14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das UKE Gelände.
Prestige Sucht und verlogene Werte. Mitarbeiter zählen nicht! Umso verlogener und falscher man ist umso weiter kommt man.
Hunderte!
Verbreitet schlechte Stimmung durch Druck, Manipulation und Intrigen. Kollegen jeden Alters brechen weinend zusammen.
Ex Kollegen sind froh, dass sie weg sind und bereuen diese Zeit.
In meinem Fall in Ordnung, Urlaub immer genehmigt bekommen. Öffnungszeiten gut.
Für einige ganz gut.
Tarif
Einige versuchen es aber die meisten interessiert es überhaupt nicht
Verrat und Machtkämpfe aufgrund von starken Ängsten vor Abteilungsleitern in fast allen Abteilungen, kaum Zusammenhalt.
In Ordnung
Katastrophe!!! Das schlimmste was ich je erlebt habe! Toxisch und narzisstisch!!! Europaweit bekannt!
Alt und abgerockt bis zur Steinzeit. In Einzelbüros müssen drei bis vier Menschen sitzen. In dreier Büros müssen sage und schreibe sieben Menschen sitzen. Wie in Käfigen.
Wöchentliche Meetings und jour fixe werden viel zu häufig abgesagt. Wichtige Informationen werden erst über Flurfunk geteilt.
Frauen und Männer gleichwertig
Am Anfang ja, weil viel und komplex aber, wenn eingearbeitet hat man sehr wenig Spielraum.
Nichts
Führungsebene
Führungsebene austauschen
Sinkt immer weiter. Leitung holt ehemalige Mitarbeiter aus altem Unternehmen. Wenn man nicht mitmacht bei toxischen Entscheidungen wird man so lang unter Druck gesetzt bis man von selbst Geht
Homeoffice geht, aber ist technisch sehr schlecht. IT Abteilung nicht für Mitarbeiter. Nur für Vorstand
Es gibt eine grüne Initiative, aber "sozial" gibt es nicht
Jeder gegen Jeden. Wenn man denkt Vertrauen haben zu können, wird es ausgenutzt. Alles wird gegen einen verwendet
Mit allen Kollegen wird schlecht umgegangen
Toxisch. Narzistisch.
Gibt es nicht. Nur ganz wenige "Handlanger" der Leitung haben minimalen Überblick. Ansonsten keine Transparenz, was so gewollt ist und immer mehr zunimmt
Tarifvertrag
Klein, darum vielseitig, aber man muss auch alles machen, sonst gibt es Ärger
Guter Kollegialer Zusammenhalt im gesamten Institut, interessante Forschung, guter Standort, gute Mitarbeiterbenefits
Führungskräfte in ausgewählten Abteilungen
Auf die Unzufriedenheit von Mitarbeiter*innen hören
Kolleg*innen sind durchweg reizend, hilfsbereit und haben immer ein offenes Ohr. Büros sind in Ordnung, man sitzt allerdings mit mehreren Kolleg*innen in einem Büro. Führungskräfte ziehen die Arbeitsatmospähre stark runter durch unvorstellbare Erwartungen, schlechter Kommunikation und einer Einstellung, dass Sie nichts verkehrt machen können und immer Recht haben - Dies ist natürlich nicht in allen Abteilungen der Fall - es gibt viele kompetente und freundliche Führungskräfte mit 1-2 Ausnahmen.
War in Ordnung - mal Phasen, wo mehr ansteht, dann aber auch wieder Phasen, wo weniger ansteht.
Totz sämtlicher Gespräche mit dem Vorstand wird nichts an den Führungskräften, über die sich beschwert wird, geändert. Folge ist eine große Unzufriedenheit in den jeweiligen Teams, einschließlich einer hohen Personalfluktuation. Führungskräfte können sich alles erlauben und weisen teils großes narzisstisches Verhalten auf. Mitarbeiter*innen können eigenlich nichts richtig machen, es werden immer Fehler gefunden. Zudem war die Führungskraft fast immer im Home Office, andere Mitarbeiter*innen dürfen jedoch nicht von zu Hause aus arbeiten, selbst wenn der Job dies eigentlich erlauben würde.
Kommunikation mit Kolleg*innen und wissenschaftsunterstützenden Bereichen läuft super. Führungskraft hat dauerhafte Erreichbarkeit erwartet und Fehler nicht eingestanden - auch wenn sie schriftlich aufweisbar gewäsen wären.
Umgang mit Mitarbeitern.
An Menschlichkeit arbeiten
Homeoffice Möglichkeit immer gegeben. Durch fehlende Digitalisierung und kaum VPN Zugänge aber kein möglich
Tarifvertrag. Viele Zulagen möglich, wenn die Vorgesetzte einen mag
Gegeneinander. Kein Miteinander.
Mit allen Kollegen wird nicht gut umgegangen. Solch ein Klima von der Leitung erwünscht
Tür immer zu. Gibt Druck zu 100 Prozent weiter. Keine Unterstützung.
Beengt. Arbeitsschutz nicht eingehalten
Nicht vorhanden. Jeder macht seins. Kaum Meetings zu gemeinsamen Themen. Austausch von der Leitung nicht gewollt.
Vielfalt, weil kleines Team
Das Prestige durch den Arbeitgeber.
Viel Freizeit
Keine Aufstiegschancen, drohender finanzieller Kollaps des Institutes, Hohe Barrieren beim Homeoffice, Langsame IT
Beengte Arbeitsverhältnisse, Arbeitsmaterial ist in Ordnung
Das ist wirklich gut, da kann man nicht meckern.
Quasi non existent. Es ist wie auf dem Pausenhof mit kleinen Grüppchen. Trotzdem herrscht hier ein Gegen- anstelle eine Miteinanders.
Vorgesetzte sind nicht greifbar.
Kommunikation findet wenn nur verspätet statt.
nichts
Gleichgültigkeit , Wegschauen, Egoismus über die Ungerechtigkeiten
die leitende Führungskräfte schnell kündigen.
Arbeiten und Mund halten. Die Leitung fehl am Platz. Menschen werden nicht beachtet, Gute Mitarbeiter gehen oder werden gekündigt.
Nachgelassen durch interne Führungsunfähigkeit der Leitung. Es bringt dauerhafte Schäden, die nicht reparierbar sind, macht schlechten Ruf
Fehl am Platz
Keine Chance
Der Zusammenhalt wird von Vorstand, Leitung unterbunden, es gibt nur Einzelkämpfer. Betriebsrat und Gleichstellungsbeauftragten sind machtlos, haben Angst sich einzusetzen.
Ältere Kollegen werden fertig gemacht, gemobbt, mit Aufhebungsverträgen in die Rente ohne Danke zu sagen geschickt. Die Personen leiden an Depressionen, die an unmenschliches Verhalten zurück zu führen ist. Sie möchten mit Institut nichts zu tun haben.
egoistisch, denken nur an eigene Vorteile, dürfen Home Office, Überstunden ohne Limit machen. Treffen schlechte Entscheidungen zum Nachteil von Mitarbeiter, Institut. Keine Motivation, kein Vorbild. Schlechte Entscheidungen bringen auf Dauer nur Schaden. Keine reaktion, gleichgültig.
Büros verschachtelt, wenig Platz wie im Hamsterkäfigen
Kommunikation findet nicht statt, Entscheidungen werden indirekt getroffen ohne Mitarbeiter einzubeziehen. Keine Teambildung.
ungerecht verteilt, keine Karriere Möglichkeiten
Menschen aus der Abteilungen werden von der Personal Leitung nicht geachtet.
Arbeiten werden auferlegt, mehr nicht erlaubt. Keine Weiterentwicklung möglich.
Prinzipiell unterwirft sich das Institut Tranparenz und Gemeinsamkeit und gibt sich Mühe, das umzusetzen, in einigen Punkten kalppt das aber leider nicht.
An einigen Stellen fehlt die Achtsamkeit verschiedenen Arbeitnehmern gegenüber. Es ensteht ein Ungerechtigkeitsgefühl, dass dazu führt, das gerade die wirklich guten Mitarbeiter sich nach neuen Arbeitsangeboten umsehen und oft auch sehr schnell den Arbeitgeber wechseln
Achtsamkeit üben, auch die Verwaltung mehr in die Unternehmenskultur einbringen, Transparenz zwischen Verwaltung und Wissenschaftlern schaffen, nicht nur unter den Wissenschaftlern
Je nachdem, in welcher Abteilung man sitzt, fehlt teilweise die notwendige Wertschätzung der eigenen Leistung
Zumindest weiß ich nichts Gegenteiliges
Kernarbeitszeit, elektronische Zeiterfassung mit klarer Überstundenregelung. Wer hier keine Work-Balance schafft ist dafür selbst verantwortlich.
Steht jedem offen. Manchmal muss man vielleicht etwas verhandeln und eigeninitative mitbringen. Aber das ist denke ich überall so...
Nach Tarif und das ist eben positionsabhängig
Nach oben ist immer Luft
In der Regel sehr gut.
Ich weiß, dass die Arbeit einiger Kollegeinnen und Kollegen nicht ausreichend gewertschätzt wird. Wahrscheinlkich nicht bewusst, es fehlt an manchen Stellen das Achtsamkeitsgefühl. Das führt an Schlüsselpostionen zu Kündigungen.
Hängt von der Position ab. Prinzipiell aber sicher überdurchschnittlich
In einigen Abteilungen wird Transparenz vermieden, Informationen zurückgehalten. Bewusst oder unbewust ist schwer einzuschätzen.
Kann aber auch abhängig von der Position sein
Das HPI ist sehr sozial! Mitarbeiter mit Kindern werden mit extra Urlaubs- und Kind krank-Tagen versorgt. Das Vorgesetzten-Verhältnis ist ein wunderbares. Ich habe definitiv das Gefühl, dass es wichtig ist, was ich sage und einbringe. Ich fühle mich 100% angenommen und geschätzt.
Kommt ja immer auch darauf an, was man selber dafür tut...
Das kollegiale Miteinander empfand ich sehr positiv. Die Wissenschaftler zeigten immer ein offenes Ohr für die gesetzten Anforderungen der Verwaltung. Es herrschte ingesamt ein offenes und angenehmes Klima bei HPI. Die Tätigkeit für sich war anspruchsvoll und interessant.
Leider gibt es nur befristete Arbeitsverträge. Das setzt die Mitarbeiter stark unter Druck. Nachdem ich bei einem 50%igem Arbeitszeit-Vertrag knapp Jahr mehr als 40 Stunden in der Woche gearbeitet hatte und keine weiteren Überstunden leisten wollte hat man das Beschäftigungsverhältnis "auslaufen" lassen. Der Personalrat hat keinerlei Unterstützung geleistet. Argument war befristeter Arbeitsvertrag. Von der Abteilungsleitung gab es nicht mal eine Verabschiedung oder ein Dankeschön. Erst nach mehrmaligem Nachfragen und einigen Korrekturen erhielt ich ein akzeptables Zeugnis.
Weniger Befristungen, offenes und faires Miteinander.
So verdient kununu Geld.