38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Überwältigende Aufgaben, keinerlei Zeitmanagement, Führungskräfte absolut uninformiert über die Abläufe innerhalb der REHA-Abteilung und treffen daher völlig uninformierte Entscheidungen über Personal, Arbeitslast und Aufgabenverteilung.
Miserabel - bei Konkurrenz und Kunden
Eindeutig konservativer Betrieb, Gerne werden Arbeiten auch mal nebenbei während der Pausenzeiten erledigt.
Debattierbar - kommt auf die Abteilung an.
Gehalt war okay-ish. Gehaltserhöhung? Nicht machbar
Papier. Sehr viel. Fax. Keine Digitalisierung von Akten. Pro Woche wird dafür vermutlich ein ganzer Wald abgeholzt. (Ich übertreibe, aber Sie verstehen gewiss)
Einer der wenig positiven Aspekte - meiner Erfahrung nach. Die (meisten) Kollegen halten definitiv zusammen, springen ein, tauschen sich aus und versuchen dieses sinkende Schiff irgendwie noch in Richtung Land zu schaukeln.
Tatsächlich positiv - viele meiner Kollegen waren vom älteren Schlag und wurden (meines Wissens nach) zumeist respektvoll behandelt.
Das Middle-Management des Betriebs war zu meiner Zeit positiv zu bewerten, anders als die Führung des Unternehmens selbst.
Entscheidungen werden aufgrund von Bauchgefühl getroffen, EXTREME Fluktuation von Personal, keinerlei Backup-Pläne oder langfristige Perspektive. Führen ohne Auftrag und Sinn. Hauptsache: Der Umsatz stimmt!
Miserabel, hoher Leistungsdruck bei völliger Ahnungslosigkeit - wozu dieser Leistungsdruck auf unternehmerischer Ebene in betrieblicher, genereller Notsituation überhaupt dienen soll. Extremer Personalmangel, überwältigend viele Aufgaben, Delegation von entsprechenden Aufgaben auf stellenweise völlig ahnungsloses und unvorbereitetes Personal. Ohne die Fähigkeit der Selbstreflexion und eigenständiger Priorisierung (bei mangelnder oder stellenweise fehlender Einarbeitung) nicht zu bewältigen.
Interne Kommunikation nicht vorhanden, Dokumentationen werden nicht beachtet, keine Weitergabe von Informationen, selbst einfache Informationen wie Kollege XYZ im Urlaub oder Krank werden nicht mitgeteilt.
Der Leistungsdruck und die damit einhergehende Bandbreite an Aufgaben (standortabhängig) ermöglicht den Einblick in vielerlei Arbeitsfelder.
Nichts. Ein grauenhafter Laden, in dem freiwillig kein Mensch arbeiten möchte.
Es ist mir zu mühsam, das alles anzuführen…
Interessiert dort niemanden.
Dringender Bedarf an transparenter Kommunikation, fairen Strukturen, wertschätzender Führungskultur und echten Entwicklungs- sowie Weiterbildungsmöglichkeiten. Ohne grundlegende Veränderungen bleibt das Unternehmen langfristig kein attraktiver Arbeitgeber.
Die Arbeitsatmosphäre ist dauerhaft angespannt und von schlechter Stimmung geprägt. Ein starker Konkurrenzkampf unter den Kollegen erschwert ein konstruktives Miteinander erheblich.
Ein verdorbener Apfel trifft es ganz gut. Mitarbeitende werden teilweise dazu bewegt, positive Bewertungen zu verfassen.
Die psychische Belastung ist so hoch, dass selbst im Urlaub Unruhe und Bauchschmerzen bestehen bleiben. Ein deutliches Zeichen für fehlende gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben.
Bei Vorstellungsgesprächen werden hohe Versprechungen gemacht, diese werden selten bis garnicht eingehalten. Weiterbildungswünsche werden häufig abgelehnt, während gleichzeitig mangelnde Qualifikation kritisiert wird.
Die Bezahlung empfindet man als unfair und scheint eher von Sympathie als von Qualifikation oder Leistung abzuhängen.
Ein sehr hoher Papierverbrauch deutet auf fehlendes Umweltbewusstsein und mangelnde Digitalisierung hin.
Zusammenhalt besteht nur, solange eigene Interessen nicht betroffen sind. Vertrauen untereinander ist kaum vorhanden.
Teilweise wird argumentiert, dass längere Betriebszugehörigkeit automatisch zu mehr Rechten führt, was zu Spannungen im Team beiträgt.
Teilweise wird bereits bei kleinsten Vorfällen an die Geschäftsleitung berichtet, offenbar um persönliche Vorteile zu erlangen. Wertschätzende Führung oder lösungsorientierte Unterstützung sind selten erkennbar.
Arbeitsprozesse sind unnötig kompliziert, aufwendig und schlecht strukturiert. Effizientes Arbeiten wird dadurch erschwert.
Offene und respektvolle Kommunikation findet kaum statt. Stattdessen wird häufig hinter dem Rücken gelästert oder direkt an die Geschäftsleitung berichtet. Bei Fehlern kommt es zu unangemessenen Reaktionen wie Anschreien oder persönlichen Beleidigungen.
Chancen und Vorteile wirken stark von persönlicher Sympathie abhängig, weniger von Qualifikation oder Leistung.
Die Tätigkeiten sind überwiegend monoton und bieten wenig fachliche Entwicklungsmöglichkeiten.
Kollegenzusammenhalt.
Schlechte Bezahlung, Streichung des Weihnachtsgeldes, keine Innovation, schlechte Kommunikation
Alle PCs und Softwareprogramme auf den neuesten Stand bingen, Tablet für jeden Mitarbeiter anschaffen. Papierkram drastisch reduzieren.
Konzentration wird oft gestöhrt durch ein laufendes Radio und unproduktive Gesräche.
Schlechter Service und mangelhafte Schulung bei Kollegen der Sanitätshäuser.
Arbeitszeiten sind in Ordnung.
Mangelhaft
Gehalt ist gering. Weihnachtsgeld wurde gestrichen. Bonuszahlungen gibt es nur bei sehr schwierigen Vorraussetzungen.
Ist vorhanden
Es wird sich geholfen, jedoch auch viel einfach liegen gelassen in der Hoffnung ein Anderer wird es schon erledigen.
Ist fair
Mehr Kommunikation. Es wird allerdings viel versprochen und wenig gehalten.
Sehr schlecht, da die Arbeitsmittel veraltet sind, zuviel Papierkram anstatt Tablet für jeden Mitarbeiter.
Ist mangelhaft.
Ja
Abwechselungsreich
Nichts
Da es schon etwas her ist, kann ich die derzeitige Situation leider nicht einschätzen aber für mich persönlich war es wirklich schrecklich.
Es ist zwar schon etwas her, aber eine frisch 17 Jährige dazu zu nötigen einen dreiseitigen Aufsatz darüber zu schreiben weshalb man einen Tag unentschuldigt Inder Berufsschule gefehlt hat, ist mehr als übergriffig.
Damals sehr gering, heute ebenso. In der Orthopädietechnik ist man sehr gut vernetzt
Die Ausbilderin hat einen regelrecht gemobbt, es gab Lieblinge und zu mir wurde ständig nur gesagt ich solle mir einen anderen Job suchen.
Damals war ich psychisch so am Ende !
Mittlerweile habe ich meinen Bufa Meister mit Auszeichnung.
Die Stimmung war immer angespannt, es wurde vertraglich festgehalten welche Unterwäsche (farblich) man zu tragen hat. Der Chef ist freitags durch die Werkstatt gelaufen und hat regelmäßig ausrastet bekommen
Schlechte Ausbildung, man durfte wenn man nicht der Liebling war, NICHTS machen außer Putzen
Wie oben schon erwähnt wurde man Gemobbt, ich bin froh meine Erfahrung teilen zu können, auch wenn die Ausbildung schon etwas her ist.
Leider Nix
Siehe oben
Er sollte mal seine mitarbeitenden einbeziehen
Es wird permanent Druck gemacht
Nach außen hui und innen pfui
Hauptsache work
Wird von der Geschäftsführung nicht gerne gesehen
Keine transparenten Entscheidungen
Findet nicht statt
Deutliche Bevorzugung der männlichen Mitarbeiter
Der Zusammenhalt bei einem Teil der Kollegen. Auf der gleichen Ebene funktioniert das gut.
Verhalten der Führungskräfte. Kommunikation
Es würde helfen sich um die Menschen zu kümmern. Der Betrieb muss moderner und offener werden. Empathie gibt es nicht im Appstore. Hier wird geführt wie vor 30 Jahren, was auf Dauer nicht gut geht. Die Mitarbeiter sind besser vernetzt und haben bessere Möglichkeiten. Junge Talente werden bei Hemmann nicht glücklich. Viel Erfolg mit dieser Methode weiter zu kommen
eher schlecht. Die Stimmung leidet unter den Bedingungen
Image scheint OK zu sein. Gesundheit wird positiv wahrgenommen. Von außen seiht man eben nicht was intern schief läuft
Kaum Flexibilität, unbezahlte Überstunden
Mir wurden auch auf mehrfache Nachfrage keine Möglichkeiten geboten
Gehalt ist über Mindestlohn und unter Wertschätzung.
Viel unnötiges Papier, unnötige Wege
Die Leidensgenossen tun sich zusammen
Bin mit Anfang 30 nicht betroffen. Was ich gesehen habe war eher lala
Kein Miteinander, nicht kritikfähig, keine Feedbackgesprächen, keine klare Führung
Nicht gut!
Leider kann ich keine 0 Sterne geben. Absprachen finden kaum statt, oder werden nicht eingehalten.
...
Aufgaben sind in Ordnung. Abläufe oft umständlich, Arbeit monoton
Eine Arbeitsatmosphäre gibt es hier nicht wirklich
Hinternrum wird nur gelästert ist absolu nicht in Ordnung
Gehalt hätte besser sein können
Nicht gut. Hat man eine ernsthafte Krankheit mit Krankenhausaufenthalt wird einem gekündigt absolut nicht in Ordnung
Das Arbeitsklima ist wirkllich angenehm. Alle sind hilfsbereit und das Team ist eine schöne Mischung aus jungen und erfahrenen Kollegen. Man fühlt sich schnell wohl und kann sich auf die Unterstützung der Kollegen verlassen.
Die Work-Life-Balance ist in Ordung. Wir arbeiten 40 Stunden pro Woche, haben jedoch freitags einen kurzen Tag, was sehr angenehm ist. Es wäre wünschenswert, wenn die Arbeitszeiten etwas flexibler wären, beispielsweise durch Gleitzeit oder die Möglichkeit zum Homeoffice. Urlaub muss natürlich mit den Kollegen abgestimmt werden, wird aber in der Regel genehemigt.
Es gibt Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungen werden gefördert. Wer sich weiterentwickeln möchte, bekommt die Chance dazu.
Das Gehalt könnte etwas höher sein, aber das ist in der Gesundheitsbranche allgemein eine Herausforderung. Trotzdem wäre es schön, wenn hier langfristig noch mehr möglich wäre.
Der Kollegenzusammenhalt ist ausgeprägt. Hin und wieder gibt es zwar Unstimmigkeiten, die jedoch schnell geklärt werden. Insgesamt kommt jeder miteinander klar, was eine effektive Zusammenarbeit ermöglicht.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Zwar ist nicht alles auf dem neuesten Stand, aber für die Tätigkeiten vollkommen ausreichend. Zudem sind die Räumlichkeiten angenehm, sodass man sich wohlfühlt. EInziger Nachteil ist die Parksituation, es gibt zu wenige Mitarbeiterparkplätze, sodass man oft ein Stück laufen muss, um zur Arbeit zu kommen.
Die Kommunikation läuft gut. Es gibt wöchentliche Besprechungen, in denen alle wichtigen Themen besprochen werden. Diese werden auch protokolliert, sodass jeder informiert bleibt und keine Änderungen übersehen werden.
Alle werden gleich behandeltn und haben die gleichen Chancen.
Die Aufgaben in der Verwaltung sind interessant und abwechslungsreich. Je nach Abteilung variieren die Tätigkeiten, aber in meinem Bereich sorgen vielfältige Aufgaben dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Es gibt regelmäßig neue Herausforderungen und durch den Wechsel zwischen verschiedenen Tätigkeiten vergeht die Zeit schnell und die Arbeit macht Spaß.
Die Kollegen sind gut mehr nicht .
Kein Weihnachtsgeld kein Urlaubsgeld , keine Wertschätzung. Es geht nur ums Geld mehr nicht ! Keine Struktur 95% unzufriedene Mitarbeiter , deswegen fehlen auch überall Mitarbeiter!!
Mal die Mitarbeiter Wertschätzen, nicht nur eigene Taschen voll machen
So verdient kununu Geld.