271 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
271 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
271 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neue Ideen, guter Vernetzung mit anderen Abteilungen. Gutes Bertiebsklima, nette Mitarbeiterevents. Sichere Jobs in unsicheren Zeiten.
Teilweise noch sture verstaubte Ansichten. Wird aber besser.
Mehr mit den Mitarebeitern teilen (Corona Prämie, Weihnachtsgeld etc.)
Der alte autoritäre Führsungsstil ist endlich Geschichte.
Hier könnte noch mehr mobiles Arbeiten möglich sein aber gerade ist einiges im Wandel. Die Gleitzeit lässt viel Freiheit in der Arbeitszeitgestaltung.
Weiterbidlung wird unerstützt, Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden.
Das Gehalt ist schon besser geworden, könnte aber noch besser sein. ;)
Könnte besser sein. Beispiel Platikmüll vom Tiefkühl-Essen in der Kantine.
Sehr gut, alle schauen aufeinanander, mann kennt sich teilweise sehr lange.
Habe nichts Negatives bemerkt.
Es wird zugehört und Einsatz auch gesehen und belohnt. Bei Problemem wird man lösungsorientiert unerstützt.
Das Verlagsgebäude ist in die Jahre gekommen, die technische Ausstattung aber top.
Sehr gut, man wird über mehrere Kanäle wie z, B. einen Firmennewsletter zeitnah über alles Wichtige informiert.
Die oberen Führungspositionen sind in fester Männerhand. Männer verdienen in gleicher Postion oft noch mehr.
Inhaltlich immer noch mein Traumjob.
Familiärer Umgang innerhalb des Unternehmens, habe mich fast immer wohl gefühlt.
Nachtreten nach Kündigung! Mein großes Aber - was gar nicht geht. Kurz vor dem Verlassen des Unternehmens habe ich ein Zwischenzeugnis erhalten, welches mir eine super (1+) Arbeit bescheinigte auf allen Ebenen. Kurz nach Verlassen des Unternehmens war ich "nur" noch gut. Persönlich werde ich das Zeugnis nie brauchen, finde es nur sehr bedauerlich, dass sowas sein muss.
Bessere Auswahl der Führungskräfte. Auch gerne mutig sein und alte Muster durchbrechen. Potentiale sind ja vorhanden, diese müssen nur genutzt und vor allem erkannt werden. Gefühlt wie in einer Behörde.
Hatte persönlich eine tolle Arbeitsatmosphäre, weiß aber, dass dieses nicht überall der Fall ist.
Stark verschlechtert im Laufe der Jahre, durch schlechte Qualität.
Sehr gut. Man hat viel Freiraum, gibt es nichts dran zu rütteln.
Webinare und Pflichten bzgl. Dsgvo, Schutz am Arbeitsplatz, etc. wird erfüllt. Darüberhinaus kaum Chancen sich persönlich weiterzuentwickeln oder aufzusteigen.
So wie es sein sollte.
Gut.
Zum Teil unterirdisch. Viel 80er/90er Jahre Führungsstil. Nicht zeitgemäß.
Grundsätzlich in Ordnung, teilweise aber auch veraltet.
Zum Teil miserable Kommunikation.
Auf Mindestniveau. Weder schlecht noch gut. Im Vertrieb hat man überall die Chance gutes Geld zu verdienen. Keine betriebliche AV bzw. nie von gehört und schlechtes Einstiegs- bzw
Fixgehalt.
Alles in Ordnung.
Interessante Aufgaben, oftmals
werden die Potentiale durch den unprofessionellen Gesamtauftritt nicht genutzt. Das Portfolio zielt auf einen Massenmarkt, was sich in der Qualität widerspiegelt.
Die Zusammenarbeit ist auf Augenhöhe und es gibt jederzeit die Möglichkeit neue Ideen mit einzubringen und auch bestehende Strukturen zu optimieren
Wer kennt Heise nicht? Sehr gut.
Das Unternehmen geht mit dem Wandel und hinterfragt dabei regelmäßig aktuelle Regelungen. Aktuell wird mit einem Hybrid-Modell 3 Tage im Büro und 2 Tage Zuhause gearbeitet. Sollte ein Mitarbeiter aus einem wichtigen Grund auch mal drei Tage von Zuhause arbeiten müssen, kann dies problemlos umgesetzt werden
Mitarbeiter können in jährlichen Mitarbeitergesprächen ihren Weiterbildungsbedarf benennen und können zudem auf ein breites Spektrum an Webinar-Weiterbildungsangeboten zugreifen und auch Messen besuchen.
Wer sich engagiert, sich weiterbildet und in seiner Aufgabe aufgeht, hat sehr gute Karrierechancen und findet einen großartigen Arbeitgeber
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Es gibt viele Mitarbeiter die weit über 5 Jahre in den unterschiedlichen Teams arbeiten.
Realistische, engagierte Ziele und Führung auf Augenhöhe.
Jeder Mitarbeiter hat einen modernen, neuen Laptop und eine gute technische Ausstattung mit moderner Software. Sollte es an einem technischen Utensil fehlen, wird dieses prompt bestellt. Hakt etwas, gibt es hierfür eine eigene IT-Abteilung, die sich dem Problem annimmt. Die Räumlichkeiten werden von Jahr zu Jahr modernisiert.
Alle Teams haben wöchentliche Meetings und tauschen sich regelmäßig zu den wichtigsten Punkten aus.
Viele New Media-Produkte erleben automatisch einen häufigen Wandel, so dass die Aufgaben dauerhaft interessant bleiben. Ein gewisser Verwaltungsaufwand bleibt aber vorhanden.
Die Arbeitsatmosphäre ist echt gut. Die Führungskräfte loben und haben ein offenes Ohr. Für so gut wie jedes Problem gibt es eine Lösung.
Heise hat im Grunde ein gutes Image welches in manchen Gebieten schon mal bröckelt.
Perfekt. Bei uns Außendienstler ist die Work-Life-Balance so fließend das ich auch nach Feierabend weiterhin über mein Job reden kann ohne das es belastend ist und es auch Spaß machen kann.
Vernünftiges Gehalt, Provisionen und ab und an ein Incentive. Tust Du viel kriegst Du viel.
Ich kann nichts negatives sagen.
Unser Verkaufsleiter führt durch vorleben. Er ist offen, freundlich, innovativ und bringt Ideen mit in den Alltag um unseren Erfolg zu optimieren.
Ja die Kommunikation könnte zwischen den einzelnen Abteilungen etwas besser sein.
Ich hab jeden Tag mit den unterschiedlichsten Menschen und Aufgaben zu tun.
Das Team
Es sollte mehr auf die Wünsche von Mitarbeitern eingegangen werden. Die Fluktuation sollte verringert werden. Mitarbeiterzufriedenheit sollte mehr in den Fokus rücken.
Es fehlt an Vertrauen und Wertschätzung.
Außenwirkung gut, nimmt aber stetig ab.
Homeoffice höchstens zwei Tage.
Aufstiegschancen gibt es nicht. Weiterbildungen finden aber statt, wenn man sich darum kümmert.
Deutlich unter Durchschnitt.
Nette und hilfsbereite Kollegen.
Gibt es nicht
Direkte Vorgesetzte sind nicht das Problem, das fängt dadrüber an. Die Meinung der Mitarbeiter wird selten erfragt und wenn nicht in Entscheidungen mit einbezogen.
Technik ist auf unterschiedlichem Stand aber an sich ok.
Auslegungssache
Vor Jahren war alles Super, es hat Spaß gemacht dort zu Arbeiten nur hat sich das Blatt sehr stark gewendet.
Wird leider nach außen nicht besser. Kunden beschweren sich immer mehr und sind teils nur noch genervt.
Das ist Top.
Bitte was? Kennt man da nicht
Mittelmaß, denken Sind Top aber das ist nicht so.
Verkaufen sich besser als Sie es sind.
In den eigenen Teams ist es super. Natürlich nicht mit jeden, aber im großen und ganzen Top.
Katastrophe, die denken nur noch an sich und wie Sie den einfachen Vertrieb ausnehmen und beschneiden können. Teilweise fühlen Sie sich nicht zuständig und schicken einen dann weiter, statt sich der Probleme und Fragen Ihrer Mitarbeiter anzunehmen.
Wird immer schlechter. Außendienst ist den ganzen Tag im Auto unterwegs zum Kunden. Früher Volvo als Dienstwagen heute Opel.... Komfort bei seinem quasi Arbeitsgerät ist nicht vorhanden. Man muss es von der Stange nehmen. Hauptsache die Abteilungs... können sich Ihre Fahrzeuge zusammenstellen um mal kurz zur Arbeit zu fahren. Vielleicht mal bei den anfangen, die täglich hunderte von Kilometern fahren!!!
Nicht wirklich vorhanden. Man muss sich Information oft Selber zusammen suchen.
Es werden sehr viele Schulungsangebote zur Verfügung gestellt.
Leider wurden mir nicht alle Vorgesetzten persönlich vorgestellt aber die ich kennen lernen durfte waren sehr freundlich und zuvorkommend.
An meinem ersten Tag war alles ein bisschen durcheinander,
was sich dann aber dank der Professionalität der Kollegen schnell
wieder gelegt hat.
Zudem wurde mir sofort das "du" angeboten was dazu geführt hat, dass mir gerade als Neuling die Angst oder die Aufregung genommen wurde, was die ganze Situation sehr locker und angenehm gemacht hat.
Das Unternehmen hat ein großes Spektrum an Aufgaben, die unterschiedlicher gar nicht sein können, daher ist kein Tag wie der andere. Langeweile kommt hier bestimmt nicht auf.
Wenn man als Unternehmen mit Freelancern zusammenarbeitet, die sogar gern für euch arbeiten, dann sollten diese ebenso respektvoll behandelt und vor allem für ihre Arbeit auch entlohnt werden.
Es kann nicht sein, dass Themen besprochen werden, man sich darauf vorbereitet, Zeit investiert und dann einfach keine Antworten mehr auf Mails bekommt.
Ebenso wichtig ist die Bezahlung nach Absprache. Wenn von einem Redakteur erwartet wird, dass er seine Arbeit in einem bestimmten Zeitfenster fertigstellt, dann sollte der Redakteur ebenso erwarten können, dass in seinem vorgegebenen Zeitfenster seine Bezahlung erhält.
Ideen für redaktionelle Themen sind schnell und euphorisch gefunden. Hat man jedoch weitere Fragen und möchte Details absprechen, erhält man oft keine Antwort mehr. Oder es folgen Versprechen sich zu melden, denen dann aber auch keine Mails folgen. Alles zieht sich ewig hin und zeitliche Planungen sind nicht möglich.
Über die Bezahlung als Freelancer kann man wirklich nicht meckern.
Nur wenn es dann an die Bezahlung geht, sollte man Geduld mitbringen. Die Zahlungsmoral ist schlecht, man wartet fast immer länger als die angegebene Zahlungsfrist und mahnt man nicht an, passiert gar nichts.
Keine negativen Erfahrungen
Viele Freiheiten bei Erfolg.
Konkurrenz belebt das Geschäft.
Kommunikation innerhalb des Unternehmen kann definitiv noch optimiert werden.
Empowerment und agiles Arbeiten sollte state of the Art sein.
Homeoffice ist nicht gewünscht
Es werden Mitarbeiter um die Meinung gefragt, es interessiert aber keinen, weil die Entscheidung längst getroffen wurde.
So verdient kununu Geld.