9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gehalt wird überpünktlich bezahlt
- Parkplatz wird gestellt
- Kostenlose Getränke (Wasser, Kaffee, Tee, Säfte, Hafermilch), Obst und
Candy Bar
- Zentrale Lage
- Weiterbildung wird bezahlt und unterstützt
- Ich darf meinen Hund mitbringen
- Die Belegschaft hat ein vom Arbeitgeber finanziertes Spendenprojekt;
es darf monatlich an selbst gewählte Organisationen (Tierschutz,
Obdachlosenhilfe etc) ein fester Betrag gespendet werden
Nichts, das erwähnenswert wäre. Bis jetzt konnten Unstimmigkeiten durch Gespräche oder Veränderungen beseitigt werden.
Duz-Kultur und flache Hierarchien. Die Stimmung ist meistens sehr gut, es wird viel miteinander gelacht. Natürlich gibt es auch mal Unstimmigkeiten aber das ist ja auch normal, wo herrscht schon immer eitel Sonnenschein? Es ist ganz klar: Man muss arbeiten für sein Geld, dann bekommt man Anerkennung und Lob.
Die Kanzlei ist ISO-qualitätszertifiziert mit hohen Qualitätsansprüchen, die Zufriedenheit der Mandanten steht an erster Stelle.
Durch die Vertrauensarbeitszeit, die Gleitzeit und das schöne Arbeitsumfeld perfekt. Wer mag, kann im Homeoffice arbeiten, Arzttermine können problemlos wahrgenommen werden. Urlaubsplanung ist flexibel.
Wer sich weiterentwickeln möchte, ist hier genau richtig. Weiterbildung wird gefördert und unterstützt. Fortbildungskurse werden anstandslos bezahlt. Es gibt ein großes Angebot an Lernvideos über die DATEV.
Überdurchschnittliches Gehalt und viele Sonderleistungen (Tablet, SmartPhone, Urlaubs-/Weihnachtsgeld bzw. Bonus, zusätzliche private Krankenversicherung
Es wird darauf geachtet, dass nicht unnötig gedruckt wird. Die Kanzlei ist schon einige Jahre überwiegend papierlos.
Die Kollegen unterstützen und helfen sich gegenseitig.
Berufs- und Lebenserfahrung wird wertgeschätzt. Wer Hilfe gerade im IT-Bereich benötigt, bekommt sie ohne Aufsehen.
Die Geschäftsführung unterstützt und hilft, wo sie kann. Man kann mit Problemen, egal ob beruflich oder privat immer auf sie zukommen.
Die Kanzlei ist ISO-zertifiziert und hat einen hohen Qualitätsstandard weswegen eine „Nullfehlerkultur“ besteht.
Da es aber bei einem Steuerberater naturgemäß um viel (fremdes) Geld geht, ist das ja verständlich.
Sehr schönes, modernes Büro, das digital ausgerichtet ist. Man hat große Schreibtische und 3 Bildschirme. Durch die Glastüren kann man in Ruhe arbeiten und ist trotzdem im Geschehen.
Die Bürohunde sind richtige Feel-Good-Manager, die einen im Positiven ablenken.
Auf offene Kommunikation wird Wert gelegt. Regelmäßige Teambesprechungen werden genutzt um Neuerungen durchzusprechen. Kritik und Vorschläge werden ernst genommen.
Es ist egal, wer oder was man ist, man wird gefördert und unterstützt.
Abwechslungsreiches Arbeitsumfeld; so nah am wirklichen Leben und Einkommen der Menschen ist man nirgends.
• Gehalt wurde pünktlich gezahlt
• Kostenloses Wasser und Kaffee
• Zentrale Lage direkt am Bahnhof
• Fachliche Fortbildungen wurden bezahlt und unterstützt
• Ab und an hat jemand Kuchen mitgebracht
• Dauerhaft angespannte, misstrauische Atmosphäre
• Kontrolle, Druck und Perfektionismus statt Vertrauen
• Herablassendes und respektloses Verhalten der Chefin
• Lästereien, Bloßstellungen und keine professionelle Führungskultur
• Unzureichende Einarbeitung
• Unterdurchschnittliches Gehalt, keine Sozialleistungen
• Keine Aufstiegsmöglichkeiten oder Entwicklungsperspektiven
• Arbeitsbelastung wirkte sich auf das Privatleben aus
• Viele Bürohunde, wenig Rücksicht auf Ängste oder Grenzen (sowohl bei Mitarbeitern, als auch bei Mandanten)
• Die Geschäftsführerin sollte dringend ersetzt werden – es fehlt an Führungskompetenz, sozialer Reife und professionellem Verhalten
• Eine echte Fehlerkultur etablieren, in der Lernen erlaubt ist und nicht sofort verurteilt wird
• konstruktives Feedback statt ständiger Kritik
• Mitarbeitende gleich behandeln, unabhängig von Sympathie
• Ein respektvoller Umgang im Team sollte vorgelebt werden – Mobbing, Bossing und Lästereien dürfen keinen Platz haben
• Strukturierte Einarbeitung ermöglichen, gerade für neue Kollegen
• Kanzleiführung sollte Schulungen im Bereich Mitarbeiterführung und Kommunikation erhalten
• Sozialleistungen und faire Gehaltsentwicklung anbieten
• Raum für individuelle Pausengestaltung zulassen – auch wenn jemand mal allein sein möchte
Grundsätzlich: Feedback als Chance sehen, um sich zu verbessern (und nicht persönlich angegriffen oder eingeschnappt sein, wenn jemand anderer Meinung ist).
Die Stimmung im Team war oft angespannt. Schon beim Eintreffen der Chefin hat man direkt gemerkt, ob der Tag ruhig oder stressig wird – ihre wechselnde Laune hat das Klima stark beeinflusst. Vertrauen war kaum da. Fehler wurden sofort kritisiert, ohne dass man wirklich die Chance hatte, daraus zu lernen. Anerkennung oder konstruktives Feedback gab es so gut wie nie, stattdessen lag der Fokus meist auf dem, was nicht funktioniert hat. Besonders belastend war, dass Lästereien über Kollegen teilweise sogar von der Chefin selbst ausgingen. Insgesamt entstand dadurch ein angespanntes und wenig wertschätzendes Arbeitsumfeld, das auf Dauer sehr belastend war.
Die Kanzleiführung sieht sich selbst als das Non-Plus-Ultra in der Mainzer Kanzleiszene. Wenn man aber einmal weiß, wie es tatsächlich ist, ist alles mehr Schein als Sein.
Pausen konnte man zwar offiziell machen, aber es kam nicht gut an, wenn man sie lieber allein verbringen wollte – für eher ruhigere oder introvertierte Leute war das schwierig. Nach Feierabend war es oft schwer, wirklich abzuschalten, weil die angespannte Stimmung aus dem Büro nachwirkte. Eine gesunde Work-Life-Balance war dadurch kaum machbar.
Karrierechancen gibt es hier praktisch keine – nach der Sachbearbeitung kommt direkt die Geschäftsleitung. Es gibt keine Zwischenschritte oder Möglichkeiten aufzusteigen. Wer sich weiterentwickeln will, ist hier fehl am Platz. Positiv war immerhin, dass fachliche Weiterbildungen unterstützt und bezahlt wurden.
Der Zusammenhalt im Team war eher schwierig. Es gab feste Grüppchen, dadurch wurden andere schnell ausgegrenzt. Manche Kollegen waren zwar hilfsbereit, aber so mancher war bei Rückfragen gleich genervt. Hinter dem Rücken wurde viel geredet – nicht nur untereinander, sondern auch von der Führungsebene. In manchen Fällen ging das sogar so weit, dass es gezieltes Mobbing gab, das nicht nur geduldet, sondern teilweise sogar unterstützt wurde. Bossing wurde hier leider fast täglich betrieben. Wer anders war oder nicht ins Bild passte, hatte es entsprechend schwer.
Das Verhalten der Geschäftsführung war mit Abstand das größte Problem - ich hätte gerne 0 Sterne vergeben. Entscheidungen wurden oft spontan aus der Laune heraus getroffen – ohne klare Linie. Der Umgang war kontrollierend, respektlos und manchmal auch manipulativ. Kritik war unerwünscht, eigene Meinungen hatte man besser für sich zu behalten. Bloßstellungen oder Anschuldigungen vor dem Team kamen immer wieder vor. Besonders belastend war, dass Lästereien über Mitarbeitende direkt von der Führung ausgingen – Mobbing wurde nicht unterbunden, sondern eher noch gefördert. Wer dazugehören wollte, musste sich anpassen und mitlästern.
Die Räume waren an sich ruhig, aber auf individuelle Bedürfnisse wurde kaum Rücksicht genommen. Türen mussten aus „Transparenzgründen“ offen bleiben – konzentriertes Arbeiten war dadurch oft schwer. Gleichzeitig hat die Geschäftsführerin regelmäßig ihre eigene Tür zugemacht - man hat hier nach zweierlei Maß gemessen. Außerdem liefen oft mehrere Bürohunde durchs Büro, ohne Rücksicht darauf, ob jemand Angst hatte oder sich unwohl fühlte. Für manche war das sicher nett, für andere eher eine ständige Belastung.
Offene Kommunikation war so gut wie nicht möglich. Vor allem in Teambesprechungen hatte man ständig das Gefühl, aufpassen zu müssen, was man sagt. Kritik oder Vorschläge wurden entweder gar nicht ernst genommen oder gleich persönlich aufgefasst. Rückmeldungen gab es meistens nur schriftlich – und die waren fast immer negativ. Konstruktive Tipps oder Unterstützung haben komplett gefehlt. Am Ende musste man sich vieles selbst beibringen, was unnötig Druck und Stress gemacht hat.
Das Gehalt lag deutlich unter dem, was man in anderen Kanzleien bekommt. Extras wie betriebliche Altersvorsorge, Urlaubs- oder Weihnachtsgeld oder vermögenswirksame Leistungen gab es keine. Über Gehalt reden war nicht gern gesehen – schon beim Einstieg wurde klar gemacht, dass solche Gespräche unerwünscht sind. Das war nicht nur abschreckend, sondern hat auch gezeigt, wie man dort als Mensch mit seiner Arbeitskraft wertgeschätzt wird.
Gleichberechtigung war so gut wie gar nicht vorhanden. Wer einfach nur funktioniert hat und nichts gesagt hat, wurde gefördert. Wer aber Kritik geäußert oder eigene Ideen eingebracht hat, war schnell außen vor. Leute, die irgendwie „anders“ waren oder nicht ins Bild gepasst haben, wurden oft schlecht behandelt oder direkt zum Gesprächsthema gemacht. Eine offene oder faire Kultur gab es nicht.
Die Aufgaben an sich waren abwechslungsreich und hätten eigentlich echt Potenzial gehabt. Aber die Rahmenbedingungen haben es schwer gemacht, sich wirklich gut einzuarbeiten. Eine richtige Einarbeitung gab es nicht, dafür aber gleich hohe Erwartungen von Anfang an. Zuständigkeiten waren oft unklar, Abläufe nicht einheitlich. Das hat eher für Verunsicherung gesorgt als für Entwicklung.
Hat immer ein offenes Ohr, geht auf Wünsche vom Arbeitnehmer ein und ist kritikfähig. Man merkt die Wertschätzung.
Duz-Kultur
Gleitzeiten und flexible Urlaubsplanung
unterstützt seine Arbeitnehmer i.S.v. Fortbildungen usw.
fair
hilfsbereit
Anspruchsvoll und interessante Fälle
Fairness, Vertrauen und Wertschätzung gehören nicht zur Normalität.
Vertrauensarbeitszeit, Gleitzeit, Überstundenabbau, wenig Überstunden.
Kanzlei ist zu klein, um einen Karriereschritt zu machen
Hinter dem Rücken der Kollegen übereinander herziehen. Wenn man sich nicht beteiligt, ist man gleich das nächste Lästeropfer.
Unterirdisch! Im Vertrauen erzählte Probleme werden direkt in der ganzen Kanzlei verbreitet. Lästereien (von der Geschäftsführung) sind Standard. Traurig aber wahr.
Ehrliche und offene Kommunikation aus Angst nicht möglich.
Gehalt ist im Vergleich zu anderen Kanzleien unter dem Durchschnitt.
Herausfordernde Tätigkeiten, selbstständiges Arbeiten möglich.
Durch die Lästereien und Grüppchenbildung im Unternehmen ist die Atmosphäre nicht immer die tollste.
Flache Hierarchie. Mitarbeiter & dann die Geschäftsleitung.
Kernzeiten für Auszubildende, die eingehalten werden müssen. Überstundenabbau möglich nach Absprache.
Ich durfte direkt einsteigen, habe meine eigenen Aufgaben erhalten & mitarbeiten. Meine Ansprechpartnerin während der Ausbildung wahr sehr hilfsbereit & hatte immer ein offenes Ohr.
Mal mehr, mal weniger ....
Lästereien unter den anderen Kollegen. Leider auch durch die Führungskräfte...Man fühlt sich nicht sehr wohl, wenn man das mit bekommt.
Es ist ruhig aber auch keine Totenstille, ein tolles Arbeitsklima
Mit der Geschäftsführung kann man offen über die Zukunft und über die Karriere reden, außerdem wird man durch Weiterbildung gefördert und unterstützt
Man wird nicht zu Überstunden gedrängt. Zeitausgleich ist auch für Azubis möglich!
Man wird für die Arbeit angemessen bezahlt
Die Geschäftsführer und Kollegen sind für einen Azubi immer hilfsbereit an Stelle und unterstützen einen nicht nur in der Praxiszeit!
Durch die Mittagspausen und kleinen Feiern ist es selten langweilig, aber auch das Arbeiten mit den Kollegen in der Kanzlei ist nicht eintönig.
Wer Arbeit sucht ist hier richtig, aber Überstunden muss keiner sammeln.
Man lernt neue Mandant kennen und somit auch verschiedene Arbeitsvorgänge. Durch das Angebot an Lernvideos, kann man auch vieles Neues kennenlernen.
Respekt ist heutzutage selbstverständlich, hier wird man respektiert egal wie man ist.
Die eigene Arbeitsleistung wird sehr geschätzt.
Zeitdruck und Stress ist selten.
Angenehmes Arbeitsatmosphäre
Der Arbeitgeber ist offen und unterstützend bei Weiterbildungen
Flexible Arbeitszeiten
Immer ein offenes Ohr für Fragen und viel Geduld
Die Kollegen sind super und sehr locker.
Anspruchsvolle Aufgaben und genug Zeit gegeben
Moderne Arbeitsumgebung in schönen Büroräumen
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office, flexible Urlaubsgestaltung...
Das Betriebsklima unter den Kollegen ist super.
Die Vorgesetzte hat leider wenig Führungskompetenz und ist als Führungsperson mehr als ungeeignet.