62 von 130 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich gar nix
Die Kollegen sind soweit nett, es wird sich geholfen, die Vorgesetzten hören zu.
Es kann nicht sein, dass das Personal 45 bis teils 50 Stunden die Woche arbeitet ohne zeitnahen Ausgleich in Freizeit. Auch wenn die Überstunden bezahlt werden ändert es nichts daran, dass man nach 10 Tagen durcharbeiten nur EINEN freien Tag hat, statt zwei. Hier sollte ggf. noch wirklich nachgebessert werden.
"Entwicklung erfordert Mut". Mut bedeutet auch, auch mal Schritte zu gehen, die Fehlschläge sein können. Aber es wäre schon gut, wenn die Bürokratie abgebaut wird, Stichwort: Papierkram, Rundschreiben etc. Mit steuerlich absetzbaren Investitionen in die Digitalisierung könnte das Unternehmen auch für jüngere Interessant werden. Zudem sollte akkurater auf die Stunden geachtet werden.
Die Atmosphäre schwankt, je nach Position und Bereich. Grundsätzlich kann ich, von meinen Erfahrungen ausgehend, sagen: Die Atmosphäre hängt stark von den Kollegen ab, mit denen gearbeitet wird. Neben einer herzlichen Atmosphäre sind mir auch eiskalte Ignoranz begegnet.
An jedem Ort gibt es mindestens 2 bis 3 Filialen, das Netz der Filialen ist stark präsent. Allerdings reden die Mitarbeitenden intern nicht besonders gut über die Arbeitsbedingungen oder über den Arbeitgeber.
Hier wirds komplizierter: Je nach Position und Stunden, je nach Position, merkt man leider schon, dass einige deutlich mehr Freiheiten genießen. Tatsächlich gab es wenig Anrufe oder Planänderungen, sodass ich das Leben Planen kann. Allerdings sind die kurzfristigen Arbeitspläne, die nur wöchentlich geplant werden, für die Zukunftsplanung wirklich schwierig.
Wer Karriere machen will, kann es auch schaffen. Allerdings ist die Leitung relativ dünn besiedelt, sodass auf einzelne Bedürfnisse der Weiterbildung nicht eingegangen werden kann.
Durch den Betriebsrat und Tarifverträge wird das Personal überdurchschnittlich bezahlt. Auch die Benefits sind völlig okay, aber nichts außergewöhnliches, welche nicht auch woanders zu finden sind. Allerdings werden Altverträge nicht berücksichtigt, sodass einige Leute, grade die älteren, da benachteiligt werden.
Mülltrennung ist leider sehr optional. Papier, Pappe, Restmüll und Bio werden in einen Topf geworfen.
Gut und gleichzeitig schlecht. Die Vorgesetzten sind schnell greifbar, Probleme werden sich angehört, aber es folgten selten Konsequenzen. Da steht die Frage im Raum, ob die Vorgesetzten es aus Gewohnheit dulden, es wirklich nicht wissen (grade strukturelle Herausforderungen) oder gezielt wegschauen.
Für dein modernes Unternehmen sind die Ausstattungen relativ stehen geblieben. Es wird noch sehr viel mit Papier gearbeitet, Rundschreiben und ähnliches alles komplett in Papierform sowie auch die Dienstpläne, obwohl es sehr viele digitale Möglichkeiten und Alternativen gibt. Viele Abläufe machen relativ wenig Sinn.
Die Kommunikation nach Oben ist generell gut und schnell. Unter den Kollegen schwankt es, je nachdem, mit wem man zusammenarbeitet.
Wie die meisten Bäckereifachbetriebe wird der Verkauf von Frauen dominiert, geführt und geleitet. Man kann zu starken, unabhängigen Frauen hochschauen und viel von ihnen lernen, sofern man es möchte.
Wer sich Aufgaben sucht und über den Tellerrand schaut, oder sich einfach neue Aufgaben selbst sucht, findet viele neue Aufgaben. Es kann aber auch damit Enden, dass einige die Theke festhalten und rumstehen, je nach Motivationspegel.
Sehr gute Arbeitszeiten, lieber Chef, nette Kollegen
Viele Arbeit für wenig Geld
Bitte ein wenig mehr Gehalt auch an die Minijobber und bitte mehr auf die Mütter mit schulpflichtigen bzw Kindergarten Kinder eingehen
Sehr nette Kollegen, tolles Team
Diese Bäckerei gibt es schon seit mehreren Generationen und ist sehr beliebt
Alles top! :)
Man kann dort sehr gut seine Ausbildung absolvieren oder einfach als Quereinsteiger beginnen
Gehalt leider sehr wenig, da man viel steht und am Ende des Tages echt kaputt und erschöpft ist
Alte Kuchen und Brötchen werden am Tagesende zerkleinert, und daraus wird Strom produziert oder es wird an die Tafel gespendet
Wenn mal das Kind krank ist oder man einen Termin hat, kann man sich auf die Kollegen verlassen. Gern springt mal jemand für dich ein
Jeder geht mit jedem respektvoll um!
So wie man es in den Wald reinruft, so schallt es wieder raus! :) Chef voll in Ordnung! Immer für einen da!!
Sauber und ordentlich und dafür muss man selbst sorgen. Ein Platz mit Lebensmitteln muss immer sauber sein
Toller Chef, immer bereit für ein Gespräch und findet jeder Zeit für alles eine Lösung
Jede Kultur, Nationalität und Religion ist herzlich willkommen!
Im Verkauf wird es nie langweilig. Man hat viele Dinge zu tun. Lernt neue Leute kennen. Zwischenzeitlich bleibt auch mal ein Gespräch mit Kunden.
Gehen sehr gut suf Personen mit kinder ein und man kann mit denen reden
Tun zu wenig für die Angestellten
Mehr Angestellten bzw jüngere Angestellten mehr stundenlohn
• Der Lohn kommt stets pünktlich.
• Einzelne Mitarbeiterinnen in der Personaleinsatzplanung sind sehr engagiert, kompetent und hilfsbereit – Einsatzplanung funktioniert dank ihnen reibungslos.
• Kollegen in der Filiale sind größtenteils klasse – der Zusammenhalt im Team ist stark und macht den Arbeitsalltag erträglicher.
• Einsatzpläne werden ständig ohne Rücksprache durch Verkaufsleiter geändert, was zu Unmut und Chaos führt.
• Die Teamleitung in der Personaleinsatzplanung ist absolut inkompetent – keine Ahnung von Abläufen, schlechte Kommunikation, was sich negativ auf die gesamte Filiale auswirkt.
• Generell herrscht ein Klima der Gleichgültigkeit: Hohe Anforderungen, aber keine Anerkennung oder Unterstützung.
• Schlechte Bezahlung bei hoher Arbeitsbelastung – Heitzmann verlangt viel, gibt aber wenig zurück.
• Kommunikationsstrukturen verbessern: Pläne sollten nicht ohne Rücksprache kurzfristig geändert werden.
• Teamleitung in der Personaleinsatzplanung dringend schulen oder ersetzen – fehlende Kompetenz hat direkte Auswirkungen auf die Filialarbeit.
• Faire Bezahlung für die tatsächlich geleistete Arbeit.
• Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden zeigen – sowohl im persönlichen Umgang als auch durch konkrete Benefits oder Entwicklungsmöglichkeiten.
• Rückmeldung und Austausch fördern – Mitarbeitende sollten sich gehört fühlen.
Das man als Verkaufsleiter sehr viele Freiheiten hat und sich die Zeit frei einteilen kann
Das die Mitarbeiter welche sich sehr engagieren sehr unter Druck gesetzt werden und es nach außen kein gutes Bild macht
Die neue Leitung der Personalabteilung muss dringend ausgetauscht werden
Sehr unangenehm
Sie möchten unbedingt das Image verbessern. Es wird eher verschlechtert.
Für den Job als Verlaufsleiter zu gering
Unter den Verkaufsleitern sehr gut. Wir haben uns hier auch gegenseitig ausgeholfen. Die neue Personalleitung bringt sehr viel Unruhe rein was auch die Verkäuferinnen in der Filiale bemerken
Fast nicht vorhanden
Sehr schlecht
Es gab nicht wirklich etwas was ich gut fand an dem Unternehmen außer das sie die Fahrkarten bezahlt haben während der Ausbildung.
Die Respektlosigkeit und Überforderung der Arbeitnehmer nur damit doch die Firma immer weiter expandieren kann auf Kosten der überlasteten Mitarbeiter.
Moderne Technik und Strukturen umsetzen.
Die Arbeitnehmer nicht ständig überlasten und unter Druck setzen.
Sehr schlecht da die Laune immer angespannt war wegen der schlechten Planung der Dienstpläne.
Leere Versprechungen und Lügen.
Flexibel aber nicht immer zu den Vorteilen der Arbeitnehmer.
Die Ausbildungsvergütung war im Vergleich zu anderen Betrieben sehr hoch.
Die Ausbilderin sitzt in ihrer Hauptzentrale und war somit nie für die Auszubildenden vor Ort vorhanden. Lediglich telefonisch oder ein zwei Mal bei einem Azubi Tag innerhalb 3 Lehrjahre.
Es hat überhaupt kein Spaß gemacht es war eher unerträglich und einfach schön wenn man gehen konnte.
Durch die 40 Stunden Woche und manchmal auch mehr war sehr wenig Zeit für Freizeit oder für die Berufsschule.
Durch die vielen Filialen musste man auch an vielen Orten arbeiten was prinzipiell nicht schlecht ist.
Respekt war für Arbeitnehmer nicht vorhanden.
Schule und Studium lag im Vordergrund und dafür wurde Verständnis gezeigt
Kleinigkeiten
Bessere Kommunikation (Zwischen Arbeitgeber und Mitarbeiter), Einführung von „togoodtogo“ oder ähnlichen Möglichkeiten
Man lernst, dass das Frühaufstehen doch nicht so schlimm ist wie alle sagen. Wenn man 5-12 Uhr arbeitet hat man noch den ganzen Tag für dich Zeit (natürlich wenn man auch rechtzeitig schlafen geht)
Es wurde nie eine Weiterbildung angeboten (selbst als Student)
Sonn-&Feiertagsszuschuss
Leider keine „togoodtogo“ Einführung möglich..
Man lernt neue Sichtweisen das fand ich cool (ganz andere Gespräche wie mit Gleichaltrigen)
War nicht oft da. Aber wenn er da war, war es immer so komisch und man wurde ständig beobachtet ohne Feedback.
Kreatives Belegen und dekorieren von der Theke. So wie auch bedürftigen Menschen beim Einkauf helfen und Unterstützung leisten
Wochenendzuschlag
Umgang mit Mitarbeitern.
Die Vertriebsleitung kümmert sich sehr sporadisch um die Belange der Mitarbeiter. Überstunden werden hier ganz klar als Selbstverständlich angesehen. Mitarbeiter werden ohne Rücksicht auf persönliche oder gesundheitliche Belange in verschiedenen Filialen eingesetzt. Urlaub muss für das kommende Jahr im Dezember beantragt werden. Aber von den Mitarbeitern erwartet man absolute Flexibilität, da der Arbeitsplan erst eine Woche vorher bekannt gegeben wird, manchmal sogar nur wenige Tage vorher. Ein Privatleben lässt sich hier schwer gut gestalten. Aufgrund des Personalmangels kommt es nicht selten vor, dass man alleine in der Filiale ist. Mitarbeiter die offensichtlich Klauen (Geld oder auch Ware) werden einfach tolleriert. Maßnahmen werden selten ergriffen. Stattdessen steht die ganze Belegschaft der Filiale unter Generalverdacht. Die Bezahlung ist nicht gut, selbst ein Minijobler erhält nur ein. Paar Cent über dem Mindestlohn.
Kollegen reden schlecht übereinander. Zusammenhalt fast nicht vorhanden
Sehr schlecht. Arbeitsplan kommt nur eine Woche oder sogar nur wenige Tage im Vorfeld. So kann man kein Privatleben führen
Lebensmittel werden am Abend einfach weg geschmissen. Mitarbeiter dürfen Reste nicht einmal mit nach Hause geben. Man könnte die Lebensmittel zumindest an die Tafel spenden.
Sehr schlecht. Jeder redet schlecht über den anderen. Jeder denkt er ist der einzige der es richtig macht und alle anderen machen es falsch
Vertriebsleiter interessiert sich nicht für Belange der Mitarbeiter. Diebstahl wird geduldet. Mitarbeiter müssen in weit entfernte Filialen arbeiten obwohl sie zb aktuell nicht Auto fahren dürfen wegen einer Operation. Urlaubsanfragen von Mitarbeitern werden einfach ignoriert
Nicht gut. Arbeitsplan müsste viel früher versendet werden. Pro Schicht werden zu wenige Mitarbeiter eingeteilt.
Vertriebsleiter gibt wichtige Infos nicht weiter. Mitarbeiter beschuldigen sich dann bei Fehlern gegenseitig. Vorschriften gibt es viele. Unterstützung gibt es fast keine
Es wird nur etwas mehr als der Mindestlohn gezahlt
Job im Verkauf ist sehr eintönig und langweilig
Nichts.
Fast alles.
Hat keinen Sinn, wird so oder so nicht berücksichtigt.
Absolut kalt da Alle unzufrieden.
Unterirdisch
Die Freizeit des Mitarbeiters interessiert nicht, Hauptsache der Laden läuft.
Wird nicht groß geschrieben.
Entspricht absolut nicht den Arbeitsbedingungen.
Hier stimmt alles nicht. Wird sehr viel in den Müll geworfen.
Es werden überwiegend nur Gerüchte verbreitet und hinter einem hergezogen. Angefangen bei der Geschäftsleitung über die VL.
Ebenso nach gewisser Zeit ausnutzen ohne Rücksicht auf Verluste.
Man wird nur angelogen und keine Wertschätzung.
Absolut unterirdisch.
Gleich null, durch Zufall erfährt man was oder zu Spät.
Am Anfang alles soweit gut, danach geht's los mit Ausnutzen von Seiten der Geschäftsleitung und Vorgesetzten.
Man kann sich nicht entfallten da man nicht einmal wegen fehlender Mitarbeiter seine Pause machen kann egal ob 8 Std. Oder 10.
So verdient kununu Geld.