56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider wird nicht ehrlich miteinander umgegangen
Typisch Handel
Schulungen wurden regelmäßig angeboten
Wer nicht fragt, bekommt nichts
Eher nicht vorhanden
Das war sehr positiv
Viel per email
Regal aufräumen, verkaufen, Preisschilder machen
Er hilft den Arbeitern und ermöglicht ihnen Kariere zu machen
Zu lange arbeitszeiten werden eingeteilt
nur 6-7 stunden arbeit pro tag
Praktikanten eine Chance geben
Kann mich bei nichts beschweren
Mehr Lohn:D und vielleicht für jeden Mitarbeiter eine Caffee Maschine
Kommunikation mit Arbeitern/Kollegen
Nicht genug Druck auszuüben um Ziele zu erreichen
Mehr an Umsatz denken und Zielorientierter werden
Bietet guten Arbeitsplatz an mit super flexiblen Arbeitszeiten.
Dazu fällt mir spontan gerade nichts ein.
Im Moment gar keine, die mir einfallen.
Sehr gut
Super
Hat gepasst
Kann ich leider nichts zu sagen
Hat gestimmt
Ja
Sehr gut
Sehr gut
Überragend
Top
Super
Ja
Immer
Arbeitszeiten, Gehalt, keine Freizeit
Im Verkauf jeder gegen jeden Provision = mehr Kunden ansprechen = mehr Geld
Leider seit Übernahme von Expert immer unter Druck gewesen und nie den Image von Beratung und Qualität gerecht geworden nur unter Druck die Ware verkauft laut dem Motto "das ist Werbungartikel die müssen in 1 Woche raus sonst machen wir minus" etc... Stressfaktor
Urlaub wird meistens abgelehnt da zu lange Arbeitszeiten im Verkauf war Hölle 9-20uhr war bei Verkauf keine Ausnahme
In meinem Fall der Grund zur Kündigung gewesen
Morgenansprache mit Zahlen Daten Fakten das war TOP
Wurde als langjähriger Mitarbeiter teilweise gefördert und nie das bekommen was ich wollte wo andere das in kürzerste Zeit wo reingekommen und bekommen haben das war das aus für mich dann bei der Firma
Habe mich mit meinem Chef gut verstanden
Die Chance hochzusteigen sehr schlecht erst wird getestet danach wird das nie mehr angesprochen wie zb von normaler Verkäufer auf Abteilungsleiter oder marktleiter
Abwechslungsreich und "meine Abteilung" Funktion nur für kurze Zeit danach Hauptsache zahlen und Verkauf
schlechte Bezahlung, jeder Kleinigkeit muss man Wochen lang hinterher rennen, Provisionsmodell ist ein Witz(Geräte für 3000€ geben teilweise nur 20€ Provision), Grundprovision viel zu hoch angesetzt, Mitarbeiter schreiben Reservierungen um wegen der Provision, ABMs sind an der Tagesordnung größtenteils unnötige Aufgaben die weder den Verkauf ankurbeln noch einen anderen Sinn ergeben, Hauptsache man ist beschäftigt,
Angestellte besser bezahlen, bessere Work-Life Balance,
besseres Provisionsmodell.
Grundprovision viel zu hoch angesetzt das kann niemanden motivieren,
Azubis besser behandeln schließlich will man das sie bleiben.
Zu hohes Arbeitspensum Vollschichten sind an der Tagesordnung auch wenn eine schlechte Kundenfrequenz ist.
Karriere man da nicht machen, gewisse Arbeitnehmer bekommen die Weiterbildungen die sie machen wollen, andere die die übrig bleiben, wieder andere gar keine.
Bezahlung ist miserabel, Provisionsmodell ist mehr als schlecht
Arbeiten hinter dem Rücken der Mitarbeiter zusammen, versuchen Angestellte los zu werden,
Miserabel, gewisse Arbeitnehmer haben sonder Privilegien, müssen zB Sonntags, an Weihnachten oder Silvester nicht arbeiten, andere jedes mal.
Es gibt Urlaubssperren von denen gewisse Arbeitnehmer auch nicht betroffen sind.
Keine, alles wiederholt sich, Aufgaben ergeben größtenteils kein Sinn nur Beschäftigungs maßnahmen .
Gehalt kommt pünktlich.
Alles andere.
Bezahlt die Mitarbeiter Menschenwürdig. Der Fisch fängt am Kopf zu stinken an, somit sollte die Führungsebene als erstes ausgetauscht werden.
Zwischen den Kollegen ist es meist gut. Sobald sich jemand zu gut versteht und beieinander steht, wird man direkt vom Verkaufsleiter auseinander geschickt.
Ein Mitarbeiter nach dem anderen verlässt das Unternehmen, da man dort nicht auf Dauer bleiben kann. Das Image ist somit schlecht. Das fällt sogar vielen Kunden auf, die einen darauf ansprechen.
Freizeit planen ist sehr schwierig, da die Abteilungsleiter nach Lust und Laune die Schichten verteilen. Man muss für eine Woche Urlaub 6 Urlaubstage verschwenden obwohl man nur 5 Tage arbeitet.
Siehe Punkt: Gleichberechtigung.
Das Gehalt entspricht nicht dem Mindestlohn. Man erhält ein Provisionskonto. Erreicht man seine Mindestprovision nicht, wenn man es nicht erreicht geht man damit ins Minus. Es gibt weder Weihnachts noch Urlaubsgeld. Einziger Pluspunkt: Gehalt kommt immer pünktlich.
Plastiktüten kosten jetzt Geld. Das war's.
Mit manchen Kollegen versteht man sich gut, mit anderen nicht. Das übliche.
Es gibt keinen Kollegen 45+
Es arbeiten ausschließlich junge Leute, hauptsächlich jugendliche und alleinstehende im Unternehmen, da die Bezahlung unterirdisch ist und man damit keine Familie ernähren kann.
Vorgesetzte verhalten sich häufig sehr kindisch. Eine eigene Meinung ist fehl am Platz und darf sie nicht vertreten. Versprechungen werden nicht eingehalten. Es werden falsche Hoffnungen gemacht. Bei einigen Mitarbeitern ist er freundschaftlich und diese dürfen sich dann alles leisten, wie z.B. stundenlang in der Kaffeeabteilung Kaffee trinken. Andere Mitarbeiter werden hingegen unfair behandelt.
Es ist nicht unüblich, dass man an manchen Tagen alleine in der Abteilung einen ganzen Tag arbeiten muss. Die Pause bleibt dabei auch auf der Strecke. Man hat keine richtigen Schichten, sondern man hat häufig Wechselschichten von früh zu spät, von spät zu früh. Samstags frei= FEHLANZEIGE, trotz häufigen Versprechen. Der Laden ist häufig unterbesetzt, da ein Mitarbeiter nach dem anderen das sinkende Schiff verlässt. Stellen werden nicht gleichwertig ersetzt. Man kann kein Vereinsleben führen, da die Arbeitszeiten es nicht zulassen. Hobbys müssen hinten angestellt werden.
=null. Für die Kommunikation braucht man viel Zeit und Geduld. Ob es überhaupt ankommt ist fraglich.
Menschen vom Fach werden benachteiligt, lieber Leute ohne ausgeprägtes Fachwissen befördert. Man wird nach Beliebtheit beim Chef bezahlt.
Jeden Tag das Gleiche.
Die Kollegen und der Zusammenhalt
Die schlechte Bezahlung
Kollegen, überwiegend junges Team ... hohes Vertrauen und Verantwortung, die man sofort bekommt ... man wird reich an Menschenerfahrung durch den ständigen und direkten Kontakt zu Kunden ... in der Ausbildung gute Bezahlung
Ablauf von Absetzung der Überstunden ... Arbeitszeiten ... geringe Organisationsstruktur von oben nach unten ... schlechte Kommunikation bzg. Arbeitsanweisungen
Arbeit und Freizeit geht unter einem Hut, aber nur wenn man keine Familie hat, würde man mehrere Verpflichtungen haben, kann man diese getrost mit der Zeit vergessen...
So verdient kununu Geld.