271 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
271 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
271 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
freundschaftlich
Angesehen
Leicht überdurchschnittlich
Vorhanden, aber nicht ausprobiert.
Tarif plus Tantiemen und Essenszuschuss
Höher als Standard
prima
Fühle mich gut als älterer Kollege
Korrekt und freundlich
Zu heiß zur Zeit
Zu kompliziert an einigen Stellen
Soweit ich sehe, gut
Das hängt stärker an mir als am Betrieb
Azubis werden hier gern gesehen und je nach Abteilung recht gut gefördert.
Die netten Kolleginnen und Kollegen machen oft ein Team aus und halten untereinander zusammen. Es fühlt sich ehrlich an und ich bin den Leuten die sich für mich eingesetzt haben sehr dankbar. Leider kann auch der Zusammenhalt nichts gegen fragwürdige Entscheidungen der Führungspositionen tun.
Hier wird leider nicht immer offen kommuniziert. Entscheidungen sind wie bereits erwähnt manchmal für die Mitarbeiter nicht nachvollziehbar. Kollegen werden nach langjähriger, guter Arbeit gekündigt unter dem Vorwand, dass das Unternehmen auf Finanzen achten müsse. Gleichzeitig redet der Geschäftsführer davon, bald Summe X Millionen Umsatz erreichen zu wollen. Man fühlt sich bei heise leider selten von den Vorgesetzten gewertschätzt.
Gehalt ist etwas unter dem Durchschnitt. Kann mehrere Jahre dauern, bis eine Gehaltserhöhung erfolgt.
sehr gutes Klima
klasse
Fair
kann immer mal besser sein
es kommen immer wieder neues dazu
Ich bin sehr zufrieden mit dem Team und der Atmosphäre , ich komme sehr gerne ins Büro und habe spannende und abwechslungsreiche Aufgaben
Manche Entscheidungen und Regeln hier wirklich willkürlich und nicht durchdacht. Weniger Diskussionen zu Kleinigkeiten und ein bisschen moderner auftreten statt an alten Hierarchien festzuhalten würde helfen
Es könnte mehr Wert auf schönere Büros gelegt werden damit sich die Mitarbeiter wohl fühlen vor Ort. Gehälter könnten angepasster sein und Themen wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld würden Wertschätzung zeigen
Es wird sich unterstützt und Entscheidungsträger geben auch gutes Feedback und Lob an die Mitarbeiter weiter. Es gibt wenig Kontrolle von oben solange man das Vertrauen nicht missbraucht hat.
Bisher habe ich nur sehr gutes Feedback zu Heise bekommen
Es sind keine Überstunden notwendig da kein Druck entsteht und die Vorgesetzten darauf achten das man nichts machen muss das einem die Freizeit stiehlt
Es gibt aktive Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungen für Mitarbeiter
Wenige bonis für Mitarbeiter aber das Gehalt ist in Ordnung aber eher unterdurchschnittlich zum offenen Markt
Es wird sehr darauf geachtet ein Bewusstsein für soziales und die Umwelt zu schaffen
Meiner Erfahrung nach ist der Zusammenhalt unter Kollegen sehr hoch
Wir haben einige ältere Kollegen die mit Geduld in neue Themen geführt werden und werden steht’s für ihre lange Erfahrung im Unternehmen geschätzt
Zumeist sehr gut, ab und an gibt es unterschiedliche Aussagen und es wird manchmal sehr schwierig durch veraltete Hierarchien
Die Büros sind nicht sehr modern aber man gibt sich Mühe das die Mitarbeiter vernünftige Bedingungen haben
Es gibt eine wirklich Open minded Einstellung , man kann jederzeit jeden nach Dingen fragen , anrufen oder schreiben, es gibt ausreichend Meetings damit alle abgeholt sind
Es wird nicht unterschieden zwischen Männern oder Frauen oder sonst etwas, jeder wird einfach gleich und fair behandelt
Es gibt viele verschiedene Aufgaben und die Mitarbeiter können Themenbereiche bei Interesse jederzeit wechseln
Gut
Gut
Gut
Gut
Gur
Gut
Gut
Gut
Gehalt.
Es ist viel schnelles abarbeiten ohne Mühe.
Wachstum funktioniert nicht auf den Schultern von überlasteten Menschen. Qualität geht über Quantität.
immer mehr Arbeit, immer weniger Leute
Es geht halt um den Profit und nicht um die Kunden oder Mitarbeitenden.
Die Praktikantys oder Azubis tun mir leid.
Wer mer will muss eigentlich nur fragen.
Ab und zu Aktionen zu Umweltbewusstsein.
kleine Grüppchen
sehr distanziert
Die Technik hat funktioniert. Mehr als zwei/drei Leute sollten niemals in einem Raum gleichzeitig telefonieren und/oder konzentriert nebenbei arbeiten. Sommer ist schlimm.
Vernetzung war schnell aber nicht immer erfolgreich
es gibt gute Pflanzenmilch!! Und viele Treppen.
eine wilde Mischung, Kunden bleiben Kunden
Die Kollegen ganz unten in der Nahrungskette die auch ohne großes Lob, verdienter Anerkennung oder fairer Bezahlung zusammenhalten und das „Familien-Gefühl“ leben.
Hier ist man wirklich nur eine Zahl. Die tollen Kollegen können leider auch nicht mehr retten.
Wacht auf und lasst nicht ständig die guten Leute wegziehen. Zahlt fairer und mehr und schon wäre die Heise-Welt ein bisschen besser.
In meinem Team ist die Kommunikation großartig, ebenso wie der Zusammenhalt. Bei hohem Arbeitsaufwand wird sich gegenseitig unter die Arme gegriffen. Zu anderen Bereichen kann ich nicht sagen.
Man kann alles ansprechen in meinem Team und einem wird wirklich zugehört.
Ist ganz gut, habe aber auch anderswo noch bessere Bezahlung erlebt.
Seit der Übernahme gibt es regelmäßige Mitarbeiterversammlungen. Das ist ein großer Fortschritt und gab es früher nie.
Die Geschäftsführung der Mutterfirma ist extrem nett, nahbar und tritt sehr sympathisch auf.
Die Rettung aus der Insolvenz und die Sicherung der Arbeitsplätze sind positiv hervorzuheben. Die Zugehörigkeit zu einer großen Mutterfirma gibt in unserer Branche ein nötiges Gefühl von Stabilität.
Es herrscht eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Neueinsteiger erhalten Festgehälter (Basis 40h), arbeiten aber faktisch oft nur 36h ohne Konsequenzen. Als Bestandsmitarbeiter auf Stundenbasis (15 €) muss ich jede Minute anwesend sein, um auf mein Gehalt zu kommen. Das führt zu einer Differenz im effektiven Stundenlohn von über 2 € – bei exakt gleicher Arbeit.
Wer das Unternehmen durch die Insolvenz getragen hat, wird mit alten Verträgen „abgestraft“. Gehaltsverhandlungen werden oft mit Pauschalabsagen der Geschäftsleitung abgeblockt
Es ist unverständlich, warum Mitarbeiter der Mutterfirma Rabatte in unserem Shop erhalten, wir als Tochterfirma aber keine vergleichbaren Vorteile haben. Sogar Kleinigkeiten wie das kostenlose Firmenmagazin werden uns verwehrt. Das Gefühl, „Mitarbeiter zweiter Klasse“ zu sein, ist allgegenwärtig.
Ich bin seit Jahren im Unternehmen und bin auch während der Insolvenz aus Überzeugung geblieben. Die Übernahme durch die Mutterfirma brachte positive Impulse, doch leider wurde die Stammbelegschaft bei der Integration vergessen. Während das Außenimage glänzt, klafft intern die Schere bei Gehalt und Wertschätzung weit auseinander.
Passen Sie die Altverträge an die Konditionen der Neueinstellungen an. Loyalität darf kein finanzieller Nachteil sein. Geben Sie uns die gleichen Benefits wie der Mutterfirma. Wertschätzung beginnt bei Kleinigkeiten wie dem Magazin?
Der regional und überregional schwierige Ruf der Firma lässt sich nicht nur durch Marketing heilen, wenn die interne Stimmung durch Demotivation der erfahrenen Kräfte vergiftet ist.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist fantastisch. Wir sind durch die harten Zeiten zusammengeschweißt.
Hotels und Übernachtungen, sowie Spesen werden anstandslos übernommen. Erstaunlich wie die Kollegin die so viele Mitarbeiter betreut die Buchungen von Hotels etc hinbekommt, eines der wenigen Highlights
Siehe oben
Vielleicht langfristige nachhaltige Kunden und Mitarbeiter Beziehungen dem schnellen Erfolg vorziehen. Da nur der Umsatz und zwar der Tagesumsatz zählt, glaube ich aber persönlich nicht, dass so etwas noch möglich ist.
Verkaufsdruck ab Stunde 1
Teils noch Reste von seriösen Verhalten, wird aber bedingt durch die Drücker Mentalität, die vielleicht marktüblich ist auch nach außen als schlecht wahrgenommen. Durch die Arbeitsbedingungen hohe Fluktuation, wie soll der Kunde jemanden ernst nehmen, wenn er weiß das der Kollege eh in der Regel maximal 1 Jahr da ist.
Da Vertrieb nach dem Motto: Reinhauen, Umhauen,Abhauen gelebt wird und man von Anfang an unter hohem Druck steht (Niedriges Grundeinkommen, hohe Provision) ist man gezwungen bis auf Anschlag zu gehen.
Keine Ahnung, ich war zu kurz da. Karriere möchte ich in so einem Umfeld nicht machen.
Weite unnötige Strecken mit Diesel
Jeder ist mehr oder weniger "freier Handelsvertreter" und gönnt dem anderen nicht die Butter auf dem Brot. Derjenige der mich einarbeiten sollte, konnte zwar für sich alleine glänzende Umsätze erzielen, zeigte aber in der Einarbeitung soziopatische Züge und keinerlei Anstalten motivierend zu wirken. Teamorientiertes Denken ist unter diesen Voraussetzungen nicht möglich. Das allgemeine Klima "Jede Abteilung gegen jede, jeder gegen jeden" kann man getrost toxisch nennen.
Von 65 bis 25 ist alles vertreten. Einer der wenigen Kollegen der sich bemüht hat so etwas wie Teamgeist aufzubauen war Ü60
Den zweiten Stern gibts, weil dieser sich sehr gut in den Märkten die adressiert wurden auskennt und in Kundensituationen hinein arbeitet. Das allgemeine Verhalten lässt aber zu wünschen übrig. Maßnahmen und Produkte die angeblich in anderen Teams "Fulminanten Erfolg" hatten gab es so in der Realität nicht. Anrufe auch wenn man krank ist mit dazu gehörigen Vorwürfen waren normal. Micro Management mit alleine 3 Tools inklusive täglichen Excel Reportings gehören zum daily Business, wobei mein direkter Vorgesetzter das überreporting auch praktizieren musste.
Drücker Kolonne wie viele Vorredner schon sagten
Man bekommt einen befristeten Vertrag ohne das vorher darauf hingewiesen wurde, weder die Stellenausschreibung noch die Befristung werden klar benannt, was eigentlich verpflichtend ist
Wenn man die Chance hätte, sich einzuarbeiten durchaus ein spannendes Feld
So verdient kununu Geld.