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75 von 253 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 42%
Score-Details

75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden!

4,2
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei HelloFresh Deutschland Management GmbH in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Wie ein gross gewordenes Startup - man muss jedoch zwischen HelloFresh DACH unterscheiden, das wirklich toll ist, und HelloFresh SE. Letzteres hat schlechtere Arbeitsbedingungen.

Work-Life-Balance

Wirklich nicht zu meckern.

Gehalt/Benefits

Gehaltstechnisch aufsteigen ist nicht so einfach..

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leider nicht so wirklich..

Kollegenzusammenhalt

Toll!

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es so gut wie gar nicht.

Vorgesetztenverhalten

Unterschiedlich, aber meist sehr positiv.

Kommunikation

Die Firma sagt nur das Nötigste. Zum Beispiel sind sie verpflichtet, Gehaltsbänder mitzuteilen, aber das wird geheim gehalten.


Image

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehr Schein als Sein

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Produktion bei HelloFresh in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Atmosphäre ist okay, aber es gibt eine große Spanne zwischen den Produktionsmitarbeitern und den Mitarbeitern in der Zentrale

Image

Sehr viele Kollegen sprechen davon zu gehen

Work-Life-Balance

Durch Homeofficemöglichkeiten für Office Mitarbeiter gut zu handeln. Unbezahlte Überstunden stehen allerdings auch an der Tagesordnung.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen sind eher gering, es gibt aber ein festes Budget was einem jedes Jahr für Weiterbildungen zusteht.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist okay, man hat jedes Jahr die Möglichkeit etwas mehr zu verdienen, startet aber relativ niedrig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Schein als Sein

Kollegenzusammenhalt

Im direkten Team einfach super! Noch nie so liebe Kollegen gehabt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum ältere Kollegen: Unternehmensstruktur sehr jung, aber der Umgang untereinander ist immer respektvoll.

Vorgesetztenverhalten

Je nach Level schwankt es zwischen sehr gut und katastrophal schlecht!

Arbeitsbedingungen

Homeoffice im Büro möglich, flexible Arveitszeiten

Kommunikation

Im direkten Team super, alles ab C-Level kommuniziert kaum. Es gibt aber offizielle Townhallmeetings und wöchentliche allgemeine Unternehmensnews.

Gleichberechtigung

Männer dominieren hier leider die Welt.

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind im Schnitt recht spannend. Man erhält viel Eigenverantwortung.

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It was a great place to work, but now everyone who is good enough leaves the company

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Finanzen / Controlling bei HelloFresh SE in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

HelloFresh used to be a really great employer, especially in the period after the pandemic — and even during the pandemic — when motivation within the team w. Serious hiring mistakes were made with new colleagues who negatively impacted the team, whether due to a lack of professional expertise or poor leadership and interpersonal skills.

And for the past few years, since the company has also been struggling economically, cost-cutting measures have contributed to hiring less talented or less qualified people because the budget is no longer there. Promotions have become very rare, even for employees who perform well and have been with the company for a long time. In most cases, more attention is paid to hiring and promoting people externally rather than promoting and developing the employees already within the company.

There are hardly any opportunities for professional development anymore, and the collective team spirit has completely disappeared. Everyone is just fi

Work-Life-Balance

The work-life balance is actually good because most of the people who have been there for a long time know exactly how to avoid work or how to make the most of their free time. Very often, it simply goes unnoticed when people do very little or almost no work at all, or when they quietly remove themselves from processes and responsibilities. I would say the work-life balance is genuinely quit good

Gehalt/Benefits

Almost no promotions anymore

Vorgesetztenverhalten

Managers in Finance, especially at VP and senior leadership level, are often really mean. They generally do not care about the team at all, and it seems completely irrelevant to them if people leave the company.

In Finance, there is one person in particular who bullies everyone, constantly puts people down, and often even stops greeting colleagues. Despite this behavior, she continues to be promoted and supported. Nobody dares to say anything to her because she has a genuinely mean and intimidating personality.

This behavior has been tolerated for years, and the way she treats people is simply accepted. There are also many employees

Kommunikation

Communication, especially with the C-level executives and other senior leadership teams, has almost completely broken down. The quarterly reviews and employee feedback surveys are discussed, but no concrete action points are implemented based on the negative employee feedback.

The leadership team has been almost completely replaced, yet there has been no real change in the company culture or communication style. There is still very little transparency regarding which decisions have led to which consequences.

Interessante Aufgaben

Can be interesting if you belong to the circle of peolple your boss like


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Nicht empfehlen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Hello Fresh in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Kurz gesagt, ich würde niemandem einen Job als Lieferfahrer empfehlen. Man bekommt mehr Lieferstrecken vorgegeben, als man bewältigen kann. Mal sind es 100 Kilometer, mal 400. Zwölf Stunden am Tag zu fahren, ist absolut nicht zu empfehlen.

Work-Life-Balance

nein nicht gut

Karriere/Weiterbildung

Nicht Gut

Gehalt/Benefits

Nicht gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht Gut

Umgang mit älteren Kollegen

nein

Vorgesetztenverhalten

nicht gut

Arbeitsbedingungen

Nicht gut

Kommunikation

nicht gut

Gleichberechtigung

nein

Interessante Aufgaben

nicht gut


Image

Kollegenzusammenhalt

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Eigentlich ein tolles Produkt und super Talente - aber das Unternehmen wird dem nicht (mehr) gerecht

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei HelloFresh SE in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt noch unglaublich viele smarte Menschen bei HelloFresh - bis vor ein paar Jahren war das Recruiting Team wirklich unfassbar gut darin, tolle Leute ins Team zu holen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider vieles.. aber das größte Problem ist für mich dass es ein völlig schräges Verständnis gibt von dem, was Menschen leisten müssen und dem, was man ihnen dafür bietet - nicht nur aufs Geld bezogen, sondern vor allem auch Arbeitsklima, Work-Life-Balance und psychologische Sicherheit am Arbeitsplatz.

Verbesserungsvorschläge

Man müsste gefühlt einmal das komplette Management umdrehen, um hier einen positiven Effekt auf die Arbeitsatmosphäre zu bekommen..

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre nimmt meiner Auffassung nach leider seit Jahren immer weiter ab..

Work-Life-Balance

Dass seit Jahren Stellen abgebaut werden, macht sich im Workload bemerkbar. Überstunden werden nicht notiert oder ausgeglichen. Der Druck ist oftmals hoch, sodass man leicht das Gefühl bekommt, mehr machen zu müssen. Viele Führungskräfte scheinen typische Workoholics zu sein und setzen entsprechende (gefühlte) Erwartungen an das Team.

Gehalt/Benefits

Zu meinem Erschrecken musste ich feststellen, dass ich im öffentlichen Dienst mehr verdiene - inklusive besserer Rahmenbedingungen. Das hat mich ehrlich gesagt überrascht. Ich kenne mich mit dem Markt nicht so gut aus, aber es wird in vielen anderen Unternehmen mehr geboten. Ich glaube früher war HelloFresh noch näher am Markt, aber durch die Sparmaßnahmen ist glaube ich nicht mehr so viel möglich. Früher fielen auch Gehaltserhöhungen viel besser aus… kommt natürlich auch darauf an, wie gut man zum Einstieg verhandeln kann..

Kollegenzusammenhalt

In den Teams untereinander super - zwischen den Teams gibt es oftmals Konkurrenzdenken und „politisches“ Verhalten.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt in der Verwaltung kaum ältere KollegInnen

Vorgesetztenverhalten

Es kommt natürlich immer auf die jeweiligen Vorgesetzten an, aber auf Hilfesuche bei bedenklichem Managerverhalten wird leider kaum eingegangen.. Je höher das Level, desto mehr geht es den Vorgesetzten um Politik, Machterhalt und -Ausbau. Für gute Führung bleibt oftmals keine Zeit, weil Manager häufig einfach nur Fachexperten mit Untergeordneten sind. Leider sind einige Führungskräfte überfordert und haben keine Expertise im Führen von Teams.

Kommunikation

Die Kommunikation vom Unternehmen and die Mitarbeitenden ist leider sehr intransparent.

Interessante Aufgaben

Man kann viel und and viel spannenden Sachen arbeiten! Je nach Team gestaltet man sich seinen Alltag quasi selbst und kann sich oft auf das fokussieren, was am meisten Nutzen bringt


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Became the worst place to work

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich IT bei HelloFresh in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

The current working atmosphere suffers directly from a lack of fairness that has undermined trust in all areas. It is clear that decisions and opportunities are not being implemented consistently, leading to a palpable sense of unfairness. This is not just a perception, but actively undermines our ability to trust leadership.

Work-Life-Balance

There's an unrealistic expectations for work-life balance, particularly given the consistent encouragement from direct management to work extra (but not as payed extra hours). This continuous pressure to exceed standard working hours is creating a highly stressful environment and making it difficult for many of us to maintain personal well-being and meet external responsibilities. A sustainable work model should prioritize both productivity and employee health.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

They could and should do more but they simply don't want and don't care about it.

Karriere/Weiterbildung

As already mentioned, promotions are less about merit and more about playing politics. The further education possibilities ia pretty much non-existent nowadays as they removed the L&D budget.

Kollegenzusammenhalt

The colleagues are the best part of working here.

Vorgesetztenverhalten

The consistent behavior from managers, marked by frequent degrading jokes and the placement of unnecessary pressure on employees, is unprofessional and counterproductive.

Kommunikation

There's a noticeable lack of open communication, especially from leadership, which leads to a lot of uncertainty and speculation among team members. It often feels like decisions are made behind closed doors, and we're not informed until after the fact.

Gehalt/Benefits

There's a strong perception that employees' hard work and contributions aren't genuinely valued, as the system doesn't appear to recognize or reward meritocracy through compensation or promotion. Also the noticeable discrepancy in salaries among individuals performing similar tasks, sometimes even with different titles and salary, highlights a lack of equitable recognition and creates a sense of unfairness.

Interessante Aufgaben

While our workload is generally well-distributed, but the limited autonomy given to the team ia a problem. With managers frequently acting as de facto team leads and making all decisions on project allocation, engineers often find themselves receiving final implementation orders rather than contributing to the initial design or strategic phases. This is particularly noticeable when interesting projects emerge; the manager often takes the lead, leaving the engineering team with only the execution. This approach, though efficient in some ways, can stifle creative input and growth opportunities for the team.


Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Es ist ein durchschnittlicher Arbeitgeber für die erste Zeit, wenn Sie nichts Besseres finden.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei HelloFresh in Verden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Beste an diesem Unternehmen ist, dass man montags manchmal eine volle Tüte mit Gemüse bekommen kann. Wenn man Glück hat, gibt es auch Obst, Fisch und Fleisch. Manchmal gibt es auch 2 Tuten. Dafür zieht die Firma 1-2 Euro von deinem Monatsgehalt ab.
Der zweite gute Punkt ist, dass das Unternehmen die Fortbildung bezahlt, was später bei einem neuen Arbeitgeber nützlich sein wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Schlimmste ist, dass Sie nicht mit diesem Arbeitgeber als dauerhaftem Arbeitgeber rechnen können, bis Sie in Rente gehen. Auch ein unbefristeter Arbeitsvertrag bedeutet nichts. Wenn die Firma Sie nicht mehr braucht, wird sie einen Grund finden, Sie zu entlassen. Ich empfehle, gleich eine Rechtsschutzversicherung abzuschließen, damit es keine Überraschungen gibt, wenn man nach vielen Arbeitsjahren eine Kündigung erhält.
Übrigens, in meinem Fall konnte die Firma nicht einmal ein professionelles Arbeitszeugnis erstellen.
Da ich aber von dieser Firma aber schon vorher kannte, hatte ich bereits eine Rechtsschutzversicherung und viele nützliche Zeugnisse gesammelt. So bekam ich die Abfindung und fand sofort einen guten Job. Auch mit 30 Tagen Urlaub, aber schon mit Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld :-)

Verbesserungsvorschläge

Ich habe keine Lust, diese Firma zu empfehlen.

Arbeitsatmosphäre

Ich gebe 2 Sterne. Es gibt gute Kollegen, es gibt sehr schwierige Kollegen, mit denen es kein Vergnügen ist, zu arbeiten.

Image

Das Unternehmen hat bei ehemaligen Mitarbeitern und in der Region ein sehr schlechtes Image. Jeder, dem ich erzählte, dass ich für HelloFresh gearbeitet habe, sagte mitfühlend zu mir: ''Es tut mir leid''.

Work-Life-Balance

Das hängt von der Position im Unternehmen ab. Während Mitarbeiter, die eine Führungsposition oder eine Position im Büro haben, problemlos und bezahlt ein Homeoffice planen können, bei dem sie den Arzt besuchen und andere private Termine wahrnehmen, ist dies für die Lagermitarbeiter nicht möglich.

Karriere/Weiterbildung

Da HelloFresh ein großes Unternehmen ist, kann man auf der Karriereleiter aufsteigen, wenn man die richtigen Qualifikationen hat und weiß, wie man sich beim Chef einschleimen kann. Das Unternehmen zahlt auch für die berufliche Entwicklung seiner Mitarbeiter. Wenn ich mich nicht irre, 1000-1500 Euro pro Jahr. Ich empfehle Ihnen, diese Möglichkeit zu nutzen, Ihre Qualifikationen zu verbessern und Zertifikate für künftige Arbeitgeber zu sammeln.

Gehalt/Benefits

kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, nur 12 Gehälter im Jahr. 30 Tage Urlaub. Die Firma ist stolz darauf, denn nicht alle anderen Firmen haben 30 Tage Urlaub im Jahr. Das sagte zumindest der Standortleiter im Jahr 2024 :-)
Gehalt: Stock Auditor erstes Jahr: 2600 €Brutto /Monat
Junior Logistics Manager erstes Jahr: : 3500 € Brutto/Monat

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es scheint, als ob die Firma versucht, ein gutes Image zu vermitteln. Aber Sie sollen mal sehen, wie der Müll sortiert wird. In dem Papier, das HelloFresh wegwirft, ist eine Menge Zeug. Aber es scheint, dass das Unternehmen jedes Jahr ein bisschen besser wird.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt nette Kollegen und es gibt nicht so nette Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe erlebt, dass gute und erfahrene Kollegen entlassen wurden, weil sie die derzeitigen Verfahren kritisiert und meiner Meinung nach vernünftigere Optionen vorgeschlagen haben.

Vorgesetztenverhalten

Auch die Chefs wechseln häufig, so dass man sich nicht auf die Versprechungen des aktuellen Chefs verlassen kann. Vielleicht ist er morgen schon weg und der neue Chef hat andere Prioritäten.

Arbeitsbedingungen

Es kommt auf die Position im Unternehmen an. Natürlich sind Arbeitnehmer in der Produktion, die Avocados bei niedrigen Temperaturen verpacken, nicht so bequem wie diejenigen, die gemütlich im Büro sitzen und sich bei Bedarf aus dem Büro (Homeoffice) zurückziehen, um zum Beispiel das Öl im Auto zu wechseln.

Kommunikation

Die Kommunikation ist sehr schlecht und muss neu gestaltet werden, Menschen und Prioritäten ändern sich ständig. Manchmal tut man etwas und am Ende stellt sich heraus, dass es irrelevant und unnötig ist.

Gleichberechtigung

Keine Gleichberechtigung. Während Mitarbeiter, die eine Führungsposition oder eine Position im Büro haben, problemlos und bezahlt ein Homeoffice planen können, bei dem sie den Arzt besuchen und andere private Termine wahrnehmen, ist dies für die Lagermitarbeiter oder Produktionsmitarbeiter nicht möglich.

Interessante Aufgaben

Es gibt interessante Aufgaben, und es gibt nicht so interessante Aufgaben.

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Anna	Holeschovsky, Talent Acquisition Manager
Anna HoleschovskyTalent Acquisition Manager

Hallo,

vielen Dank für Dein ausführliches Feedback zu Deiner Tätigkeit in unserer Verdener Produktion.

Es ist sehr schade zu hören, dass Du mit vielen Punkten nicht zufrieden gewesen bist und uns trotz einiger positiver Aspekte, eher mit einem negativen Gesamteindruck verlassen hast.

Solltest Du bestimmte Punkte nochmal mit uns besprechen oder Verbesserungsvorschläge an uns weiterleiten wollen, wende Dich gerne an: hf-feedback@hellofresh.com

Wir wünschen Dir alles Gute für Deine berufliche Zukunft.

Liebe Grüße
Dein HelloFresh People-Team DACH

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Mehr Schein als Sein.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei HelloFresh Deutschland Produktions SE & Co in Barleben gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teils spannenden Aufgaben, es gibt teilweise sehr tolle Kollegen, Ausstattung, Großraumbüro

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Anbindung, ÖPNV, Gehalt, Wertschätzung, Umgang mit dem Menschen

Verbesserungsvorschläge

Talente fördern, Klarer Linie folgen, Inkompetente Führungskräfte austauschen. Die Kantine ist stark ausbaufähig.
Bitte tut mehr für die Mitarbeiter auf dem Shopfloor, die das eigentliche Kapital generieren (Events, Zuschüsse etc.). Ein feuchter Händedruck oder Schokoosterhase ist dafür nicht ausreichend

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stark vom Fachbereich abhängig. Im Allgemeinen hat sich die Atmosphäre in den letzten Monaten verstärkt in eine unangenehme und toxische Richtung bewegt. Es wird wenig Verantwortung übernommen und die Schuld wird immer in anderen Fachbereichen gesucht. Alles ist getreu dem Motto: Wenn jeder an sich denkt, dann ist an jeden gedacht.

Image

Das Image war in der Region mal gut. So langsam wird allerdings die Marke zerstört. Der Umgang mit Bewerbenden ist nicht wertschätzend und ähnelt dem Prinzip "Masse statt Klasse". Mal wird eingestellt was das Zeug halt, dann mal wieder nicht. Eine einheitliche strategische Linie ist nicht erkennbar.

Work-Life-Balance

Es kommt auf die eigene Definition an. Die Möglichkeit auf Homeoffice besteht zwar. Dennoch wird der Eindruck erweckt, dass dieses langsam aber sicher abgeschafft wird. Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten. Die angepriesene "Extrameile" zu laufen lohnt sich in der Regel nicht, da die Mitarbeitenden, die sich vermehrt reinhängen, arbeitstechnisch verbrannt werden.

Karriere/Weiterbildung

Es gab früher ein fixes Weiterbildungsbudget. Soweit ich weiß, wurdes dieses aber stark reduziert. Die Entwicklung der eigenen Mitarbeitenden nimmt keinen hohen Stellenwert ein. Lieber wird günstig nachrekrutiert.

Gehalt/Benefits

Anhand der Region und meiner Qualifikation war das Einstiegsgehalt in Ordnung. Trotz mehrjähriger Betriebszugehörigkeit und der Erreichung der kommunizierten Ziele gab es keine Gehaltserhöhung. Schließlich müssen die neuen Führungspositionen auch bezahlt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ob das Produkt am Ende des Tages, das ist, wofür es umwelttechnisch angepriesen wird, bleibt fraglich.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war zu Beginn meiner Tätigkeit sehr angenehm. Der Arbeitsalltag für "white collar" findet in einem Großraumbüro statt, welches sehr modern und ausgereift wirkt. Somit kommt man schnell mit anderen Kollegen in Kontakt, da es keine Einzelbüros gibt. Der Zusammenhalt hat sich meiner Meinung nach allerdings durch den Eintritt eines neuen Standortleiters gravierend ins negative gewendet.

Umgang mit älteren Kollegen

Hierzu kann ich nichts sagen.

Vorgesetztenverhalten

Auch hier kommt es auf den Fachbereich an. Es gibt und gab sehr gute Führungskräfte, die ihr Handwerk verstanden haben und wussten, wie Führung und Motivation funktioniert.
Ein Problem, welches sich mir vermehrt zeigt, ist, dass regelmäßig neue Führungspositionen geschaffen werden und operative Stellen gestrichen werden. Aus drei Jobs werden auf einmal einer. Wie sagt man so schön: "Der Fisch stinkt vom Kopfe her".

Arbeitsbedingungen

Kälte in der Halle, toxisches Führungsverhalten, Druck, Falsche Versprechungen. Leider eher unschön zu werten.

Kommunikation

Die Kommunikation nehme ich als schlecht war. Immer nicken und Ja sagen - so überlebt man.
Das Hauptproblem ist, dass keine klare Linie erkennbar ist. Alle paar Monate gibt es "tolle" Projekte, die die operative und strategische Ausrichtung des Unternehmens ändern sollen. Ich habe allerdings das Gefühl, dass sich dieses häufig im Sand verläuft. Es wird stark angepriesen und lässt noch stärker nach.

Gleichberechtigung

Ich vermute, dass es keine geschlechtsspezifischen Einschränkungen gibt. Führungspositionen werden durch alle Geschlechter bekleidet.

Interessante Aufgaben

Ich wurde sowohl mit interessanten Projekten betraut als auch mit administrativen Aufgaben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Anna	Holeschovsky, Talent Acquisition Manager
Anna HoleschovskyTalent Acquisition Manager

Hallo,

vielen Dank für Dein offenes Feedback zu Deiner bisherigen Erfahrung in unserer Produktion.

Es tut uns leid zu hören, dass, Du mit vielen Dingen unzufrieden bist.
Deine Kritikpunkte hinsichtlich des Führungsverhaltens, der Wertschätzung, Umgebung und Kommunikation nehmen wir sehr ernst.

Wenn Du weitere Details zu Deinen Eindrücken oder Verbesserungsvorschläge mit uns teilen möchtest, wende Dich gerne an Deinen Manager, das People Team vor Ort oder an hf-feedback@hellofresh.com.

Liebe Grüße
Dein HelloFresh People Team

Extreme psychologische Folter und regelmäßige Kündigungsdrohungen von einer sehr unqualifizierten Standortleiter.

1,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei HelloFresh Deutschland Produktions SE & Co in Barleben gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fast gar Nichts. Alles basiert auf einer Lüge.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fast alles.

Verbesserungsvorschläge

Weg mit dem Site-Lead! Der Standort braucht einen echten Leiter.

Arbeitsatmosphäre

Chaotisch. Keine Definition der Prozesse.
Ethik und Moral haben dabei keinen besonders hohen Stellenwert.und die Arbeitsbelastung, die einige Abteilungen bewältigen müssen. Der einzige Grund, warum sie damit durchkommen, ist, dass die Mehrheit der Belegschaft aus Flüchtlingen/Asylbewerbern besteht, die oft nur über eine sehr geringe Bildung verfügen und weder Englisch noch Deutsch sprechen, was häufig ausgenutzt wird.

Image

Das Unternehmen vermittelt den Eindruck von Stabilität, doch in Wirklichkeit handelt es sich dabei nur um Fassade.

Work-Life-Balance

Ein Manager in einer anspruchsvollen Abteilung ist kein Manager. er hat überhaupt keine Entscheidungsbefugnis und ihm wird gedroht, nichts zu eskalieren, was auf einen Mangel an Ressourcen oder Ähnliches zurückzuführen sei. Das sollte auch so bleiben und jeder Versuch, die Situation zu verbessern, ist nicht willkommen, da sie „überleben“ müssen, um einer drohenden Entscheidung des oberen Managements zu entgehen, weil der Standort keinen Gewinn abwirft.

Karriere/Weiterbildung

Ich wieß nicht Ob sowas gibt

Gehalt/Benefits

Die Situation ist nicht gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Hello Fresh Box ist alles andere als umweltfreundlich.

Kollegenzusammenhalt

Lächeln bei den Besprechungen, aber dahinter ein riesiger, heißer politischer Sumpf. Arbeit wird um jeden Preis vermieden und die Schuld wird regelmäßig auf andere Abteilungen geschoben, um schlechte Leistungen zu rechtfertigen

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt nicht viel.

Vorgesetztenverhalten

Irgendetwas stimmt mit der Site lead nicht. Der Site Lead führt mit einer bewundernswerten Mischung aus Kontrollzwang und Misstrauen. Keine Entscheidung ist zu klein, um nicht von ihm persönlich abgesegnet zu werden. Manager? Nur Statisten in einem absurden Theaterstück, deren Hauptaufgabe es ist, die Belegschaft anzutreiben – egal, ob genug Leute da sind oder nicht.

Ressourcenprobleme eskalieren? Ein absolutes Tabu. Stattdessen gibt es eine besondere Form der 'Mitarbeitermotivation', die sich irgendwo zwischen psychischer Kriegsführung und passiv-aggressiver Manipulation bewegt. Neu eingestellte Manager lernen schnell: Entweder du spielst mit – oder du bist schneller draußen, als du ‚leadership‘ sagen kannst.

Eine brillante Strategie für alle, die gerne in toxischen Umfeldern Höchstleistungen erbringen."

Arbeitsbedingungen

Führungskräfte sind nicht willkommen. Nur Ja-Sager, die arbeiten, ohne Fragen zu stellen, werden bevorzugt.

Kommunikation

Nur eine Person trifft die Entscheidungen. niemand weiß, was los ist oder wie die Dinge in den nächsten Monaten oder Tagen aussehen werden. KEIN STABILER ARBEITSPLATZ AUF LANGE ZEIT. Management darf nicht unabhängig sein oder seinen Beitrag leisten.

Gleichberechtigung

Es wurden Frauen und einige internationale Mitarbeiter eingestellt, deren Fähigkeit zur Erfüllung der zugewiesenen Aufgaben jedoch fraglich ist. Auch hier werden Personen ohne Führungsqualitäten bevorzugt, um Mikromanagement und eine Ja-Kultur zu gewährleisten, egal wie unrealistisch die Erwartungen und wie zermürbend die Arbeit ist.

Interessante Aufgaben

Um ehrlich zu sein, der so genannte Ramp-up ist interessant, aber niemand sollte seine Karriere gefährden, nur weil man ihm Honig ums Maul schmiert und nach ein paar Monaten feststellt, dass der ganze Laden eine Fliegenfalle ist. Echte Führungskräfte werden gar nicht bevorzugt, um sicherzustellen, dass keine kreativen oder unabhängigen Entscheidungen getroffen werden. Manchmal ist es so, als ob sie wollen, dass man während der Arbeit unglücklich ist!

4Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Miriam Barakat, Talent Acquisition Partner
Miriam BarakatTalent Acquisition Partner

Wir danken Dir, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen mit uns zu teilen.

Dein Feedback vermittelt bedauerlicherweise ein sehr kritisches Bild deiner Zeit bei uns. Wir erkennen an, dass Deine Rückmeldung Deine persönliche Sicht widerspiegelt und auch wenn wir nicht in allen Punkten übereinstimmen, nehmen wir sie sehr ernst. Aussagen, die einzelne Personen direkt angreifen, überschreiten aus unserer Sicht die Grenze einer sachlichen, respektvollen Auseinandersetzung, dennoch wollen wir auf einige der angesprochenen Punkte eingehen.

Die Themen Führungskultur, Kommunikation, Prozessklarheit und Arbeitsbelastung beschäftigen auch uns und stehen regelmäßig auf der Agenda interner Weiterentwicklungsprozesse. Gerade in Wachstums- und Veränderungsphasen, wie Du sie beschreibst, sind diese Bereiche besonders gefordert. Dass Du den Umgang mit Herausforderungen als chaotisch empfunden hast, bedauern wir. Unser Ziel ist es, unsere Führungskräfte und Teams aktiv zu unterstützen und Abläufe transparent, fair und lösungsorientiert zu gestalten.

Auch die angesprochene Vielfalt in der Belegschaft ist für uns kein Nachteil, sondern ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Wir dulden keine Form von Ausgrenzung oder Ausnutzung und nehmen jede diesbezügliche Andeutung sehr ernst. Unabhängig von Herkunft, Sprache oder Qualifikation stehen für uns Respekt und Unterstützung an oberster Stelle.

Wir hätten uns gewünscht, dass du vorab ein klärendes Gespräch mit deinem Manager gesucht oder dich an HR gewandt hättest. Ein früherer Austausch hätte möglicherweise geholfen, Missverständnisse zu klären oder gezielte Veränderungen anzustoßen.

Wir wünschen Dir für Deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute und stehen für ein vertrauliches Gespräch weiterhin offen, solltest Du das Gespräch nachträglich suchen wollen. Bitte wende dich dann direkt an hf-feedback@hellofresh.com.

Mit freundlichen Grüßen

Dein HelloFresh People-Team DACH

Mehrfachbewertung

Kein gutes Unternehmen.. Vor 3 Jahren war es super. Jetzt überwiegen die negativen Punkte

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei HelloFresh SE in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Office ist cool designed
Hund sind erlaubt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Workload
Worklife Balance nicht gegeben
Es wird nicht darauf geachtet ob die Mitarbeiter mental struggeln.
Lieber still seine Arbeit machen. Ehrlichkeit wird nur bestraft.

Verbesserungsvorschläge

Arbeitsabläufe verbessern
Headcount ist viel zu gering. Leute einstellen.
Chaos, viel zu viel workload
Die geringen benefits machen den mentalen Stress und den Druck nicht wett.

Arbeitsatmosphäre

Chaotische Abläufe. Keiner weiß was der andere macht. Work life Balance ist kaum vorhanden. Der workload ist extrem hoch

Image

Die Idee ist toll.aber er ist leider mehr Schein als sein.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden

Karriere/Weiterbildung

Keine möglichkeit weiter zu kommen ohne sich kaputt zu arbeiten..

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ok.

Kollegenzusammenhalt

Na ja war mal ein gutes Team. Aber Leute streben nur nach Macht und Geld.

Vorgesetztenverhalten

Micromanagement
Kein Vertrauen in den mitarbeiter

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro. Muss man mögen.

Kommunikation

Gibt es nicht. Kritik zu äußern kann ich nicht empfehlen..

Gleichberechtigung

Da gibt es wirklich kein Problem. Ist sehr positiv zu bewerten

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind recht interessant.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Anna	Holeschovsky, Talent Acquisition Manager
Anna HoleschovskyTalent Acquisition Manager

Liebe/r Kollege/Kollegin,

vielen Dank für die Bewertung zu Deiner Erfahrung in unserem Headquarter Office in Berlin.

Es tut uns sehr leid zu hören, dass Du Dich nicht mehr so wohl fühlst, wie es ursprünglich der Fall war.

Wir sind immer offen dafür, an uns zu arbeiten und Verbesserungsvorschläge anzunehmen.
Solltest Du also mehr Details zu Deiner Erfahrung mit uns teilen wollen, wende Dich gerne an hf-feedback@hellofresh.com.

Liebe Grüße
Dein HelloFresh People-Team DACH

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.