Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Heinrich 
Woerner 
GmbH
Azubi Bewertungen

Ihr Unternehmen?

2 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen, die bei Heinrich Woerner eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten.

Mehrfachbewertung

Top Ausbildung

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Auszubildende:rHat 2006 eine Ausbildung zum/zur Groß- und Außenhandelskaufmann im Bereich Administration / Verwaltung bei Heinrich Woerner GmbH in Leingarten abgeschlossen und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

nettes Team und eine abwechslungsreiche Tätigkeit


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Zweifelhafte Unternehmenspolitik die sich auf alle Bereiche niederschlägt. Ausnutzung der Auszubildenden.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2011 eine Ausbildung bei Heinrich Woerner GmbH in Leingarten abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit. Meist problemlose Urlaubsgenehmigung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Sparpolitik welche auf alle Ebenen durchschlägt und für unzufriedenen Mitarbeiter und ein schlechtes Betriebsklima sorgt. Mehr dazu bei den einzelnen Punkten.

Verbesserungsvorschläge

Geld in die Austattung investieren. Die Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital und bei einer solchen Ausgabenpolitik immer unzufrieden mit den Arbeitsbedingungen.

Arbeitsatmosphäre

Die miserable Austattung (siehe Spaßfaktor) schlägt sich auch aufs Betriebsklima nieder.
Ein gutes Beispiel ist hier der Laden. Dort fällt den Kunden als erstes eine große Weltkarte mit den Auslandsvertretungen der Firma auf. Das ist sicher keine schlechte Idee. Diese Karte mit DDR und Sowjetunion im Jahr 2012 aber immer noch unverändert zu lassen ist einfach nur peinlich.
Wenn man weiter geht wird es dann nicht besser. Der Teppichboden aus den 80zigern ist nirgendwo dreckiger und versiffter als im Laden,
den täglich Kunden aufsuchen.
Noch dazu ist gerade dort das Dach teils undicht, sodass Eimer aufgehängt werden müssen.
Auch hier rächt sich wieder das kein Geld in ein neues Warenwirtschaftssystem investiert wurde. Jede Artikelnummer muss einzeln ins System eingetippt werden, da es im Jahr 2012 immer noch keinen Barcode gibt. Entsprechend müssen auch alle Artikel einzeln mit einem Etikett versehen werden. Dabei muss jedes Etikett Ziffer für Ziffer immer wieder neu erstellt werden.
Eine Zumutung für Mitarbeiter, Azubis und auch die Kunden.

Karrierechancen

Azubis werden häufig übernommen,
sofern man nicht die Schnauze voll hat.
Dann aber nur befristet und mit weniger Urlaub als die alteingesessenen Kollegen.

Arbeitszeiten

Großzügige Gleitzeit und meistens keine Probleme bei der Urlaubsabsprechung.
Nicht verrechnete Überstunden bei der Inventur.

Ausbildungsvergütung

Azubis bekommen als Vergütung die IHK-Empfehlung. Bei dieser Firma sollten aber die Azubis deutlich mehr bekommen,
als Ausgleich für die Unnanehmlichkeiten welche man zweifellos in dieser Firma hat.
Die Festangestellten bekommen schließlich überdurchschnittliche Gehälter. Vermutlich da sich sonst kaum gutes Personal finden lassen würde.

Die Ausbilder

Je nach Ausbilder und Abteilung unterschiedlich. Teils engagiert, zum größeren Teil aber nur daran interessiert Tätigkeiten welche die Person selbst nicht machen möchte abzuwälzen.

Spaßfaktor

Es macht keinen Spaß.
Schon wenn man morgens die Firma betritt bedrückt einen das "Ambiente".
Eine Innenaustattung welche schätzungsweiße seit den 80igern nicht verändert wurde.
Alles ist abgegriffen und schmutzig.
Der Teppichboden ist fleckig und die Wände dreckig.
Auch die Arbeitsplätze sind eine Zumutung. Uralte, teils kaputte Bürostühle (die schlimmsten bekommen die Azubis),
ein Warenwirtschaftssystem welches Ende der 80er eingeführt wurde und sich dementsprechend miserabel bedient und allgemein viel zu langsame Computer.
An allem wird gespart. Dementsprechend gibt es immer die billigsten Stühle, Tastaturen, Mäuse und Bildschirme für die Mitarbeiter.

Aufgaben/Tätigkeiten

Es gibt zwar alle Abteilungen zusammengenommen isngesamt viele verschiedene Tätigkeiten,
aber nach kurzer Einlernzeit wird man von den Abteilungen als billige Arbeitskraft missbraucht die langweilige und eintönige Tagesaufgaben immer und immer wieder macht. Auch beliebt ist das ausleihen von Azubis wenn mal Personal ausgefallen ist. Auch da gibt es dann fast ausschließlich stupide Tätigkeiten welche die angestellten Mitarbeiter nicht selbst machen möchten.

Variation

Durch die vielen verschiedenen Abteilungen hat man immerhin ein wenig Abwechslung in seiner Ausbildung. In der jeweiligen Abteilung wird es dann aber schnell langweilig. Siehe Ausgaben/Tätigkeiten.

Respekt

Man bekommt regelmäßig zu spüren das man Azubi ist und für die Kollegen in erster Linie eine billige Arbeitskraft die unliebsame Aufgaben übernimmt und sich nicht wehren kann.
Das man als ausgelernte Kraft auch ein Stück weit die Zukunft des Unternehmens ist und ein möglicher späterer Kollege war hingegen nie zu spüren.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Heinrich Woerner durchschnittlich mit 3.2 von 5 Punkten bewertet. der Bewertenden würden Heinrich Woerner als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 2 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Heinrich Woerner als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.