143 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Habe ich geschrieben
Bessere Kommunikation. Auf Mitarbeiter eingehen. Faire Behandlung, wir wollen das gleiche wie Mitarbeiter aus Hemmingen.
Gesundheitsprämie wird nur für Mitarbeiter in Hemmingen gezahlt, in Windsbach geht man leer aus. Es fühlt sich an wie wenn man Mitarbeiter zweiter Klasse ist.
Auf Beschwerden der Belegschaft wird nicht eingegangen. Ein Beispiel, die neue Lohnsoftware. Es ist nur noch möglich die Lohnabrechnung über einen offen zugänglichen PC aufzurufen und auszudrucken, hinter einem laufen Leute die in die Lohnabrechnung schauen können. Durch Druckerstörung und Papierstau sind auch schon Abrechnungen von Kollegen später gedruckt worden und bei Kollegen gelandet denen es nichts angeht. Auch Gespräche mit einer Frau aus der Personalabteilung Hemmingen die uns vor einigen Wochen besucht hat, hat keine Verbesserung der Situation ergeben, es wird nur vertröstet.
Die Stimmung ist gedrückt, es gibt keinerlei Information über die Lohnerhöhung die es im Juli geben sollte. Niemanden ist bekannt was er diesen Monat an Lohn bekommt :-(
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Tolles neues Gebäude, sehr gute Kantine
Entlohnung könnte besser sein.
Ein solider Arbeitgeber, der auch ein modernes Arbeitsumfeld geschaffen hat. Ich habe das moderne Equipment sehr geschätzt.
Wenn man mehr Gehalt gefordert hat, dann war man sofort unten durch. Schade, dass die Personalabteilung nur daran gemessen wird, dass die Gehälter so wenig wie möglich steigen.
Die Geschäftsleitung sollte die eigenen Mitarbeiter mehr am Gewinn des Unternehmens beteiligen und nicht nur davon reden, dass sich jeder anstrengen muss, damit der Unternehmenserfolg steigt.
Die Atmosphäre wird bewusst kritisch verkauft. Nirmand von den Arbeitnehmern soll sich sicher bzw. wohl fühlen.
Mitarbeiter, die aus der näheren Umgebung kommen und nicht über den Tellerrand schauen, reden immer gut über die Firma. Das image der Firma nach außen hin ist besser als es intern ist.
Es hängt tatsächlich mit dem Aufgabengebiet zusammen. Einige Kolleginnen und Kollegen hatten eine gute Work-Life-Balance, andere weniger. Die Arbeitsbelastung war unterschiedlich.
Die Firma bietet viel, aber eine Persönlichkeitsentwicklung ist es eher weniger.
Ein zufriedenstellendes Gehalt wird es wohl nie geben, weil sich die Anforderungen im Geschäft ständig erhöhen und die monetäre Anpassung nicht hinterher kommt. Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Bei der Umweltpolitik will man ganz vorne sein. Da wird ein großes Augenmerk gelegt.
Die Zusammenarbeit kann als befriedigend bezeichnet werden. Letztendlich hängt es vom Vorgesetzten ab, wie er über die andere Abteilung denkt und weniger vom Mitarbeiter selbst.
Ältere Arbeitnehmer werden nur in Führungspositionen eingesetzt. Sobald man sich wehrt, zählt der langdienende Mitarbeiter nichts mehr.
Die Vorgesetzten stellen sich in Konfliktsituationen auf eine Seite - meistens auf die Seite, bei der am wenigsten Widerstand bzw. Ansprüche entstehen. Es gibt keine klaren Ziele, weil es immer an der Effizienz des Mitarbeiters festgemacht wird. Die Meinung des Mitarbeiters ist eher eine Randnotiz.
Alles einwandfrei und wurde damals alles neu konzipiert.
Übermäßige Meetings, die nur Zeitfresser sind und lediglich dazu dienen, eine Vorbereitung auf Änderungen und Umstellungen anzukündigen. Umsatzergebnisse werden hier nicht kommuniziert.
Alle sitzen im selben Boot.
Ungleichmäßige Aufteilung des Aufgabenbereichs. Man hat keinen Einfluss auf die Ausgestaltung.
Das offene und freundliche Arbeitsklima, sowie die interessanten Aufgaben sind besonders hervorzuheben.
Verwaltungsprozesse verbessern.
Die Atmosphäre innerhalb meiner Abteilung war meistens sehr gut.
Der Arbeitgeber tut vieles um die Work-Life-Balance zu verbessern. Die schlechte Anbindung an den ÖPNV kann sich negativ auswirken, das ist aber nicht der Fehler der Firma.
Meine Bezahlung war ganz gut.
Mir ist nichts negatives aufgefallen.
Man bekommt immer Unterstützung und die Atmosphäre ist sehr familiär.
Mir ist nichts negatives aufgefallen.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als tadellos wahrgenommen.
Die Technik hat fast immer einwandfrei funktioniert.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung war exzellent. Allerdings kam es bei Verwaltungsangelegenheiten ab und an, zu Problemen.
Mir ist nichts negatives aufgefallen.
Die mir erteilten Aufgaben habe ich größtenteils als interessant wahrgenommen.
Viel lernen über die Produktion und die Herausforderungen
Die Betreuung des Personals
Das Werk in Windsbach ist sehr traditionell, aber nur wenige versuchen, es zu modernisieren. Hoffentlich wird es sich im Laufe der Zeit verändern.
sehr schlecht, nach vielen Interviews und Hoffnungen, die von der Firma ab dem ersten Arbeitstag verkauft wurden, haben sie alle Einstiegsmöglichkeiten abgelehnt und auch meinen Vertrag nicht verlängert. Der Grund für die Absage war: ÜBERQUALIFIZIERUNG, das ist ja eine bekannte Ausrede.
Man wird sehr schlecht und sehr komisch bezahlt. Erste zwei Monate bekommt man das Gehalt vom ersten Monat, da sie rückwirkend bezahlen. Das heißt, ersten Monat kriegt man eine Basis und den zweiten Monat den Rest vom ersten, was fast NICHTS übrig ist.
In meiner Abteilung war alles einfach sehr professionell und meine Kollegen war einfach sehr nett und hilfsbereit zu mir. Ich habe viel von Ihnen gelernt und bin auch sehr dankbar für Ihr Vertrauen und unsere Zusammenarbeit.
Keine Versprechungen von Personal (Windsbach) werden hier wahr. Man muss alles selber herausfinden und das Personal ist immer in Meetings und man hat keinen Betreuer von HR als Werkstudent.
Ich bin flexibel
Es wird unterschieden zwischen Vertrieb und der Rest. Viel Wissen wird in den nächsten Jahren verloren gehen! Ältere Mitarbeiter werden nicht berücksichtigt bei entsprechenden Entscheidungen.
Gleiche Behandlung zwischen Vertrieb und alle anderen Mitarbeiter
offen Atmosphäre in der man auch Veränderungswunsche klar ansprechen kann
Strukturiertes Arbeitsumfeld und gutes Team.
Keine wesentlichen negativen Punkte.
Interne Kommunikation noch weiter verbessern.
Angenehmes Arbeitsumfeld mit guter Stimmung im Team.
Das Unternehmen hat ein gutes Ansehen in der Branche.
Sehr gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben.
Gute Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung.
Faire Vergütung und solide Sozialleistungen.
Ansätze sind vorhanden, könnten jedoch noch stärker verfolgt werden.
Zusammenarbeit funktioniert, könnte aber noch enger sein.
Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt.
Führung ist meist fair und respektvoll.
Gute Arbeitsbedingungen mit solider Ausstattung.
Informationen werden klar und rechtzeitig weitergegeben.
Gleichbehandlung wird überwiegend umgesetzt.
Abwechslungsreiche und interessante Tätigkeiten.
Insbesondere in den letzten Jahren wurde einiges für die Mitarbeiter getan. Moderne Arbeitsplätze im kaufmännischen Bereich mit flexiblen Arbeitszeiten. Im gewerblichen Bereich wurden die Mitarbeiter mit technischen Hilfsmitteln immer mehr entlastet. Es gab auch in schwierigen Zeiten keine betriebsbedingte Kündigungen und selten Kurzarbeit (2009).
Derzeit werden viele Entscheidungen getroffen, die einen Teil der Mitarbeiter überfordert. Es wird wenig Rücksicht darauf genommen.
Probleme die im Betrieb auftreten hinterfragen, um an der richtigen Stelle das Problem zu lösen.
Viele Änderungen belasten die Mitarbeiter. Es wirkt so als ob der Betrieb in kürzester Zeit umgekrempelt werden soll.
Mit dem letzten Sommerfest wurde ein großer Schritt in Richtung positive Außendarstellung gemacht.
Hierzu gibt es gute Angebote der Firma und flexible Arbeitszeiten im kaufmännischen Bereich.
Wer von sich aus Engagement zeigt wird meist gefördert.
Etwas mehr geht immer. Der Trend sollte zu angepasster Bezahlung in den Teams gehen. Da sind die Unterschiede für den gleichen Arbeitsplatz in manchen Teams zu groß. Die Sozialleistungen sind vielfältig.
Etwas geht noch und wäre mit einfachen Mitteln umsetzbar.
Der Druck in einzelnen Abteilungen führt zu Auseinandersetzungen innerhalb des Teams, was für das Betriebsklima wahrlich nicht dienlich ist.
Gefühlt möchte die Firma sich verjüngen.
Die meisten der Vorgesetzten sind auch nur getriebene im Zuge der vorangetriebenen Erneuerung.
Meist großzügige Arbeitsplätze mit dem notwendigen Rüstzeug.
Die Kommunikation ist sehr einseitig geworden und lässt kaum Widerspruch zu. Es werden Probleme gerne schön geredet.
Hier hat jeder gleich viel oder wenig zu sagen.
In meinem Bereich so anspruchsvoll wie noch nie.
So verdient kununu Geld.