53 von 143 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommt sehr auf das Team an
Gute Computer und Technik.
Betriebliche Infos bekommt man nicht. Tu, was man dir sagt - Mitdenken wird zwar gesagt, aber nicht gelebt.
Familienunternehmen, Arbeitnehmer stehen im Fokus, stetiges Wachstum
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Tolle Atmosphäre, kurze Entscheidungswege
2 Tage HO möglich, Physio Einheiten u Sport wird angeboten
Wer will kommt weiter
Wurde in den letzten Jahren angepasst
Spendenaktion für Ukraine Krieg u Niederlassungen mit Naturkatastrophen (u.a Türkei)
Hängt ja auch immer von einem selbst ab. Wenn man will, dann ist es sehr gut.
Sehr guter Austausch zwischen AN mit Erfahrung und AN mit neuen Ansätzen
Top
Tolles neues Verwaltungsgebäude - tolle Atmosphäre
GL informiert regelmäßig über wirtschaftliche Lage
In diesen Unternehmen selbstverständlich
Wenn man will, dann bekommt man auch Chancen über seine eigene Aufgabe hinaus
Das Gehalt immer Pünktlich da ist.
Teils fehlende Komunikation.
Mitarbeiter Motivation.
Führungskräfte schulen! Regelmäßige Auffrischungen sind hier sicher sinnvoll.
Es gibt auch Abteilungen in denen es gut ist. Jedoch leider nicht in allen.
Der Ruf in der Umgebung ist teilweise sehr nah an der tatsächlichen Situation.
Gehalt kommt pünktlich.
Qualifikation und Berufserfahrung wird finanziell nicht angerechnet.
Im Punkt Gehalt ist deutlich Luft nach oben.
Kollegen untereinander sind super.
Langjährige Mitarbeiter werden neuen Mitarbeitern gleichgesetzt.
Hier wieder sehr Abteilungsabhängig
In einigen Bereichen klappt auch diese Information
Man arbeitet im Team immer ein Innendienst + ein Außendienst in einem Gebiet.
Die Außenstellen mehr an Hemmingen anbinden.
Die Führungskräfte besser Schulen.
Gehalt ist okay, man kann sich nicht wirklich steigern da man eher klein gehalten wird.
Es fehlt leider an Führungsqualität, Entscheidungen will niemand richtig treffen.
Leider ist die Internekommunikation mit den Außenstellen nicht immer perfekt, man wird immer wieder vergessen.
Das es ein familienbetrieb ist
......
Führungskräfte schulen. ''Umgang mit den Mitarbeitern,,
Kann besser werden
Den Rest ;-)
Die aktuellen Zeichen der Fluktuation sollten erkannt und gebannt werden. Einige Führungskräfte sind bemüht und richtig in der Rolle, die Vielzahl nicht, dafür allerdings auch zu lange schon im Unternehmen.
Der Generationenwechsel der Führung wurde eingeleitet, hätte schon früher beginnen können.
Die Atmosphäre im Team ist grundsätzlich in Ordnung. Auf den guten Mitarbeitern wird alles abgeladen, andere machen sich oftmals leichte Tage in der Kaffeeküche. Viel Vetternwirtschaft mit Familie und Freunden, die angeworben werden.
Wird groß verkauft, allerdings merkt man davon darüber hinaus nichts. Häufige Verwechslungen mit dem ungeliebten Konkurrenten in Orange.
Maximal zwei Tage pro Woche ist aktuell nicht mehr zeitgemäß, vermutlich dem neuen Gebäude geschuldet - „jetzt ham’ mers - jetzt nutz’ mers!“.
Der Umgang mit Corona war sehr fragwürdig (Schutzmaßnahmen, Arbeitszeiten, Anwesenheiten).
Klassisch 8-16:30.
Es wurden einige kleinere Teams innerhalb Abteilungen installiert, bei denen Teamleiterstellen geschaffen wurden. Darüber hinaus wird für Führungspositionen zumeist extern gesucht.
Weiterbildungen sind konkret einzureichen und zu begründen, hier existiert kein pauschaler Katalog.
Anlehnung an IG Metall Tarifverhandlungen, allerdings kein tarifliches Einstiegsgehalt, lediglich die prozentualen Erhöhungen. Der Einstieg ist unter dem Marktdurchschnitt.
Sozialleistungen wie Jobrad oder einen unregelmäßigen Obstkorb werden beworben - sollte mittlerweile Standard sein und nicht mehr erwähnenswert.
Keine Budgets für eigene Events.
Nicht mehr als Marketing.
Durch die bereits erwähnte Vetternwirtschaft unter den Freunden gut, darüber nicht viel Kontakt.
In Ordnung - Geschäftskollegen.
Jede Bewertung ist unfair, eine zu hohe Fluktuationsrate, um dies korrekt zu bewerten. Bemüht, allerdings werden zu viele Entscheidungen von ganz oben getroffen
Neubau und in den kaufmännischen Bereichen mit geschlossenen Büros und Blicken gegen die Wände (lärmschluckend - naja..). Andere Etagen mit offenem Konzept, entsprechende Lautstärke kann vorhanden sein.
Unregelmäßige Informationen über die aktuelle wirtschaftliche Lage, hier regiert der Flurfunk! Teammeetings existieren, die selten zu wirklichen Ergebnissen oder Informationen führen.
Am Umgang ist meiner Ansicht nach nichts auszusetzen.
Same procedure as every year. Viele Themengebiete vorhanden, die Verteilung ist hier allerdings zumeist klar und Ober sticht Unter.
Langjährige Mitarbeiter, die gerne andere unterstützen - Gruß an den Messe-Mann!
Betriebsrat unterstützt Mitarbeiter bis zum Äußersten.
Als Sprungbrett gut, aber sobald wie möglich raus.
Geringes Gehalt
Versprechen werden nicht eingehalten
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Einzelne Personen, die hart an der Grenze zum Mobbing agieren und aufstacheln
Probleme werden ignoriert, bis sie eskalieren
Offensichtlich sind die letzten Bewertungen von AG selbst initiiert worden.
Mitarbeiterevents werden so günstig wie möglich gehalten, nicht zu viel ausgeben, deshalb bisschen Musik und Alkohol zum Sommerfest - wo ist der groß angekündigte Geburtstag des HeLu?
Viel Überwachungsstaat und kein Vertrauen, viele deutliche Lieblinge. Bereits auch laute Stimmen und Geheule über den Gang schallen hören.
Mitarbeiter, die Kritik äußern oder langsam zu viel verdienen, werden gebeten zu gehen.
Inzwischen nicht mehr sonderlich gut durch hohe Fluktuation und ehemalige Mitarbeiter mit Insiderwissen.
Arzttermine möglich mit Absprache, fast überall fällt pünktlich um 16:30 der Stift. Manche dürfen HO machen, aber nicht alle, eher willkürlich.
Weiterbildungen muss man aktiv selbst raussuchen und bewilligen lassen.
Geringes Gehalt und Versprechen zur Gehaltssteigerungen werden sogar vergessen, wenn sie im Vertrag festgehalten wurden. Steigerungen nur auf die Hand werden grundsätzlich "vergessen".
Viel Greenwashing und gestelltes Umweltbewusstsein, dabei unheimlich viel Plastikverbrauch. Keine neuen Ansätze zu Verbesserungen in dem Bereich.
Teilweise sehr liebe Kollegen, die einen unterstützen, dafür ein Sternchen, aber auch Kollegen und sogar Teamleitungen, die zusammen offensichtlich lästern und Aktionen, die ganz hart an Mobbing grenzen.
Persönlich nett, aber viel Scheuklappen-Denken und ignorieren von Problemen, bis sie hoffentlich von selbst verschwinden. Selbst bei großen Problemen gab es die Antwort zu warten, bis es sich von selbst löst.
Keine Organisation, keine regelmäßigen JF, nur, wenn der Mitarbeiter selbst das Gespräch möchte, spricht man mal zusammen. Ansonsten weiß Team/Abteilungsleitung nicht, was unter ihnen von wem Grade bearbeitet wird.
Gutes neues Gebäude, aber teilweise keine Türen, einheitliche Klimaanlage (eine Seite schwitzt, die andere friert) und dieser Boden!
Meist bekommt man alles nur über den Flurfunk mit, alle Jahre Mal ein Newsletter, ansonsten keine Infos zu geschäftlichen Zahlen und Themen.
Dafür umso mehr Begeisterung für die private Gerüchteküche.
Einige Frauen in Führungspositionen, aber wie sie teilweise dort hin gekommen sind, ist fraglich. Die letzte große Inkompetenz wurde erst glücklicherweise entfernt.
Kaum Einarbeitung und bereits nach kurzer Zeit keine neuen Tätigkeiten mehr. Keine Entwicklung und Zukunftsdenken zu erkennen - das haben wir bisher immer so gemacht. Selbst eigeninitiierte Verbesserungsmöglichkeiten in den eigenen Aufgabenbereichen werden abgelehnt.
familiengeführtes Unternehmen.
Wenig.
Helukabel hat ein hohes Ansehen als moderner und sicherer Arbeitgeber in seiner Branche, weit über die Region hinaus.
2 Tage Homeoffice, Arbeitsplatzsicherheit!
Weiterbildung wird unterstützt man muss diese aber aktive einfordern. Die Chancen für Karriere-Aufstieg gibt es je nach Abteilung / Bereich unterschiedlich.
Viele spannende Aufgaben, Weiterentwicklungsmöglichkeiten und viele Chancen, mit Leistung sichtbar zu werden
Die Teams sind im Alter bunt gemischt, "ältere" Kollegen werden sehr geschätzt und sind klar und selbstverständlich einbezogen.
Engagiert, interessiert, authentisch.
Sehr gute Arbeitsplatzausstattung, modernes Verwaltungsgebäude. Baujahr 2021.
Es gibt verschiedene Portale, Kanäle und Möglichkeiten, aktuelle Informationen zu bekommen. Ich empfinde auch die Führungskräfte als sehr offen und gesprächsbereit.
Wer will, findet Antworten auf seine Fragen!
In allen Bereichen!
Habe tolle Kollegen im Innen- und Außendienst .
Auch jetzt in der schwierigen "Beschaffungs-Phase"
Wir sitzen alle im gleichen Boot und helfen uns gegenseitig
Alle haben ein "offenes Ohr".
Ich kann immer zu jeden kommen, wenn es irgendwo brennt und ich Hilfe/Rat benötige
Flache Hierarchie.
Kontakt zum Vorgesetzten und Kollegen ist gut.
Auch bei der Geschäftsführung kann/darf ich mit Problemen kommen!
Wenn man will, besteht auch die Möglichkeit sich als Produkt- oder Branchenmanager zu beweisen.
Gleitzeitregelung, familiäres Umfeld, Kollegenzusammenhalt auf gleicher Ebene ist toll, es arbeiten viele tolle (unterbezahlte) Menschen dort
Habe ich oben genug beschrieben
Es gibt durchaus Firmen, die erkannt haben das die Ressource Mitarbeiter ein sehr großer Erfolgsfaktor sein kann. Das wurde bei HeluKabel leider noch nicht erkannt.
Mein Tipp: eventuell mehr Wert auf langjährige Mitarbeiter legen, die auch viel für die Firma geben.
Ich habe Kollegen erlebt, die über zehn Jahre in der Firma gearbeitet haben, sich dann in einer anderen Firma beworben haben und da als Einstiegsgehalt mehr bekommen als nach 10 Jahren bei HeluKabel. Warum wird das einfach so hin genommen?
Ich habe leider auch erlebt, dass eine Kollegin, die einen festen Vertrag hatte, nach längerer Krankheitsphase in ihrer Wiedereingliederungszeit gekündigt wurde und kein richtiger Grund genannt wurde. Warum kann man hier nicht ehrlich sein?
Kommt sehr auf die Abteilung an.
Es gibt durchaus Abteilungen in denen man sich gegenseitig unterstützt und über alles reden kann und der Wohlfühlfaktor dadurch sehr hoch ist.
Dann gibt es Abteilungen, in denen man sich fragt, wie der Abteilungsleiter eigentlich an diese Stelle gekommen ist. Wahrscheinlich nur durch eine lange Firmenzugehörigkeit, denn weder Qualifikation, noch Führungsstil sind zielführend.
Es gibt auch eine Abteilung, in der die Fluktuationsquote sehr hoch ist. Ist zwar bekannt, aber dagegen getan wird nichts, obwohl die Gründe dafür eindeutig sind. Da hat man schon immer weg geschaut, deswegen macht die Firma das auch so in den nächsten Jahren.
Bekannt ist, dass man mit Vitamin B eher eingestellt wird.
Bekannt ist, das man eher schlecht bezahlt wird.
Bekannt ist, dass man ersetzt werden kann und nichts besonderes ist.
Man könnte ins Home Office, muss sich aber seinen Arbeitsplatz dort selbst einrichten. Da darf man keine Unterstützung erwarten. Es kommt dann auch vor, dass Kollegen einfach Bürostühle mit nach Hause nehmen und man dann selbst schauen muss, wo der nächste Bürostul dann her kommt.
Sehr viele Kollegen arbeiten tagtäglich über ihren 10 Stunden, machen sich auch bemerkbar aber ändern tut sich nichts. Man könnte meinen es ist der Geschäftsführung egal, sind schließlich alle ersetzbar. So kommt es durchaus vor, dass sich Kollegen aufarbeiten für eine Firma, für die sie nichts wert sind.
Kleiner Funfact am Rande: sollte man im Monat über 50 Überstunden kommen werden diese zum Monatsende einfach gekürzt. Stunden sind dann weg und kommen auch nicht wieder.
Man muss selbst Vorschläge bringen, die dann geprüft
werden. Sollten diese genehmigt werden, ist eine Verpflichtung über den Verbleib in der Firma über mehrere Jahre zu unterschreiben.
Sollte man neben dem Job eine Weiterbildung machen wird man damit größtenteils allein gelassen und bekommt nur wenig Unterstützung. Es wird dann so getan, wie wenn man das Potential gut in der Firma brauchen könnte. Aber im Endeffekt soll man die Arbeit machen für die man eingestellt wurde und Punkt. Interne Weiterentwicklung gibt es kaum, lieber werden externe Kollegen für eine Führungsposition eingestellt.
Die Prüfungstage für die Weiterbildung bekommt man als Sonderurlaubstag, maximal fünf Tage. Das ist aber auch die einzige Unterstützung.
Ansonsten gibt es noch "Schulungen", die über das Intranet gemacht werden müssen, aber meistens nur schnell durch geklickt werden, damit man seine eigentliche Arbeit schafft. Meistens sind diese bis zum Jahresende zu erledigen, heißt im Dezember klicken sich schnell noch alle durch. Lernfaktor ist aber kaum vorhanden.
Es gibt allerdings auch Schulungen, für die man sich eintragen kann, z.B. für die Microsoft Produkte. Die sind wirklich super.
Weit unter dem Durchschnitt.
Es gibt ein zusätzliches Belohnungssystem zum Grundgehalt, das auf Anwesenheit ausgelegt ist. Das grundlegende Bewertungssystem hierbei ist absolut nicht nachvollziehbar.
Sonderzahlungen sind vorhanden.
Zuzahlung zur Rente vorhanden.
Job-Rad vorhanden.
Zuschlag zu Fitnessstudio im Ort vorhanden.
Kantine vorhanden.
Snack Automaten vorhanden.
Ist vorhanden - kann man sich nicht beschweren.
Ist bei Kollegen auf der gleichen Ebene super.
Es gibt aber leider vereinzelt Kollegen, die meinen sie wären etwas besseres und behandeln einen von oben herab. Wenn diese Kollegen dann noch in einer Führungsebene sitzen muss man gut aufpassen.
Es wird behauptet man könnte Dinge ansprechen, die einen stören. Macht man das dann, merkt man sehr schnell, dass man es besser nicht getan hätte. Kollegen reagieren nachtragend, nehmen Dinge persönlich und behandeln einen dadurch anders. Davon kommt leider nicht viel bei der Führung an. Das führt dann dazu, dass man sich nicht traut noch einmal etwas anzusprechen.
Kollegen, die schon länger mit dabei sind haben es definitiv einfacher und haben auch mehr Freiheiten.
Grundsätzlich werden aber gerne junge Kollegen eingestellt, weil man bei denen noch schön das Gehalt drücken kann.
Kommt wie oben erklärt auf die Abteilung an.
Es gibt aber eine Abteilung, die einen fantastischen Vorgesetzten hat.
Könnten besser sein.
Man kriegt beispielsweise nur einen höhenverstellbaren Tisch, wenn man entsprechende körperliche Beeinträchtigungen vorweisen kann und muss ihn dann über den Vorgesetzten schriftlich beantragen.
Es kommt auch darauf an, ob man im Neubau oder im Altbau beschäftigt ist. Das ist leider ein himmelweiter Unterscheid. Im Neubau ist eine Klimaanlage vorhanden und die Arbeitsbedingungen sind gut.
Kommunikation innerhalb Werk Windsbach funktioniert gut.
Kommunikation von Hemmingen nach Windsbach ist eher schwierig. Es werden nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen von Menschen, die leider keine Ahnung haben wie die jeweiligen Abteilungen funktionieren.
Leider haben es Frauen schwerer.
Grundsätzlich ist hier sehr viel "Men-Power" vorhanden.
Aufstiegschancen für Frauen sind dadurch eigentlich nicht vorhanden, obwohl in einigen Abteilungen Frauen sitzen, die von der Qualifikation her die Führungskräfte in den Schatten stellen.
Sind vorhanden. Man kann sich innerhalb einer Abteilung auch gut weiter entwickeln.
So verdient kununu Geld.