Meine Zeit bei HRR
Gut am Arbeitgeber finde ich
- hier kann man sich tatsächlich kreativ sehr schön ausleben
- viele Möglichkeiten sehr viel Verantwortung zu übernehmen
- viele coole abwechslungsreiche Projekte
- Projekte in anderen Städten/Ländern
- sehr abwechslungsreiche Aufgaben
- für Berufseinsteiger spannende Erfahrungen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Doppelmoral: Verlangt wird, dass man jede Woche zur gleichen Zeit ins Büro kommt. Gleichzeitig gibt die Geschäftsführung selbst aber so gut wie nie Bescheid, wenn sie abwesend ist
- keine Gleichbehandlung: manche haben ein Diensthandy und dürfen Home-Office/Remote machen, andere wiederum haben keins von Beidem
- ständiges Abändern von Regeln (oft auch ohne Erklärungen)
- keine richtige Einarbeitung (Nachfolger*innen kontaktieren einen bei inhaltlichen Fragen obwohl man längst kein Teil der Organisation mehr ist, da man leider nicht richtig eingearbeitet wird)
- 7 Tage am Stück Community Management verlangen ohne dabei Diensthandys zu stellen oder die Nutzung von Privathandys zu vergüten
- ständige Erreichbarkeit aufgrund fehlender Diensthandys (WhatsApp-Gruppen mit der privaten Nummer in denen täglich (auch an Wochenenden) kommuniziert und Reaktionen verlangt werden)
- keine Rücksichtnahme auf vorrangiges Studium (kein Verständnis für Stundenpläne die nun einmal oft nicht regelmäßig sind)
- kein Remote-Arbeiten (wird nur einer Person gewährt, den anderen nicht) obwohl man sogar in der digitalen Branche arbeitet
- keinerlei HR-Training der Geschäftsführung: innerhalb eines Jahres wurde das Team kein einziges Mal gefragt was benötigt wird, damit bestmögliche Arbeitsergebnisse erzielt werden können
- in meinem Bewerbungsgespräch wurde eine vorhandene hohe Fluktuation bedauert. Trotz Bekanntheit
der Gründe wurde nichts verändert oder sich um die Abschaffung von vorhandenen Missständen bemüht.
- viele wichtige Aufgaben (die täglich ausgeführt werden müssen) sollen NUR von Werkstudenten ausgeführt werden, wodurch diese wiederum ihr Studium vernachlässigen
Verbesserungsvorschläge
- mehr Vollzeitkräfte einstellen: 80% der Aufgaben werden nur von
Werkstudenten absolviert und das clasht jedes Mal mit dem Studium
- keine leeren Versprechen (wie viele Vorgänger hier bereits erwähnt haben)
- Home-Office/Remote
- Diensthandys
- mehr Rücksichtnahme auf das Studium
- etc.