11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann kurzfristig Urlaub bekommen, Brücken - und Feiertage sind frei. Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Was ich auch richtig gut finde ist das der Vorgesetzte immer grüßt, ich kenne das von anderen Arbeitgebern kaum, da wird man meistens ignoriert. Und ich finde es auch sehr schön das hier diverse Aktivitäten stattfinden zum Beispiel eine Weihnachtsfeier oder ähnliches. Sowas ist auch nicht selbstverständlich!
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Die Arbeitszeiten sind sehr angenehm, in der Frühschicht hat man noch richtig was vom Tag und die Spätschicht geht auch nur bis 21:30 Uhr.
Ist bestimmt möglich wenn man Interesse hat.
Gehalt ist immer pünktlich, es gibt zudem noch eine Leistungsprämie. Ich bin damit zufrieden!
Ich wurde sofort sehr gut im Team aufgenommen und wenn ich fragen habe oder nicht weiter komme wird mir immer geholfen.
Ältere Arbeitnehmer werden respektiert.
Der Arbeitgeber nimmt sich immer Zeit wenn man ein Problem hat. Egal ob es privater oder beruflicher Natur ist. Das finde ich sehr gut!
Für mich sind die Arbeitsbedingungen soweit in Ordnung. Die Lautstärke am Arbeitsplatz stört mich auch nicht. Da ich aus Erfahrung weiß das es noch wesentlich lauter geht.
Man wird gut über Ereignisse und Vorhaben informiert.
Man kann seinen Arbeitsablauf soweit selbst bestimmen, man muss sich natürlich an Termine halten, aber das ist kein Problem.
Handhabung mit Urlaub etc.
Das kurzfristige Planen und Nehmen von Urlaubstagen ist SEHR schön und auch nicht selbstverständlich!
Geld ist immer spätestens am 10. da und 13. Gehalt wurde noch nie ausgesetzt.
Wenn man Probleme hat die etwas einschränken würden was Arbeitszeit usw. angeht kann man dies immer ansprechen und man findet auch immer eine Lösung.
Das absolute Verbot von Musik oder dergleichen. Man darf ja nicht einmal Radio am Arbeitsplatz hören, selbst wenn es niemanden stört, komplett unergründlich.
Sehr temperamentvoll oder zumindest so wirkend. Sollte man eine schlechte Laune abbekommen ist dies sehr unangenehm.
Bezahlung.
Arbeitsmittel und Umgebung.
Verständlich ist weder die Bewertung vom Mai 2023 noch die vom August 2023. Absolute Gegenstücke. Dabei liegt es eigentlich mehr in der Mitte.
Es benötigt mehr Transparenz. Gänzlich fühlt man sich weniger als wäre einem Vertraut mit der Arbeit.
Anstatt den Leuten ständig Vorwürfe zu machen über fehlende Motivation oder der gleichen, könnte man sie motivieren indem man den Lohn anpasst an einen kompetitiven Standard.
Bessere Arbeitsbedingungen in Form von Klimatisierung und Technik wären auch ein guter Anfang.
Arbeitsatmosphäre ist akzeptabel. Nichts weitaus besonderes sticht hier heraus. Nicht unglaublich negativ oder positiv.
Mit Urlaub wird einem sehr entgegen gekommen. Wenn man Probleme hat oder dergleichen gibt es immer Möglichkeiten die Arbeitszeit anzupassen.
Leider Null.
Gehalt ist immer pünktlich. Wenn man bestimme Kriterien erfüllt erhält man eine Leistungsprämie. Weinachts-/Urlaubsgeld (13. Gehalt) wird gezahlt.
Jedes Jahr gibt es in irgendeiner Form (sei es Weihnachtsfeier oder zu gewissen Anlässen) eine Feier oder einen Ausflug.
Jedoch ist die Bezahlung eher mittelmäßig bis sogar schlecht. Schichtarbeit leider ohne Schichtzuschläge. Lohnt unterschiede sind nicht immer erkenntlich.
Wie im Mai 2023 geschrieben, Zitat: "Lohnunterschiede gibt es zwischen erlernten Beruf (bei Heinemann)und Quereinsteiger. Kann man Ausgleichen mit Arbeitsleistung und Einstellung zur Arbeit. Nach mehrjähriger Betriebszugehörigkeit gleicht sich das auch aus"
Dies ist nicht komplett richtig. Verändert sich je nachdem wo genau man arbeitet. Die Unterschiede sind teilweise so unergründlich das Mitarbeiter mit Ausbildung teils nur einige Cent mehr verdienen als Mitarbeiter die dort erst 1 bis 2 Monate beschäftigt sind. Dies ist auch nicht unbedingt immer Auszugleichen mit Leistung oder Einstellung. Abhängig von Tätigkeit und Maschine steckt man teils fest auf einer Lohnerwartung bei der keine Rechtfertigung hilft.
Man kann Kleinigkeiten mitnehmen auf Nachfrage.
Zusammenhalt ist mit Vorsicht zu genießen. Schon immer geplagt von rückhändigen Einstellungen, Manipulation bis hin zur Minimalsabotage. Je nach Umfeld und Person seiner selbst kann es besser oder schlechter sein. Vor allem zwischen den Abteilen Büro und Produktion.
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt und unterstützt. Langdienende Kollegen werden geschätzt und auch dementsprechend unterstützt.
Einige Entscheidungen sind nicht oft komplett nachvollziehbar. Konfliktfälle wirken sehr parteiisch gelöst oder gar "ruhestellend". Man wird zwar als Mitarbeiter immer mehr und mehr mit einbezogen was Entscheidungen angeht, jedoch wirkt es nicht oft so das was man sagt berücksichtigt wird sollte es nicht in die vorgestellte Richtung passen.
Was kleinere Planungen usw. angeht, ist man als Mitarbeiter schon im Mitsprachebereich.
Klimatisierung leider gleich null außer in Räumen in denen es nicht anders ging oder in Büros. Dementsprechend sind die Sommer sehr heiß und die Winter sehr kalt.
Das beste was man in diesem Fall hat sind Fenster, so ziemlich an jedem Arbeitsplatz. Manche Eckliegenden Arbeitsplätze trifft dies besonders hart.
Technik (z.B. Computer, Lagertechnik etc.) ist sehr veraltet, teilweise kann man mit einem Laptop arbeiten, wird jedoch ein Großteil der Arbeit immer noch per Papier erledigt. Bürotechnik ist gut bestückt, jedoch fällt dabei die Arbeit in der Produktion nach Unten bei allem was nicht die Maschinen selbst sind und selbst die sind teilweise sehr veraltet oder reparaturreif.
Von einem gewissen Lärmpegel ist bei der Arbeit mit diesen Maschinen auszugehen. Das ist also völlig Normal.
Dies hat eine weile auf sich warten lassen, man wird jedoch mittlerweile über Ereignisse und Vorhaben besser informiert als vorher.
Meines Erachtens nach werden hier keine großen Unterschiede gemacht.
"Gerechte Aufteilung" ist in diesem Fall schwer zu beurteilen. Je nach Position kann es zu "Anstürmen" kommen, man kann jedoch die Arbeitsreihenfolge komplett für sich organisieren. Manche Arbeitsplätze haben mehr Anwendungsgebiete als andere und so auch mehr Arbeit/Belastung.
Werden Urlaubsanträge pünktlich oder zeitnah abgegeben werden diese immer genehmigt. Bei kurzfristigenUrlaubswunsch findet man auch immer eine Lösung.
Wenn die Auftragslage mal etwas schwächer ist wird niemand nach Hause geschickt.
Die Arbeitszeiten sind sehr angenehm. Keine Nachtschicht. Spätschichtende 21.30 Uhr
Regelmäßig Einzelgespräche führen.
z.B.einmal im Monat um Probleme anzusprechen
Probleme direkt ansprechen und nicht die ganze Belegschaft.
Der Arbeitgeber sollte sich auch mal trauen konsequent eine Kündigung auszusprechen.
Sicher haben wir, wie jeder Unternehmer Personslnot. Aber eine so unterirdische und fehlerhafte Bewertung wie die im Mai 2023 zu akzeptieren halte ich nicht für richtig.
Ich bin schon viele Jahre hier beschäftigt und kann die negative Bewertung nicht nachvollziehen. Weder wird hier gelogen, nach einen interessiertes Nachfragen pauschal mit "es ist so, wie es ist..."geantwortet.
Warum eine soooo unzufriedene Person sich keine neue Arbeit sucht, ist komisch.
Denn auf so einen Kollegen/ Kollegin können wir gut verzichten.
Wenn man krank ist, ist man krank. Dies wird auch so vom Arbeitgeber gesehen.
Manche Kollegen nutzen das auch gern mal aus.
Finde ich persönlich gut! Mit einer entsprechenden Arbeitseinstellung kann man hier gut arbeiten.
Der Arbeitgeber ist immer positiv auf uns Arbeitnehmer eingestellt.
Mit einer gesunden Arbeitseinstellung und Arbeitseinteilung gelingt es beides gut zu verarbeiten. Durch Kommunikation am Arbeitsplatz lässt sich viel Stress vermeiden. Da ja über die Hälfte der Kollegen nur Frühschicht hat, ist jeden Nachmittag Zeit für Freunde und Familie um Ausgleich zu schaffen möglich.
Ist bestimmt möglich müsste man Nachfragen, wenn man Interesse hat. Aber es ist auch schwierig in einen kleinen Betrieb.
Der Lohn wird immer pünktlich gezahlt. Es gibt eine Leistungsprämie jeden Monat.
Inflationsgeld wird gezahlt.
Urlaubs-Weihnachtsgeld wird gezahlt.
Für bestimmte Arbeitseinsätze z.B. Samstag's gibt es hin und wieder einen Tankgutschein.
Es findet jedes Jahr eine Weihnachtsfeier statt.
Bestimmte Dinge kann man kostenfrei mit nach Hause nehmen zur Weiterverarbeitung.
Es ist normal das es viele Meinungsverschiedenheitenn gibt. Aber wenn es um den Arbeitsablauf geht halten wir zusammen.
Würde ich mit der Jugend gleichstellen.
Der Arbeitgeber hat immer ein offenes Ohr. Probleme kann man jeder Zeit ansprechen.
Es wurde einiges verbessert. Probleme sind eigentlich bekannt und es wird nach Lösungen gesucht, die mit dem Vorgaben des Arbeitsschutzes vereinbar sind.
Wichtige Angelegenheiten die uns Arbeitnehmer bzw. einzelne Personen betreffen werden immer pünktlich bekannt gegeben.
Lohnunterschiede gibt es zwischen erlernten Beruf (bei Heinemann)und Quereinsteiger. Kann man Ausgleichen mit Arbeitsleistung und Einstellung zur Arbeit. Nach mehrjähriger Betriebszugehörigkeit gleicht sich das auch aus.
Jeder einzelne kann sein Arbeitsablauf selbst bestimmen. Voraussetzung ist nach Termin zu arbeiten. Alles eine Frage der Organisation.
Kurzfristig bis SEHR kurzfristige Urlaubswünsche werden respektiert und zu 99% auch erfüllt. Bei persönlichen Problemen die in die Arbeitszeit fallen kann man auch immer eine Lösung finden.
Geld ist immer pünktlich und Weinachts/Urlaubsgeld wurde auch immer ausgezahlt.
Events oder auch kleinere Zusammenkünfte werden öfter durchgeführt.
Herabblickende weise. Wirkt absolut losgelöst.
Passiv aggressiv vor allem bei Krankheitsfällen.
Sehr parteiisch beim Umgang mit Kollegen.
Mehr vertrauen in die Belegschaft legen. Weniger "Trennwände" zwischen Abteilungen schaffen.
Ideen/Vorschläge mit einfließen lassen.
Planung offen darlegen und nicht nur zwischen 2 Leuten geheim halten. Die Arbeiter die am Ende die Arbeit verrichten sollen, sollten einbezogen werden in Planungen.
Offen Dialoge führen warum es gewisse Verbote gibt. Nicht abwenden mit der Aussage "es ist verboten, weil es so ist". Dadurch stellen Leute nur noch mehr Fragen.
Durch den ständig wackelnden Belastungsgrad ist die Atmosphäre dementsprechend schlecht.
Image der Firma intern ist eher Negativ. Nach außen auf Kundenseite wohl eher positiv.
Distanzierung ist von einem selbst abhängig. Lässt man sich bereden ist man auch im Urlaub nicht frei von der Arbeit.
Keine Aufstiegschancen.
Durch enorme Gehaltsunterschiede lässt sich dies schwer einordnen. Allerdings ist die Auszahlungssumme im Normalfall nie überragend oder gar Tarifnahe.
Nur das nötigste.
Trotz Verbesserung immer noch starke Gruppenbildung. Sehr stark zwischen Büro und Produktion. Kann sich sehr toxisch auswirken.
Ältere Arbeitnehmer werden öfter eingestellt und respektiert.
Verbote/Untersagungen, Planungen und dergleichen werden durchgesetzt mit einer Begründung in der Form von "weil ich es sage".
Klimatechnische Probleme werden mit Speiseeis und gratis Trinkwasser mitigiert. Lösungsvorschläge werden nicht berücksichtigt.
Arbeitsmittle teils völlig veraltet und werden erst auf äußerstes dringen ersetzt.
Es ist grundsätzlich alles "untersagt" was die Alltagsmonotonie verbessern könnte (z.B. Musik hören 'Radio oder Kopfhörer). Begründungen dafür laufen eher ins nichts oder fallen in die Kategorie "Ablenkung".
Man wird wohl informiert über gewisse Ereignisse und Erfolge doch ist das oft nicht die Wahrheit. Man wird leider mehr im Dunkeln gehalten.
Nicht vorhanden. War noch nie vorhanden und hat sich all die Jahre leider nicht gebessert. Sehr starke Lohnunterschiede und Arbeitsbelastung wirkt "aus dem Hut gezogen".
Arbeitsverlauf kann man selber planen. Die Aufteilung der Arbeit ist absolut undurchschaubar und wirkt chaotisch.
Entgegenkommend für kurzfristigen Urlaub, Brückentage und Feiertags frei
Wenig Absprache, seltene Lohnerhöhung, Leitung wenig anzutreffen, ständiges Wechseln zwischen Arbeitsplätzen
Mehr die Arbeitnehmer in den allgemeinen Prozess mit einbinden, fairere Bezahlung, mehr Arbeit belohnen
Zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer
Das die Geschäftsführung endlich aufgewacht
ist und sich bemüht Ordnung in die Produktion
zu bringen
Das große Unterschiede zwischen den Arbeitern gemacht werden (Lohn, Urlaub, Arbeitsaufgaben)
Kommunikation zwischen den Abteilungen, wir sind eine Firma
Leider geht der PL nach Gesicht, wer passt darf alles, wer nicht hat's nicht immer leicht, schlechte Laune bekommen wir ab, PL versucht oftmals uns gegen einander aus zu spielen, seine Lieblinge werden immer bevorzugt
Nach außen hin die liebe Familie und hinten rum nur gezicke
Auch sehr unterschiedlich, wer dem PL passt immer, andere nicht, es wird aber auf die Familie (Kind) Rücksicht genommen
Leider sehr unterschiedliche Löhne zwischen den Arbeitern, die aber die gleiche Arbeit machen
Nur zwischen denen die sich verstehen, die anderern spionieren für den PL
Fachmännisch gut, Zwischenmenschliche schlecht, es werden oft nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen
Sehr schlecht, wichtiges bekommt man erst kurz vorher mitgeteilt
Regelmäßige Einzelgespräche führen
Der Produktionsführer ( Vorarbeiter ) hat ein gutes Fachwissen aber:
- ist sehr unfreundlich und es fällt Ihm schwer freundlich zu sein
- hat stets und ständig schlechte Laune die er an den Arbeitnehmern
auslässt
- er vergreift sich im Ton
- gibt nur bestimmten Mitarbeitern wichtige Informationen
- behandelt die Mitarbeiter unterschiedlich und ungerecht
- besitzt daher keine Führungsfähigkeit
- sein da sein verbreitet schon Unruhe und Hektik
- bevorzugt einzelne Mitarbeiter um andere Mitarbeiter auszuspionieren
oder zu beobachten
- sorgt für schlechtes Arbeitsklima
Arbeitgeber sollte offener mit seinen Mitarbeitern reden
Mann sollte die Mitarbeiter früher informieren ob Sie nach der Probezeit behalten werden oder nicht
Er hört zu und versucht eine Lösung zu finden
Die schön rechnerei
Gehalt was ausgemacht wurde auch zahlen ohne irgendwelche Umwege und ausreden es schön rechnen zu wollen
Nicht das was versprochen wurde, es wird schön gerechnet durch verschiedene Arbeitstage aber dennoch kommt man nicht auf das versprochene
Er nimmt sich Zeit, wenn man mit ihm reden möchte.
Lässt sich immer tolle Veranstaltungen, z.B.für Weihnachten & Co, einfallen.
Er distanziert sich gefühlt immer mehr vom Unternehmen und wirkt dadurch so unnahbar.
Man fühlt sich von ihm oft nicht verstanden.
- Regelmäßige Personalgespräche führen.
- bei Problemen gezielt die betroffenen Personen ansprechen und nicht alle über einen Kamm scheren
Oftmals schlecht. Einige werden fürs Nichtstun mehr gelobt, als die die sich tagtäglich den Hintern aufreißen.
Gleich "NULL"!
Pünktlich wird gezahlt. Leider werden manche für weniger Arbeit gleich bezahlt, wie die, die mehr leisten und versuchen die Firma nicht im Chaos versinken zu lassen.
Teils so und mal so. Es herrscht Gruppenbildung. Einige sehen auf andere herab.
Der Meister beweist jedes mal aufs Neue seine fehlenden Führungsqualitäten. Oft lässt er seine Launen an den Arbeitnehmern aus. Begrüßt sie zum Teil gar nicht oder ignoriert sie ganz.
So verdient kununu Geld.