104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Fluktuation spricht Bände ...
Furchtbar
Es gibt gute Tage und es gibt andere Tage, je nach Laune von KollegInnen und Vorgesetzten
Arbeitszeiten konnte relativ frei eingeteilt werden. Allerdings Office Pflicht.
Es wird gerne mal gegeneinander gearbeitet als für einander
Keine konstruktive Feedback Kultur
Kommunikation hat ‚Potenzial‘
Gerade als Berufseinsteigerin war Quadriga wirklich der perfekte Arbeitgeber. Würde es jedem empfehlen und es immer wieder genauso machen.
Ich bin immer gerne ins Büro gegangen, da ich die Arbeitsatmosphäre sehr geschätzt habe
In stressigeren Phasen ziehen alle an einem Strang und arbeiten auch mal mehr, dafür kann sich in ruhigeren Phasen genauso ausgleichend frei genommen werden.
Es kann vom hauseigenen Weiterbildungsangebot profitiert werden
Super Zusammenhalt auch über (sehr flache) Hierarchien hinweg
Frisch modernisierter Campus, super schön
An sich sehr interessant, Aufgaben sind allerdings zyklisch, sodass sie jedes Jahr wieder sehr ähnlich sind.
Die Social Events, wie Sommerfest oder Jahresabschlussfeier. War allerdings auch teilweise zu viel, da noch Teamevents und andere Veranstaltungen dazukommen.
Einige gute Versuche werden unternommen, ein positives Arbeitsklima zu schaffen, leider wird dies nur sehr oberflächlich getan. Ein Interesse an den Personen besteht nicht, außer diese "Ticken" ähnlich wie die Geschäftsleitung und das Management. Als eher introvertierte Person, hat man hier keine Chance und wird schnell fallen gelassen. Es gab einige Situationen, in denen ich den Umgang mit Kolleg:innen und mir unangebracht und falsch fand. Quadriga muss dringend Transparenz in ihrer Unternehmensstrategie und eine bessere und klare Kommunikation schaffen.
Ich hätte mir gewünscht, dass das Unternehmen eine bessere Transparenz lebt. Teilweise wurden Entscheidungen getroffen, die ein Projekt komplett verändert haben und zu erheblichem Mehraufwand seitens des Teams geführt haben. Hier hätte es eine bessere Strategie und ein besseres Kommunikationsgeschick benötigt. Auch würde ich mir wünschen, dass Vorgesetzte angemessen auf Überlastung eingehen und MIT den Mitarbeitenden Entscheidungen treffen. (Wenn man sich selbst als "Unternehmen mit flacher Hierarchie" sieht, dann sollte das doch selbstverständlich sein?)
Das Klima bei Quadriga war äußerst angenehm, durch die junge Belegschaft sehr dynamisch und aufgeweckt. Gefühlt wurde sich aber auch viel misstraut und wenig Erfolg gegönnt.
Ich glaube man ist sich einig, dass Quadriga eine Anlaufstelle für Berufseinsteiger:innen ist. Man wird sehr schnell verbrannt hier und ist auch schnell wieder weg. Kann vielleicht als Sprungbrett genutzt werden, wenn man sich Anerkennung für seine geleistete Arbeit wünscht, ist man hier falsch.
Überstunden waren an der Tagesordnung. Die Arbeitsstunden konnten jedoch flexibel um die Kernarbeitszeit gestaltet werden. Von Seite der Führungskraft wurde der Abbau von Überstunden oder das Nehmen von Urlaub nicht gefördert, muss vom Arbeitnehmer aktiv eingefordert werden.
Nicht jeder wird in seiner Entwicklung gefördert. Ich würde sagen, dass es Lieblinge im Unternehmen gibt und deswegen bei der beruflichen Weiterentwicklung Unterstützung erhalten.
Für die Verantwortung die an mehrheitlich Berufseinsteiger:innen übergeben wird, ist der Lohn ziemlich schlecht. Es gibt zwar zusätzliche Leistungen wie eine Bezuschussung zu Urban Sports oder ein Deutschlandticket, jedoch keine weiteren Zahlungen wie ein 13. Gehalt. Ein Bonus, der versprochen wurde, wurde auch gekonnt unter den Tisch gekehrt und schnell wieder vergessen.
Einmal im Jahr wird Geld für einen sozialen Zweck gesammelt. Sonst konnte ich ein Umwelt- oder Sozialbewusstsein nicht feststellen. Gerade bei der Organisation der Kongresse wäre dies angebracht.
Hauptsächlich sehr guter oberflächlicher Zusammenhalt unter den Kolleg:innen. Es wird jedoch wenig untereinander unterstützt. Jeder kämpft sich durch seinen Arbeitshaufen. Die Fehlerkultur wird auch nicht gut gelebt oder gefördert.
Das Kollegium besteht hauptsächlich aus Berufseinsteigern. Der Umgang mit Kolleg:innen, die länger im Unternehmen waren, war gut. Firmenjubiläen wurden regelmäßig gefeiert.
Keine Zielvereinbarung und deshalb auch keine Überprüfung der Ziele. Weiterbildungen konnte ich mir frei aussuchen, es bestand kein Interesse seitens der vorgesetzten Person. Ich wünsche mir mehr von einem Vorgesetzten/ einer Vorgesetzten.
Einige wenige kleine Büros, sonst nur Großraumbüros mit hoher Lärmbelästigung. Die Arbeitsplätze waren zwar modern eingerichtet und Personen, die unbefristet angestellt waren, wurde bei Nachfrage ein höhenverstellbarer Tisch zur Verfügung gestellt, allerdings wurde nicht aktiv auf einen gesunden Arbeitsplatz geachtet.
Entscheidungen wurden zwar rechtzeitig kommuniziert, jedoch nicht unbedingt transparent gemacht. Einige Abteilungen sind komplett abgekapselt und es gibt wenig Kommunikation zwischen den Abteilungen, sodass man nie weiß, was gerade wo im Unternehmen passiert.
Es gibt einige weibliche Führungskräfte im Unternehmen.
Die Aufgaben waren spannend, es fehlte jedoch eine sichtbare Strategie und so verlaufen Projekte im Sand oder können schlecht geplant werden.
Man darf an internen Weiterbildungen mit anschließendem Zertifikaten teilnehmen
Es sind freundschaftliche Verhältnisse
Es gibt immer wieder neue Aufgaben
Diversität, Kreativität und Nachhaltigkeit sind große und spürbare Alltagsthemen!
Das es für mich kaum was zu verbessern gibt (persönliche Meinung)
Das Einzige was mir einfällt, ist, sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen!
Viele Teamevents, die den Zusammenhalt stärken sollten
Absolut unwillig, aus der hohen Fluktuationsrate der letzten Jahre Konsequenzen zu ziehen.
- Konkurrenzfähige Löhne zahlen, mit denen man in Berlin auch ohne Mietvertrag aus dem letzten Jahrhundert überleben kann
- Zahlung von Prämien bei überdurchschnittlich erfolgreichen Projektabschluss
- Zahlung von Weihnachts- und Urlaubsgeld
- „echte“ Workcation und nicht diesen Unsinn, der aktuell angeboten wird
- auf Wunsch 100% Home Office (in 95% der Jobs, ist das möglich)
Man arbeitet in einem Großraumbüro bei deutlich lauter Geräuschkulisse, muss man mögen. Wenig Rücksichtnahme von Teammitgliedern, die sich für Meetings keine Räume buchen, sondern ihr Meeting neben einem abhalten. Die Homeofficetage reißen es wieder raus.
Das inoffizielle Motto der Firma ist, junge Absolventen für einen Hungerlohn anzustellen, weil sie es einfach nicht besser wissen.
Es wird erwartet, dass man auf den Abendveranstaltungen der Konferenzen und Kongresse anwesend ist, darf dies aber nicht als Arbeitszeit angeben.
Die Karrieremöglichkeiten sind sehr stark davon abhängig, wie man von den Teamleads wahrgenommen wird. Viele sogn. Karrieremöglichkeiten sind jedoch kosmetische Augenwischerei.
Das Gehalt ist absolut unterirdisch, Benefits sind kaum vorhanden und um aus dem Ausland arbeiten zu dürfen, muss man sogar Urlaubstage aufwenden. Die Gehaltsverhandlungen werden zudem gerne bis zum allerletzten Moment aufgeschoben.
Einzelkämpfer gibt es in jedem Team. Leider ist es nicht nachvollziehbar warum wer welches Gehalt bekommt, obwohl wir doch alle gleich sind…
Der Altersdurchschnitt liegt bei ca. 33….
Wenn man sich von Anfang an Mühe gibt, ist es gut, dennoch gibt es klare Favoriten im Team.
Großraumbüro, teilweise sehr stressig, wenn Deadlines anstehen wird Bereitschaft zu Überstunden vorausgesetzt.
Liegt stark an einem selbst, d.h. man muss viel Eigeninitiative ergreifen, damit die Kommunikation läuft. Teilweise bekommt man sehr widersprüchliches Feedback von den Vorgesetzten.
Wird theoretisch gelebt, praktisch verdienen die männlichen Teammitglieder mehr und werden mehr „gehätschelt“, da man in einem Team mit hoher Frauenquote, die Männer halten will.
Die Aufgaben sind nach einem halben Jahr äußerst repetitiv.
Frische, offene und fröhliche Arbeitsumgebung in der jeder so sein darf, wie er ist. Man kann immer auch für neue Dinge einbringen und wird gehört.
Gehälter anpassen oder Bonuszahlungen als Anreiz.
Super! Junges, offenes, dynamisches Unternehmen.
Gutes, frisches Image bis vielleicht auf Gehalt für einige (muss jeder selber für sich entscheiden)
Urlaub nehmen zu gewünschten Zeiten ist kein Problem. Außerdem Home Office Möglichkeit.
Gibt immer Chancen sich im Weiterbildungsunternehmen weiter zu bilden und neue Pfade einzuschlagen.
Gehalt kann noch ein bisschen mehr sein. Einige gute Kolleg:innen verlassen das Unternehmen aufgrund zu niedriger Bezahlung. (Verständlich)
Ich bin aktuell für mich zufrieden.
Inflationsausgleich, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld oder 13. Gehalt ist in Zukunft wünschenswert.
Hatte noch nie ein Meeting, was ich überflüssig empfand. Probleme werden schnell lösungsorientiert angegangen.
Gibt nicht sooooo viele ältere Kollegen, aber Wertschätzung ist da.
Monatlicher Austausch mit Vorgesetzten. Gutes Verhältnis auf Augenhöhe.
Mit Technik bestens ausgestattet. Büroräume sind schön und durch Pflanzen sehr grün.
4 regelmäßige „town hall Meetings“ im Jahr. Alles offen und menschlich gestaltet.
Ich empfinde, dass Männer und Frauen gleichberechtigt behandelt werden. Mehr Frauenanteil in der Firma.
Für mich spannende Produkte in der Welt der Weiterbildung für Kommunikation und Personalmanagement. Kann man auch selber dran teilnehmen.
Firma bleibt immer am Zahn der Zeit und reagiert schnell auf neue Trends.
Es herrscht größtenteils eine nette und lustige Atmosphäre unter Kolleg:innen. Man bekommt von Anfang an viel Verantwortung und darf viel mitgestalten. Auch die Work-Life-Balance ist in den meisten Teams gut.
Man weiß nie so richtig, warum welche Entscheidungen - vor allem Personalentscheidungen - getroffen werden. Auch wenn sie wirklich nicht nachvollziehbar sind, wird man selbst auf Nachfrage hin im Dunkeln gelassen. Außerdem gibt es immense Gehaltsunterschiede, vor allem zwischen den Geschlechtern. Obwohl es sich um ein Weiterbildungsunternehmen handelt, hat man oft wenig Weiterentwicklungsmöglichkeit, weil die chronisch unterbesetzten Teams bei den immer gleichen Aufgaben festhängen. Verbesserungsvorschläge werden oft ignoriert und ausgesessen.
Macht endlich transparent, warum wer wie viel verdient, die Unterschiede sind ziemlich random und echt immens! Und generell eine bessere Kommunikation über Entscheidungen der Führungsriege wäre wichtig.
keine Wertschätzung von Erfahrungen.
es wird überall gespart.
nur Gewinn ist hier wichtig.
Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Auf jeden Fall bessere Bezahlung.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
mehr den Mitarbeitern zuhören.
schlechte Bezahlung.
So verdient kununu Geld.