19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer ein offenes Ohr benötigt, der findet auch immer eines.
Alle nett hier
Etwas veraltet aber sehr familiär. Endverbraucher haben die Firma nicht auf dem Schirm, da ist das Name-Dropping schwierig.
Früher Start und früher Feierabend, WE optional
Möglich bei Bedarf
Mehr geht immer aber passt schon
Luft nach oben aber Ressis werden schon gut geplant
Zusammenhalt passt
Alter macht eigl. keinen Unterschied, aber viel wertvolles know how haben diese Kollegen
Einwandfrei
Modernisierung läuft
Manchmal geht Kommunikation verloren
Unproblematisch
Viele, durch immer neue Situationen
Was ich in dieser Firma erlebt habe, war für mich eines der belastendsten beruflichen Umfelder, die ich je kennengelernt habe. Das Miteinander zwischen Kolleginnen und Kollegen, innerhalb und zwischen den Abteilungen, habe ich über Jahre hinweg als von Feindseligkeit, Abwertung und offen geäußerter Aggression geprägt wahrgenommen. Für mich verging kaum ein Arbeitstag, an dem ich mich nicht diesen Eindrücken ausgesetzt fühlte – sei es, wenn ich selbst direkt betroffen war oder als Beobachter ähnliche Konflikte mitverfolgte.
Besonders erschreckend war für mich, dass dieses Verhalten aus meiner Sicht nicht auf einzelne Personen beschränkt blieb. Aus meiner Perspektive schienen auch Führungskräfte Teil dieses Gesamtklimas zu sein: teils selbst unter Druck, teils verstrickt in Konflikte – und insgesamt nicht als korrigierendes oder schützendes Element erfahrbar. Statt klarer Führung und Entschärfung habe ich ein Umfeld erlebt, in dem Konflikte meiner Wahrnehmung nach eher verschärft und Spannungen weiter eskaliert wirkten.
Für mich gewann ich den Eindruck, dass einzelne Abteilungen außerhalb der eigentlichen Entwicklungsabteilung eigene Entwicklungsvorhaben verfolgten, die in meiner Sicht zu keinen überzeugenden Ergebnissen führten. Das Gesamtklima im Unternehmen war nach meiner Empfindung so geprägt, dass es einen solchen Eindruck verstärkte.
Die Auswirkungen dieses Arbeitsumfelds habe ich für mich als massiv empfunden. Ein Arbeitsumfeld, das meiner Wahrnehmung nach von Angst, Abwertung und Machtkämpfen geprägt war, hat bei mir tiefe Spuren hinterlassen – unabhängig davon, wie belastbar oder motiviert ich zu Beginn gewesen bin. Anstatt mich zu entwickeln, fühlte ich mich verunsichert und geschwächt. Ereignisse, die an anderen Arbeitsplätzen als Ausnahmefälle wahrgenommen werden, habe ich dort als wiederkehrendes Muster erlebt.
Hinzu kam aus meiner Sicht eine auffällige Trägheit im Umgang mit dringend erscheinenden personal- und vergütungsrelevanten Themen, die ich als frustrierend empfand.
Als mein gesetzlicher Anspruch auf Elternzeit konkreter wurde, nahm ich ein Klima der Ablehnung und des Widerstands wahr. Gespräche empfand ich nicht als unterstützend, sondern als eher abschreckend. Rückblickend bin ich sehr froh, meinem eigenen Empfinden und Urteil gefolgt zu sein und diese Zeit trotzdem in Anspruch genommen zu haben – eine Entscheidung, die ich mir sonst nie verziehen hätte.
Über die fachliche Ebene hinaus empfand ich den Umgang mit Mitarbeitenden als sehr belastend. Wiederholte Geringschätzung, das Infragestellen meiner eigenen Wahrnehmung und ein dauerhafter Druck erzeugten bei mir das Gefühl, systematisch verunsichert zu werden. Für mich hatte es den Eindruck, als solle Eigenständigkeit abgebaut und durch reines Funktionieren ersetzt werden.
Einzeln betrachtet mögen einige Aspekte banal wirken, doch sie fügten sich für mich zu einem durchgängigen Bild:
- Der Eindruck, dass die Interessenvertretung für mich nicht als vertrauensvoller Schutzraum erlebt werden konnte.
- Beförderungsentscheidungen, die ich nicht in einem nachvollziehbaren Zusammenhang mit Leistung sah.
- Ein Verständnis von Homeoffice, das aus meiner Sicht kaum Rücksicht auf gesundheitliche Grenzen nahm.
- Eine Einarbeitung, die ich als unzureichend empfand.
- Ausweichendes Verhalten bei Mitarbeitergesprächen, das für mich enttäuschend war.
Der Eindruck verfestigte sich für mich spätestens beim Abschied: Statt einer fairen, wertschätzenden Rückmeldung zu meiner Tätigkeit erhielt ich ein Zeugnis, das ich als wenig honorierend und sogar herabsetzend empfand und das nach meiner Sichtweise meine beruflichen Chancen hätte erschweren können.
Insgesamt bleibt für mich das Bild eines Unternehmens, das Menschen nach meinem Empfinden nicht schützt, sondern verschleißt – und das nach außen hin eine normale, funktionierende Arbeitswelt vorgibt, während sich im Inneren ein Klima manifestiert, das ich niemandem empfehlen würde.
Super entspannt. Wenig Stress vorhanden
Ganz okay, könnte etwas besser sein
Die allermeisten Kollegen sind super freundlich, nett und Hilfsbereit
Standard
Viele verschiedene Tätigkeiten machen die Abwechslung
Trotz der Schwachpunkte ist es ein soziales Unternehmen was Mitarbeiter nicht einfach aufgibt.
Kollegen sind alle sehr freundlich und helfen jeden.
Kommunikation ist gleich 0
Keine modernen Arbeitsplätze
Keine Benefits
In der Produktion muss man mit schlechten Vorrichtungen arbeiten obwohl mehrfach angesprochen
Kommunikationsfähigkeit sollten verbessert werden hier fühlt sich keiner zuständig und wartet auf den nächsten.
Mitarbeiter fordern dich sich im Unternehmen einbringen und leisten könnte die Motivation wieder steigen lassen.
An den Führungskräften in der Produktion arbeiten hier ist es wirklich demotivierend, gerne mal in der Produktion umhören.
Die Motivation der Mitarbeiter lässt stark nach in der Produktion.
Wirklich gut, Dank des Zeitkonto Systems.
Weiterbildungen gibt es kaum bis gar keine
Die Mitarbeiter an sich sind zueinander immer freundlich und helfen.
In der Produktion grauenhaft, finde ich keine Worte zu. Einige Kollegen haben dieses Jahr das Unternehmen gewechselt aus diesem Grund.
Die Maschinen sind wirklich Alt! Viele Dinge werden gefühlt absichtlich verkompliziert.
Gefühlt nicht vorhanden.
Das Gehalt ist OK aber in der heutigen Zeit nichts besonderes mehr!
Es gibt kein Job-Bike Leasing oder sonstige Leistungen.
feste Arbeitszeiten, 35 Std Woche, Brückentage sind frei
Verwaltungsgebäude ist nicht klimatisiert, Büros sind vergleichsweise altmodisch gestaltet.
absolut angenehm
ja
100 Punkte von 100
Karriere ja --- Weiterbildung noch Luft nach oben
Oberklasse ... Preis-Leistung ... Top
fast perfekt 99 von 100 Punkten
Ergebnis des Erfolges
...sehr positiv minimale Optimierung wünschenswert
alles auf neusten Stand
noch minimal verbesserungsfähig
selbstverständlich
zu 100%
Persönlicher, sowie fairer Umgang mit den Mitarbeitern.
Nichts.
Hier etwas zu bemängeln, oder Verbessrrungen vorzuschlagen ist schwer.
Immer gern am Start.
Ist OK.
Fast ? Immer gut.
Kann ich nicht beurteilen.
Ist OK.
Ist OK.
Einfach super.
Aus eigener Erfahrung gut.
Fair.
Meistens super.
Muss nicht besser sein.
Ja.
Meistens.
Das er zur IG Metall gehört, 35 Std Woche,
Manchmal die Kommunikation zwischen den Abteilungen
Weitere ITler einstellen, sind zurzeit unterbesetzt
Sachen erklären die einige nicht unterumständen nicht versthen
absulut gar nichts... er macht wirklich alles perfekt
Keine da er selbstbewusst ist und jeden einen Rat gibt und er einen vertraut
Nette Kollegen, freundliches Arbeitsklima
Keine einheitlichen Regeln, jeder Abteilungsleiter kann die (Arbeitszeit)regeln für seine Abteilung bestimmen
Einführung eines flexiblen Arbeitszeitmodells.
Im Großen und Ganzen ist die Atmosphäre ganz ansprechend. Es könnte etwas mehr für die Mitarbeiter getan werden (Bänke im Aussenbreich, etc)
In einzelenen Abteilungen wird keine Rücksicht auf familäre Situationen genommen.
Sehr nette Kollegen
Bei manchen Abteilungsleitern fehlt die Fähigkeit der Mitarbeiterführung, aber die meisten Vorgesetzten sind sehr an ihren Mitarbeitern interessiert.
Ordentliche Arbeitsbedingungen, die Büros sind modern eingerichtet und hell
So verdient kununu Geld.