79 von 253 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Access to data. However, there was a tendency to overanalyze every piece of data, which can lead to time waste / false conclusions
1) allowing on highest levels bullying and mobbing by VP level employees
2) low effectiveness and collaboration on senior leadership level. The meetings are used to self promote (in a bad way), every little detail is being discussed without proper prioritisation
3) very very poor culture, in my 15 years of work experience never seen a place this bad in terms of culture
4) usage of writing everything down in a word document. One then ends up with novels that no one reads. Switch to short PowerPoints / Slides as brevity is king
The global marketing leadership team is incapable and lacks basic human integrity, which is necessary for some kind of culture. And culture means sustainable business results. Remove certain vile characters and replace through actual human leaders.
Bullying, mobbing, bossing is widespread and not addressed at all
The stock price speaks for itself
The salary is good at senior levels but not worth it at all
Toxic environment due to extremely poor and low integrity senior leadership
I and several others were bullied for a prolonged period of time
Horror due to culture and bullying
Es gibt noch unglaublich viele smarte Menschen bei HelloFresh - bis vor ein paar Jahren war das Recruiting Team wirklich unfassbar gut darin, tolle Leute ins Team zu holen.
Leider vieles.. aber das größte Problem ist für mich dass es ein völlig schräges Verständnis gibt von dem, was Menschen leisten müssen und dem, was man ihnen dafür bietet - nicht nur aufs Geld bezogen, sondern vor allem auch Arbeitsklima, Work-Life-Balance und psychologische Sicherheit am Arbeitsplatz.
Man müsste gefühlt einmal das komplette Management umdrehen, um hier einen positiven Effekt auf die Arbeitsatmosphäre zu bekommen..
Die Atmosphäre nimmt meiner Auffassung nach leider seit Jahren immer weiter ab..
Dass seit Jahren Stellen abgebaut werden, macht sich im Workload bemerkbar. Überstunden werden nicht notiert oder ausgeglichen. Der Druck ist oftmals hoch, sodass man leicht das Gefühl bekommt, mehr machen zu müssen. Viele Führungskräfte scheinen typische Workoholics zu sein und setzen entsprechende (gefühlte) Erwartungen an das Team.
Zu meinem Erschrecken musste ich feststellen, dass ich im öffentlichen Dienst mehr verdiene - inklusive besserer Rahmenbedingungen. Das hat mich ehrlich gesagt überrascht. Ich kenne mich mit dem Markt nicht so gut aus, aber es wird in vielen anderen Unternehmen mehr geboten. Ich glaube früher war HelloFresh noch näher am Markt, aber durch die Sparmaßnahmen ist glaube ich nicht mehr so viel möglich. Früher fielen auch Gehaltserhöhungen viel besser aus… kommt natürlich auch darauf an, wie gut man zum Einstieg verhandeln kann..
In den Teams untereinander super - zwischen den Teams gibt es oftmals Konkurrenzdenken und „politisches“ Verhalten.
Es gibt in der Verwaltung kaum ältere KollegInnen
Es kommt natürlich immer auf die jeweiligen Vorgesetzten an, aber auf Hilfesuche bei bedenklichem Managerverhalten wird leider kaum eingegangen.. Je höher das Level, desto mehr geht es den Vorgesetzten um Politik, Machterhalt und -Ausbau. Für gute Führung bleibt oftmals keine Zeit, weil Manager häufig einfach nur Fachexperten mit Untergeordneten sind. Leider sind einige Führungskräfte überfordert und haben keine Expertise im Führen von Teams.
Die Kommunikation vom Unternehmen and die Mitarbeitenden ist leider sehr intransparent.
Man kann viel und and viel spannenden Sachen arbeiten! Je nach Team gestaltet man sich seinen Alltag quasi selbst und kann sich oft auf das fokussieren, was am meisten Nutzen bringt
Kommunikation, kollegialer Umfeld
Keine Zukunfts Perspektiven
Die Stelle interessanter gestaltet mit Aufstiegsmöglichkeiten
On Side sind die Kollegen wirklich durch die Bank angagiert und hilfsbereit. Ohne das Team im ganzen wäre der Aufstieg nie möglich gewesen.
Weniger unbedeutende Punkte.
Keine, ich bin nur gegangen und dem Schichtdienst zu entkommen, ansonsten wäre ich noch immer hier.
Absolut cool, Arbeitsplatz ist dauergekühlt, die Kollegen herzlich
Mir wurde einiges ermöglicht, Kommunikation ist immer der Weg, dann klappt das auch.
Es wird intern eine Menge getan.
Innerhalb von 5 Jahren das Gehalt mehr als verdoppelt. Mega.
Ein wirklich gutes Team.
Es ist immer etwas los, langweilig wird es nicht.
Kollegiales Miteinander und Teamzusammenhalt, schönes Office mit guter Lage, interessante Projekte, bei denen man viel Lernen kann, cooles Produkt
Arbeitnehmer/innen werden wenig geschätzt und sind nur eine Nummer, werden teilweise ohne Vorwarnung entlassen ohne Grund mit Aufhebungsvertrag, “People First” value wird nicht wirklich gelebt, keine ehrliche Kommunikation auf Führungsebene, wenige Urlaubstage (24 bei Einstieg), Benefits werden immer weiter runtergeschraubt ohne Erklärung, wenig bis keine Gehaltserhöhung am Ende des Jahres trotz guter Leistung, Motivation sinkt in den Teams
Das Beste an diesem Unternehmen ist, dass man montags manchmal eine volle Tüte mit Gemüse bekommen kann. Wenn man Glück hat, gibt es auch Obst, Fisch und Fleisch. Manchmal gibt es auch 2 Tuten. Dafür zieht die Firma 1-2 Euro von deinem Monatsgehalt ab.
Der zweite gute Punkt ist, dass das Unternehmen die Fortbildung bezahlt, was später bei einem neuen Arbeitgeber nützlich sein wird.
Das Schlimmste ist, dass Sie nicht mit diesem Arbeitgeber als dauerhaftem Arbeitgeber rechnen können, bis Sie in Rente gehen. Auch ein unbefristeter Arbeitsvertrag bedeutet nichts. Wenn die Firma Sie nicht mehr braucht, wird sie einen Grund finden, Sie zu entlassen. Ich empfehle, gleich eine Rechtsschutzversicherung abzuschließen, damit es keine Überraschungen gibt, wenn man nach vielen Arbeitsjahren eine Kündigung erhält.
Übrigens, in meinem Fall konnte die Firma nicht einmal ein professionelles Arbeitszeugnis erstellen.
Da ich aber von dieser Firma aber schon vorher kannte, hatte ich bereits eine Rechtsschutzversicherung und viele nützliche Zeugnisse gesammelt. So bekam ich die Abfindung und fand sofort einen guten Job. Auch mit 30 Tagen Urlaub, aber schon mit Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld :-)
Ich habe keine Lust, diese Firma zu empfehlen.
Ich gebe 2 Sterne. Es gibt gute Kollegen, es gibt sehr schwierige Kollegen, mit denen es kein Vergnügen ist, zu arbeiten.
Das Unternehmen hat bei ehemaligen Mitarbeitern und in der Region ein sehr schlechtes Image. Jeder, dem ich erzählte, dass ich für HelloFresh gearbeitet habe, sagte mitfühlend zu mir: ''Es tut mir leid''.
Das hängt von der Position im Unternehmen ab. Während Mitarbeiter, die eine Führungsposition oder eine Position im Büro haben, problemlos und bezahlt ein Homeoffice planen können, bei dem sie den Arzt besuchen und andere private Termine wahrnehmen, ist dies für die Lagermitarbeiter nicht möglich.
Da HelloFresh ein großes Unternehmen ist, kann man auf der Karriereleiter aufsteigen, wenn man die richtigen Qualifikationen hat und weiß, wie man sich beim Chef einschleimen kann. Das Unternehmen zahlt auch für die berufliche Entwicklung seiner Mitarbeiter. Wenn ich mich nicht irre, 1000-1500 Euro pro Jahr. Ich empfehle Ihnen, diese Möglichkeit zu nutzen, Ihre Qualifikationen zu verbessern und Zertifikate für künftige Arbeitgeber zu sammeln.
kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, nur 12 Gehälter im Jahr. 30 Tage Urlaub. Die Firma ist stolz darauf, denn nicht alle anderen Firmen haben 30 Tage Urlaub im Jahr. Das sagte zumindest der Standortleiter im Jahr 2024 :-)
Gehalt: Stock Auditor erstes Jahr: 2600 €Brutto /Monat
Junior Logistics Manager erstes Jahr: : 3500 € Brutto/Monat
Es scheint, als ob die Firma versucht, ein gutes Image zu vermitteln. Aber Sie sollen mal sehen, wie der Müll sortiert wird. In dem Papier, das HelloFresh wegwirft, ist eine Menge Zeug. Aber es scheint, dass das Unternehmen jedes Jahr ein bisschen besser wird.
Es gibt nette Kollegen und es gibt nicht so nette Kollegen.
Ich habe erlebt, dass gute und erfahrene Kollegen entlassen wurden, weil sie die derzeitigen Verfahren kritisiert und meiner Meinung nach vernünftigere Optionen vorgeschlagen haben.
Auch die Chefs wechseln häufig, so dass man sich nicht auf die Versprechungen des aktuellen Chefs verlassen kann. Vielleicht ist er morgen schon weg und der neue Chef hat andere Prioritäten.
Es kommt auf die Position im Unternehmen an. Natürlich sind Arbeitnehmer in der Produktion, die Avocados bei niedrigen Temperaturen verpacken, nicht so bequem wie diejenigen, die gemütlich im Büro sitzen und sich bei Bedarf aus dem Büro (Homeoffice) zurückziehen, um zum Beispiel das Öl im Auto zu wechseln.
Die Kommunikation ist sehr schlecht und muss neu gestaltet werden, Menschen und Prioritäten ändern sich ständig. Manchmal tut man etwas und am Ende stellt sich heraus, dass es irrelevant und unnötig ist.
Keine Gleichberechtigung. Während Mitarbeiter, die eine Führungsposition oder eine Position im Büro haben, problemlos und bezahlt ein Homeoffice planen können, bei dem sie den Arzt besuchen und andere private Termine wahrnehmen, ist dies für die Lagermitarbeiter oder Produktionsmitarbeiter nicht möglich.
Es gibt interessante Aufgaben, und es gibt nicht so interessante Aufgaben.
Teils spannenden Aufgaben, es gibt teilweise sehr tolle Kollegen, Ausstattung, Großraumbüro
Anbindung, ÖPNV, Gehalt, Wertschätzung, Umgang mit dem Menschen
Talente fördern, Klarer Linie folgen, Inkompetente Führungskräfte austauschen. Die Kantine ist stark ausbaufähig.
Bitte tut mehr für die Mitarbeiter auf dem Shopfloor, die das eigentliche Kapital generieren (Events, Zuschüsse etc.). Ein feuchter Händedruck oder Schokoosterhase ist dafür nicht ausreichend
Die Arbeitsatmosphäre ist stark vom Fachbereich abhängig. Im Allgemeinen hat sich die Atmosphäre in den letzten Monaten verstärkt in eine unangenehme und toxische Richtung bewegt. Es wird wenig Verantwortung übernommen und die Schuld wird immer in anderen Fachbereichen gesucht. Alles ist getreu dem Motto: Wenn jeder an sich denkt, dann ist an jeden gedacht.
Das Image war in der Region mal gut. So langsam wird allerdings die Marke zerstört. Der Umgang mit Bewerbenden ist nicht wertschätzend und ähnelt dem Prinzip "Masse statt Klasse". Mal wird eingestellt was das Zeug halt, dann mal wieder nicht. Eine einheitliche strategische Linie ist nicht erkennbar.
Es kommt auf die eigene Definition an. Die Möglichkeit auf Homeoffice besteht zwar. Dennoch wird der Eindruck erweckt, dass dieses langsam aber sicher abgeschafft wird. Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten. Die angepriesene "Extrameile" zu laufen lohnt sich in der Regel nicht, da die Mitarbeitenden, die sich vermehrt reinhängen, arbeitstechnisch verbrannt werden.
Es gab früher ein fixes Weiterbildungsbudget. Soweit ich weiß, wurdes dieses aber stark reduziert. Die Entwicklung der eigenen Mitarbeitenden nimmt keinen hohen Stellenwert ein. Lieber wird günstig nachrekrutiert.
Anhand der Region und meiner Qualifikation war das Einstiegsgehalt in Ordnung. Trotz mehrjähriger Betriebszugehörigkeit und der Erreichung der kommunizierten Ziele gab es keine Gehaltserhöhung. Schließlich müssen die neuen Führungspositionen auch bezahlt werden.
Ob das Produkt am Ende des Tages, das ist, wofür es umwelttechnisch angepriesen wird, bleibt fraglich.
Der Kollegenzusammenhalt war zu Beginn meiner Tätigkeit sehr angenehm. Der Arbeitsalltag für "white collar" findet in einem Großraumbüro statt, welches sehr modern und ausgereift wirkt. Somit kommt man schnell mit anderen Kollegen in Kontakt, da es keine Einzelbüros gibt. Der Zusammenhalt hat sich meiner Meinung nach allerdings durch den Eintritt eines neuen Standortleiters gravierend ins negative gewendet.
Hierzu kann ich nichts sagen.
Auch hier kommt es auf den Fachbereich an. Es gibt und gab sehr gute Führungskräfte, die ihr Handwerk verstanden haben und wussten, wie Führung und Motivation funktioniert.
Ein Problem, welches sich mir vermehrt zeigt, ist, dass regelmäßig neue Führungspositionen geschaffen werden und operative Stellen gestrichen werden. Aus drei Jobs werden auf einmal einer. Wie sagt man so schön: "Der Fisch stinkt vom Kopfe her".
Kälte in der Halle, toxisches Führungsverhalten, Druck, Falsche Versprechungen. Leider eher unschön zu werten.
Die Kommunikation nehme ich als schlecht war. Immer nicken und Ja sagen - so überlebt man.
Das Hauptproblem ist, dass keine klare Linie erkennbar ist. Alle paar Monate gibt es "tolle" Projekte, die die operative und strategische Ausrichtung des Unternehmens ändern sollen. Ich habe allerdings das Gefühl, dass sich dieses häufig im Sand verläuft. Es wird stark angepriesen und lässt noch stärker nach.
Ich vermute, dass es keine geschlechtsspezifischen Einschränkungen gibt. Führungspositionen werden durch alle Geschlechter bekleidet.
Ich wurde sowohl mit interessanten Projekten betraut als auch mit administrativen Aufgaben.
- Die Kollegen im Team und der Zusammenhalt der Kollegen.
- Das Gehalt ist grundsätzlich gut - wobei die Frage ist, ob ein höheres Gehalt alleine ausreichend Entschädigung für den Druck und absolutes Mis-Management ist.
Es wird behauptet, die Firma hätte so eine tolle Firmenkultur. Dabei werden die Mitarbeiter absichtlich klein gehalten, es wird einem empfohlen, eher den Mund zu halten und Sachen nicht allzu kritisch zu hinterfragen.
Die immer wiederkehrende Fehler des Managements und C-Levels führten in den letzten Jahren zum massiven Absturz der Firma (siehe Aktienkurse) und die Schuld dafür wird überall (z.B. in Effizienz oder in der Home-Office Policy) gesucht außer bei sich selbst. Wer hoch fliegt, kann auch tief fallen. Dafür sollte man dann als Geschäftsführung auch geradestehen, und die Schuld nicht auf arroganter Art und Weise bei den Mitarbeitern legen.
Mitarbeiter stehen unter massivem Druck, es gibt ständige Team- und Positions- und Personalwechsel und keine klare Richtung oder Führung, was es unglaublich schwer macht, bei HelloFresh zu arbeiten.
Fast gar Nichts. Alles basiert auf einer Lüge.
Fast alles.
Weg mit dem Site-Lead! Der Standort braucht einen echten Leiter.
Chaotisch. Keine Definition der Prozesse.
Ethik und Moral haben dabei keinen besonders hohen Stellenwert.und die Arbeitsbelastung, die einige Abteilungen bewältigen müssen. Der einzige Grund, warum sie damit durchkommen, ist, dass die Mehrheit der Belegschaft aus Flüchtlingen/Asylbewerbern besteht, die oft nur über eine sehr geringe Bildung verfügen und weder Englisch noch Deutsch sprechen, was häufig ausgenutzt wird.
Das Unternehmen vermittelt den Eindruck von Stabilität, doch in Wirklichkeit handelt es sich dabei nur um Fassade.
Ein Manager in einer anspruchsvollen Abteilung ist kein Manager. er hat überhaupt keine Entscheidungsbefugnis und ihm wird gedroht, nichts zu eskalieren, was auf einen Mangel an Ressourcen oder Ähnliches zurückzuführen sei. Das sollte auch so bleiben und jeder Versuch, die Situation zu verbessern, ist nicht willkommen, da sie „überleben“ müssen, um einer drohenden Entscheidung des oberen Managements zu entgehen, weil der Standort keinen Gewinn abwirft.
Ich wieß nicht Ob sowas gibt
Die Situation ist nicht gut.
Die Hello Fresh Box ist alles andere als umweltfreundlich.
Lächeln bei den Besprechungen, aber dahinter ein riesiger, heißer politischer Sumpf. Arbeit wird um jeden Preis vermieden und die Schuld wird regelmäßig auf andere Abteilungen geschoben, um schlechte Leistungen zu rechtfertigen
Gibt nicht viel.
Irgendetwas stimmt mit der Site lead nicht. Der Site Lead führt mit einer bewundernswerten Mischung aus Kontrollzwang und Misstrauen. Keine Entscheidung ist zu klein, um nicht von ihm persönlich abgesegnet zu werden. Manager? Nur Statisten in einem absurden Theaterstück, deren Hauptaufgabe es ist, die Belegschaft anzutreiben – egal, ob genug Leute da sind oder nicht.
Ressourcenprobleme eskalieren? Ein absolutes Tabu. Stattdessen gibt es eine besondere Form der 'Mitarbeitermotivation', die sich irgendwo zwischen psychischer Kriegsführung und passiv-aggressiver Manipulation bewegt. Neu eingestellte Manager lernen schnell: Entweder du spielst mit – oder du bist schneller draußen, als du ‚leadership‘ sagen kannst.
Eine brillante Strategie für alle, die gerne in toxischen Umfeldern Höchstleistungen erbringen."
Führungskräfte sind nicht willkommen. Nur Ja-Sager, die arbeiten, ohne Fragen zu stellen, werden bevorzugt.
Nur eine Person trifft die Entscheidungen. niemand weiß, was los ist oder wie die Dinge in den nächsten Monaten oder Tagen aussehen werden. KEIN STABILER ARBEITSPLATZ AUF LANGE ZEIT. Management darf nicht unabhängig sein oder seinen Beitrag leisten.
Es wurden Frauen und einige internationale Mitarbeiter eingestellt, deren Fähigkeit zur Erfüllung der zugewiesenen Aufgaben jedoch fraglich ist. Auch hier werden Personen ohne Führungsqualitäten bevorzugt, um Mikromanagement und eine Ja-Kultur zu gewährleisten, egal wie unrealistisch die Erwartungen und wie zermürbend die Arbeit ist.
Um ehrlich zu sein, der so genannte Ramp-up ist interessant, aber niemand sollte seine Karriere gefährden, nur weil man ihm Honig ums Maul schmiert und nach ein paar Monaten feststellt, dass der ganze Laden eine Fliegenfalle ist. Echte Führungskräfte werden gar nicht bevorzugt, um sicherzustellen, dass keine kreativen oder unabhängigen Entscheidungen getroffen werden. Manchmal ist es so, als ob sie wollen, dass man während der Arbeit unglücklich ist!
Nach knapp zwei Jahren nichts mehr...
Du arbeitest dich kaputt und versuchst alles für einen Festvertrag aber wirst am Ende einfach in eine Abteilung gesteckt wo man komplett unterfordert ist und die ganze Zeit nichts tut weil nichts zu tun ist....
Sich keine Sachen ausdenken um die Arbeiter zu kritisieren
So verdient kununu Geld.