6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die technischen Herausforderungen sind abwechslungsreich und haben ein hohes Niveau.
Die komplette Art des Managements, die (je nach Herkunft) feindliche Arbeitsatmosphäre und die miserable Kommunikation, sowie das Nichteinhalten von Versprechungen.
Ein gutes Management motiviert und kümmert sich darum, was in der Belegschaft läuft oder nicht läuft. Hier scheint es nur um finanzielle Interessen zu gehen. Solange die Kundschaft bezahlt, wird alles hingenommen.
Für ein Mercedes-Autohaus mit hohem technischen Anspruch sind Arbeitsatmosphäre, Kommunikation, Behandlung der Mitarbeiter und auch die Bezahlung fast schon unterirdisch. Eine große Fassade und dahinter ein Zelt. Statt Mitarbeiter zu motivieren, gerade auch noch, wenn sie sich einbringen wollen und Leistung zeigen, werden diese durch diverse Charaktere regelrecht demotiviert, und die Geschäftsführung scheint es nicht einmal zu bemerken. Oder ist das Absicht.
Übernahmeversprechen werden nicht eingehalten. Einen Tarifvertrag gibt es nicht. Angeblich wird übertariflich bezahlt. Was das heißt war nicht einmal herauszufinden.
Arbeitskleidung wird nicht gestellt. Setzt man das in Relation zu den fürstlichen Rechnungen, die an die Kunden ausgestellt werden, dann kann man nur den Kopf schütteln über diese Knauserigkeit.
Mitarbeiter mit Migrationshintergrund haben nur eine Chance, wenn sie sich unterordnen und grundsätzlich die Klappe halten. Es gibt Gruppenbildungen, die zu verdecktem Mobbing neigen.
Leider garnichts, deswegen so schnell wie möglich gegangen
sehr belastend und wenig professionell. respektloser Umgang und geprägt von abwertenden und unangemessenen Kommentaren durch Vorgesetzte und Kollegen, bis hin zur verbalen sexuellen belästigung
Urlaub musst du gefühlt nehmen, wann sie es wollen, sind überfordert, sobald eine Person nicht da ist
gibts keine weiterbildungsmöglichkeiten
Vertragsvereinbarungen wurden nicht eingehalten, mehrmals diskutiert
distanz und wenig echte Teamkultur. Ausländer bekommen rasistische Sprüche
unangemessen, rückmeldungen sind distanziert und wenig unterstützend. Bei sexuell anzüglichen Bemerkungen wurde nicht eingegriffen sondern ignoriert "das ist bei uns normal" Fehlende Verantwortung und mangelnde Fürsorge
sehr altmodisch, archivieren noch in alter form, möchten sich aber auch nicht digitalisieren. Mal versucht was umzusetzten, kam direkt von einer Führungsposition "können wir nicht machen, die sind zu bloed dafür"
nicht vorhanden, hast du ein problem, musst du schauen wie du selbst aus der sache kommst "bist alt genug"
nicht vorhanden "Frauen sind spielzeuge"
Keine, man hatte den ganzen Tag nichts zutun
Tendenz Richtung null
Alle Arbeitsabläufe haben so garnicht mit einem guten Arbeitgeber zu tun
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Kein Respekt
Kaum interner Arbeitsplatz
Auch Samstag
Gesetzlich geregelt
Null auf einen zugekommen
Alle Stock im hintern
Nur reifen Wechsel und Service
Immer das selbe
Ausländer feindlich
Offene Kommunikation zu den Arbeitnehmern
Auch mal ein Lob aussprechen
Intern sehr angespannt.
Nicht's schlechtes gesagt ist genug gelobt.
Ist in Ordnung. Arbeitnehmer mit Familie werden in der Ferienzeit bevorzugt.
Vereinzelt werden Mitarbeiter gefördert
Grüppchen Bildung, wenn es etwas zu klären gibt dann von dem ein oder anderen in einem sehr forschen Ton.
Uraltes Kassensystem, veraltete Archivierungssysteme. Da gibt es Luft nach oben mit neueren und effizienteren Systemen.
Statt offen miteinander zu Kommunizieren und gemeinsam eine Lösung zu finden gibt es Fingerpointing und böse Blicke.