20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Führung hat Vision. Sie versteht, dass Mitarbeiter Arbeit nicht immer lieben und nimmt Rücksicht darauf.
Ehrlich gesagt nichts. Es ist selten, so viele Lektionen fürs Berufsleben an einem Ort zu bekommen.
Schwierig. Das Konzept ist so konsequent umgesetzt, dass jede Änderung das Gleichgewicht stören könnte. Wenn es so weitergeht, bleibt irgendwann ein sehr exklusives Team übrig.
Die Arbeitsatmosphäre ist mittlerweile einzigartig. So viele Kollegen haben das Unternehmen verlassen, dass man die Ruhe richtig genießen kann. Keine Konflikte, keine Diskussionen... Einfach, weil kaum noch jemand da ist. Für mich persönlich: traumhaft entspannt.
Das gute Image spricht für sich. Ein klarer Erfolg der Führung. Ohne diese exzellente Leitung wäre die Firma sicher nicht da, wo sie heute steht.
Die Balance liegt klar auf „Life“. Bei dem Arbeitsvolumen bleibt genug Zeit für persönliche Entfaltung. Man muss sich fast anstrengen, um gestresst zu werden.
Man lernt viel fürs Leben:
- Geduld
- Schauspielerei
- Diplomatie
- Durchhaltevermögen beim Nichtstun
- Diskrete Informationsweitergabe
Soft Skills entwickeln sich hier fast automatisch.
Motivierendes Modell. Boni scheinen nicht zwingend an Leistung gekoppelt zu sein. Das hält die Hoffnung lebendig.
Extrem umweltbewusst. Selbst Zigarettenpausen fühlen sich nachhaltig an. Personalabbau wirkt manchmal wie aktiver Ressourcenschutz. Weniger Menschen = weniger Verbrauch. Konsequent gedacht.
Wir sind wie eine Familie. Man erzählt selbstverständlich nichts weiter, was man so hört… zumindest nicht offiziell. Der Zusammenhalt ist flexibel und situationsabhängig, aber immer „brüderlich“.
Vorbildlich. Teilweise so respektvoll, dass man ihnen fast Denkmäler bauen möchte.
Sehr kompetente Führungskräfte. Sie schaffen es, die Firma zusammenzuhalten und mutige Entscheidungen zu treffen.. ohne sich von Zweifeln aufhalten zu lassen. Wahrscheinlich die erfolgreichsten Geschäftsführer, die ich kenne ...und das will was heißen.
Top modern. Man hat das Gefühl, dass jede erdenkliche Technologie verfügbar sein könnte. Von Digitalisierung bis KI... theoretisch ist alles da.
Die Kommunikation ist exzellent, wenn man Türkisch spricht oder Gedanken lesen kann. Informationen kommen selektiv an, das fördert Eigeninitiative und Kreativität beim Interpretieren.
Absolute Gleichberechtigung. Alle sind gleich, manche wirken nur etwas bevorzugter. Gerüchte über Unterschiede je nach Herkunft sind bestimmt reine Einbildung ehemaliger Mitarbeiter.
Sehr abwechslungsreich: Raucherpausen, Smalltalk-Marathons und konzentriertes Bildschirmanschauen. Wer Karriere im Bereich „Anwesend sein ohne Aufwand“ machen will, sammelt hier wertvolle Erfahrung.
Die Unternehmenskultur ist stark von Unsicherheit geprägt. Viele Mitarbeitende sorgen sich um ihre berufliche Zukunft und stellen sich die Frage, wie lange die aktuelle Situation noch tragbar ist. Dies kann sich negativ auf Motivation, Vertrauen und langfristige Perspektiven auswirken.
Das Image des Unternehmens ist stark verbesserungswürdig. Sowohl intern als auch extern gibt es kritische Stimmen, die auf strukturelle und organisatorische Schwächen hinweisen. Dies kann sich langfristig negativ auf die Attraktivität als Arbeitgeber und die Wahrnehmung am Markt auswirken.
Die Work-Life-Balance ist unzureichend. Hohe Arbeitsbelastung, fehlende Flexibilität und mangelnde Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse führen dazu, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für viele Mitarbeitende schwierig ist. Dies kann langfristig zu Unzufriedenheit und erhöhter Belastung führen.
Weiterbildungen werden nur auf das absolut Notwendige beschränkt und selten genehmigt.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich und ein klarer Anreiz für viele, ins Unternehmen zu kommen. Manche sprechen sogar von "Schmerzensgeld". Allerdings sind zusätzliche Sozialleistungen oder Benefits kaum vorhanden, sodass abseits der Vergütung wenig geboten wird, um Mitarbeitende langfristig zu binden.
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein gibt es keine nennenswerten Initiativen oder Maßnahmen. Diese Themen spielen im Unternehmensalltag kaum eine Rolle und scheinen keine Priorität zu haben. Nicht zeitgemäß.
Der Kollegenzusammenhalt entwickelt sich teilweise eher aus einer Notwendigkeit heraus als aus einer natürlichen Teamdynamik. In einigen Situationen entsteht der Eindruck, dass sich Mitarbeitende eher zusammenschließen, um sich gegenseitig abzusichern, anstatt aus echtem Teamgeist und Kooperation.
Hier sind weniger Unterschiede festzustellen
Bei einigen "Führungskräften" bestehen deutliche Defizite in der Unternehmensführung und im Umgang mit Mitarbeitenden. Sowohl die wirtschaftliche als auch die soziale Verantwortung sind nur unzureichend ausgeprägt, was sich negativ auf die langfristige Entwicklung des Unternehmens und das Arbeitsklima auswirken kann.
Investitionen finden nicht mehr statt, da Zukunft ungewiss.
Die Kommunikation im Unternehmen weist erhebliche Herausforderungen auf. Häufig wird eher übereinander als miteinander gesprochen, und eine klare, einheitliche Marschrichtung seitens der Führung fehlt. Dies führt dazu, dass Mitarbeitende oft unkoordiniert und ohne klare Ausrichtung nebeneinanderher arbeiten.
Es gibt Wahrnehmungen, dass die Behandlung von Mitarbeitenden in bestimmten Situationen unterschiedlich ausfallen kann. Insbesondere wird vereinzelt darauf hingewiesen, dass Frauen oder nicht-türkische Mitarbeiter im Vergleich zu ihren männlichen und türkischen Kollegen möglicherweise anders behandelt werden. Eine wertschätzende und gleichberechtigte Arbeitskultur ist entscheidend, um ein faires und harmonisches Miteinander zu fördern.
Viele Aufgaben bieten wenig Herausforderung, sodass Mitarbeitenden kaum Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung bleiben. Dies wirkt sich langfristig negativ auf Motivation und Engagement aus.
Die internen Probleme hatten langfristige und schwerwiegende Folgen. Fehlende Führung, unklare Verantwortlichkeiten und die wiederholte Weitergabe falscher Informationen haben über Jahre hinweg zu einer ständigen Unruhe geführt.
2023 erreichte die Situation ihren Höhepunkt, als 20–30 Heitkamper gleichzeitig kündigten. Dieser Verlust an Erfahrung und Stabilität hat entscheidend dazu beigetragen, dass das Unternehmen anschließend in große Schwierigkeiten geraten ist – sowohl organisatorisch als auch in laufenden Projekten. Auch 2024 und 2025 ist keine Erholung erkennbar, da weiterhin Mitarbeitende das Unternehmen verlassen.
Um das Unternehmen wieder stabilisieren zu können, wäre aus meiner Sicht eine grundlegende Erneuerung der Führungsebene notwendig. Solange bestimmte Personen weiterhin maßgeblichen Einfluss auf interne Abläufe, Entscheidungen und die Kommunikation haben, wird sich aus meiner Sicht keine nachhaltige Verbesserung einstellen.
Es braucht eine unabhängige, professionelle und vertrauenswürdige Leitung, die klare Strukturen aufbaut, Transparenz schafft und wieder Ruhe in die Organisation bringt.
Ohne eine solche personelle und strukturelle Neuausrichtung wird es schwierig bleiben, die interne Atmosphäre zu verbessern und das Vertrauen sowohl der Mitarbeitenden als auch der externen Projektpartner zurückzugewinnen.
Die Arbeitsatmosphäre ist 2023 endgültig zusammengebrochen. Innerhalb weniger Wochen haben rund 20–30 erfahrene Mitarbeiter (Heitkamper) das Unternehmen verlassen, viele von ihnen hatten 30, 40 oder sogar 50 Berufsjahre in der früheren Heitkamp-Struktur. Diese massive Kündigungswelle war ein klares Zeichen dafür, wie ernst die internen Probleme waren.
Nach der großen Kündigungswelle der Heitkamper im Jahr 2023 hat das Unternehmen auch nach außen massiv an Vertrauen verloren. In mehreren Projekten haben ARGE-Partner klar signalisiert, dass sie nicht mehr mit dem Unternehmen zusammenarbeiten möchten. Teilweise wurde die weitere Beteiligung aktiv abgelehnt.
Nach meinem Eindruck hat sich das Unternehmen davon bis heute (2025) nicht erholt: selbst jetzt kündigen weiterhin regelmäßig Mitarbeitende oder werden freigestellt.
Phasenweise gab es Homeoffice-Möglichkeiten, was sehr positiv war. Diese wurden später jedoch wieder eingeschränkt.
Es gab grundsätzlich Möglichkeiten...
Das Gehalt war aus meiner Sicht in Ordnung und entsprach ungefähr dem marktüblichen Niveau.
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Über einen längeren Zeitraum wurden wichtige Gespräche mit der übergeordneten Geschäftsführung regelmäßig von Personen begleitet, die später Inhalte verzerrt oder falsch weitergegeben haben. Diese wiederholte Weitergabe unkorrekter Informationen führte zu vielen Missverständnissen, Konflikten und zu einer nachhaltigen Vertrauenskrise, sowohl intern als auch extern.
Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht eines der größten Probleme im Unternehmen. Entscheidungen wirkten häufig unstrukturiert, und wichtige Themen wurden nicht klar kommuniziert. Besonders schwierig war, dass bestimmte Personen im Umfeld der Geschäftsführung regelmäßig in Gesprächen anwesend waren und daraufhin Inhalte aus meiner Sicht verändert oder nicht korrekt weitergegeben haben. Diese Einflussnahme führte zu erheblichen Missverständnissen, ständiger Unruhe und einem massiven Vertrauensverlust.
Ein weiterer belastender Punkt war die interne Buchhaltung. Statt sie professionell extern betreuen zu lassen, wurde versucht, sie intern zu führen, allerdings ohne ausreichende Fachkenntnisse. Dadurch entstanden immer wieder Fehler, unvollständige Daten und unklare Zahlenlagen. Das führte regelmäßig zu Verzögerungen, falschen Informationen und erschwerte eine verlässliche Planung insgesamt deutlich.
Nach dem Weggang der Heitkamper war der Zusammenhalt im Unternehmen praktisch nicht mehr vorhanden. Diese langjährigen Fachkräfte hatten jahrzehntelang den Betrieb getragen. Als sie 2023 geschlossen kündigten, fiel ein großer Teil des Know-hows und der Stabilität weg. Das hat sich direkt auf Projekte, Abläufe und die gesamte Stimmung ausgewirkt.
Aus meiner Sicht war die Gleichberechtigung nicht gegeben. Einzelne Mitarbeitende hatten unverhältnismäßig großen Einfluss auf wichtige Entscheidungen und interne Abläufe. Vor allem bestimmte Personen im Umfeld der Geschäftsführung wurden bevorzugt eingebunden, obwohl ihre Einflussnahme oft zu Konflikten und Unklarheiten geführt hat.
Ich kann wirklich keine Empfehlung für diese Firma geben
keine Struktur, keine Kommunikation, keine Ziele, keine Perspektive, kein Vertrauen in Mitarbeiter, keinen Respekt, keine Informationen über Vertriebsaktivitäten und neue Projekte - für die Mitarbeiter wird leider absolut nichts getan
Kritik ist generell unerwünscht, mündliche Absprachen werden einfach über den Haufen geworfen, etc.
Grundlagen der Kommunikation einführen, Vertrauen in Mitarbeiter setzen, klare Ausrichtung der Firma kommunizieren - im 21. Jahrhundert ankommen in Bezug auf mobiles Arbeiten etc.
mit den Kollegen*innen gut
erstaunlicherweise immer noch gut, die Realität sieht komplett anders aus
gibt es überhaupt nicht
Weiterbildungen/Besuche auf Fachmessen werden kategorisch als unnütz abgelehnt, keine Persönlichkeitsentwicklung
Gehalt ist gut
gibt es nicht
gut
gut
so gut wie keine Kommunikation, keine Ziele
Büros sind ok, Home Office Fehlanzeige
eigentlich gibt es keine Kommunikation von GF zu MA, regelmäßige Projektbesprechungen (tech/komm) gibt es nicht, auf Betriebsversammlung wird kein Ausblick in die Zukunft gegeben, keinerlei Informationen über Gewinn/Verlust der Projekte/Firma
die GF ist nur durch Männer besetzt, im technischen Bereich sind auch überwiegend nur Männer beschäftigt
kaum neue Projekte bzw. Informationen über die Ausrichtung der Firma
Leider gab es aus meiner Sicht nur wenige positive Aspekte. Einzelne kleinere Vorteile oder Gelegenheiten zur Verantwortungsübernahme waren vorhanden, jedoch überwogen die negativen Erfahrungen deutlich.
Druck, Misstrauen und keine Wertschätzung
Überstunden wurden bei Gehaltsempfängern nicht vergütet und mussten beim Abbau begründet werden. Es herrschte Personalmangel, was zu ständiger Überlastung führte. Viele Aufgaben waren unnötig oder schlecht organisiert – das erschwerte die Arbeit zusätzlich.
Keine Benefits, keine transparente Gehaltsstruktur. Für Gehaltserhöhungen muss man sich lange rechtfertigen und bekommt am Ende nur wenig. Die Firma wirbt mit kostenfreien Parkplätzen – das ist nicht mehr zeitgemäß. Bei der letzten Abrechnung nach dem Ausscheiden wurde das Gehalt willkürlich gekürzt.
Vieles wurde doppelt eingekauft und anschließend im Lager in die Ecke gestellt
Der Zusammenhalt entsteht weniger aus echter Teamkultur, sondern eher aus dem gemeinsamen Druck, unter dem alle stehen. Viele Kolleg:innen tauschen sich über die Geschäftsführung und HR aus – nicht konstruktiv, sondern aus Frust. Das verbindet zwar kurzfristig, ersetzt aber kein gesundes Miteinander.
Aus meiner Sicht war der Umgang mit älteren Mitarbeitenden nicht immer von Wertschätzung geprägt. Es kam wiederholt zu formellen Maßnahmen, die bei einigen im Team den Eindruck erweckten, dass erfahrene Kolleg:innen unter Druck geraten könnten. Eine offene Kommunikation und ein respektvoller, transparenter Umgang mit langjährig Beschäftigten wären wünschenswert gewesen.
Die Führungskraft war nur selten persönlich ansprechbar und kaum in operative Themen eingebunden. Bei Anwesenheit lag der Fokus häufig auf anderen Aufgaben, wodurch wichtige Anliegen des Teams nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Die Kommunikation wirkte distanziert und wenig wertschätzend, was den Austausch erschwerte und das Vertrauen beeinträchtigte. Nach meiner Kündigung sprach der Vorgesetzte herablassend über mich und verbreitete falsche Informationen gegenüber Kolleg:innen – ein Verhalten, das jegliche Professionalität vermissen ließ.
Alte Technik, alte Einrichtung
Informationen muss man sich selbst zusammensuchen, Abteilungsübergreifend herrscht Funkstille
Entscheidungen wirkten häufig willkürlich und basierten eher auf Sympathie als auf Leistung. Wer bei der Führungskraft gut ankam, hatte Vorteile – wer nicht, wurde oft für alles verantwortlich gemacht und in seiner Rolle kleingehalten. Ein faires und gleichwertiges Miteinander war dadurch kaum möglich.
Baustellen für die die Firma nicht ausgelegt ist, mit Problemen von A bis Z.
Kollegen in der Abteilung
Man wird nach 6 Monaten am letzten Arbeitstag aus einer unternehmerischen Entscheidung zusammen mit einem anderen Kollegen der zeitgleich angefangen hatte entlassen. Das hätte man vorher machen können und dabei 0 Empathie bekommen
Mehr Projekte bekommen und eine funktionierende Buchhaltung. Seit Jahren kein neues Projekt
0 Kommunikation
Die Geschäftsführung redet 0 mit ihren Mitarbeitern
Firmenhandy Dienstwagen, aber- das ist heute in 2024 normal.
Ganz, ganz viel.
Kurzum alles! Neues, zeitgemässes Management mit Aussagekraft
Nur Schein.
kennt man nicht.
was ist das
ok
kein Bedarf aus Unternehmenssicht
aus der herrschenden Not heraus....
man hält halt zusammen
Ohne Worte, das dient nur der Selbsterhaltung.
nichts besonderes
nicht gewünscht, nur abarbeiten.
ohne Worte...
keine
Leider kann ich in meiner Erfahrung keine positiven Aspekte hervorheben.
Zusammenfassend fand ich die meisten Aspekte des Arbeitsverhältnisses unbefriedigend.
Eine umfassende Restrukturierung, beginnend mit der Geschäftsführung, könnte wesentliche Verbesserungen herbeiführen.
Die Arbeitsatmosphäre war herausfordernd und oft belastend, was eine produktive und positive Arbeitsumgebung erschwerte.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance schien nicht gefördert zu werden, was langfristig zu einer Belastung führen kann.
Es mangelte an Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung, was die Karrierechancen einschränkte.
Das Gehalt war angemessen, jedoch ist dies nicht der einzige Faktor für eine erfüllende Berufserfahrung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war nicht stark ausgeprägt, was die Teamarbeit und das allgemeine Arbeitsklima beeinträchtigte.
Der Umgang mit älteren Kollegen war überdurchschnittlich gut, was eine der wenigen positiven Aspekte darstellte.
Die Führungskräfte schienen in ihren Rollen eingeschränkt und konnten nicht effektiv agieren, was sich auf die allgemeine Arbeitsmoral auswirkte.
Die Arbeitsbedingungen hätten durch eine bessere IT-Unterstützung erheblich verbessert werden können.
Die interne Kommunikation schien unzureichend und war oft mehrdeutig, was zu Missverständnissen und Frustration führte.
Es schien, als ob die Gleichberechtigung von der persönlichen Herkunft abhängig war, was ein integratives Arbeitsumfeld behinderte.
Leider fehlte es an visionären und stimulierenden Aufgaben, was das berufliche Wachstum und die persönliche Entwicklung behinderte.
Flexible Arbeitszeiten
Vieles
Führungskräfte austauschen
Gar keine
Gar keine
Gar keine
Gutes Gehalt
Gehalt, Sozialleistungen, es wird auf Diversität Wert gelegt
Keine klare Führungsstruktur ich denke, dass daran bereits gearbeitet wird, um dies zu verbessern
Einarbeitung sollte klarer strukturierter sein
Abteilungen untereinander müssten für einen reibungslosen Ablauf besser kommunizieren
So verdient kununu Geld.