14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super toll
Kollegenzusammenhalt war immer gut!
Ausgeschiedene Arbeitnehmer werden nicht ersetzt, trotzdem keine Wertschätzung an bestehende Belegschaft! Motivation geht schnell flöten!
Neue Führungsebene notwendig, mehr Vertrauen in Mitarbeiter setzen und Bedingungen verbessern!
Unter Kollegen ist die Atmosphäre toll, aber mit den Führungskräften nicht!
Firma hat gar kein Image!
Mitarbeiter sollen nur für das Geschäft da sein! Auf soziale Aspekte wird nahezu gar keine Rücksicht genommen!
Keine Aufstiegsmöglichkeit
Minimum ohne jegliche Gehaltserhöhungen!
90 % der Mitarbeiter halten zusammen! Vereinzelte Mitarbeiter sind nur auf ihren Vorteil raus!
Absolut veraltete Ansichten! Es wird kein Vertrauen in Mitarbeiter gesetzt!
Veraltete Ausstattung, in die auch nicht investiert wird. Nur wenn es höchste Zeit wird und es schon ins Büro regnet!
Kommunikation ist so gut wie gar nicht vorhanden. Mitarbeiter wissen nicht, wie es dem Unternehmen geht, da alles geheim gehalten wird - und das mit Absicht!
Mitarbeiter werden z.B. beim Thema Gehaltserhöhung absolut nicht gleich behandelt!
Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter muss deutlich besser werden
Die vielseitigen Aufgaben und die interessanten Möglichkeiten, die einem eröffnet werden. Besonders jetzt da sich viel bewegt.
Keine Einwände im Moment
Ein Firmensportprogram wäre toll oder ein größerer Gemeinschaftsbereich
Freundliche Kollegen und allgemein eine gute Stimmung
Je nachdem was gerade ansteht ist mal mehr oder weniger zu tun. Überstunden kann ich durch Freizeit problemlos abbauen.
Da sich die Firma in Umbruchsstimmung befindet wird viel gefördert. Auch kann man sich in neuen Bereichen einbringen.
Passt!
Alter ist hier nicht so wichtig. Ich komme mit allen meinen Kollegen gut aus.
Viele Veränderungen, die Meisten davon sehr gut!
Informationen erreichen mich sehr zeitnah
definitiv gegeben.
Viel tut sich und es gibt interessante Gelegenheiten sich neu und anders einzubringen
Nichts.
Alles.
Einfach alles MUSS verbessert werden!!!!
Alles wird einem geben, worauf der andere keine Lust hat oder einfach zu faul ist. Leider sind Azubis in dem Fall die Leidtragenden und bekommen alles ab, oder eben die unmögliche Arbeit oder dürfen schwere Dinge rumtragen, wie ich leider mehrmals mitbekommen habe. Kann verstehen, dass die Azubis nicht bleiben wollen, wenn es danach genauso weiter läuft wie vorher.
Der Laden ist eine Katastrophe. Das Personal ist freundlich, jedoch das Aussehen schreckt Kunden ab...
Hauptzeit? Nur im Geschäft. Überstunden werden gemacht wo man hinschaut. Das schlimmste? Es interessiert keinen.
Zu wenig für solch eine mentale Belastung.
Am liebsten 0 Sterne!
Hinterhältig. Jeder redet über jeden hinterum und beschwert sich anstatt es ins Gesicht zusagen.
Naja.
Alles Schrott. Alles veraltet. Alles nur das billigste.
Alle machen was sie wollen, jedoch wird sich hin und wieder angesprochen.
Am liebsten 0 Sterne!
Immer das gleiche. Kunden sind nett. Aber wenn sie solch eine Beratung erhalten muss man sich nicht wundern, wenn sie verärgert sind.
nettes Team und eine abwechslungsreiche Tätigkeit
Gleitzeit. Meist problemlose Urlaubsgenehmigung.
Die Sparpolitik welche auf alle Ebenen durchschlägt und für unzufriedenen Mitarbeiter und ein schlechtes Betriebsklima sorgt. Mehr dazu bei den einzelnen Punkten.
Geld in die Austattung investieren. Die Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital und bei einer solchen Ausgabenpolitik immer unzufrieden mit den Arbeitsbedingungen.
Die miserable Austattung (siehe Spaßfaktor) schlägt sich auch aufs Betriebsklima nieder.
Ein gutes Beispiel ist hier der Laden. Dort fällt den Kunden als erstes eine große Weltkarte mit den Auslandsvertretungen der Firma auf. Das ist sicher keine schlechte Idee. Diese Karte mit DDR und Sowjetunion im Jahr 2012 aber immer noch unverändert zu lassen ist einfach nur peinlich.
Wenn man weiter geht wird es dann nicht besser. Der Teppichboden aus den 80zigern ist nirgendwo dreckiger und versiffter als im Laden,
den täglich Kunden aufsuchen.
Noch dazu ist gerade dort das Dach teils undicht, sodass Eimer aufgehängt werden müssen.
Auch hier rächt sich wieder das kein Geld in ein neues Warenwirtschaftssystem investiert wurde. Jede Artikelnummer muss einzeln ins System eingetippt werden, da es im Jahr 2012 immer noch keinen Barcode gibt. Entsprechend müssen auch alle Artikel einzeln mit einem Etikett versehen werden. Dabei muss jedes Etikett Ziffer für Ziffer immer wieder neu erstellt werden.
Eine Zumutung für Mitarbeiter, Azubis und auch die Kunden.
Azubis werden häufig übernommen,
sofern man nicht die Schnauze voll hat.
Dann aber nur befristet und mit weniger Urlaub als die alteingesessenen Kollegen.
Großzügige Gleitzeit und meistens keine Probleme bei der Urlaubsabsprechung.
Nicht verrechnete Überstunden bei der Inventur.
Azubis bekommen als Vergütung die IHK-Empfehlung. Bei dieser Firma sollten aber die Azubis deutlich mehr bekommen,
als Ausgleich für die Unnanehmlichkeiten welche man zweifellos in dieser Firma hat.
Die Festangestellten bekommen schließlich überdurchschnittliche Gehälter. Vermutlich da sich sonst kaum gutes Personal finden lassen würde.
Je nach Ausbilder und Abteilung unterschiedlich. Teils engagiert, zum größeren Teil aber nur daran interessiert Tätigkeiten welche die Person selbst nicht machen möchte abzuwälzen.
Es macht keinen Spaß.
Schon wenn man morgens die Firma betritt bedrückt einen das "Ambiente".
Eine Innenaustattung welche schätzungsweiße seit den 80igern nicht verändert wurde.
Alles ist abgegriffen und schmutzig.
Der Teppichboden ist fleckig und die Wände dreckig.
Auch die Arbeitsplätze sind eine Zumutung. Uralte, teils kaputte Bürostühle (die schlimmsten bekommen die Azubis),
ein Warenwirtschaftssystem welches Ende der 80er eingeführt wurde und sich dementsprechend miserabel bedient und allgemein viel zu langsame Computer.
An allem wird gespart. Dementsprechend gibt es immer die billigsten Stühle, Tastaturen, Mäuse und Bildschirme für die Mitarbeiter.
Es gibt zwar alle Abteilungen zusammengenommen isngesamt viele verschiedene Tätigkeiten,
aber nach kurzer Einlernzeit wird man von den Abteilungen als billige Arbeitskraft missbraucht die langweilige und eintönige Tagesaufgaben immer und immer wieder macht. Auch beliebt ist das ausleihen von Azubis wenn mal Personal ausgefallen ist. Auch da gibt es dann fast ausschließlich stupide Tätigkeiten welche die angestellten Mitarbeiter nicht selbst machen möchten.
Durch die vielen verschiedenen Abteilungen hat man immerhin ein wenig Abwechslung in seiner Ausbildung. In der jeweiligen Abteilung wird es dann aber schnell langweilig. Siehe Ausgaben/Tätigkeiten.
Man bekommt regelmäßig zu spüren das man Azubi ist und für die Kollegen in erster Linie eine billige Arbeitskraft die unliebsame Aufgaben übernimmt und sich nicht wehren kann.
Das man als ausgelernte Kraft auch ein Stück weit die Zukunft des Unternehmens ist und ein möglicher späterer Kollege war hingegen nie zu spüren.
Nichts
Alles
Macht zu
So verdient kununu Geld.