65 von 271 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
freundschaftlich
Angesehen
Leicht überdurchschnittlich
Vorhanden, aber nicht ausprobiert.
Tarif plus Tantiemen und Essenszuschuss
Höher als Standard
prima
Fühle mich gut als älterer Kollege
Korrekt und freundlich
Zu heiß zur Zeit
Zu kompliziert an einigen Stellen
Soweit ich sehe, gut
Das hängt stärker an mir als am Betrieb
Azubis werden hier gern gesehen und je nach Abteilung recht gut gefördert.
Die netten Kolleginnen und Kollegen machen oft ein Team aus und halten untereinander zusammen. Es fühlt sich ehrlich an und ich bin den Leuten die sich für mich eingesetzt haben sehr dankbar. Leider kann auch der Zusammenhalt nichts gegen fragwürdige Entscheidungen der Führungspositionen tun.
Hier wird leider nicht immer offen kommuniziert. Entscheidungen sind wie bereits erwähnt manchmal für die Mitarbeiter nicht nachvollziehbar. Kollegen werden nach langjähriger, guter Arbeit gekündigt unter dem Vorwand, dass das Unternehmen auf Finanzen achten müsse. Gleichzeitig redet der Geschäftsführer davon, bald Summe X Millionen Umsatz erreichen zu wollen. Man fühlt sich bei heise leider selten von den Vorgesetzten gewertschätzt.
Gehalt ist etwas unter dem Durchschnitt. Kann mehrere Jahre dauern, bis eine Gehaltserhöhung erfolgt.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Team und der Atmosphäre , ich komme sehr gerne ins Büro und habe spannende und abwechslungsreiche Aufgaben
Manche Entscheidungen und Regeln hier wirklich willkürlich und nicht durchdacht. Weniger Diskussionen zu Kleinigkeiten und ein bisschen moderner auftreten statt an alten Hierarchien festzuhalten würde helfen
Es könnte mehr Wert auf schönere Büros gelegt werden damit sich die Mitarbeiter wohl fühlen vor Ort. Gehälter könnten angepasster sein und Themen wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld würden Wertschätzung zeigen
Es wird sich unterstützt und Entscheidungsträger geben auch gutes Feedback und Lob an die Mitarbeiter weiter. Es gibt wenig Kontrolle von oben solange man das Vertrauen nicht missbraucht hat.
Bisher habe ich nur sehr gutes Feedback zu Heise bekommen
Es sind keine Überstunden notwendig da kein Druck entsteht und die Vorgesetzten darauf achten das man nichts machen muss das einem die Freizeit stiehlt
Es gibt aktive Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungen für Mitarbeiter
Wenige bonis für Mitarbeiter aber das Gehalt ist in Ordnung aber eher unterdurchschnittlich zum offenen Markt
Es wird sehr darauf geachtet ein Bewusstsein für soziales und die Umwelt zu schaffen
Meiner Erfahrung nach ist der Zusammenhalt unter Kollegen sehr hoch
Wir haben einige ältere Kollegen die mit Geduld in neue Themen geführt werden und werden steht’s für ihre lange Erfahrung im Unternehmen geschätzt
Zumeist sehr gut, ab und an gibt es unterschiedliche Aussagen und es wird manchmal sehr schwierig durch veraltete Hierarchien
Die Büros sind nicht sehr modern aber man gibt sich Mühe das die Mitarbeiter vernünftige Bedingungen haben
Es gibt eine wirklich Open minded Einstellung , man kann jederzeit jeden nach Dingen fragen , anrufen oder schreiben, es gibt ausreichend Meetings damit alle abgeholt sind
Es wird nicht unterschieden zwischen Männern oder Frauen oder sonst etwas, jeder wird einfach gleich und fair behandelt
Es gibt viele verschiedene Aufgaben und die Mitarbeiter können Themenbereiche bei Interesse jederzeit wechseln
Gehalt.
Es ist viel schnelles abarbeiten ohne Mühe.
Wachstum funktioniert nicht auf den Schultern von überlasteten Menschen. Qualität geht über Quantität.
immer mehr Arbeit, immer weniger Leute
Es geht halt um den Profit und nicht um die Kunden oder Mitarbeitenden.
Die Praktikantys oder Azubis tun mir leid.
Wer mer will muss eigentlich nur fragen.
Ab und zu Aktionen zu Umweltbewusstsein.
kleine Grüppchen
sehr distanziert
Die Technik hat funktioniert. Mehr als zwei/drei Leute sollten niemals in einem Raum gleichzeitig telefonieren und/oder konzentriert nebenbei arbeiten. Sommer ist schlimm.
Vernetzung war schnell aber nicht immer erfolgreich
es gibt gute Pflanzenmilch!! Und viele Treppen.
eine wilde Mischung, Kunden bleiben Kunden
Hotels und Übernachtungen, sowie Spesen werden anstandslos übernommen. Erstaunlich wie die Kollegin die so viele Mitarbeiter betreut die Buchungen von Hotels etc hinbekommt, eines der wenigen Highlights
Siehe oben
Vielleicht langfristige nachhaltige Kunden und Mitarbeiter Beziehungen dem schnellen Erfolg vorziehen. Da nur der Umsatz und zwar der Tagesumsatz zählt, glaube ich aber persönlich nicht, dass so etwas noch möglich ist.
Verkaufsdruck ab Stunde 1
Teils noch Reste von seriösen Verhalten, wird aber bedingt durch die Drücker Mentalität, die vielleicht marktüblich ist auch nach außen als schlecht wahrgenommen. Durch die Arbeitsbedingungen hohe Fluktuation, wie soll der Kunde jemanden ernst nehmen, wenn er weiß das der Kollege eh in der Regel maximal 1 Jahr da ist.
Da Vertrieb nach dem Motto: Reinhauen, Umhauen,Abhauen gelebt wird und man von Anfang an unter hohem Druck steht (Niedriges Grundeinkommen, hohe Provision) ist man gezwungen bis auf Anschlag zu gehen.
Keine Ahnung, ich war zu kurz da. Karriere möchte ich in so einem Umfeld nicht machen.
Weite unnötige Strecken mit Diesel
Jeder ist mehr oder weniger "freier Handelsvertreter" und gönnt dem anderen nicht die Butter auf dem Brot. Derjenige der mich einarbeiten sollte, konnte zwar für sich alleine glänzende Umsätze erzielen, zeigte aber in der Einarbeitung soziopatische Züge und keinerlei Anstalten motivierend zu wirken. Teamorientiertes Denken ist unter diesen Voraussetzungen nicht möglich. Das allgemeine Klima "Jede Abteilung gegen jede, jeder gegen jeden" kann man getrost toxisch nennen.
Von 65 bis 25 ist alles vertreten. Einer der wenigen Kollegen der sich bemüht hat so etwas wie Teamgeist aufzubauen war Ü60
Den zweiten Stern gibts, weil dieser sich sehr gut in den Märkten die adressiert wurden auskennt und in Kundensituationen hinein arbeitet. Das allgemeine Verhalten lässt aber zu wünschen übrig. Maßnahmen und Produkte die angeblich in anderen Teams "Fulminanten Erfolg" hatten gab es so in der Realität nicht. Anrufe auch wenn man krank ist mit dazu gehörigen Vorwürfen waren normal. Micro Management mit alleine 3 Tools inklusive täglichen Excel Reportings gehören zum daily Business, wobei mein direkter Vorgesetzter das überreporting auch praktizieren musste.
Drücker Kolonne wie viele Vorredner schon sagten
Man bekommt einen befristeten Vertrag ohne das vorher darauf hingewiesen wurde, weder die Stellenausschreibung noch die Befristung werden klar benannt, was eigentlich verpflichtend ist
Wenn man die Chance hätte, sich einzuarbeiten durchaus ein spannendes Feld
Klare Abgrenzung der Aufgabenbereiche und realistischere Zielsetzungen
Mehr Wertschätzung für die tägliche Arbeit
Bessere Kommunikation und Feedbackkultur vonseiten der Führungsebene
Anpassung der Bezahlung an Verantwortung und wirtschaftliche Lage
Gleiche Bezahlung für gleiche Leistung, unabhängig von Geschlecht oder Position
Der kollegiale Zusammenhalt war wirklich einer der größten Pluspunkte - auch abteilungsübergreifend hat man sich gegenseitig unterstützt. Es herrschte meist ein angenehmes Miteinander, und die Teamleitung war stets ansprechbar und bemüht, Lösungen zu finden. Leider wurde die gute Atmosphäre teilweise durch hohen Leistungsdruck und unrealistische Erwartungen getrübt.
Dank der flexiblen Home-Office-Möglichkeiten ließ sich die Arbeit gut mit den persönlichen Lebensumständen vereinbaren. Auch die kostenlosen Parkplätze und das Mittagessen waren ein echter Pluspunkt.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es grundsätzlich, allerdings müssen diese oft hart erkämpft werden. Entscheidungen zu Themen wie Gehaltserhöhungen oder Entwicklungsmöglichkeiten ziehen sich häufig über lange Zeit.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war außergewöhnlich gut - bei mir sind aus Kolleginnen echte Freunde geworden. Man unterstützt sich gegenseitig, auch über Abteilungsgrenzen hinweg, und steht füreinander ein. Dieses Miteinander hat den Arbeitsalltag oft aufgefangen und zu einer positiven Atmosphäre beigetragen.
Es gibt kostenlose Parkplätze und ein kostenloses Mittagessen. Auch die Mitarbeiterevents sind positiv hervorzuheben. Technische Ausstattung stellenweise verbesserungsfähig.
Die Kommunikation innerhalb des Teams funktionierte gut, allerdings war der Draht zur Abteilungsleitung und zur höheren Führungsebene schwierig. Rückmeldungen auf wichtige Themen oder Entscheidungen blieben oft lange aus, was zu Unsicherheit führte und vom Team aufgefangen werden muss.
Die Bezahlung ist im Vergleich zur Verantwortung und den zusätzlichen Aufgaben eher gering. Es gibt wenig Spielraum nach oben, und die Vergütung wird nicht immer der wirtschaftlichen Lage oder den gestiegenen Anforderungen angepasst.
Es gibt leichte Bemühungen, das Thema Gleichberechtigung sichtbarer zu machen. Besonders positiv hervorzuheben ist die neue Head of Brand, die mit gutem Beispiel vorangeht. Dennoch sind ungleiche Bezahlungen nach wie vor spürbar und scheinen tief in der Struktur verankert zu sein.
Die Aufgaben sind vielseitig und fordernd. Allerdings werden häufig zusätzliche Verantwortlichkeiten vorausgesetzt, die eigentlich nicht zur eigenen Tarifgruppe gehören.
Ruhig/Keine Deadlines/sehr viel Eigenverantwortung
Freie Arbeitsgestaltung und teilweise mögliches Home Office
Super viele Möglichkeiten zur eigenen Entfaltung und Weiterentwicklung
Top
Die Politik beginnt vor allem weit oben, direkte Vorgesetzte sind hilfsbereit und freundlich.
Innerhalb des Standorts Top - zu anderen Abteilungen teilweise langsamer
Verschiedenste Kunden und aktuelle Ereignisse in der Branche halten die Arbeit abwechslungsreich und spannend.
könnte besser sein
Könnte noch besser sein.
verbesserungswürdig
Super Weiterbildungsmöglichkeiten
Pünktliche und transparente Provisionszahlungen
bewusster Materialeinsatz, Zurückfahren von Print-Anwendungen
super
Alter spielt keine Rolle
nicht immer nachvollziehbar
Lange Arbeitswege zum Kunden, ansonsten o.k.
läuft gut
Es werden keine Unterschiede gemacht
Neue Produkte - neue Herausforderungen
Besserer Auswahl von qualifizierten Führungskräften.
Fördern einer positiven Arbeitsumgebung
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Misstrauen, Intrigen und einem hohen Maß an Unsicherheit. Statt einer offenen und motivierenden Kultur herrschten Druck, Konkurrenzdenken und ein autoritärer Führungsstil vor, der an vergangene Jahrzehnte erinnerte. Entscheidungsprozesse waren undurchsichtig und basierten häufig auf dem Bauchgefühl weniger Personen, was zu Unmut und Frustration im Team führte. Klare Kommunikation und Wertschätzung fehlten, während Gerüchte und persönliche Angriffe den Arbeitsalltag bestimmten. Die ungleiche Behandlung der Mitarbeitenden verstärkte zusätzlich das Gefühl von Ungerechtigkeit und hinderte eine produktive Zusammenarbeit.
Die Work-Life-Balance war einer der wenigen positiven Aspekte im Unternehmen. Arbeitszeiten wurden in der Regel eingehalten, was den Mitarbeitenden ausreichend Zeit für das Privatleben ließ. Flexible Arbeitsmodelle oder Homeoffice-Möglichkeiten wurden teilweise angeboten, wodurch die Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit erleichtert wurde. Trotz der angespannten Atmosphäre konnte man sich darauf verlassen, dass die Arbeitslast im Rahmen blieb, was für viele ein Ausgleich zu den negativen Aspekten des Arbeitsumfelds war.
Ein weiterer positiver Punkt ist die Möglichkeit zur Weiterentwicklung. Hier stehen den Mitarbeitenden einige Optionen zur Verfügung.
Der kollegiale Zusammenhalt war stark von den Umständen beeinflusst. Während sich einige Kolleg:innen in den schwierigen Zeiten gegenseitig unterstützten, führte die von der Führung geschürte Atmosphäre aus Misstrauen und Konkurrenzdenken häufig zu Spannungen innerhalb der Teams.
Das Verhalten der Vorgesetzten war äußerst enttäuschend und ließ an Professionalität und Führungsstärke stark zu wünschen übrig. Entscheidungen wurden häufig willkürlich und ohne klare Grundlage getroffen, was zu Verwirrung und Frustration bei den Mitarbeitenden führte. Kritik wurde nicht akzeptiert, stattdessen gab es Sanktionen. Wertschätzung und Vertrauen waren kaum vorhanden, stattdessen herrschte ein autoritärer Führungsstil, der wenig Raum für Eigeninitiative oder offene Kommunikation ließ.
Der Start-up-Spirit ging verloren. Der Charme und die kreative Energie, die zuvor das Arbeiten bereicherten, gingen verloren. Die negative Entwicklung der Unternehmenskultur trug dazu bei, dass die Motivation und das Gemeinschaftsgefühl weiter abnahmen.
Die Kommunikation im Unternehmen war ineffizient und intransparent. Entscheidungen wurden oft ohne ausreichende Begründung getroffen und den Mitarbeitenden nur unzureichend vermittelt. Es gab kaum Raum für offene Diskussionen oder konstruktives Feedback, da kritische Stimmen häufig ignoriert oder sogar sanktioniert wurden. Statt eines respektvollen Austauschs dominierte eine Kultur, die an einen autokratischen Stil erinnerte. Der Fokus lag nicht auf Lösungen, sondern auf Schuldzuweisungen, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwerte.
Das Gehalt lag deutlich unter dem marktüblichen Niveau und entsprach nicht den Erwartungen oder der erbrachten Leistung. Obwohl von Seiten der Führungskräfte immer wieder Anpassungen in Aussicht gestellt wurden, blieben diese Versprechungen letztendlich unerfüllt. Dies führte nicht nur zu Frustration, sondern auch zu einem Gefühl der Geringschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Die fehlende Wertschätzung in Form einer fairen Vergütung trug maßgeblich zur Unzufriedenheit bei.
Gleichberechtigung war im Unternehmen kaum gegeben. Mitarbeitende wurden ungleich behandelt, sei es bei der Aufgabenverteilung, der Anerkennung von Leistungen oder bei der Vergabe von Chancen. Persönliche Beziehungen oder Sympathien der Führungskräfte spielten oft eine größere Rolle als Qualifikationen oder Einsatzbereitschaft. Diese Ungerechtigkeit führte zu Unmut im Team und verstärkte das Gefühl, dass nicht alle Mitarbeitenden die gleichen Möglichkeiten oder Wertschätzung erhielten.
Die Aufgaben im Unternehmen waren interessant und abwechslungsreich, was einen klaren Pluspunkt darstellte. Besonders der direkte Austausch mit den Kund:innen war ein Highlight, da sie nicht nur offen und freundlich waren, sondern auch großes Interesse an den Produkten zeigten. Die Gespräche und die Zusammenarbeit mit den Kund:innen machten den Arbeitsalltag bereichernd und erfüllend. Dieser Aspekt sorgte trotz der schwierigen internen Bedingungen dafür, dass die Arbeit Freude bereitete.
Super Onboarding. Der neue Mitarbeiter wird nicht alleine gelassen. Toll offene Kultur
Du Kultur - Wir Gefühl
Schulungen durch neue Produkte
Gute Verdienstmöglichkeiten durch Provisionsmodel. Keine Deckelung
Freundlich und Hilfsbereit.
Die Kommunikation ist sehr offen und herzlich.
Spannend, vielfältig
So verdient kununu Geld.