114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Betriebsrestaurant, welches auch bezuschusst wird sowie das WellPass Angebot und das moderne Gebäude.
Führungskräfte schulen: Führungskräftetrainings etablieren, um wertschätzende Kommunikation, konstruktive Feedbackkultur und Führung auf Augenhöhe zu verankern.
Transparente Kommunikationswege schaffen: Klare Informationsflüsse definieren und eine gesunde Fehlerkultur etablieren, statt Schuldzuweisungen zu betreiben.
Moderne Arbeitsmodelle leben: Mehr Vertrauen beim mobilen Arbeiten aufbauen und Homeoffice ohne Vorbehalte ermöglichen.
Faire Vergütung & Verhandlungsbereitschaft: Gehaltsstrukturen anpassen und Raum für faire, leistungsgerechte Gespräche öffnen.
Ausbildung aufwerten: Versprochene Azubi-Events verbindlich umsetzen und Auszubildende gezielt fördern, statt sie als bloße Aushilfen einzusetzen.
Sehr zwiespältig: Es gibt Abteilungen mit gutem Zusammenhalt, aber in vielen Bereichen leidet das Arbeitsklima massiv unter dem hohen Druck von oben. Statt Unterstützung und Motivation erleben Mitarbeiter oft mangelnde Wertschätzung und einen wenig respektvollen Führungsstil, was die Stimmung dauerhaft belastet.
Der Ruf des Unternehmens leidet zunehmend – insbesondere beim Nachwuchs. Es spricht sich herum, dass angekündigte Azubi-Events und Teamtage am Ende oft einfach nicht stattfinden. Zudem entsteht immer häufiger der Eindruck, dass Auszubildende eher als günstige Arbeitskräfte statt als geförderte Nachwuchskräfte eingesetzt werden.
Solide Work-Life-Balance. Zusätzliche Benefits wie der Wellpass runden das Angebot ab und werden gern genutzt.
Das Gehaltsniveau bewegt sich eher im unteren Bereich, und Verhandlungsspielraum ist so gut wie gar nicht vorhanden. Bei den Arbeitsmodellen zeigt sich das Unternehmen leider wenig zeitgemäß: Homeoffice ist zwar formal einen Tag pro Woche gestattet, wird von den Vorgesetzten jedoch spürbar ungern gesehen.
Stark teamabhängig: Während in manchen Bereichen ein toller Zusammenhalt herrscht, dominiert in anderen leider Konkurrenzdenken und Einzelkämpfertum statt echtem Miteinander.
In vielen Bereichen leider sehr mangelhaft. Es fehlt grundlegend an professioneller Führungskompetenz und dem Wissen, wie konstruktives Feedback vermittelt wird. Der Umgangston ist teilweise herablassend und erzeugt ein Klima der Verunsicherung und Einschüchterung, statt Mitarbeiter zu motivieren.
Sowohl bereichsübergreifend als auch hierarchisch mangelt es an Transparenz und klarer Absprache. Durch ungenaue oder lückenhafte Briefings entstehen regelmäßig vermeidbare Missverständnisse. Problematisch ist vor allem der Umgang damit: Statt die Kommunikationsprozesse zu verbessern, herrscht eher eine "Schuldigen-Suche" bei der am Ende die falschen Personen den Kopf hinhalten müssen.
Grundlegend meistens gegeben
Abhängig von Abteilung
Arbeitszeiten, Öffentliche Verbindung, Kantine, Modernes Gebäude
Kommunikation und Fairness
Bessere Kommunikation zwischen Leitung und Mitarbeiter. Mehr Gleichberechtigung, vor allem bei den Auszubildenen. Das da etwas Falsch läuft bekommt jeder mit außer die die es interessieren sollte- Oder es wird stillgeschwiegen. Außerdem sollten unsere Auszubildenden auch das gelernt bekommen, was für ihre Ausbildung ausschlaggebend ist
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich
Arbeitszeiten sind super
Kommt drauf an wie man sich mit Chefebene gutstellt
Geht
Nicht umweltbewusst. Viele Kunststoffteile werden einfach weg geschmissen
Abteilungen halten gut zusammen. Jeder wird in seiner Abteilung gut behandelt. Chefebene behandelt die Mitarbeiter nicht immer Respektvoll
Gute Zusammenarbeit
Ausbaufähig
Gut
In den Abteilungen recht gut. Zwischen Chefetage und Abteilungen eher nicht
Azubis bei Heine werden nach Sympathie abgestempelt und demnach gefördert oder auch nicht. Mitarbeiter des Verwaltungsgebäudes arbeiten auf Vertrauensbasis und machen Pause wann und wie sie wollen, während Produktionsseite alle stempeln müssen und bei 2 Minuten Pause überziehen schon Ärger bekommen. Außerdem müssen die Abteilungsleiter in der Produktion auch nicht stempeln. Entweder ALLE oder gar nicht!
Gibt nicht wirklich Abwechslung aber Aufgaben sind ok
Karriere ja, Weiterbildung eher nicht
Nicht konsistent
Meine Führungskraft war seinerseits recht einfühlsam. Da sie aber im selben Jahr das Unternehmen verlassen hat wie ich, konnte sie auch davor schon wenig an den Umständen ändern und hat wohl auch schon länger geplant, zu gehen.
Dass ich nicht schon früher gegangen bin und 6 Jahre meiner Lebenszeit dort verbracht hatte mit einem zusätzlichen Anfahrtsweg von 60min einfach. Dass ich dort so viele Stunden in einem kühlen Büro saß, beobachtet von den Kollegen, immer wieder mischte man sich in Telefonate ein oder gab mir Tipps, wie ich meine Arbeitszeit effektiver gestalten könnte.
Ich arbeite nun seit 4 Jahren nicht mehr dort, bereut, gegangen zu sein, habe ich es nie. Ich denke tatsächlich immer mal wieder an die Zeit dort zurück, da sie doch sehr prägend war. Ich hatte das Gefühl, dass man mich immer klein halten wollte, sowohl was das Gehalt betraf, als auch, was die persönliche Weiterentwicklung hätte mit sich bringen können. Ich habe vor allem in dieser Zeit etliche Überstunden gemacht, am Wochenende oder aber am Freitag Abend, während alle schon aus dem schicken Bürogebäude ausgeflogen waren. Eine Zeiterfassung gab es dennoch nicht im Verwaltungsbereich. Und da ich noch immer gut vernetzt bin, weiß ich, dass diese auch im Jahr 2025 nicht eingeführt wurde. Alles beruht auf Vertrauensbasis (Vorsicht: nicht im Produktionsbereich, da läuft es so, wie es eigentlich sein wollte). Die Fluktuation ist hoch, vor allem geballt in manchen Abteilungen, was wohl an den Arbeitsbedingungen liegt. Und ganz klar, Homeoffice war damals und auch heute ein ganz böses Fremdwort. Ne, ich will da nie wieder zurück.
Keiner wird ausgenutzt. Alles läuft konkret korrekt ab
Gehalt.
Mehr Gehalt
- tolle Kantine
- Häufig angespanntes Büroklima
- Unstrukturierte Einarbeitung und wenig konstruktive Fehlerkultur
- Unklare Kommunikation und fehlende schriftliche Briefings
- Teilweise unprofessionelle Aussagen
- Strukturierte Einarbeitung mit klaren Aufgaben, Prozessen und realistischen Lernzielen
- Erwartungen transparent kommunizieren und an den Erfahrungsstand anpassen
- Klare Kommunikationsstrukturen mit schriftlichen Briefings, Prioritäten und Deadlines
- Wertschätzenderes, menschlicheres Miteinander im Arbeitsalltag fördern
- Homeoffice-Möglichkeiten prüfen und realistisch umsetzen
Durch das Großraumbüro fehlte es an Privatsphäre, wodurch man sich oft beobachtet fühlte. Gespräche fanden meist im Flüsterton statt, was eine unangenehme Stimmung begünstigte und eine offene Zusammenarbeit erschwerte. Kollegen aus anderen Abteilungen laufen an deinem Arbeitsplatz vorbei, was konzentriertes Arbeiten erschwerte.
Homeoffice wird nicht angeboten, was im heutigen Arbeitsumfeld wenig zeitgemäß erscheint, obwohl viele Aufgaben dafür geeignet wären.
Die Erwartungen an neue Mitarbeitende waren aus meiner Sicht sehr hoch, während wenig Geduld für die Einarbeitung aufgebracht wurde. Rückfragen zu Aufgaben wurden als Inkompetenz gewertet und wirkten teilweise unerwünscht. Die Kommunikation empfand ich stellenweise als genervt und wenig unterstützend. Was "offene Kommunikation" genannt wurde, empfand ich eher als unprofessionell an Stellen.
Die Kommunikation war oft unklar und wenig strukturiert. Es gab keine schriftlichen Briefings, sodass Informationen häufig mündlich weitergegeben wurden und Besprochenes rückblickend schwer nachvollziehbar war. Rückmeldungen kamen meist erst in Form von Kritik, auf Problemlösungsvorschläge wurde nur selten eingegangen.
Hire and fire - leider nicht mehr vertrauenswürdig
Wenig Transparenz
Schlechte Kommunikation.
Besser wieder auf die Belegschaft zugehen.
Motivation fehlt ganz.
In manchen Bereichen wird nichts dergleichen gemacht.
Gibt es nicht mehr.
Sind nicht mehr so gern gesehen. Und beim Ausscheiden in der Firma beim Erhalt eines Gutscheines werden große Unterschiede gemacht.
Der Ton ist nicht immer passend.
Sind soweit in Ordnung
Könnte besser sein.
Ist nicht so attraktiv.
Werden schon Unterschiede gemacht.
Derzeit wenig. Ich hoffe auf Besserung.
Die derzeitige Führungsebene mit wenig Wertschätzung und Respekt für die Mitarbeiter.
Die Firmenkultur war mal richtig gut. Das hat sich unter der neuen Alleinherrschaft leider sehr zum negativen verschoben. Man sollte moderne Führungskräfte mit klarer Linie einstellen, keine Bücklinge.
Ausgeprägter Seilschaften. Wer Karrierechancen haben möchte, schließt sich der Gefolgschaft um den Geschäftsführer an und äußert besser keinerlei Kritik.
Homeoffice wird nicht gerne gesehen. In manchen Abteilungen wird es verboten.
Kein Weiterbildungskonzept erkennbar.
Sozialleistungen gut, Gehalt ok
In den meisten Abteilungen gute Teams.
Kein Vertrauen, chaotischer Führungsstil nach Gutsherrenart. SMARTE Zielvereinbarungen mit leistungsgerechter Vergütung wären toll.
Breit gestreute Angst vor Repressalien.
Keine klare Vision, Mission. Eher Micromanagement.
Wehe man wiederholt nicht, was die Geschäftsführung anordnet
Von außen tadellos!!!!
Wenn man die richtigen Aussagen wiederholt…
Meist duckt man sich gemeinsam, manchmal hat einer nen Dolch
Ui, da gibt‘s ne Clique
Tolle Kantine
Tja, wenn denn konsequent kommuniziert werden würde.
Seit die neue GF eingesetzt ist, löst sich das erarbeitete Stück für Stück auf
Man bekommt ja gesagt, was, wann, wie zu tun ist.
So verdient kununu Geld.