265 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
265 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
265 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut
Gut
Gut
Gut
Gur
Gut
Gut
Gut
Gehalt.
Es ist viel schnelles abarbeiten ohne Mühe.
Wachstum funktioniert nicht auf den Schultern von überlasteten Menschen. Qualität geht über Quantität.
immer mehr Arbeit, immer weniger Leute
Es geht halt um den Profit und nicht um die Kunden oder Mitarbeitenden.
Die Praktikantys oder Azubis tun mir leid.
Wer mer will muss eigentlich nur fragen.
Ab und zu Aktionen zu Umweltbewusstsein.
kleine Grüppchen
sehr distanziert
Die Technik hat funktioniert. Mehr als zwei/drei Leute sollten niemals in einem Raum gleichzeitig telefonieren und/oder konzentriert nebenbei arbeiten. Sommer ist schlimm.
Vernetzung war schnell aber nicht immer erfolgreich
es gibt gute Pflanzenmilch!! Und viele Treppen.
eine wilde Mischung, Kunden bleiben Kunden
Die Kollegen ganz unten in der Nahrungskette die auch ohne großes Lob, verdienter Anerkennung oder fairer Bezahlung zusammenhalten und das „Familien-Gefühl“ leben.
Hier ist man wirklich nur eine Zahl. Die tollen Kollegen können leider auch nicht mehr retten.
Wacht auf und lasst nicht ständig die guten Leute wegziehen. Zahlt fairer und mehr und schon wäre die Heise-Welt ein bisschen besser.
In meinem Team ist die Kommunikation großartig, ebenso wie der Zusammenhalt. Bei hohem Arbeitsaufwand wird sich gegenseitig unter die Arme gegriffen. Zu anderen Bereichen kann ich nicht sagen.
Man kann alles ansprechen in meinem Team und einem wird wirklich zugehört.
Ist ganz gut, habe aber auch anderswo noch bessere Bezahlung erlebt.
Seit der Übernahme gibt es regelmäßige Mitarbeiterversammlungen. Das ist ein großer Fortschritt und gab es früher nie.
Die Geschäftsführung der Mutterfirma ist extrem nett, nahbar und tritt sehr sympathisch auf.
Die Rettung aus der Insolvenz und die Sicherung der Arbeitsplätze sind positiv hervorzuheben. Die Zugehörigkeit zu einer großen Mutterfirma gibt in unserer Branche ein nötiges Gefühl von Stabilität.
Es herrscht eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Neueinsteiger erhalten Festgehälter (Basis 40h), arbeiten aber faktisch oft nur 36h ohne Konsequenzen. Als Bestandsmitarbeiter auf Stundenbasis (15 €) muss ich jede Minute anwesend sein, um auf mein Gehalt zu kommen. Das führt zu einer Differenz im effektiven Stundenlohn von über 2 € – bei exakt gleicher Arbeit.
Wer das Unternehmen durch die Insolvenz getragen hat, wird mit alten Verträgen „abgestraft“. Gehaltsverhandlungen werden oft mit Pauschalabsagen der Geschäftsleitung abgeblockt
Es ist unverständlich, warum Mitarbeiter der Mutterfirma Rabatte in unserem Shop erhalten, wir als Tochterfirma aber keine vergleichbaren Vorteile haben. Sogar Kleinigkeiten wie das kostenlose Firmenmagazin werden uns verwehrt. Das Gefühl, „Mitarbeiter zweiter Klasse“ zu sein, ist allgegenwärtig.
Ich bin seit Jahren im Unternehmen und bin auch während der Insolvenz aus Überzeugung geblieben. Die Übernahme durch die Mutterfirma brachte positive Impulse, doch leider wurde die Stammbelegschaft bei der Integration vergessen. Während das Außenimage glänzt, klafft intern die Schere bei Gehalt und Wertschätzung weit auseinander.
Passen Sie die Altverträge an die Konditionen der Neueinstellungen an. Loyalität darf kein finanzieller Nachteil sein. Geben Sie uns die gleichen Benefits wie der Mutterfirma. Wertschätzung beginnt bei Kleinigkeiten wie dem Magazin?
Der regional und überregional schwierige Ruf der Firma lässt sich nicht nur durch Marketing heilen, wenn die interne Stimmung durch Demotivation der erfahrenen Kräfte vergiftet ist.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist fantastisch. Wir sind durch die harten Zeiten zusammengeschweißt.
Hotels und Übernachtungen, sowie Spesen werden anstandslos übernommen. Erstaunlich wie die Kollegin die so viele Mitarbeiter betreut die Buchungen von Hotels etc hinbekommt, eines der wenigen Highlights
Siehe oben
Vielleicht langfristige nachhaltige Kunden und Mitarbeiter Beziehungen dem schnellen Erfolg vorziehen. Da nur der Umsatz und zwar der Tagesumsatz zählt, glaube ich aber persönlich nicht, dass so etwas noch möglich ist.
Verkaufsdruck ab Stunde 1
Teils noch Reste von seriösen Verhalten, wird aber bedingt durch die Drücker Mentalität, die vielleicht marktüblich ist auch nach außen als schlecht wahrgenommen. Durch die Arbeitsbedingungen hohe Fluktuation, wie soll der Kunde jemanden ernst nehmen, wenn er weiß das der Kollege eh in der Regel maximal 1 Jahr da ist.
Da Vertrieb nach dem Motto: Reinhauen, Umhauen,Abhauen gelebt wird und man von Anfang an unter hohem Druck steht (Niedriges Grundeinkommen, hohe Provision) ist man gezwungen bis auf Anschlag zu gehen.
Keine Ahnung, ich war zu kurz da. Karriere möchte ich in so einem Umfeld nicht machen.
Weite unnötige Strecken mit Diesel
Jeder ist mehr oder weniger "freier Handelsvertreter" und gönnt dem anderen nicht die Butter auf dem Brot. Derjenige der mich einarbeiten sollte, konnte zwar für sich alleine glänzende Umsätze erzielen, zeigte aber in der Einarbeitung soziopatische Züge und keinerlei Anstalten motivierend zu wirken. Teamorientiertes Denken ist unter diesen Voraussetzungen nicht möglich. Das allgemeine Klima "Jede Abteilung gegen jede, jeder gegen jeden" kann man getrost toxisch nennen.
Von 65 bis 25 ist alles vertreten. Einer der wenigen Kollegen der sich bemüht hat so etwas wie Teamgeist aufzubauen war Ü60
Den zweiten Stern gibts, weil dieser sich sehr gut in den Märkten die adressiert wurden auskennt und in Kundensituationen hinein arbeitet. Das allgemeine Verhalten lässt aber zu wünschen übrig. Maßnahmen und Produkte die angeblich in anderen Teams "Fulminanten Erfolg" hatten gab es so in der Realität nicht. Anrufe auch wenn man krank ist mit dazu gehörigen Vorwürfen waren normal. Micro Management mit alleine 3 Tools inklusive täglichen Excel Reportings gehören zum daily Business, wobei mein direkter Vorgesetzter das überreporting auch praktizieren musste.
Drücker Kolonne wie viele Vorredner schon sagten
Man bekommt einen befristeten Vertrag ohne das vorher darauf hingewiesen wurde, weder die Stellenausschreibung noch die Befristung werden klar benannt, was eigentlich verpflichtend ist
Wenn man die Chance hätte, sich einzuarbeiten durchaus ein spannendes Feld
Klare Abgrenzung der Aufgabenbereiche und realistischere Zielsetzungen
Mehr Wertschätzung für die tägliche Arbeit
Bessere Kommunikation und Feedbackkultur vonseiten der Führungsebene
Anpassung der Bezahlung an Verantwortung und wirtschaftliche Lage
Gleiche Bezahlung für gleiche Leistung, unabhängig von Geschlecht oder Position
Der kollegiale Zusammenhalt war wirklich einer der größten Pluspunkte - auch abteilungsübergreifend hat man sich gegenseitig unterstützt. Es herrschte meist ein angenehmes Miteinander, und die Teamleitung war stets ansprechbar und bemüht, Lösungen zu finden. Leider wurde die gute Atmosphäre teilweise durch hohen Leistungsdruck und unrealistische Erwartungen getrübt.
Dank der flexiblen Home-Office-Möglichkeiten ließ sich die Arbeit gut mit den persönlichen Lebensumständen vereinbaren. Auch die kostenlosen Parkplätze und das Mittagessen waren ein echter Pluspunkt.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es grundsätzlich, allerdings müssen diese oft hart erkämpft werden. Entscheidungen zu Themen wie Gehaltserhöhungen oder Entwicklungsmöglichkeiten ziehen sich häufig über lange Zeit.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war außergewöhnlich gut - bei mir sind aus Kolleginnen echte Freunde geworden. Man unterstützt sich gegenseitig, auch über Abteilungsgrenzen hinweg, und steht füreinander ein. Dieses Miteinander hat den Arbeitsalltag oft aufgefangen und zu einer positiven Atmosphäre beigetragen.
Es gibt kostenlose Parkplätze und ein kostenloses Mittagessen. Auch die Mitarbeiterevents sind positiv hervorzuheben. Technische Ausstattung stellenweise verbesserungsfähig.
Die Kommunikation innerhalb des Teams funktionierte gut, allerdings war der Draht zur Abteilungsleitung und zur höheren Führungsebene schwierig. Rückmeldungen auf wichtige Themen oder Entscheidungen blieben oft lange aus, was zu Unsicherheit führte und vom Team aufgefangen werden muss.
Die Bezahlung ist im Vergleich zur Verantwortung und den zusätzlichen Aufgaben eher gering. Es gibt wenig Spielraum nach oben, und die Vergütung wird nicht immer der wirtschaftlichen Lage oder den gestiegenen Anforderungen angepasst.
Es gibt leichte Bemühungen, das Thema Gleichberechtigung sichtbarer zu machen. Besonders positiv hervorzuheben ist die neue Head of Brand, die mit gutem Beispiel vorangeht. Dennoch sind ungleiche Bezahlungen nach wie vor spürbar und scheinen tief in der Struktur verankert zu sein.
Die Aufgaben sind vielseitig und fordernd. Allerdings werden häufig zusätzliche Verantwortlichkeiten vorausgesetzt, die eigentlich nicht zur eigenen Tarifgruppe gehören.
Ich habe im Vertrieb gearbeitet und hatte den Eindruck, dass der Arbeitsstil dort eher auf starken Verkaufsdruck ausgelegt war. Das Arbeitsumfeld empfand ich insgesamt als unangenehm und wenig motivierend. Führung und Kommunikation waren schwach ausgeprägt, es fehlte an echter Wertschätzung für die Mitarbeitenden.
Hoher Verkaufsdruck, Schwache Führung, Kaum Teamgeist
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten
Mehr Fokus auf faire, nachhaltige Vertriebsstrukturen und eine unterstützende Führungskultur legen.
Ruhig/Keine Deadlines/sehr viel Eigenverantwortung
Freie Arbeitsgestaltung und teilweise mögliches Home Office
Super viele Möglichkeiten zur eigenen Entfaltung und Weiterentwicklung
Top
Die Politik beginnt vor allem weit oben, direkte Vorgesetzte sind hilfsbereit und freundlich.
Innerhalb des Standorts Top - zu anderen Abteilungen teilweise langsamer
Verschiedenste Kunden und aktuelle Ereignisse in der Branche halten die Arbeit abwechslungsreich und spannend.
Flexiblere Home-Office-Regelung
So verdient kununu Geld.