2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angemessenes Gehalt, viele Freiheiten in Bezug auf die Gestaltung des Arbeitsalltags und der Termine
Neue Mitarbeitende, auch Berufsanfänger*innen, werden kaum eingearbeitet und im Arbeitsalltag sich selbst überlassen. Die hohe Fluktuation deutet daraufhin, dass die Arbeitsbedingungen unzureichend waren. Letzendlich mündet dies in ständigen Betreuer*innenwechseln für die Jugendlichen, die sich dadurch immer neu öffnen und anvertrauen müssen.
Die pädagogische Haltung ist teilweise fragwürdig, jugendtypisches Verhalten wird z.B. nicht als solches eingeordet sondern mündet eher in stark emotionalen und abfälligen Äußerungen über Klient*innen. Auf Mitarbeitende wird häufig Druck ausgeübt und es fehlt an Wertschätzung und Unterstützung
häufig angespannt, inbesondere im Umgang mit der Leitung, Mitarbeitende und Klient*innen arbeiteten meist auf sehr engem Raum zusammen, dadurch oft Unruhe und Hektik. Termine und sensible Gespräche konnten zudem häufig nicht ungestört stattfinden, da Räume teilweise ohne Rücksicht betreten wurden
durch die freie Terminplanung hohe Flexibilität, was je nach individuellen Bedürfnissen und der Arbeitsweise als Vorteil empfunden werden kann. Gleichzeitig fehlten klare Strukturen, wodurch die eigenständige Organisation auch belastend und überfordernd sein kann
unter vielen Kolleg*innen überwiegend positiv und wertschätzend
Bei herausfordernden Situationen mit Klient*innen wurden Mitarbeitende häufig verantwortlich gemacht und unter Druck gesetzt. Gegenüber Klient*innen häufig unempathisch und unwertschätzende Äußerungen. Auch gegenüber Mitarbeitenden meist unsensibel, wenn diese Unterstützung benötigen und sich öffnen. Es gibt kein Probezeitgespräch, keine Mitarbeiter*innengespräche, und auch sonst wird sich selten nach dem Befinden nach belastenden Ereignissen erkundet und die Möglichkeit geboten, Situationen nachzubesprechen
für einen längeren Zeitraum stand lediglich ein Laptop für ca. 10 Mitarbeiter*innen zur Verfügung, was die Nutzung privater Geräte notwendig machte. Dies wurde mehr oder weniger voraussgesetzt und ist vor allem in Hinblick auf Datenschutz kritisch. Kaum geeignete Räume für die Termine mit Klient*innen. Nach der Erweiterung um ein zusätzliches Büro sollten Termine ausschließlich dort stattfinden, was die Raumsituation nicht entlastete, sondern noch mehr anspannte, da Mitarbeitende und Klienti*innen teilweise direkt nebeneinander Termine abhalten sollten.
Die Arbeitszeiterfassung erfolgte über eine Excel-Liste. Urlaubs- und Krankheitstage, sowie Plus- und Minusstunden, auch die des Vorjahres, mussten eingeständig im Blick behalten und notiert werden, da die Überträge des letzten Jahres durch die Verwaltung auch nach mehrmaligem Nachfragen nicht zur Verfügung gestellt wurden
Kommunikation mit der Leitung überwiegend unzureichend und unangemessen, auf Whatsapp-Nachrichten mit wichtigen Inhalten selten eine Reaktion, in der F2F-Kommunikation keine offene und zugewandte Haltung in Bezug auf Fragen / Anliegen, eher Genervtsein und Abweisen. Keine Offenheit für andere Perspektiven in Bezug auf die Arbeit mit Klient*innen, nicht auf Augenhöhe, eher Schuldzuweisungen. Grundsätzlich muss man bei Unterstützungsbedarf / Problemen selbst immer wieder nachhaken und fühlt sich dabei allein gelassen
grundsätzlich ein spannendes und abwechslungsreiches Arbeitsfeld, sehr vielfältiger Alltag mit immer neuen Aufgaben und Arbeitsbereichen. Inbesondere für Berufsanfänger*innen jedoch häufig überfordernd, da kaum Struktur durch die Einrichtung vorgegeben wurde und die Unterstützungsangebote sehr begrenzt waren
wenn man sehr frei und flexibel arbeiten möchte und man schon berufserfahren ist, z.B. als Minijob, kann das gut passen
pädagogische Haltung/Umgang mit Klient*innen: je nach eigener emotionalen Verfassung mal genervt, mal im Kampfmodus, keine gesunden Grenzen ziehen können; Umgangston; keine Wertschätzung/Anerkennung der Mitarbeitenden, stattdessen Fehlersuche/Druck/Genervtsein; Umgang mit Beschwerden durch Klient*innen und Feedback von Mitarbeitenden; keine Wirkliche Einarbeitung; Alleinlassen von jungen Mitarbeitenden/wenig Unterstützung
unter den Kolleg*innen und mit Klient*innen gut; ansonsten Fehlersuche durch Vorgesetze, wenn etwas nicht perfekt läuft; Rechenschaftsablegung
Termine mit Klient*innen können individuell vereinbart werden, daher sind Arbeitszeiten frei einteilbar; Urlaub meist gut nach Absprache möglich
keine von der Einrichtung ausgehende berufliche Förderung: keine Gespräche zur Weiterentwicklung im Sinne von Fort-/Weiterbildungen, kein Herausarbeiten von möglichen Schwerpunkten, kein Austausch zur Entwicklung der Mitarbeitenden; keine Weiterentwicklung der Stelle
unter vielen gut; das Klima insgesamt dort und der viele Personalwechsel erschweren aber den Kontakt
völlig unangemessen; sehr launenhaft, oft unfreundlich, pampig; je nach Tagesverfassung ein
Überraschungspaket; kein Vertrauensverhältnis
lange ein Schreibtisch für alle Kolleg*innen im Büro der Leitung; daher Termine mit Klient*innen im Flurbereich oder der Küche, wo kein vertrauliches Gespräch möglich war; alle haben alles mitbekommen; Stresslevel durch Enge oft hoch; neuer Büroraum wurde gemietet; einige Laptops vorhanden, Diensthandy wird gestellt, positiv: Kaffe/Wasser und Snacks (Süßigkeiten + Obst) vorhanden
Keine Mitarbeitendengespräche; generell kein geregelter Austausch; oft Hinterherrennen der Leitung, wenn man Informationen braucht und dann die Reaktion, zu stören und zu nerven; harscher Umgangston von Seiten der Leitung; manchmal bekommt man pampige und wütende Whatsappnachrichten, wenn etwas nicht passt; insgesamt sehr unprofessionelle Art der Kommunikation, leider auch gegenüber Klient*innen
Gehalt ist an TVöD angelehnt; kein festes Weihnachtsgeld, sondern spontane oder ausbleibende Zahlung; persönliches Geburtstagsgeschenk in Form von Gutscheinen + Pflanze oder dergleichen; Deutschlandticket; Weihnachtsfeier
man kann sich selbst aktiv eigene Dinge überlegen und diese umsetzen, dafür gibt es Offenheit