66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work life balance
Career growth
Inclusivity
Gut
Ok
Sehr gut
Ok
Ok
Gut
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Selbstständiges Arbeiten ist erwünscht und wird gefördert. Es gibt kein Micromanagement. Trotzdem fühlt man sich bei Fragen nicht alleingelassen. Die Arbeitsatmosphäre ist meist angenehm.
Wissenschaftliche Mitarbeiter werden in Bezug auf das Erstellen von Warenkörben nicht gleichmäßig gut eingearbeitet. Manche wissen teilweise nicht, welche Dokumente sie vernünftig ausfüllen müssen, um einen Warenkorb genehmigt zu bekommen.
Das Anlernen der wissenschaftlichen Mitarbeiter in Bezug auf Leistungsbeschreibungen, aber auch die Wahl und Nutzung der verschiedenen Dokumente für Warenkörbe muss intensiver durchgeführt werden und auf eine Art und Weise, dass sie es verinnerlichen. Dadurch würden der Prozess der Beschaffung bzw. des Einkaufs erheblich beschleunigt werden.
Die Arbeit wird gerecht berwertet und es wird auf selbständiges Arbeiten vertraut.
Die Monitore müssten gegen neue ausgetauscht werden
freundliches und hilfsbereites Umfeld
Ich fühle mich in der Abteilung und darüber hinaus wohl und gut aufgenommen. Ich komme wirklich gerne ins Büro.
gut in der Wissenschaft, als Arbeitgeber im nichtwissenschaftlichen Bereich weniger bekannt
durch flexible Arbeitszeiten, Gleitzeitausgleich und Home Office an bis zu 3 Tagen sehr gut
es gibt Budget für Fortbildungen und es kommen regelmäßig Trainer*innen ins Haus, Trainings zu einzelnen Themen werden auch auf Anregung von Mitarbeitenden hin veranstaltet
attraktives Gehalt und gute Sozialleistungen, externe Beratungsstelle, Bürohunde erlaubt, VBB Zuschuss, etc.
Mülltrennung an einem Standort problemlos möglich, die Fülle an Papiertüchern (Küche, Toilette) könnte anderweitig ersetzt werden
Meine Kolleg*innen sind kompetent, freundlich, hilfsbereit und am Austausch interessiert. Teamevents und Austausch finden regelmäßiger statt, als ich es bei anderen Arbeitgebern gewöhnt bin.
dynamisch, offen, zuhörend, an Austausch und Veränderung interessiert, klare Entscheidungen - ich bin sehr zufrieden
höhenverstellbare Schreibtische, ich durfte mir einen ausrangierten Monitor fürs Homeoffice leihen, Software auf Anfrage bestellbar, angenehmes Zweierbüro, könnte sauberer sein, es fehlt nichts um seine Arbeit zu machen, aber kleine Coffee Corners für den Austausch wären toll
von oben: ausbaufähig, teilweise unklar, Mitarbeitende sollten eher und regelmäßiger über Neuigkeiten/Änderungen informiert werden
Es gibt Gleichstellungsbeauftragte, die Einstellungsprozesse etc. mitbetreuen.
Ich habe viel Freiraum um eigene Ideen einzubringen, zu diskutieren und umzusetzen.
Zukunftsweisende Forschung & Technologie
Viele spannende Menschen & Charaktere
Sehr liberales, wertschätzendes Arbeitsumfeld
Punktuell begegnet mir noch tradiertes "Behördendenken", was weder zeitgemäß ist, noch den Anspruch des HZB an Exzellenz wiederspiegelt
Mehr Digitalisierung
Mehr Führungskräfte-Entwicklung
Stringentere strategische Planung & Execution in allen Bereichen
Sehr angenehm. Ich habe viele Freiheiten und kann eigene Ideen einbringen.
In der wissenschaftlichen Community sehr gut, ansonsten (leider) als Arbeitgeber in Berlin wenig bekannt.
Sehr gut. Mehrarbeit wird ausgeglichen, und Homeoffice ist an bis zu 3 Tagen die Woche möglich, so dass ich eine deutlich bessere Work-Life-Balance habe, als bei vorherigen Arbeitgebern.
Umfangreiches Inhouse Schulungsprogramm, sowie die Möglichkeit zur individuellen Weiterbildung über ein großzügiges zentrales WB Budget.
TVÖD
Für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird sehr viel getan (5 Sterne). Ich wünschte mir das wir beim Thema Umwelt & Nachhaltigkeit auch im operativen Betrieb deutlich mehr tun! (3 Sterne)
Sehr gut. Ich habe das Gefühl jederzeit Unterstützung zu bekommen, egal ob in der eigenen Abteilung oder im Haus.
Gut. Es findet ein regelmäßiger, transparenter Austausch statt und ich erfahre Unterstützung wenn ich sie brauche.
Ausstattung ist gut. In Adlershof sind die Büros in der Regel moderner, allerdings besticht Wannsee durch seinen Campus-Charme.
Hier ist noch Luft nach oben im Hinblick auf die interne Kommunikation.
Ist repräsentiert und involviert, ich wünschte mir, dass die Geschäftsführung hier noch aktiver wird.
Ja! Dadurch dass der öffentliche Dienst in manchen Themen noch hinterherhinkt, kann man hier viel bewegen.
interessante und relevante Tätigkeiten, Work Life Balance
2 Standort, langer Arbeitsweg
FRauen noch mehr fördern
Teilzeit, home office und Gleitzeit möglich. Ich kann dadurch Familie und Arbeit kombinieren
Tolle Kollegen, Flexibilität, Fortbildung
Vorurteile gegenüber dem öffentlichen Dienst werden leider zu oft bestätigt.
Moderne Menschen einstellen und motivierte MA fördern anstatt sie auch zu Öffenntlicher-Dienst-Menschen werden zu lassen.
Weiterbildung Top, Aufstieg Flop
Sicherer Job mit dem man jedoch nicht reich wird
Vorgesetzten ist die Leistung vieler MA leider egal, sodass es keine wirkliche Motivation gibt sich anzustrengen. Wer faul sein will, kann faul sein, ohne dass Konsequenzen drohen.
sehr dunkle Räume, aber gut ausgestattet
Wenn man will, kann man sehr viel lernen, viele verschiedene Bereiche entdecken und sich austauschen.
interessiert niemand
besser nichts dazu sagen
Man konnte die angespannte Stimmung im Team zu jedem Zeitpunkt merkbar spüren. Es war kaum zu übersehen, dass jeder im Team insgeheim gelitten hat und keine Verbesserung in Aussicht war. Die Arbeitsatmosphäre war dadurch dauerhaft gedrückt.
3 Tage Home Office möglich, es wird aber nicht gern gesehen, diese auch zu nutzen. Insbesondere von älteren Kollegen wird gern kritisiert und angezweifelt, ob man im Home Office denn arbeiten würde, wodurch man Angst hat, seine Tage überhaupt geltend zu machen.
Ein Stern als Zusatzpunkt weil die Arbeitszeiten sehr flexibel sind. Man kann in der Theorie um 6 Uhr kommen oder erst um 10 anfangen, wie es für einen persönlich gut passt. Grundlegende Info ans Team sollte aber dennoch drin sein
Man war gewillt, auch kostenpflichtige Schulungen zu übernehmen. Eigene Weiterbildungswünsche wurden aber gerne und schnell als Schikane und Druckmittel benutzt
Gehalt nach TVöD Bund. Ist in Ordnung, allerdings sollte die VBL klarer kommuniziert sein.
Als Zentrum für Energie war Umweltbewusstsein erkennbar.
Der positivste Punkt aus dieser Zeit. Das Team war wirklich wundervoll und man merkte, dass sich jeder ehrlich für den anderen interessiert. Man wurde warm aufgenommen, Ehrlichkeit hatte Vorrang und man hat sich gegenseitig unterstützt, wo es nur ging. U.a. gerade auch um die sonst schlechte Situation auszugleichen.
Es gab viele ältere Kollegen, die aber nur minimal mehr geschätzt wurden als der Rest des Teams.
Der größte Kritikpunkt. Kommunikation seitens der Führungskraft war absolut grauenhaft. Es wurde Drohungen ausgesprochen, wenn man sich mit dem eigenen Unwohlsein versucht hat, anzuvertrauen, Fehler wurden auf den Rücken der Mitarbeiter*innen ausgetragen, Ergebnisse wurden einem persönlich abgesprochen und teilweise wurden Fehlinformationen mitgegeben. Man hatte nie das Gefühl, Rückhalt der Führungskräfte zu erhalten, viel eher musste man damit rechnen, dass diese einem in den Rücken fallen.
Selbst bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses waren noch nicht alle für die Arbeit notwendigen Zugänge und Arbeitsmittel gestellt worden. Alles wurde mit einem Hacking-Angriff gerechtfertigt. Neue Mitarbeiter hatten teilweise zu Dienstbeginn für rund 2 Wochen gar keine Arbeitsmittel
Grenzwertig. Kommunikation im Home Office über eigenes Mobiltelefon war standard, oft wurden Aufgaben und Feedbacks sehr schlecht kommuniziert. Psychologische Sicherheit war absolut nicht gegeben, da man nie wusste, woran man ist.
Managementpositionen besaßen kein Verantwortungsgefühl und schoben die Arbeit an andere ab, sodass man zum ersten Tag nicht einmal wusste, wann man wo erscheinen sollte.
Durch die Schwerbehindertenvertretung des Unternehmens wurde stark darauf geachtet, dass Menschen mit Behinderung ebenfalls eine Chance auf Bewerbungsgespräche bekommen.
Die Gleichberechtigung innerhalb der Teams ist schwer zu beurteilen
Standard Administrative Aufgaben, es gab keine außergewöhnlichen Projekte o.Ä.
Erfahrene Forscher. Manche Leute sind wirklich, wirklich hilfreich.
Viz oben erwähnt
Ein direkter Verbesserungsvorschlag: Weg mit dem ESS-Portal, es ist ein Albtraum. Wenn ich die Arbeitszeiten später melden musste, musste ich zufällige Zahlen eingeben, weil das niemand wirklich überprüft. Wenn ich Reisen melden musste, wo das Portal nicht weitermachen ließ, weil die Postleitzahl Leerzeichen an der falschen Stelle hatte, musste ich auf meine Tastatur hauen (und wochenlang auf mehrere Antworten der Reiseabteilung warten, bis ich sie mit meinem persönlichen Besuch ansprach). Das HZB ist kein Kohlebergwerk, wo die Arbeitszeit proportional zu den Ergebnissen ist. Das war mein erstes Warnzeichen.
Zweite direkte Verbesserung: Helfen Sie der Reisekostenabteilung, ein Jahr lang auf Ihre Reise zu warten ist MEHR ALS ALARMIEREND.
Die gesamte Verwaltung ist ein absoluter Horror, sie sind überfordert und unterbezahlt und die Agenda der Vorgesetzten wächst. Die Zahl der Blätter dieser armen Leute, die 0 Motivation für ihren Job haben, wächst. Überdenken Sie das also.
Respekt gegenüber älteren Kollegen. Ich bin fest davon überzeugt, dass sich die Atmosphäre sofort verbessern würde, wenn die älteren Kollegen sich mehr mit den jüngeren Kollegen beschäftigen und mehr Freiraum hätten.
Anstatt sich um die Rechte von Homosexuellen zu kümmern, sollten Sie sich um die Menschen kümmern, die gerade ihre Arbeit machen.
Der Chef meines Chefs versuchte sein Bestes, um die schlammigen Gewässer des Instituts zu bewältigen.
Nun, das einzige Bild, von dem ich weiß, dass das HZB berühmt geworden ist, ist der Hackerangriff …
Die Verträge für Wissenschaftler sind zeitlich begrenzt, was in jungen Jahren völlig in Ordnung ist, aber wenn man älter wird, erkennt man, dass man dafür O-p-f-e-r bringen muss. Dies ist jedoch ein Problem des gesamten wissenschaftlichen Bereichs, in dem Wissenschaftler so lange wie möglich auf derselben Position bleiben.
Bis auf ein paar meiner Kollegen, die durch das Elend des Instituts verbunden waren, und den Chef meines Chefs, der sein Bestes gab, um uns einen komfortablen Arbeitsplatz zu bieten, absoluter Tiefpunkt
Ich muss sagen, dass das HZB auf den Schultern älterer Kollegen steht, die meinen tiefsten Respekt genießen. Wissenschaftlich und persönlich – das Einzige, worauf man sich wirklich verlassen kann. Alle meine Vorgesetzten und die Leute, die ich getroffen habe, waren wirklich inspirierende Menschen.
Der Arbeitgeber war nicht in der Lage, einen Schreibtisch für mich vorzubereiten.
Wenn Sie etwas von der Verwaltung benötigen, vergessen Sie E-Mails. Sie haben Glück, wenn jemand nach mehrmaligem Drängen an Ihr Telefon geht. Das Gegenteil passiert, wenn jemand aus der bürokratischen Maschinerie etwas von Ihnen will – dann macht es ihm nichts aus, Sie herabzusetzen.
Einige Positionen im öffentlichen Sektor werden unverhältnismäßig unterbezahlt, aber das ist keine Botschaft nur für das HZB, sondern für den gesamten Sektor, wo gute Leute weglaufen – das habe ich schon oft erlebt –, weil sie den Sinn (siehe die oben genannten Probleme) und die Zufriedenheit (Gehalt) nicht erkennen.
Der Onboarding-Prozess wirkt wie ein Propagandatraining im sowjetischen Stil über LGBTQ+-Rechte (wahre Geschichte = peinliche Stille, wann immer es Raum für Diskussionen gab). Ich hoffe, dass eine weitere Rezession den öffentlichen Sektor dazu zwingen wird, diese unsinnige Propaganda zu überdenken, denn es stellt sich heraus, dass die Personalabteilung der Einzige ist, der über S-e-x spricht, und ich habe es satt.
So verdient kununu Geld.