60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
HR Ausbildungsteam: offenes Ohr und stets bemüht, schnell Lösungen für alles zu finden.
Es wirkt in vielen Teilen immer als ob ganz viele Köche in derselben Suppe herumrühren, das macht es wahrscheinlich sehr schwer, mit Projekten etc. voran zukommen.
1. Das Essen in der Kantine kann sich bei Preisen zwischen 6 und 9 € kein Azubi leisten
2. Feedbackgespräche: hatte ganz am Anfang welche, danach gabs keine mehr
Kommt auf die Abteilung an. Die meisten sind doch sehr kollegial untereinander, aber grundlegend gut.
Kein Perspektivgespräch, keine Gespräche, welche Möglichkeiten hier am Zentrum offen stehen. Das Gefühl man brauche um Führung zu übernehmen zwingend einen Doktortitel, dann aber auch egal in welchem Bereich. Hauptsache Promotion.
Gleitzeit auch für Azubis mit HomeOffice Möglichkeiten
Zu Beginn der Ausbildung war man schlichtweg überfordert und wusste nicht so recht, was man mit mir überhaupt machen soll
Interessantes, flexibles und sicheres Arbeitsumfeld. Nette Kollegen, Möglichkeiten sich selbst einzubringen und die Arbeitsprozesse mitzugestalten.
Neue Prozesse brauchen häufig sehr lange, bis sie umgesetzt werden. Teilweise unnötiger Mehraufwand bei der Planung. Gehaltsverteilung nicht immer nachvollziehbar.
Bei Projekten und Prozessänderungen Mitarbeiter einbeziehen, die die Tätigkeiten ausüben. Kritikfähigkeit und Führungsverhalten verbessern.
Die Möglichkeit, Ideen nachzugehen
hängt sehr vom direkten Vorgesetzten / Abteilungs-/Institutsleiter ab...
Goldstandard der deutschen Forschungslandschaft, kaum zu toppen, ggf. etwas zu viel Elfenbeinturm (Fraunhofer ist oftmals näher an der Anwendung)
Ein Vollblutwissenschaftler kennt keine Stechuhr. Wer damit klar kommt, hat auch kein Problem. Kritisch wird's erst, wenn man seine Grenzen nicht kennt / findet und die Aufgaben (naturgemäß bei guten Leuten, wie sie's zu Hauf beim HZDR gibt) immer mehr werden.
Karriere bei Helmholtz selbst eher schwierig, Wissenschaftler werden als Wandernomaden betrachtet (nahezu überall in Deutschland); diesbezüglich ist das HZDR aber auch ehrlich und zeigt seinen jungen Talenten, welche Alternativen es neben dem Leben in der Forschung gibt.
öffentlicher Dienst halt... TVöD; zuverlässig, planbar, für Ostdeutschland gut...sehr gut; wem das nicht reicht, geht in die Industrie, welche dieses Qualifikationsniveau/Leistungsfähigkeit gänzlich anders bewertet
Forschung basiert auf der Wissensgier junger Leute. Diese gibt's in Scharen, um die dreht sich vieles. Nach oben hin wird die Luft dünner. Unbefristete Verträge gibt's nur für die Aller"besten". Schon sehr gut zu sein kann ggf. nicht reichen.
Manche Vorgesetzte sind hervorragende Wissenschaftler, haben aber wenig Erfahrung/Talent in Mitarbeiterführung und Verwaltungsaufgaben.
Der Helmholtz-Gesellschaft stehen Gelder zur Verfügung, von denen andere Forschungseinrichtungen (allen voran Hochschulen, aber auch Fraunhofer) nur träumen können. Entsprechend gut sind die Möglichkeiten, interessanten Aufgaben nachzugehen.
Arbeit im Grünen und persönlich kurzer Arbeitsweg
Nicht nur reden sondern auch zeitnah entscheiden und handeln
. Einführung von "Jobrad"
Sicherer Arbeitsplatz mit gewissem eigemverantwortlichen Arbeiten und Potenzial zur Selbstverwirklichung, vergleichsweise gute Bezahlung, Arbeitsplatz im Grünen
Das aus Kostengründen am falschen Ende gespart wird. Entweder weniger Projekte gleichzeitig oder mehr Personal einstellen.
Projekte nicht auf Kosten des Personals zeitlich durchpeitschen, Personal zuhören, wenn es von überlasten spricht bzw unrealistischen Zeitplanung oder endlich mehr Personal einstellen
Hab das Glück Teil eines tollen Teams zu sein, guter Ausgleich
Außenwirkung gesamthaft gesehen durchaus renommiert, diversen Abteilungen einen allerdings diverse rufe voraus was Rekrutierung sehr erschwert
Noch ein Grund zu bleiben
Abhängig vom Vorgesetzten alles möglich von Ausbremsen bis weiterentwickeln
Manche würden in der freien Wirtschaft deutlich weniger bekommen als hier im ÖD
ein Grund zu bleiben
In meinem Team top, auf die Erfahrung wird gern zurückgegriffen
Abteilungsleiter/in top // Gruppenleiter/in muss an Führungsstärke bzw Klarheit nochmal arbeiten, hier herrscht aktuell gewisse Unzufriedenheit bzw Frust
Top Ausstattung, allerdings fehlt es an Köpfen um die Menge gesund zu bewältigen
Im Team top, übergreifend sehr differenziert u gefiltert. Nicht allen stehen alle Infos rechtzeitig zur Verfügung auch wenn man sie bräuchte für die eigene Arbeit
Aufgrund der vielen Stakeholder unglaublich abwechslungsreich, immer wieder Neues dabei, gleichzeitig ist Überlastungsgrenze mittlerweile greifbar - es fehlt an Personal
- Von Befristung zu Befristung, kein gutes Framing
- Sehr hohe Erwartungshaltung, kein Miteinander
Pünktliche Zahlungen
Homeoffice - auch kurzfristig möglich
Gute Vereinbarkeit mit Familie und Beruf
Zu hohe Erwartungen an Neulinge.
Das Kantinenessen - außer die Burger
Junge Leute übernehmen und nicht gehen lassen, weil sie „zu wenig“ Berufserfahrung haben. Irgendwann fängt jeder klein an.
Gleitzeit, Homeoffice und Freitags wird zeitiger Feierabend angestrebt.
Man wird direkt in das Team aufgenommen. Die Kollegen versuchen immer einen Weg zu finden, damit du dich wohl fühlst und wenn du nicht weiter weißt, geben sie dir auch einen Rat.
Leider gab es kaum eine Chance sich richtig beweisen zu können, weil du nicht weißt, was von dir erwartet wird. Die Kommunikation innerhalb des Teams war etwas schwieriger.
Wenig Kommunikation.
Die wird nicht mitgeteilt, was von dir erwartet wird oder wie du dich beweisen kannst. Es fehlt die Zusammenarbeit zwischen Vorgesetzten und Neuangestellten.
Der Arbeitgeber bietet dir eine gute Work-Life-Ballance. Dein Privatleben / deine Familie ist sehr gut mit der Arbeit vereinbar. Die Möglichkeit von Homeoffice ermöglicht dir auch mal Termine in der Arbeitszeit wahrzunehmen.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Teams ist leider etwas schwieriger, aber man versucht durch Gespräche es zu verbessern.
Gut sind die Ansätze der Veränderung, die im Bereich der wissenschaftlichen Arbeit erkennbar sind - doch auch hier gibt es zuviele "historisch gewachsene" Strukturen, die sich nur schwer aufbrechen lassen.
Die sehr eingefahrenen/ verkrusteten Strukturen, die es schier unmöglich machen, den Blick zu drehen um mal einen neuen Weg einzuschlagen. Es wird sprichwörtlich zwar mit teils blindem Aktionismus auf jedes Pferd aufgesprungen, das vorbeigaloppiert, andererseits werden die "althergebrachten" Pferde erbittert weiter geritten, obwohl diese schon längst verendet sind.
Es wäre hilfreich, wenn das offensichtliche Führungsproblem ernstgenommen und ernsthaft angegangen werden würde. Entscheidungen müssen wie überall getroffen werden und ja, das liegt in aller Regel in der Verantwortung von Vorgesetzten, dass dies allerdings zum Nachteil einer strukturellen Reform der Aufgaben und Zuständigkeiten über allem stehen bleibt, wird früher oder später dazu führen, dass ein Wissenschaftsbetrieb dieser Größe nicht mehr ansatzweise wirtschaftlich im Sinne der haushaltsrechtlichen Grundsätze geführt werden kann.
Positive Erfolge und eine gute Arbeitsatmosphäre werden wegen persönlicher Befindlichkeiten vor allem zwischen den Führungskräften leider zu oft zu Gunsten eines persönlichen Vorteils der Beteiligten geopfert. Dies und die Behäbigkeit bei Entscheidungen führen zu einer unbefriedigenden Gesamteinschätzung; Raum für neue Ideen oder Ansätze ist wenig vorhanden bzw. wird nur selten unterstützt.
Das intern wahrgenommene Klima ist schlecht. Die nach außen beworbenen Vorteile entpuppen sich - wie an der überdurchschnittlich hohen Fluktuation (insb. in der Administration) erkennbar - nach kurzer Zeit als Luftschlösser.
Zwar werden Urlaubswünsche weitestgehend berücksichtigt, allerdings betrifft dieses Feld mehr als nur den ohnehin gesetzlich geregelten Urlaub. Das Audit Beruf und Familie wird zwar öffentlichkeitswirksam vermarktet aber nicht gelebt, insoweit herrscht oftmals Gruppenzwang - mehr Schein als Sein - schade.
Auf eigene Initiative hin sind Weiterbildungen möglich. Ansonsten sollen die Mitarbeiter*innen wohl eher "klein" gehalten werden.
Die vorgenannten Kritikpunkte führen dazu, dass auch der Zusammenhalt der Kollegen förmlich gespalten wird. Zielorientierte Zusammenarbeit wird systematisch erschwert und bewusst "Keile" zwischen die Kolleginnen und Kollegen getrieben, welche Zusammenhalt leben oder aufbauen.
Ältere Kollegen werden kaum eingestellt. Das Potenzial der besonderen Erfahrungen langjährg gedienter Kollegen wird überwiegend nicht ausgeschöpft. Wertschätzung sieht anders aus.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist leider bis auf wenige Ausnahmen stark verbesserungswürdig. Die vermeintlich angestrebte Führungskräftequalifiaktion scheitert bereits an der fehlenden Einsicht, dass dies in "unserem Haus" notwendig ist. Außerdem wird im Bereich der Wissenschaft offenbar noch immer angenommen, dass derjenige, welcher wissenschaftliche Erfolge erzielt auch als Führungskraft geeignet ist. Damit werden Entscheidungsprozesse willkürlich und intransparent. Demnach kann auch berechtigte Kritik offenabr nicht geduldet werden, da dies dazu führen könnte, dass Entscheidungen als falsch entlarvt würden.
Die Bedingungen sind angemessen.
Es wird viel Versprochen und doch wenig in messbare Erfolge investiert. Kommunikation, welche im Idealfall in Form eines Austauschs erfolgt, wird - leider auch bei der Hausleitung - bisher kaum angewandt. Entscheidungen erscheinen somit oft willkürlich und Nachfragen oder gar Kritik wird nicht geduldet, mehr noch zieht dies Repressalien nach sich.
Aufgrund tarifvertraglicher Vorgaben gibt es wenig Spielraum bei den Gehältern. Die wenigen Möglichkeiten, z.B. Leistungsträger zu honorieren, werden intransparent genutzt bzw. sind vom Wohlwollen einzelner Entscheider abhängig.
Gleichberechtigung liegt im Auge des Betrachters - so wird der Anschein erweckt, dass bestimmte Positionen lediglich aufgrund geforderter Quoten entsprechend besetzt werden, die Stelleninhaberinnen aber in Ihrer Handlungsfähigkeit dermaßen eingeschränkt werden, dass ein Effekt ausbleibt. Der Sektor scheint noch immer stark von überholten Ansichten geprägt zu sein. Dies gilt in vielerlei Hinsicht auch unabhängig vom jeweiligen Geschlecht - Neu-Denken oder Mitdenken ist an vielen Stellen nicht gewünscht und schränkt das vielfältige Potenzial merklich ein.
Interessanter als in einem Großforschungszentrum können Aufgaben vermeintlich kaum sein. Doch leider steht sich das HZDR auch hier slbst im Weg, da Aufgaben nicht nach fachlicher Befähigung verteilt, sondern verstärkt nach "Linientreue" vergeben werden.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Mehr Geld für weitere Stellen, statt sinnloser Ausgaben
Flexibles und eigenständiges Arbeiten und Denken wird gewünscht und erwartet.
Oft noch veraltete Strukturen, an denen krampfhaft festgehalten wird. Und es werden finanzielle Mittel falsch und teilweise verschwenderisch eingesetzt.
Das Profil des HZDR sollte klar definiert und gelebt werden. Die Personalabteilung ist die Schwachstelle in der Administration, die Arbeitsabläufe stark negativ beeinflusst.
Kollegialität und Teamarbeit werden geschätzt und umgesetzt
Überwiegend gut, aber durch zu diverse Forschungsthemen ist es für die Öffentlichkeit schwer ein klares Bild des HZDR zu entwickeln. Zudem hängt dem HZDR das historisch begründete Aufgabenfeld der atomaren Forschung noch weit verbreitet nach.
Hier ist noch Luft nach oben, da gerade von Mitarbeitern ohne Familie oder mit erwachsenen Kindern Mehrarbeit unausgesprochen erwartet wird. Eine Gleichbehandlung ist an dieser Stelle wünschenswert. Das mobile Arbeiten wurde ausgebaut.
vorrangig auf Eigeninitiative
teilweise ungerechtfertigte Eingruppierungen, Entfristungen und Befristungen
Administrativ wird noch zu viel papierhaft gearbeitet. Die Vorgaben durch die Beschaffungsverordnung machen eine umwelt- und sozialbewusste Auftragsvergabe oft unmöglich.
größtenteils sehr gut
Erfahrungswerte werden geschätzt
Abteilungsabhängig, aber in den meisten Fällen sehr gut.
teilweise ist die Bürobelegung zu hoch und adäquate Arbeitsmittel stehen nicht immer zur Verfügung
Teilweise verbesserungswürdig, da bei fast 1500 Mitarbeitern der Informationsfluss nicht immer einfach ist.
Es wird zu sehr auf die Belange von Randgruppen eingegangen, was sich negativ auf die Gleichberechtigung auswirkt. Wie leider in vielen Einrichtungen ist das Schlagwort Diversität zu einem Credo geworden, welches Gleichberechtigung außer Acht lässt.
abwechslungsreich
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