10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gesundes Wachstum und realistische Ziele setzen. Diese den Mitarbeitern auch erklären. Die Vertriebswege endlich vernünftig digitalisieren, Auslieferungstouren an Subunternehmer weitergeben, auf die körperliche und geistige Gesundheit der Mitarbeiter achten,
die steilen Hierarchien abbauen.
Während Telefonlärm und Kundenandrang werden Mitarbeiter vor versammelter Mannschaft vom Chef höchstpersönlich angeschrien, wenn etwas nicht passt. Man muss meistens mehrere Sachen gleichzeitig machen und die Fehler schlampiger Arbeit anderer ausbügeln und den Kopf dafür gegenüber dem Kunden hinhalten.
Unter alt eingesessenen Kunden noch ganz gut, hat sich aber in den letzten Jahren stark verändert.
42,5h + jeden dritten Samstag ohne extra Lohn oder Zeitausgleich. Zusätzlich Überstunden, versteht sich.
Feste Arbeitszeiten, in manchen Filialen gibt es Früh- und Spätschicht. Auf Angestellte mit Kindern wird Rücksicht genommen.
Weiterbildungen werden teilweise subventioniert. Allerdings werden diese nicht mit besseren Stellen oder interessantesten Aufgaben belohnt.
Es gibt keinerlei Mitarbeiter- oder Beurteilungsgespräche.
Verkaufsschulungen gibt es, wenn der Vertreter eines Lieferanten neue Produkte vorstellt.
Extrem unterschiedlich, je nach Umsatz und Verhandlungstaktik.
Mitarbeiterrabatte sind schlechter als die meisten Geschäftskundenrabatte, vom Internetpreis mal ganz abgesehen.
Es gibt eine Mülltonne.
Innerhalb der Filiale in der Regel gut. Aber auch nicht immer: Manche bekommen Provision nach Umsatz, manche erhalten nur eine Teamprämie. Manche gar nichts.
Das führte des öfteren zu Auseinandersetzungen zwischen Angestellten. Umsatz wurde zwischen Verkäufern deshalb hin und her geschoben. Auslieferungsfahrer sind hier auch eine Ausnahme: Die machen in der Regel was sie wollen und nehmen keine Rücksicht auf das restliche Team (kriegen ja auch keine Provision!)
Meist in Ordnung. Mir ist hier nichts aufgefallen.
In dieser Firma werden Vorgesetzte nicht nach persönlicher oder fachlicher Kompetenz ernannt, sonder danach, wie umsatzstark und linientreu sie gegenüber der Geschäftsleitung sind. Dementsprechend unberechenbar und überarbeitet sind auch die meisten Vorgesetzten.
Durch krankhaften Geiz der Geschäftsführung müssen Mitarbeiter teilweise ohne die gesetzlich vorgeschriebenen Hilfsmittel arbeiten.
Z.B. gibt es Arbeitsschuhe nur Mit Attest, obwohl diese bei diesen Arbeitsbedingungen verpflichtend sind. Fässer mit ca. 80kg müssen von Mitarbeitern bzw. Azubis vom Regal gehoben werden, weil die GF zu geizig für eine Ameise o.ä. ist.
Seitens der GF findet praktisch keine Kommunikation statt. Ziele werden willkürlich gesetzt, Arbeitsanweisungen werden aufgestellt, an die sich nicht mal die GF hält. Kommuniziert wird grundsätzlich nur, wenn etwas nicht passt.
Weibliche Azubis putzen das Klo, die männlichen Azubis müssen die Ölfässer heben.
Du darfst Autoteile in einem Teileprogramm raussuchen.
Die Rabatte für Mitarbeiter
Habe ich alles schon erwähnt
Nicht alle paar Wochen Kollegen aussortieren, sondern sich Mal Gedanken machen was an der Führung nicht passt. Gehälter höher ansetzen und Samstag bezahlen
Kollegen sind in Ordnung, jedoch sollte sich an der Führung was ändern.
Selbst die Kundschaft hält nichts
Schichten werden kurzfristig geändert und es wird verlangt dass es so hingenommen wird. Jeden dritten Samstag muss man umsonst arbeiten und das bei einem 42,5 Std Vertrag.
Karriere ( keine Chance )
3500 brutto für 42.5 Std Woche und ein Samstag zusätzlich umsonst. Urlaubs und Weihnachtsgeld ist ein Fremdwort
Altöl wird einfach abgestellt und nicht geprüft. Dann in einen Behälter rein und fertig.
Mal gut Mal schlecht.
Kann privat und geschäftlich nicht trennen. Erwartet von Mitarbeitern das man sich an Arbeiterüberweisungen hält, doch selber tut sie es nicht.
In Jacken gearbeitet da die Heizung alt ist und mal geht sie und mal nicht... Ich Gebäude regnet es rein und es wird sich nicht drum gekümmert.
Unter den Kollegen passt es. Beim Vorgesetzten ist es das schlimmste was ich erlebt habe. Auf Fragen wird geantwortet, keine Zeit, hab Pause usw.
Wichtig ist nur verkaufen, verkaufen, verkaufen
Nix
Unfaire Behandlung.. einen Fehler und direkt ist man für immer ein falscher Mensch
Überdenken warum viele die Firma verlassen und schlecht über sie reden... vorallem warum man nichts richtig macht und nur Fehler..
Kollegen versuchen einen rauszuekeln indem sie sich einschleimen beim Chef
Mitarbeiter reden schlrcht über andere Kollegen (Konkurenzdenken) und schleimen sich regelrecht ein...
Wenig wenn mannur reingestresst wird und dauert wegen jeder Sache Ärger bekommt.. obwohl man nicht weiß was los ist...
Keine Chance weil kein Mittel da sind
Für das was man leistet und das was man bekommt nicht gut
Gut
Welcher Zusammenhalt? Wenig Kollegen helfen einem oder nur wiederwillig das ist je nach Standort unterschiedlich
Zufrieden immer respektvoll
Teils gut teils naja sprich sehr durchwachsen...
Wenn das Umfeld der Kollegen passt gut sonst naja
Kommunikation gleich null.... man redet nicht miteinander sondern nur übereinander..
Bedingt
Kommt drauf an in welchem Bereich man arbeitet..
Logisik ist gut etwickelt, IT ist sehr gut, Mitarbeiter sind top
Die Kollegen waren größtenteils in Ordnung, die Rabatte für Mitarbeiter zumeist Fair
So ziemlich den ganzen Rest an der Firma
Grundsätzlich wären Schulungen für Leiter*innen sämtlicher Funktionen zu empfehlen. Von "Anständigem Umgang mit Angestellten" zu "Gleichberechtigung" bis hin zu "Arbeitsrecht".
Sensibilisierung der Leiter*innen für allgemeines Verhalten gegenüber dritten
Ehrlichkeit gegenüber den Kundinnen und Kunden
Einhaltung von gewährten Rabattkonditionen gegenüber Kunden
Regelmäßige Gehaltsanpassungen bei Mitarbeiter*innen
Sperrt den Laden einfach zu, dann ist allen geholfen.
Immer da für ein offenes Ohr, kurze Wege. Tolle Schulungen.
Andere Unternehmen ruhig als Vorbild nehmen.
Weder positiv, noch negativ. Eher abnehmend.
Gerade im Bereich der Berufsausbildung zu recht sehr schlecht. Bei Privat- und Geschäftskunden schwankt es stark mMn.
Ist ein Fremdwort. Überstunden waren sehr lange der Standart, ohne Ausgleich versteht sich. Mittlerweile ist es besser, aber noch lange vorzeigbar.
Aufstieg im Unternehmen eher Glückssache. Verkaufsschulungen gibt es durchaus. Die Weiterbildung zu Fachwirten, ein Ausbilderschein oder ein Staplerschein werden von Betrieb übernommen. Eine Weiterbildung wird nicht mit einer verbesserten Stellung im Unternehmen anerkannt.
Gehälter schwanken. Urlaubsgeld gibt es, ein richtiges Weihnachtsgeld aber nicht. VWL sind großzügig. Betriebliche Altersvorsorge exestiert zumindest.
Nur das Minimum wird erfüllt.
Ist ok. War aber schon mal besser.
An sich gut, älteren Mitarbeiter/innen geht es weder besser noch schlechter. Für lange Treue wird man belohnt.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzen kann man sich meist nicht beschweren. Was sich die Geschäftsleitung allerdings schon so erlaubt hat, sollte eigentlich zu 0 Sternen führen.
Eher schlecht. Die Arbeit ist nervenaufreibend. Durch Fehler und eine ungenaue/schlammpige Arbeitsweise entsteht oft Mehrarbeit und Verdrusst bei Kollegen und Kunden. Das Arbeitsumfeld ist veraltet und wenig komfortabel, teilweise sogar kritsch für die eigene Gesundheit. Als Grund dafür muss ich ganz ehrlich Geizigkeit nennen.
Allgemein max. mittelmäßig. Die Kommunikatiion der Geschäftsleitung ist absolut unterirdisch.
Auch hier weder positiv wie nagativ.
Eher selten. Nur SEHR wenige Mitarbeiter sind an spannenden neuen Projekten beteiligt, wenns den mal welche gibt.
So verdient kununu Geld.