27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Betriebsklima und Zusammenhalt.
Gehalt und Weiterbildungsmöglichkeiten.
MA im Außendienst wertschätzen und dementsprechend entlohnen. Die Arbeit macht kaum einer weil er Lust hat im Schmutz zu arbeiten.
Tolles familiäres Betriebsklima und spitzen Zusammenhalt der Truppe. Im Sommer gibt’s einen Pool und abends kann man zusammen am Grill sein Feierabendbier genießen.
Sommerfeste und Weihnachtsfeiern finden auch statt, wenn es der Umsatz zulässt.
Top Produkte und im großen ein guter Arbeitgeber.
Service im Außendienst grenzt einen sehr ein. Trotzdem konnte man seine Termine (Arzt oder sonstiges), natürlich nach Absprache immer nehmen.
Jahresgespräch ist vorbereitet und wird kaum mit dem MA abgesprochen zwecks Fortbildungen. Sehr wenig Schulungen bekommen.
Etwas Schuld hatte auch die Auftragslage.
Gehalt nach Tarifvertrag IGM. Grundgehalt gut aber die Bereitschaft für den Außendienst sollte stärker entlohnt werden. Gehaltssteigerungen sehr gering.
Bekommt man kaum mit. Müll wird getrennt und Gefahrenstoffe (Öle, Kühlmittel usw) werden getrennt entsorgt.
Eine Hand wäscht die andere. Man bekommt immer Hilfe wenn man sie benötigt.
Die alten Hasen waren mein Lexikon.
Der Führungsstil könnte etwas mehr kooperativen Führungsstil vertragen.
Teils extrem laute Arbeitsbedingungen, viel Schmutz und ständig in Kontakt mit KSS. Es gibt auch vorbildliche Firmen.
Ohne Kommunikation würde SERVICE nicht funktionieren.
Frauen können es bei einigen Kunden aufgrund fehlenden Umkleidekabinen schwierig haben. Arbeitstechnisch aber kein Problem.
Meist hat man eine Tätigkeit die man sehr oft bekommt bspw Wartungen welche einfach erledigt werden müssen.
Leider hatte ich kaum Neuinbetriebnahmen.
Sozial
Nichts
Regelung Homeoffice
Familiär und rücksichtsvoll
Es gibt viele Gesundheitsangebote. Gleitzeit und Homeoffice. Urlaubsplanung problemlos möglich.
Es wird nach dem aktuellen Bedarf des Einzelnen geschaut. Somit ist eine konstante Weiterbildung/Weiterentwicklung gewährleistet.
Tatifgebundenes Unternehmen. Gehalt ist vollkommen in Ordnung. Es gibt verschiedene Sozialleistungen wie AVWL.
Die Arbeit mit den Kollegen ist sehr gut. Man unterstützt sich auch über die eigene Abteilung hinaus.
Es arbeiten sehr viele langjährige Mitarbeiter in dem Unternehmen, die geschätzt werden.
Ein offenes und ehrliches Miteinander. Interesse am Mitarbeiter gegeben.
Nichts zu bemängeln
Kommunikation ist von Bereich zu Bereich unterschiedlich. Im Großen und Ganzen aber gut.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben
Gute Kantine.
Regionaler Arbeitgeber.
IGM.
Keine unnötigen Regel-Abteilungsmeetings/JourFixe.
Betriebliche Altersvorsorge von 23,24(?)€ pro Monat.
Keine Benefits durch Produktportfolio (vgl. Mitarbeiterrabatt auf Bücher beim Verlags-Arbeitgeber, sowas ist bei Maschinen nicht möglich und sollte ausgeglichen werden).
Kein kostenloses Obst.
Keine kostenlosen Fitnessangebote.
Keine Events wie „kostenlose Tickets ins Open Air Kino für alle HELLER MA“.
Gebäudemodernisierung notwendig.
Fühlte mich manchmal wie 50 unter all den älteren Kollegen. Dadurch rostet man ein und möchte weg.
Keine großen Gehaltssprünge möglich.
Unfaire ERA Eingruppierung (zu niedrig im VGL zu vielen anderen Unternehmen).
Keine Essenszulage.
Kaum bis keine Weiterbildung.
Kein Firmenwagen.
Kein Diensthandy.
Alle Sportangebote kosten etwas.
Keine Fahrtkostenpauschale.
Keine eigene KITA oder Kooperationen mit Kinderbetreuungen wie z.B. andere Unternehmen der Region dies machen (z.B. Balluff)!!
Keine Gewinnbeteiligung (wieso soll ich dann x% mehr Stress haben dass HELLER X% mehr Umsatz macht, wenn ich nicht auch x% bekomme?).
Keine private Internetnutzung möglich.
Viele Internetseiten sind gesperrt.
Parkplätze vor Corona extrem überfüllt.
Andere Arbeitgeber haben 100% Remote Jobs, hier würde die Geschäftsführung einen Herzinfarkt bekommen.
Schritte in die Zukunft gehen.
Kernzeit verkleinern.
Sich nicht wie eine AG nur an Geld messen, sondern wie ein Familienunternehmen auch an menschlichen Themen!! Sonst kommt bald kein MA mehr (gerne).
Hier muss mehr Benefit geboten werden. Ältere gehen nicht, da sie zu alt für Arbeitsmarkt sind. Jüngere bleiben nicht lange. Viele Jubiläen zeigen nicht die Attraktivität eines Arbeitgebers an, sondern die Altersstruktur (und damit verbundenes Nicht-Wechseln-Können durch höheres Alter). Attraktivität zeigt sich in Anzahl Neueintritten und Bewerber pro ausgeschriebener Stelle.
Veraltet, zu traditionell, absteigender Ast durch Innovationslosigkeit.
Mehr Home Office zulassen (in meinem neuen Job bin ich nur an 2 von 5 Tagen in Büro). Mehr als 1 Gleittag im Monat sollte möglich sein. Oder mindestens die Kernzeit minimieren, um mehr Flexibilität zu schaffen.
Arzttermine (Fahrtweg 5min) sollten flexibel in den Arbeitsalltag eingebunden werden können.
Weiterbildungen wie z.B. externe Zertifizierungen wurden während Corona komplett abgeschafft, um Geld zu sparen. Karriere nur für Männer mit 20+ Jahren bei HELLER möglich. Nicht für Frauen oder junge Talente.
IG Metall Tarif mit Beigeschmack bei der Eingruppierung (viel zu niedrig für Qualifikation und Position).
90% haben deswegen einen Nebenjob.
Wenn die Zahlen stimmen, passt es. Mitarbeiterzufriedenheit ist keine wichtige Zahl.
Grüppchenbildung.
Durch Bevorzugungen der Geschäftsführung wird Mismut untereinander gestreut.
Gemeinschaftsräume könnten dies fördern (Küchen zu klein oder voll).
Umgang mit Jüngeren ist eher das Problem. 80% sind über 50. Junge sollen sich einfügen in eine Welt von Vorgestern.
Neue Vorgesetzte vorgesetzt bekommen, die weniger Ahnung haben als man selbst, ist weniger erfreulich.
Laden die ganze Arbeit bei einem ab, obwohl man in To Dos ertrinkt und tun selbst nichts. Selbst nach Kapazitätsanalysen nach Eskalation keine wirkliche Besserung. Viel Glück an meinen Nachfolger. Mit dieser Führungskraft zu etwas zu kommen ist sehr schwer.
Gute Ausstattung (IT). Gebäudemodernisierung und Ausstattung bzgl. Sitzgruppen, Denkwerkstätten ist verbesserungswürdig. Büropflanzen, mental health Beauftragte, Bürohunde, … sollten angedacht werden. Nicht mal ein Gleichstellungsbeauftragter ist mir bekannt.
Vieles wird von der Geschäftsleitung und HR zu schnell abgelehnt. Im letzten Jahrhundert festzustecken hilft niemandem (Stichwort New Work).
Zahlen und Ziel werden transparent kommuniziert. Allerdings sind Ziele oft zu hoch gesteckt (jedes Jahr x% mehr ohne mehr MA/Kapa).
Männer werden als Führungskraft bevorzugt, obwohl sie weniger Ahnung haben als man selbst.
Nicht alle Aufgaben sind sinnstiftend. Viel sinnvolles fehlt (Konkurrenzanalysen).
Das Klima unter den Mitarbeitern
Das Mitarbeiter von der Geschäftsleitung im Bereich Service angelogen werden.
Offener und ehrlicher Umgang mit Mitarbeitern. Innovationen zeigen. Alternative Märkte für die Zukunft erarbeiten.
Sehr sozial
Unflexibel
Flexibilität
Nichts
Gutes Miteinander im Team und unter Abteilungsleitern
Hier gibt es noch ein paar kleiner Baustellen
Respekt
Nichts wirklich
Die bestehenden Strukturen hinterfragen
Die Aufstiegsmöglichkeiten insbesondere für Frauen sollten ausgebaut werden und einzelne kompetente Mitarbeiter besser gefördert
Selbst in stressigen Zeiten oder unter Druck war die Atmosphäre sehr gut
Wird sehr auf Mitarbeiterwünsche eingegangen und Rücksicht genommen
Hilfsbereite und freundliche Kollegen - bis auf einzelne Ausnahmen wie in jedem Unternehmen
Stets ruhig und sachlich geblieben.
Leider recht enges Großraumbüro
Arbeitsauslastung war gut, je nach Belastung konnten Aufgaben abgegeben oder zusätzlich übernommen werden,
So verdient kununu Geld.