59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einzelne erfahrene Kolleginnen und Kollegen waren fachlich sehr kompetent und hilfsbereit. Von ihnen konnte ich während meiner Ausbildung viel lernen.
Auch die Versicherungsbranche selbst bietet grundsätzlich interessante und abwechslungsreiche Themen.
Seit größeren personellen Veränderungen hat sich das Unternehmen aus meiner Sicht deutlich verschlechtert.
Es fehlten klare Zuständigkeiten, eine strukturierte Ausbildung und verlässliche Ansprechpartner. Mehrere erfahrene Mitarbeitende haben das Unternehmen verlassen, wodurch viel Fachwissen verloren gegangen ist.
Als Auszubildender hatte ich zunehmend das Gefühl, hauptsächlich als zusätzliche Arbeitskraft für das Tagesgeschäft eingesetzt zu werden, anstatt gezielt ausgebildet und weiterentwickelt zu werden.
Auch nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung habe ich keine sichere langfristige Perspektive gesehen.
Besonders negativ empfand ich außerdem den teilweise wenig wertschätzenden Umgang mit Mitarbeitenden. Insgesamt habe ich mich im Unternehmen zuletzt nicht mehr wirklich sicher oder wohl gefühlt.
Klare Zuständigkeiten für Auszubildende schaffen, feste und erreichbare Ausbilder einsetzen und einen konkreten Ausbildungsplan auch tatsächlich umsetzen. Ausbildungsinhalte sollten regelmäßig vermittelt werden und nicht hauptsächlich das Tagesgeschäft im Vordergrund stehen.
Außerdem sollte stärker darauf geachtet werden, erfahrene Mitarbeitende langfristig zu halten. Kritik sollte frühzeitig, konkret und respektvoll kommuniziert werden. Auch für Auszubildende nach erfolgreichem Abschluss sollte es eine nachvollziehbare berufliche Perspektive geben.
Durch viele personelle Veränderungen und den Weggang mehrerer erfahrener Mitarbeitender habe ich die Atmosphäre zunehmend als unsicher und angespannt empfunden.
Nach Abschluss der Ausbildung habe ich keine klare oder sichere langfristige Perspektive im Unternehmen gesehen.
Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich in Ordnung. Dieser Punkt war für mich nicht das Hauptproblem der Ausbildung.
Die Ausbildungsvergütung war für mich weder besonders positiv noch besonders negativ.
Keine klare Zuständigkeit und aus meiner Sicht keine strukturierte Ausbildungsplanung. Nach personellen Veränderungen fehlten verlässliche Ansprechpartner und eine kontinuierliche Betreuung.
Durch die zunehmende Unsicherheit im Unternehmen und die fehlende Struktur ist die Motivation mit der Zeit deutlich gesunken.
Viele Aufgaben gehörten zum normalen Tagesgeschäft. Eine gezielte Vermittlung neuer Ausbildungsinhalte kam aus meiner Sicht zu kurz.
Die Aufgaben waren teilweise abwechslungsreich, langfristig fehlte jedoch eine systematische Weiterentwicklung während der Ausbildung.
Ich habe den Umgang mit Mitarbeitenden teilweise als wenig wertschätzend und nicht immer respektvoll erlebt.
Durch den Wechsel der Geschäftsführung leidet die Arbeitsatmosphäre
Ein Blick ins Internet reicht aus
Da viele Mitarbeiter gegangen sind, bleibt viel Arbeit liegen. Überstunden sind somit gern gesehen
Weiterbildung ist gern gesehen, aber eher keine Zeit dazu
Um Mitarbeiter zu halten wird viel bezahlt
Es wird noch zu viel gedruckt
Durchwachsen
Passt
Turbulent beschreibt es glaub ich ganz gut
Höhenverstellbare Tische erst auf Nachfrage
Es wird (zu) viel gesprochen und kommuniziert durch neue Führung
Passt
Da viele gegangen sind, gibt es genügend Aufgaben
ca. ein halbes Jahr ist jetzt vergangen seit es einen neuen Geschäftsführer gibt. Die Atmosphäre ist bedeutend angenehmer und moderner geworden.
hat etwas gelitten, aber geht wieder bergauf
Durch den Wechsel baut man natürlich Überstunden auf, aber auch das wird sich einspielen. Die Überstunden macht man nicht umsonst, das motiviert etwas.
Man kann sich darüber nicht beschweren, im Gegenteil. Man bekommt ein „Danke“ in dieser Richtung.
Zwischen den Kollegen die geblieben sind, ist auch eine viel angenehmere Atmosphäre entstanden. Weniger negatives reden.
Es gab hier durchaus einigen Wechsel - nur zum positiven. Man geht wieder gerne zur Arbeit oder Angst haben zu müssen was man sonst wieder erleben muss im Büro.
Es wird auf einen eingegangen & man findet zusammen Lösungen. So sollte es sein.
Die Kommunikation ist offener und fließender geworden, man fühlt sich nicht mehr ausgegrenzt und ist weniger auf den Flurfunk angewiesen.
Neue Aufgaben die anfallen werden jetzt vielfältiger verteilt.
Pünktliche Gehaltszahlung
Nahezu alles
Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll
Mit der neuen Geschäftsführung katastrophal
Ganz schlechte Presse, Kunden und Mitarbeiter rennen weg
Viel zu viele Überstunden waren normal
Weiterbildungen werden bezahlt, Karriere machen die Low-Performer anstatt die echten Leistungskräfte
Bei jedem ungekündigten wird das Gehalt verdoppelt und verdreifacht
Kann man nicht bewerten
Je nachdem, ob man gekündigt hat oder nicht
Kann ich nichts zu sagen
Neue Führungskraft war ganz schlecht
Programme aus dem letzten Jahrhundert
Finde Zeit den Wechsel der Geschäftsführung nahezu nicht mehr statt
Gekündigte Mitarbeiter werden komplett ausgegrenzt
Keiner weiß mehr, was er zu tun hat
Viele Benefits (bAV, BU, bKV), gute und ausreichende Hardware. Immerhin 1 Tag Home Office pro Woche.
Viel. Nie in Ruhe arbeiten können, immer ist irgendwas. Wenn man betteln muss, dass man seinen Job machen darf, läuft einfach grundsätzlich etwas falsch.
Den Mitarbeitern vertrauen, kein Micromanagement mehr (wird jetzt vielleicht besser dank neuer Geschäftsleitung)
Manchmal wird man angeschrien, das ist natürlich unschön. Es herrschte sehr viel Druck. Wenn die GFs mal im Urlaub waren und man in Ruhe (ab-)arbeiten konnte, war alles fein.
Stellen sich besser da als sie sind. Nachdem die Presse den Namen so zerrissen hat, muss echt was getan werden.
Wenn man es selber schafft, die Reißleine zu ziehen ist es gut. Aber Überstunden gehörten "zum guten Ton" (=normal, aber nicht gewürdigt worden)
Würde bezahlt werden, man hat nur keine Zeit, eine Weiterbildung zu machen. Und wenn doch, hat man keine Zeit, das neu erlernte Wissen anzuwenden, weil man sofort wieder bis unters Kinn im Tagesgeschäft steckt.
Gehalt könnte besser sein!
Es wird sehr viel gedruckt und bestellt, was am Ende keiner braucht und weggeschmissen wird.
Das beste Team hält das nicht aus, irgendwann schaut jeder nur noch auf sich.
Werden gewertschätzt und auch immer wieder nach außen hin betont, wie lange manche schon da sind.
Unteriridisch. Teilweise keinerlei Führungsqualitäten. Vielleicht wird es jetzt besser nachdem einige gegangen sind.
Sehr warm im Sommer. Kalt im Winter. Man bekommt nichtmal Trinkwasser. Aber es gibt kleine Büros, keine Großraumbüros, das ist gut. Ausreichend Technik.
Sehr rauer Ton, unfaire Behandlung. Die besten MA verbal peitschen und aber auch über andere MA lästern ist nicht der richtige Weg.
Manche arbeiten für 3, während andere sich zurücklehnen. Den Chefs fällts nicht auf, auch wenn man versucht es anzusprechen, ändert sich nichts.
Ab und an abwechslungsreich, manchmal sehr eintönig.
Direkte Kollegen sind nett, Geschäftsführung selten anwesend - die Stimmung ist schlecht (Unruhe über wirtschaftliche Situation)
Wird immer schlechter, Zukunftsängste nehmen weiter zu
Digitale Welt wird publiziert, Papierform wird gelebt
Belanglose Wertschätzung wird gelebt
Manchmal wird per Mail das Aktuelle kommuniziert
Monoton und altbackene Systeme
Geradlinige verlässliche Unternehmensführung. Einsatz und Loyalität werden in hohem Maß wertgeschätzt.
Fällt schwer - es wird sehr viel richtig gemacht.
Die Familie setzt sich für ihre Mitarbeiter ein und unterstützt in medizinischen Notfällen und privaten Krisensituationen. Das werte ich als Riesenpluspunkt. Das Unternehmen bietet Sicherheit hinsichtlich des Arbeitsplatzes und wächst beständig weiter.
Bessere Kommunikation wäre wünschenswert
Mehr auf Eigenverantwortung setzen. Somit wäre auch mehr als ein HO-Tag kein Problem.
sehr angenehm
Leider nur ein Tag HO
super Team
Da ist Luft nach oben
Sehr altmodisch geführt mit vielen Regeln und ungeschriebenen Gesetzen
kennt man nicht
schwierig
Wir sind viele alte Menschen hier. Für Jüngere ist die Struktur auch eher abschreckend
Der Seniorchef entscheidet alles. Jede Änderung oder Anpassung muss von ihm genehmigt werden. Unsere direkten Vorgesetzten haben wenig Freiraum
Top down only
leider Fehlanzeige
Von Anfang an wurde ich fair behandelt, unterstützt und gefördert, sonst wäre ich auch nicht schon seit 12 Jahren hier und erfolgreich. Besonders schätze ich das große Vertrauen, das man hier in seine Mitarbeiter setzt. Man kann eigenverantwortlich arbeiten, hat aber jederzeit den Rückhalt im Innendienst, insbesondere vom Underwriting und einer verlässlichen Geschäftsleitung. Die Chefin ist da, wenn man sie braucht. Auch an persönlichen Schicksalsschlägen wird Anteil genommen. Das weiß ich sehr zu schätzen!
Schlecht ist ein zu hartes Wort: Teilweise längere Entscheidungswege als früher - wohl wachstumsbedingt. Man findet immer irgendwie etwas....
Wie in vielen wachsenden Unternehmen könnte die interne Abstimmung zwischen einzelnen Abteilungen manchmal etwas schneller gehen. Außerdem wären gelegentlich noch mehr gemeinsame Meetingd im Außendienst virtuell wünschenswert – der persönliche Austausch motiviert zusätzlich.
Bei uns ist immer was los: gut zu tun und nie langweilig
Ich lebe für meinen Job. Möchte nichts anderes machen.
Alles gut, keine Beschwerden. Ausnahmen gibt es immer mal.
Die Chefin ist top!!
Manchmal etwas verzögert durch viel Arbeit, aber auf das WIE kommt es an.
Im Gesundheitswesen haben wir kaum Grenzen, unendlich Entwicklungsmöglichkeiten, macht echt Spass!
So verdient kununu Geld.