93 von 272 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die soziale Einstellung und ein familiengeführtes Unternehmen
hat sich viel zu spät an die Zeit des Medienwandels angepasst, hängt etwa zehn Jahre hinterher.
abteilungsübergreifende Kommunikation im Unternehmen stärken
Ist über die Jahre angespannter geworden, das Arbeitspensum verdichtet sich zunehmend.
Ist leider in den letzten Jahren gefallen, zuvor mehr positiv als negativ
noch relativ ausgeglichen, droht aber aufgrund Personalreduktion zu kippen.
schlecht zu beurteilen, kommt auf die Abteilung an. Gefahr ist hoch, einen Stempel aufgedrückt zu bekommen.
Tarifgehälter, Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Es gibt hin und wieder Fortbildungen. Mitarbeitergespräche einmal im Jahr. Möglichkeit, an Massageterminen und vergünstigten Fitnessangeboten teilzunehmen.
Separate Batterie - und Tonerentsorgung.
Hoch, weil die Abteilung relativ klein ist und jeder auf jeden angewiesen.
Sowohl als auch. Teils werden ältere Arbeitnehmer in der Verwaltung eingestellt, andererseits auch langjährige Mitarbeiter entlassen.
Kollegial, Teamplayer, aufgeschlossen
Räumlichkeiten sind in Ordnung, Technik lässt häufig zu wünschen übrig. Durch die direkte Angrenzung zur Medizinischen Hochschule gibt's stetige Beeinträchtigung durch Hubschrauber, Krankenwagen - und auch Feuerwehrsirene.
Zähfließend, wenig abteilungsübergreifend, Trend geht zum Scheuklappendenken.
schwer zu sagen, ich denke schon
Ja, abwechslungsreich, durch redaktionelle Inhalte lernt man ständig dazu.
Bereitstellung aller nötigen Unterlagen.
Ein riesen Datennetzwerk.
schlechtes System -
1. Aufträge auch in einer ordentlichen Qualität abarbeiten, dass man sich nicht schämen muss, wieder zum Kunden zu fahren.
2. Ein durchdachtes Aus/Weiterbildungssystem
3. Teamleitern einen Ansporn geben, ihre Berater auch zu richtigen Beratern zu pushen. Solange ein Teamleiter noch selber Umsatz schreiben muss, ist das nicht zielführend und die Kraft der multiplizierenden Möglichkeiten wird nie ausgenutzt werden.
4. Der Umgang mit Quereinsteigern muss definitiv verbessert werden. Gerade das Vertriebsführungsteam sollte sich den unterschied von Führung und Management zu Gemüte führen.
5. Kündigt dem Callcenter und befähigt Vertriebler, qualitativ hochwertige Termine zu machen
6. Aktive Führung und Kontrolle!
Im Außendienst ist man alleine unterwegs und der Kontakt zum Teamleiter war bei mir sehr sporadisch. 1-2 die Woche 3-5 Minuten Telefonat.
in nicht Heise - Gebieten nicht da.
Kann man sich komplett selber einteilen.
hätte ich am liebsten einen Stern Minus gegeben. Man wird alleine gelassen und hat kein geordnetes Strukturiertes Ausbildungs -und Weiterbildungssystem.
durchschnittlich
gibt es nicht
Vertrieb halt.
Sie sind quasi nicht existent. Für Leute die seit XX jähren vertrieb machen - sehr entspannt und haben halt keinen ärger. Für jemand der jung ist und was erreichen will, definitiv der falsche Ansprechpartner.
super
Aufgrund der geringen Zusammenarbeit, gerade bei Quereinsteiger, sollte die Kommunikation um einiges verbessert werden !
letztlich von jeden selber abhängig
freie Zeiteinteilung
work life balance
Ausstattung
Einarbeitung war top
Schulungen
Portfolio
s.o. unter Verbesserungsvorschläge
Weiterempfehlen nur dann , wenn sich was ändert.
Teamleiterstruktur ist gut- Personal sollte überdacht werden( gute Verkäufer sind nicht automatisch gute Teamleiter!!!) Man sollte auch MA, die jünger sind und auch erst kurz im Unternehmen sind, die Chance geben, was zu verändern.
Gehaltskonzept muss dringend überdacht werden. Man fährt für vierstellige € Beträge zum Kunden, muss 1h, oder auch länger argumentieren um dann mit einem einstelligen € Betrag an Provision wieder nach hause zu gehen. Das steht definitiv nicht im Verhältnis. das Arbeiten macht Spaß, allerdings sollte man auch für seine Mühen dementsprechend entlohnt werden, was hier nicht der Fall ist.
Man merkt, dass das HR Team sich alle Mühe gibt um gute talentierte Menschen ins Haus zu holen, allerdings sitzen in den Entscheidungskräftigen Abteilungen, alt eingefahrene Vertriebsleiter, die die goldenen Zeiten der Printwerbung mitgenommen haben, aber nicht wirklich mit der Zeit gehen, was die Vetriebs - und Geahtlsstruktur angeht. Gute Mitarbeiter bleiben nur dort wo es auch finanziell passt. Von meinem Anfangskurs ist auch nur knapp die Hälfte dabei.
Das Unternehmen macht sich viel kaputt, dadurch , dass u.a. die Printanteile von eignen MA immer " reingedrückt" werden,. Viele Kunden wissen gar nicht was Sie alles haben und der MA der das nächste mal hinkommt zum Kunden , muss sich erstmal erklären, um dann noch einen Auftrag zu schreiben.
Passt
bis jetzt noch nicht viel mitbekommen. es wird nur gesagt:" Bekommen wir schon hin"- passiert ist bis heute noch nichts!
Am Gehaltskonzept für Angestellte muss dringend gearbeitet werden. In der Regel ist es im Vertrieb üblich 70% Fixum + 30% variable Vergütung. Bei Heise ist es umgekehrt. Firmenwagen wird mit 1% Regelung auch noch abgezogen. Bei dem geringen Fixum ist das sachlich gesehen, sehr schwierig auf ein im Vertrieb übliches Gehalt zu kommen. Auch selbst dann nicht wenn man richtig Gas gibt und Stückzahlen schreibt.
Provisionssatz ändern bei den MA. Denn so wir die Fluktuation im Unternehmen bei den Angestellten im Vertrieb nie aufhören.
Mit dem Teamleiter muss man sich gut stellen, da viele nur auf Ihren eigenen Vorteil erpicht sind. In einigen Fällen, hat der Vorgesetzte keine Ahnung wie die Abläufe richtig funktionieren. Man muss aufpassen zu wem man geht. Ausnahmen gibt es hier doch, allerdings können diese Personen nicht alles alleine ab arbeiten. Dringender Handlungsbedarf- gute Verkäufer sind nicht automatisch gute Teamleiter!!! Man sollte auch MA, die jünger sind und auch erst kurz im Unternehmen sind, die Chance geben, was zu verändern.
Hört oft zwischendrin einfach auf. Die Kette stimmt nicht. Man muss sich viel selber um Dinge kümmern.
Dadurch, dass der Verlag immer noch die Printmedien( Telefonbücher) aufrecht erhält( was in der heutigen Zeit immer schwieriger wird, Kunden brauchen und wollen es nicht mehr, Digitalisierung schreitet rasant voran), ist es schwierig zum gewünschten Gehalt / Erfolg zukommen. Heise geht aber auch mit der Zeit und bietet den Kunden zusätzlich New Media Produkte an. Nachteil, möchte eine Kunde kein Print mehr und man bekommt ihn nicht in den New Media Bereich, oder Kunde schließt sein Unternehmen, wird dem MA das Ganze belastet und der Umsatz fällt ins Negative.
Es geht darum jeden Tag Kunden zu suchen die etwas kaufen möchten und viele danach sich abgezockt vorkommen so wie ich es erlebt habe und auch schlecht an die Mitarbeiter das man immer wieder zu Kunden zurückfahren muss und ihnen versuchen sollte ein neues Produkt anzudrehen bis sie den Vertrag durch ewig nerven nach 1 Jahr wieder Kündigen
Den Umgang mit seinen Mitarbeitern sowie die Freiheiten die man als Arbeitnehmer hat (Entscheidungen treffen). Vorschläge werden ernst genommen und umgesetzt.
Momentan nichts.
Weiter an der Optimierung von den Prozessen arbeiten.
Kein Unterschied zwischen jung und alt.
Verbesserungsmöglichkeiten die sicher noch genutzt werden.
Siehe meine Bewertungen oben.
Wirklich keine nennenswerten Kritikpunkte.
Wirklich keine nennenswerten Verbesserungsvorschläge.
Tolles Unternehmen, das Miteinander mit den Kollegen ist stets sehr freundlich...
Traditionelles Familienunternehmen mit entsprechenden, Top-Produkten und Auszeichnungen...
Wie in allen anderen Jobs/ Unternehmen: Leistung zählt, aber es lohnt sich!
Interesse und Leistungen zählen, dann stehen so ziemlich alle Türen offen :-)
Leistung-abhängig, wie in jedem anderen, vergleichbaren Beruf auch :-)
Sehr gut :-)
Top, wer sich hier entsprechend einbringt erfährt Kollegialität, gegenseitige Unterstützung...
Stets kollegial, freundlich und gegenseitig unterstützend, es kommt natürlich auch immer auf den eigenen Umgang an :-)
Tolle Chefs, toller Vorgesetzter und Top Team-Leiter, schönen Gruß an MG und HR :-)
Sehr gut :-)
Sehr gut :-)
Unternehmens- und Team-Führung sind klasse, wer Leistung zeigt kann sich auch entsprechend einbringen, habe noch kein "von oben herab" erlebt :-)
Verknüpfung aus Telefonbuch, ÖTB, Gelbe Seiten, Internet, Social-Media, Fachzeitschriften..., was will man mehr?
Firmenauto und freie Zeiteinteilung
Die Fassade, die man um die Arbeit bei Heise gemacht hat, anstatt die Wahrheit zu sagen.
Bereits in den Bewerbungsgesprächen daraufhinweisen, dass die Qualifikation zum Medienberater 6000 Euro kostet und die Kosten nur übernommen werden, solange man mindestens 1 Jahr im Unternehmen bleibt. Vorzeitiges eingenmächtiges Kündigen wird finanziel bestraft und die Probezeit somit zur Fass.
Anfangs wird alles getan, dass man sich wohlfühlt. Absolut freundlicher Umgang, sobald erste Probleme auftreten dreht sich der Wind.
Nach Außen eine Selbstdarstellung, die ihres Gleichen sucht. Sobald man die ersten Kunden besucht hat fällt der Vorhang.
Die Arbeitszeiteinteilung nimmt jeder Mitarbeiter im Außendienst für sich selbst wahr. Viele ADM haben weite Fahrstecken, teilweise werden Teamsitzungen ohne Vorlaufzeit angeordnet.
So gut wie nicht vorhanden. Wer erfolgreich ist kann Teamleiter werden bzw. wird dazu überredet einer zu werden.
Kleines Fixum, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, kein Provisionsausgleich bei Krank oder Urlaub, zwanghafte Bezahlung durch Telefoninnendienst. Firmenauto im Verhältnis rund 40% teurer
Wer mitverantwortlich ist das Bäume abgeholzt werden um Telefonbücher zu drucken, die keiner mehr liest und dass durch eine riesige Außendienstmannschaft, die jeden Tag Auto fährt, kann. Nicht Umweltbewusst sein.
Neue Mitarbeiter halten anfangs während der Einarbeitung sehr zusammen. Es macht den Eindruck, dass Kritik von oben sofort unterdrückt werden soll. Originalton eines Teamleiters: Wenn jemand in der WhatsApp Gruppe meckert, schmeißt ihn gleich raus.
Mit einem Word: Respektlos. Begründung: GF hält sich nicht an Termine, E-Mails werden ohne vollständige Sätze geschrieben, das Ganze zum Teil in einer Art Kassernen Ton.
Außendienst, mit Firmenfahrzeug, Laptop Handy, etc. Technik ist sehr anfällig.
Auch hier läuft Anfangs alles wie von alleine, nach kurzer Zeit merkt man, dass Vieles unstrukturiert und einzelne Organe mit ihren Aufgaben komplett überfordert sind.
In erster Linie, immer wiederkehrende Aufgaben und Probleme. Kunden Jahr für Jahr das gleiche verkaufen. Produkte die über dem Zenit sind (Print) oder von vielen anderen Anbietern deutlich besser angeboten werden. (New Media)
flache Hierarchien, entspannte Arbeitsatmosphäre, modernes Bürogebäude
Fehlende Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld
Es wird planlos eingestellt. Schulungen von der Stange. 80 % der Neueinstellungen (O-Ton VK Leitung) überleben die Probezeit nicht. Sind die alle zu doof?
Der Mensch zählt hier nichts. Ein Art Wegwerf Mentalität, so tickt das ganze Unternehmen.
Das Letzte
Maßnahmen, bringt Kollegen an den Scheitelpunkt ...
Involvierung und Erkenntnis der nun schon teils verfallenen Fachkompetenz
So verdient kununu Geld.