Lange bleibt hier keiner.
normal. geregelte Arbeitszeiten
Mehr Schein als sein
Bis auf wenige Ausnahmen gut. Man braucht einander um das auszuhalten
normal gut
Schwierig. Keinen Schneid. Lästern hörbar über andere Kollegen, lassen sich verleugnen, nehmen sich schwierigen Situationen nicht an. Mietaranliegen werden einfach nicht gelöst und wir können uns dann alles am Telefon anhören. Die Memos und Orgas die man dazu schreibt, werden einfach nicht bearbeitet. Herablassend und nicht auf Augenhöhe.
normal technische Ausstattung, Tageslicht, Teekücheetc. aber moralisch nicht vertretbar. Anforderungen wie man gegenüber Mietern agieren soll, entspricht nicht meinen Werten
Viel Getuschele aber keine Konzepte
Zwischen Geschlechtern jüngeren und Älteren schon, nicht aber zwischen Führungskraft und Angestellten. Hier ist ganz klar, wer was Besseres ist.
Durchschnitt. Wiederkehrende Routine, aber das ist eigentlich klar
So verdient kununu Geld.