29 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es einen großen Parkplatz gibt
Mitarbeiter werden bei Veränderung vor vollendete Tatsachen gestellt.
Kantine
Toxische Atmosphäre
Muss im Voraus geplant werden kurzfristige Änderung meist nicht möglich
Fast nicht möglich. Kommt auf den Vorgesetzten an
Gehalt nach Tarif
Wenn es drauf ankommt gibt es keinen Zusammenhalt
Unter aller Sau
Es war einmal sehr gut.
Sehr schlecht. Es wird aktuell erst in der letzten Minute kommuniziert
Sehr abwechslungsreich
- Auch in kritischen Phasen hält das Unternehmen an Mitarbeitenden fest (Corona/schwächelnde Konjunktur)
- Work-Life-Balance
- Arbeitsumfeld & Kollegen
- Kommunikation bei zukünftiger strategischer Ausrichtung
Einführung einer Du'z-Kultur fördert das Gemeinsamkeitsgefühl und wäre zeitgemäß.
Absolut in Ordnung. Gibt gute sowie stressige Phasen.
Genießt einen guten Ruf als Arbeitgeber im Umkreis.
Gleitzeit und Homeoffice ermöglichen eine super Work-Life-Balance.
Für Urlaubswünsche oder Gleittage wird immer eine Lösung gefunden.
Man muss proaktiv auf den Vorgesetzten zugehen.
Dann allerdings relativ unbürokratisch und problemlos.
Gehalt in Ordnung - teilweise allerdings fragwürdige Eingruppierungen.
Es wird sehr auf Nachhaltigkeit geachtet
Größtenteils kann man sich auf die Kollegen auch Abteilungsübergreifend verlassen. Vereinzelte negative Beispiele gibt es überall.
Auch ältere Kollegen werden geschätzt und gehört.
Bisher immer konstruktiv und respektvoll
Grundsätzlich gut ausgestattete, helle und große Büros.
IT-Technik hinkt gerne hinterher.
zu wenige Besprechungsräume / Rückzugsräume.
Hat noch viel Potential.
Man ist stets bemüht, doch der Durchbruch fehlt bisher.
Oftmals werden die wirklich interessanten Themen hinter verschlossenen Türen besprochen.
Habe bisher keine Probleme wahrgenommen.
Das Thema genießt beim Betriebsrat hohe Priorität.
In der richtigen Position hat man viele abwechslungsreiche Herausforderungen, an denen man wachsen kann.
Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen macht mir echt Spaß.
Nach meiner Wahrnehmung handelt unser Management in den aktuell sehr herausfordernden Zeiten verantwortungsvoll und umsichtig.
Wirklich schlecht ist für mich gar nichts.
Ich wünsche mir ein offeneres Mindset auch für die digitale Transformation für das tägliche Lernen und nicht nur im Bereich Technik und Vertriebstools.
Ich erlebe ein angenehmes Miteinander, sowohl im Kollegium als auch im Umgang mit Vorgesetzten und Management.
Mir wird Vertrauen entgegengebracht, sodass ich selbständig und eigenverantwortlich arbeiten kann.
Ich mag unsere freiwillige Teilnahme am "Kaffee-Roulette": 2x im Jahr wird mir ein lieber Mensch aus einem ganz anderen Bereichen für ein Kennenzulernen zugelost.
Seit meinem Eintritt in die Firma sind über 25 Jahre vergangen, die Anzahl der Mitarbeitenden hat sich bis heute vervierfacht. Das bringt natürlich Herausforderungen für die Unternehmenskultur mit sich. Einige langjährige Kolleginnen und Kollegen trauern "den alten Zeiten" noch nach. Ich denke auch gerne daran zurück, freue mich aber über die positive Entwicklung von HellermannTyton und versuche, tagtäglich an einem guten Miteinander und immer noch familiären Umgang mitzuwirken. Ich komme sehr gerne ins Büro!
Bzgl. der Work-Life-Balance ist natürlich jeder für sich selbst verantwortlich. HellermannTyton macht so einiges möglich, egal ob Arbeitszeitmodelle (temporäre oder langfristige Anpassungen), ad hoc Lösungen für Akutsituationen, Urlaubsplanung etc.
Vorgesetzte und Management hatten immer ein offenes Ohr und zeigten große Bereitschaft, auf meine Wünsche einzugehen. Ich bin rundum zufrieden.
Passt
Passt!
Wir halten zusammen, wir helfen uns gegenseitig. Etwas anderes kenne ich bei HellermannTyton nicht.
Wertschätzend!
Ich habe bei HellermannTyton sehr gute Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten, sowohl als Mitarbeitende wie auch in meiner Zeit als Führungskraft.
Ich mag unsere hellen Räume und die gute Arbeitsplatzausstattung inkl. höhenverstellbarer Schreibtische für den Wechsel zwischen Arbeiten im Sitzen oder Stehen.
Verbessert sich stetig.
Passt!
Ich hatte die Chance, mich innerhalb der Firma zu verändern und somit immer wieder interessante Aufgaben in neuen Verantwortungen zu übernehmen. Mir gefällt besonders die Projektarbeit auf europäischer und globaler Ebene.
Die Sozialleistungen und das hohe Bewusstsein für Innovation und Qualität.
Teilweise Offenheit für Neues durch die GL - Hört auf eure Mitarbeiter :)
Die Geschäftsleitung und das Management sollten sich zunehmend mit aktuellen Trends beschäftigen, um den Ruf als guter Arbeitgeber in der Region zu behalten.
In der Branche renommiert und für hohe Qualität bekannt.
Dank 35-Stunden-Verträgen auf jeden Fall möglich.
Wird im gewissen Rahmen ermöglicht und gefördert.
IG-Metall Tarif, Urlaubs- und Weihnachtsgeld plus tarifliche Sonderzahlungen. Außerdem gibt es Vermögenswirksame Leistungen, Sportangebot mit Wellpass und regelmäßige Aktivitäten wie Wellbeing Week und andere Benefits wie Bikeleasing.
Hier wird viel getan, um als kunststoffverarbeitendes Unternehmen den Anforderungen an die Nachhaltigkeit maximal gerecht zu werden.
Je nach Abteilung unterschiedlich, aber insgesamt wird viel dafür getan, Vorgesetzte weiterzubilden und zu schulen.
Moderne Arbeitsplätze, Arbeitssicherheit und Ausstattung in den unterschiedlichen Bereichen werden regelmäßig auf den aktuellen Stand der Technik gebracht.
An der Kommunikation durch die Geschäftsführung wird aktuell aktiv gearbeitet. Hier ist zwar noch einiges an Arbeit zu erledigen, aber es wird auf Feedback gehört und Maßnahmen nach und nach umgesetzt.
Es gibt schon einige gute Angebote wie egym oder auch Jobrad
Mitarbeiter werden selten mit einbezogen. Grundsätzlich ist alles noch recht altmodisch
Mehr Kommunikation mit den Angestellten und mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit und Homeoffice (z.B. Arbeiten im Ausland)
War sehr gut, wird immer weniger gut
Ok
Alles noch recht unflexibel
Grundsätzlich ok
Grundsätzlich gute Bezahlung. Außerhalb der tariflichen Gehaltserhöhung gibt es aber keine weiteren
Ganz ok, nichts besonderes
Im Team gut, im kompletten Unternehmen nur noch teilweise
Keine Anerkennung der Treue außer der Jubiläen alle 5 Jahre
Wenig Kommunikation
Grundsätzlich ok
Hat in den letzten Jahren stark nachgelassen
Ist ok
Bringt der Job mit sich
Kommunikation & Präsenz der Geschäftsleitung
Die Atmosphäre im Team ist super. Zwischen den Abteilungen gibt es natürlich auch mal Meinungsverschiedenheiten, aber im Allgemeinen ist die Stimmung positiv.
Bei 35 Stunden, Gleitzeit und bis zu 2 Tagen Homeoffice sind die Voraussetzungen schon sehr gut für eine ausgeglichene Work-Life-Balance.
Hier könnte mehr angeboten werden. Man muss sich viel selber kümmern, wenn man was machen möchte. Mit dem richtigen Vorgesetzten ist dann auch vieles möglich.
Dank IG-Metall Tarif und diverser Sozialleistungen top!
Hier wird gerade viel dafür getan sowohl den Standort als auch die Produkte fit für eine grünere Zukunft zu machen.
Im Team herrscht ein richtig guter Zusammenhalt. Wenn man gut vernetzt ist, weiß man, wo man Hilfe bekommt.
Es fehlt an Meetingräumen und neuere Anforderungen wie Meetingzellen für Onlinemeetings wären noch mal ganz gut. Ansonsten ist die Ausstattung top.
Könnte gerade von der Geschäftsleitung aus deutlich besser und präsenter sein. Informationen werden sehr neutral per Mail geteilt. Persönlich präsent ist die Geschäftsleitung kaum.
Kann ich nicht viel dazu sagen. Es jedoch fällt auf, dass das Management Team eher ungleich besetzt ist.
Wenig Stress und Druck.
Hilflosigkeit bei Veränderungen und dem Versuch diese zu adaptieren.
Es sollte sich modernisieren was Strukturen, Verantwortlichkeiten, Prozesse und (IT-)Infrastruktur angeht. Entscheidungen sollten schneller gefällt werden.
Angenehmes und stressfreies Arbeiten ohne viel Druck.
Überstunden gibt es kaum, es kann stets pünktlich Feierabend gemacht werden.
Es gibt mehrere Weiterbildungen pro Jahr. Das neu-gelernte kann aber wenig bis gar nicht eingesetzt werden.
Im Vergleich zu anderen Branchen ist das Gehalt, gerade für Spezialisten, unterdurchschnittlich. Gehälter werden immer pünktlich gezahlt.
Sehr viele nette Kollegen, aber bei Konflikten oder Entscheidungen fühlt sich niemand verantwortlich.
Arbeitsplätze sind gut, aber wenig flexible IT was moderne Spezialisten-Software angeht. Aufgaben müssen aus dem Homeoffice erledigt werden, damit die Firewall nicht blockiert.
Das Essen ist der Kantine ist nicht gut.
Stark vom Vorgesetzten abhängig.
Stark von der Abteilung abhängig.
Alte Strukturen und Prozesse. Es wird wenig neues ausprobiert.
- Erweiterung des Betriebssports in Form von Wellpass
- Entscheidungen schneller treffen (ist teilweise sehr langwierig)
- Kommunikation verbessern (einheitlicher und transparenter werden)
Das Miteinander ist trotz der Unternehmensgröße sehr freundlich, in vielen Teams herrscht ein familiäres Klima
Es wird viel getan, um noch moderner und attraktiver zu werden
Durch die IG-Metall Tarifbindung haben viele eine 35 Std. Woche. Gleitzeit und i.d.R. 2 Tage HomeOffice die Woche tragen zu einer guten Work-Life-Balance bei. Themen wie Workation / Sabbatical wären für die Zukunft interessant.
Auch hier ist in den letzten Jahren sehr viel umgesetzt worden. Regelmäßig können Schulungen besucht werden, es gibt Unterstützung bei Fortbildungen, kostenfreies Sprachlernangebot, Coaching und Workshops, etc.
Viele Führungskräfte sind ehemalige Azubis, auch die interne Karriere ist möglich.
Durch die Tarifbindung sehr komfortabel
Grundsätzlich ein guter Zusammenhalt. Natürlich gibt es hier und da auch Reibungspunkte, bei knapp 1000 Mitarbeitenden ist das ganz normal
Leider sehr unterschiedlich. In meinem Bereich sehr gut, es gibt aber durchaus andere Beispiele.
Durch den neuen Unternehmenspodcast, News der Geschäftsführung und Informationen durch die Führungskräfte wird inzwischen an mehrere Stellen versucht, die Kommunikation zu verbesseren. Manchmal fehlt die Schnelligkeit und Einheitlichkeit.
- Führungskultur noch weiter vereinheitlichen
- Ergänzend zum Betriebssport noch Wellpass (QualiTrain) anbieten
Trotz der knapp 1.000 Mitarbeiter ein freundliches und "familiäres" Miteinander. Auch unbekannte Kolleg*innen auf dem Flur und in den Hallen zu grüßen, ist üblich und kulturell gewünscht. Hilfreich ist es natürlich immer, auch selber allen Leuten offen zu begegnen.
Einer der besten Arbeitgeber im Kreis Pinneberg / Umgebung.
Die meisten Mitarbeiter haben 35-Stunden-Verträge, einige auch 40. Wo möglich, gib es Gleitzeit (06:00 - 09:00 Uhr Kommen; ab 15:00 bzw. freitags ab 13:00 Uhr Gehen möglich). Es gibt - wo möglich - zwei Tage pro Woche Home Office. Ich persönlich empfinde dies als ausreichend, es gibt aber natürlich auch Kolleg*innen, die sich mehr wünschen.
Je nach Job und Abteilung unterschiedlich. Ich selber bin sehr zufrieden und kenne genügeng gute Entwicklungsbeispiele im Unternehmen. Natürlich ist dies aufgrund einiger Strukturen schlichtweg nicht überall möglich. Wenn es 20-30 Sachbearbeiter gibt und darüber einen Teamleiter, dann kann nicht jeder 2. Teamleiter werden. Über moderne Möglichkeiten, in solchen Fällen trotzdem Anreize / Perspektiven zu schaffen, könnte noch nachgedacht werden.
Durch den IG Metall Tarifvertrag insgesamt gute bis sehr gute Gehälter. Regelmäßige Tarifverhandlungen sorgen für Gehaltserhöhungen, Sonderzahlungen etc. Der Betriebsrat setzt sich für eine faire Bezahlung im Vergleich der Abteilungen ein. Ich kenne auch Unternehmen/Konzerne in Großstädten, die noch besser zahlen. Diese als einzigen Vergleich heranzuziehen, wäre allerdings unfair.
In letzter Zeit wurde an den Benefits viel verbessert (bspw. JobRad und kostenloser Sprachunterricht). Einen Zuschuss zum Deutschlandticket und zum Kantinenessen, Corporate Benefits, Sommerfest & Weihnachtsfeier etc. gibt es schon länger.
Es wird schon viel gemacht, bspw. vermehrte Anschaffung elektischer Maschinen, Nutzung von Strom aus regenrativen Energien, Verwendung von Rezyklaten im Produktionsprozess. Inzwischen gibt es auch eine Sustainability Managerin, das Thema bekommt also zunehmend Gewicht. Luft nach oben ist hier auf jeden Fall auch noch vorhanden.
Insgesamt gut. Abteilungsintern gut bis sehr gut, man hilft sich gegenseitig und es gibt nicht ständig eine "das ist nicht mein Thema"-Diskussion. Abteilungsübergreifend gibt es hier und dort auf jeden Fall auch Silo-Denken - das kann noch verbessert werden.
keine Unterschiede spürbar
Steht und fällt mit der eigenen Führungskraft. In meinem Fall gut. Insgesamt würde ich mir wünschen, dass mehr proaktives Feedback eingeholt wird und kritische Themen angegangen werden. Einige FK führen noch nach älterem Vorbild und könnten noch kooperativer sein.
Insgesamt gut. Arbeitsplätze & Ausstattung modern und freundlich. Die Kantinen werden öfter mal kritisiert, weil nicht selber gekocht wird (es gibt eine Salatbar, Schnitzel, Würste, Kartoffelsalat, morgens Brötchen etc. sowie eine Auswahl an Bestellgerichten über externe Dienstleister). Es wäre definitiv besser, wenn es frisch gekochtes Essen gäbe, dies ist jedoch aus bautechnischen Gründen nicht möglich.
In meinem Bereich werden wir von der Führungskraft regelmäßig und transparent über die Themen informiert, die im Management besprochen wurden - auch, wenn diese fachlich nicht unmittelbar für uns relevant sind. Die Geschäftsführung versendet regelmäßig einen Newsletter mit Infos zu aktuellen Themen.
keine Unterschiede spürbar
In meinem Fall viel Eigenverantwortung und Abwechslung. Dies ist natürlich sehr subjektiv und hängt vom Job ab.
Auf der einen Seite werden wir nicht großartig kontrolliert und haben im Alltag viele Freiheiten. Jedoch auch weil Vorgesetzte teilweise keine Entscheidungen treffen wollen und recht desinteressiert an der Arbeit oder auch Problemen der einzelnen Teams sind.
HellermannTyton ist als familiäres und familienfreundliches Unternehmen bekannt. Das Management ist jedoch nicht wirklich nah an seinen Mitarbeiterin und es entsteht auch zunehmend das Gefühl, das es eigentlich auch egal ist solange die Zahlen stimmen.
Sehr faire Arbeitszeiten (Gleitzeit und i.d.R. 35h)
Bis zu 2 Tage Home-Office.
Innerhalb der Abteilung gibt es gar keine Weiterbildung und als ich mich Abteilungübergreifend für eine Stelle intensiviert und weiterbilden wollte, wurde lieber extern eingestellt, anstatt interne zu fördern
Gehalt ist im Vergleich zwar gut; innerhalb des Unternehmens im Vergleich zu anderen Abteilung aber eher unfair geregelt.
Es werden keine richtigen Team-Bildungsmaßnahmen getroffen und weitestgehend hat man mit den Teamübergreifenden Kollegen wenig bis gar nichts zu tun.
Mitarbeitergespräche enthalten kaum konstruktive Kritik weil die Vorgesetzten auch eigentlich nicht wirklich wissen wie wir arbeiten und es auch egal zu sein scheint.
Mitarbeiterweiterebtwicklung=0
Moderne Räumlichkeiten, gute Technik. Gute Raumausstattung.
Flugfunk herrscht oft wenn es um Neuigkeiten geht, weil Infos oft lange versucht zurückgehalten zu werden.
Großteil der Vorgesetzten eher männlich.
So verdient kununu Geld.